Navigation

Europäische Studien zeigen, dass Menschen, die Bio-Lebensmittel bevorzugen, auch eine gesündere Ernährung insgesamt verfolgen, d. h. mehr Obst und Gemüse, mehr Vollkornprodukte und weniger Fleisch zu sich nehmen und in Folge dessen geringere Umweltauswirkungen verursachen. Dies steht im Zusammenhang mit dem Grundsatz der Gesundheit, einem von vier Leitprinzipien, die dem ökologischen Sektor Orientierung geben.

Drogenkulturen sind tief mit der Ökonomie, der Regierung und dem Alltag europäischer Städte verwoben. Insbesondere in den letzten 40 Jahren ist der Konsum und Handel von legalisierten wie illegalen psychoaktiven Substanzen zu einem weit verbreiteten Phänomen avanciert, das alle sozialen Schichten auf unterschiedliche Weise betrifft. Im medialen und politischen Diskurs gilt jedoch vor allem die Präsenz von drogenbezogenen Praktiken in öffentlichen Stadträumen als problematisch.

Sarah Schwarz MA (AG Kulturelle/Politische/Digitale Geographien) untersucht in ihrem Promotionsprojekt aus Perspektiven der Feministischen und der Politischen Geographie die Konstruktion hegemonialer Männlichkeitsbilder vor dem Hintergrund der Diskussion um Immigration und Flucht.

In Fortsetzung des abgeschlossenen DFG-Projekts zu Exklusionen in Volunteered Geographic Information VGI (Glasze/Bittner) erforscht Susanne Schröder-Bergen MA (AG Kulturelle/Politische/Digitale Geographien) ab Januar 2020 die Bedeutung von localness für geographische Informationen in dem erfolgreich...

Kategorie: Aktuelles zu Studium und Lehre

Das komplette Lehrveranstaltungsangebot für das Sommersemester 2020 finden Sie im UnivIS. Ab dem 13.01.2020 können kann im individuellen geokurs-Profil unter dem Menüpunkt „Kursbuchung“ der jeweiligen Status der Buchungen einsehen werden. Rückfragen – Nachmeldungen - Kurswechsel Geographiedidak...