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Auf einen Blick

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30. Mai 2018
12:15 Uhr bis 13:45 Uhr
Hörsaal C - Eingang Hindenburgstr. @Kochstraße 4, 91054 Erlangen
4. Juni 2018
18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Energie Campus Nürnberg (EnCN) „Auf AEG“, Fürther Straße 250, Forum 2. OG; 90429 Nürnberg
4. Juni 2018
18:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Hörsaal C - Eingang Hindenburgstr. @Kochstraße 4, 91054 Erlangen
6. Juni 2018
12:15 Uhr bis 13:45 Uhr
Hörsaal C - Eingang Hindenburgstr. @Kochstraße 4, 91054 Erlangen
9. Juni 2018
9:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Nürnberger Hauptmarkt
11. Juni 2018
18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Hörsaal C - Eingang Hindenburgstr. @Kochstraße 4, 91054 Erlangen
25. Juni 2018
18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Hörsaal C - Eingang Hindenburgstr. @Kochstraße 4, 91054 Erlangen
6. Juli 2018
16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Hörsaal C - Eingang Hindenburgstr. @Kochstraße 4, 91054 Erlangen
25. Juli 2018
10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Raum 05054, 5. Stock @Kochstr. 4, 91054 Erlangen
12. Oktober 2018
14:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Kleiner Hörsaal "Alte Mathematik" @Bismarckstraße 1, 91054 Erlangen

Unser CIP/EDV-Pool umfasst alle geowissenschaftlichen IT-Dienstleistungen für unsere Studierenden. Er wird vom Institut für Geographie und vom Geozentrum Nordbayern gemeinsam betrieben. In drei EDV-Räumen können Studierende geo- und sozialwissenschaftliche Software für Forschung und Lehre nutzen. Neben den Arbeitsplatzrechnern stehen diverse Drucker, Scanner und Plotter zur Verfügung.

Unsere EDV-Räume

Bitte beachten Sie die Raumbelegungspläne!

Der EDV-Raum (Helpdesk, freies Arbeiten & Lehre) befindet sich am Standort Tennenlohe, Wetterkreuz 15, EG, Raum 0.111, 18 Rechner. Bitte beachten Sie unsere Anfahrtsbeschreibung. Er ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Während des Semesters: Mo - Fr
09.00 - 18.00
außer, wenn dieser belegt ist (Raumbelegungsplan)
In der vorlesungsfreien Zeit: ...gelten abweichende Zeiten (Raumbelegungsplan)

 
Der EDV-Raum II (Helpdesk, Lehre & freies Arbeiten) befindet sich am Standort Tennenlohe, Wetterkreuz 15, EG, Raum 0.133, 20 Rechner. Er ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Während des Semesters: Mo - Fr
09.00 - 18.00
außer, wenn dieser belegt ist (Raumbelegungsplan)
In der vorlesungsfreien Zeit: ...gelten abweichende Zeiten (Raumbelegungsplan)

 
Der EDV-Raum des Geozentrums (Lehre & freies Arbeiten) befindet sich am Standort EG, Schlossgarten 5, 17 Rechner. Er ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Während des Semesters: Mo - Fr
08.00 - 17.00
außer, wenn dieser belegt ist (Raumbelegungplan)

Um die Raumbelegungspläne anzeigen zu können bitte nach dem Seitenaufbau auf "Trotzdem versuchen" klicken!

  • Fujitsu Rechner mit 22" TFT-Bildschirm, Prozessor: mind. Intel Core i7, mind. 8 GB RAM, DVD-Brenner
  • Farb- und S/W-Drucker in DIN A4 und A3
  • Scanner mit einer Auflösung von bis zu 4800 dpi
  • DIN A0-Farb-Plotter mit einer Druckauflösung von 2400x1200 dpi
  • DIN A0-Einzugsscanner

Alle Rechner verfügen über eine dual-boot-Option für Linux/Windows!

Geographische Anwendungen / GIS

  • Eolisa
  • ESRI ArcGIS
  • Golden Software Surfer
  • Google Earth
  • NEST
  • Quantum GIS
  • SAGA GIS
  • TNT Products (Micro Images)

Statistik

  • IBM SPSS
  • MatLab
  • Origin Lab
  • R (mit RStudio)

Grafik

  • Adobe Creative Suite
  • Gimp

Office

  • Microsoft Office
  • LibreOffice

Unterstützende Anwendungen

  • SAS Citavi
  • Adobe Acrobat Professional
  • 7-zip

Das Rechenzentrum der Universität (RRZE) bietet Studierenden der FAU unter anderem folgende Software zur privaten Nutzung während des Studiums kostenlos an (Stand: 25. Apr. 2014):

  • ESRI ArcGIS 10.3 (Desktop Education Edition) (für Windows, Hilfe zur Lizenzierung gibt es hier)
  • SAS Citavi Team 5.X (für Windows)
  • Thomson Reuters Endnote X7 (für Mac OS X und Windows)
  • Mindjet Mindmanager 10.2 (für Mac OS X)
  • Mindjet Mindmanager 15.0 (für Windows)
  • Microsoft Windows 8
  • Microsoft Office 2013
  • SAS on Demand for Academics 9.3 (für Windows)
  • Sophos Antivirus (für Linux, Mac OS X und Windows)

Folgende Software kann über das RRZE stark verbilligt bezogen werden (Stand: 25. Apr. 2014):

  • IBM SPSS Statistics 22.0+23.0 (für Linux, Mac OS X und Windows) (€ 6,00 pro Monat)
  • OriginLab Origin 2015 Home Use (für Windows) (€ 10,00 pro Monat)

Um die Software zu beziehen, folgen Sie den Anweisungen des RRZE für den Bezug von Software zur privaten Nutzung

Hinweise zur EDV

Die Rechner in unserem CIP-Pool sind mit der RRZE-Kennung zugänglich. Die RRZE-Kennung erhalten Sie bei Studienbeginn. Bei Fragen wenden Sie sich bitte ans IZI.

Aus dem CIP-Pool ist ein Drucken auf das UTAX-Multifunktionsgerät in Raum 0.111 und im CIP-Raum der Geologie gegen Kosten möglich. Hierzu ist Ihre FAU-Card erforderlich, die Sie an den üblichen Auflade-Stationen vorher aufladen können.

Für Farb- und S/W-Drucke jeweils den entsprechenden Drucker auswählen und eine freiwählbare Zugangsnummer eingeben. Nachdem der Druckauftrag abgeschickt und vom UTAX verarbeitet wurde, liegt dieser zum Ausdruck am Gerät vor: Hierzu zuerst am Gerät die FAU-Card eingeben, auf Auftragsbox drücken und in dieser den Druckauftrag auswählen (ist nach IdM-Kennungen sortiert). Dann dort die gerade eingegebene Zugangsnummer auswählen. Erst nach vollständigem Ausdruck wird der Betrag von der FAU-Card abgebucht. Abgeschickte, aber nicht abgerufene Druckaufträge werden in der Nacht gelöscht.

Größere Formate können auf dem Plotter gedruckt werden. Diesen bedienen die EDV-Hiwis in den Sprechstunden. Der Plotter ist mit einem DIN A0 Einzugsscanner kombiniert, der dazu geeignet ist, Karten und größere Poster zu scannen und zu kopieren.

Die Preislisten für die Druckkosten hängen in den EDV-Räumen aus.
Scannen ist sowohl am UTAX (Scan to Email und Scan to USB) als auch am Scanner in 0.111 (erste Reihe links) ohne vorherige Absprache möglich und ist kostenlos.

Es gelten die veröffentlichten Benutzungsrichtlinien für Informationsverarbeitungssystem der Universität Erlangen-Nürnberg. Diese sind hier einzusehen: http://www.rrze.uni-erlangen.de/dienste/konditionen/benutzungsrichtlinien/

Des Weiteren sind folgende Hinweise zu beachten:
1. Für die Sicherheit der persönlichen Daten ist jeder Benutzer selbst verantwortlich. Institut und Fakultät übernehmen für die Richtigkeit der durchgeführten Arbeiten keine Haftung.
2. Die Bearbeitung personenbezogener Daten erfordert eine detaillierte Abstimmung mit dem Institut.
3. Die Benutzungserlaubnis gilt nur für Aufgaben im Rahmen von universitätsbezogenen Anwendungen. Sie ist persönlich und nicht übertragbar.
4. Die zur Verfügung gestellte Software wird vom Institut bzw. von der Fakultät im Rahmen von Lizenzverträgen erworben. Sie unterliegt dem Copyright und darf nicht kopiert, kommerziell genutzt oder weitergegeben werden. Zuwiderhandlungen haben erhebliche Schadensersatzforderungen zur Folge.
5. Für die Arbeitsplatzrechner gilt insbesondere: Zugang nur mit gültiger, eigener Benutzerkennung; keine Spiele; keine Installation von Fremdsoftware; keine Veränderungen von Systemdaten oder Hardwareeinrichtungen
6. Bei Missachtung der Benutzungsbedingungen wird die Nutzungserlaubnis sofort entzogen.
7. Im Fall des Missbrauchs wird nach Absprache mit dem RRZE Strafanzeige erstattet und erforderlichenfalls Strafantrag gestellt.

Studenten mit einer zentralen Benutzerkennung (also der Kennung, die sowohl bei MeinCampus als auch bei StudOn verwendet wird) und dem dazu gehörigen Passwort können im ganzen Universitätsareal kostenlos WLAN empfangen.

Die Netzwerkkennung (SSID) lautet: FAU-STUD und kann unter den Netzwerkverbindungen ausgewählt werden. Nachdem die Verbindung hergestellt wird, müssen Benutzerkennung und Passwort eingetragen werden.

Falls das mobile Gerät mit dem Internet auch nach wiederholten Versuchen keine Verbindung herstellt, sollte je nach Betriebssystem eine der folgenden Anleitungen heruntergeladen und befolgt werden: http://www.rrze.uni-erlangen.de/dienste/internet-zugang/wlan/wlan-anleitungen.shtml

Die Hauptaufgabe des VPN-Servers (Virtual Private Network) ist es, eine verschlüsselte Verbindung in das FAU-Netz zu ermöglichen. Dies ist für folgende Situationen hilfreich:

  • Über einen fremden Service-Provider Uni-Dienste (z.B. UB-Datenbanken oder E-Journals) nutzen (z.B. von zu Hause aus)
  • Verbindung von einer externen Konferenz über unsichere Netze
  • Als Gast einer anderen Einrichtung benötigen Sie Zugriff auf Ihre Daten an der FAU

Die VPN Server des RRZE stehen grundsätzlich allen Universitätsangehörigen, also auch Ihnen als Studierenden, zur Verfügung. Eine Anleitung finden Sie hier: http://www.rrze.uni-erlangen.de/dienste/internet-zugang/vpn/

Allen Studierenden steht ein uni-interner Cloud-Speicher -- die FAUbox -- von derzeit 50 GB zur Verfügung. Im Gegensatz zu Dropbox und anderen Alternativen erfüllt der Cloud-Speicher die datenschutzrechtlichen Bestimmungen in Deutschland, da die Daten im RRZE (und gespiegelt im LRZ München) gehostet werden. Falls gewünscht, steht auch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zur Verfügung. Für den bequemen Zugriff von zuhause aus und wenn Sie ggf. Dateien für andere freigeben wollen, nutzen Sie zur Ablage die FAUbox!

Sie können sich mit Ihrer IdM-Kennung am Dienst anmelden.

Hier geht's zur FAUbox

Ihre(n) FAUbox-Ordner können sie als WebDAV am heimischen PC und auf mobilen Geräten bereitstellen. Um die WebDAV-URL anzuzeigen, klicken Sie auf das -Symbol oben rechts in der jeweiligen Ordneransicht.

FAQ

Alle Studierenden können die PC-Räume kostenlos mit ihrer RRZE-Kennung nutzen.

Bei Fragen oder Problemen helfen euch die EDV Hiwis zu Ihren jeweiligen Sprechzeiten.

EDV-Hilfskräfte

Zum Team gehören:

  • Wolfgang Bruder
  • Christian Estner
  • Julian König
  • Svenja Rudolph
  • Nora Ruff

Jede/r Nutzer/in besitzt das Laufwerk U: als persönliches Laufwerk, auf dem alle Daten gespeichert werden sollten.

Das Speicherlimit beträgt pro Nutzer/in 100 GB (und kann bei wissenschaftlichem Bedarf erweitert werden). Auf das Laufwerk U: können Sie von allen Rechnern im Institut aus zugreifen.

Beachten Sie zur Einbindung des Laufwerks U: auch die Informationen unter Wie kann ich auf mein Laufwerk U: / das Netzlaufwerk zugreifen?


Für den bequemen Zugriff von zuhause aus und wenn Sie ggf. Dateien für andere freigeben wollen, nutzen Sie zur Ablage die FAUbox (funktioniert ähnlich wie die bekannte "Dropbox"):

Hier geht's zur FAUbox

Ihre(n) FAUbox-Ordner können sie bspw. auch als WebDAV am heimischen PC bereitstellen. Um die WebDAV-URL anzuzeigen, klicken Sie auf das -Symbol oben rechts in der jeweiligen Ordneransicht. Das hat auch den Vorteil, dass sie keine USB-Sticks benötigen, die immer wieder gerne in den CIP-Räumen vergessen werden!

Zur Ablage von GIS-Layern im Shapefile-Format ist es hilfreich, zip-Archive mit den benötigten Dateien anzulegen. Diese haben in aller Regel die Dateiendungen: .shx, .shp, .prj, .dbf, .cpg

Nein! Auf den PCs sind zahlreiche Programme vorinstalliert, welche zum Arbeiten und zur Internetrecherche eingesetzt werden können.

Jeder Student verfügt über einen eigenen Ordner/Speicherplatz. Dieser Ordner ist nicht lokal auf dem Rechner vorzufinden, sondern auf einem Server im RRZE abgelegt. Falls der Ordner nicht angezeigt wird, wird im Folgenden erklärt, wie man dorthin kommt:

1. Start > Rechtsklick auf Computer > Netzlaufwerk verbinden...

2. In dem geöffneten Dialogfenster muss nun unter Laufwerk das Laufwerk U ausgewählt werden. Außerdem sollten alle Häkchen entsprechend der Abbildung gesetzt sein.

3. Nun muss noch der Pfad zum Ordner erstellt werden. Dafür auf Durchsuchen klicken und den GEOSERV06 auswählen. Darunter ist ein Ordner vorzufinden, der wie der persönliche IdM-Benutzername benannt ist (im Beispiel ab12cdef). Diesen anklicken und auf OK.

4. Danach auf Fertig Stellen

Jetzt ist unter dem Computer Menü ein Netzlaufwerk zum persönlichen Ordner verfügbar.

Nach demselben Prinzip kann man ebenfalls den Exchange-Ordner in das lokale System einbinden. Der Exchange Ordner ist ein öffentlicher Ordner, auf dem jeder im Geographie-Netzwerk zugreifen kann. Er dient vornehmlich dem Austausch der Daten und sollte deshalb nie als einziger Speicherort verwendet werden.

Anmeldeserver nicht verfügbar:
Wenn die Anmeldung nach mehrfachen Versuchen nicht funktioniert, bitte an die EDV-Hiwis wenden.

Auf die Anmeldung erfolgt eine automatische Abmeldung:
Bitte nicht einfach öfters versuchen, sondern an die EDV-Hiwis wenden.

Drucken ist jetzt am am Utax-Kopierer/Drucker möglich.

Drucker druckt nicht:
Je nach Größe der gesendeten Datei einige Minuten warten; falls nach einigen Minuten noch kein Druck erfolgt ist, bitte an die EDV-Hiwis wenden (und nicht mehrfach den Druckauftrag losschicken).

Probleme mit der Lizensierung:
Bitte an EDV-Hiwis wenden oder in Fehlerliste (siehe Pinnwand hinten links im EDV-Raum) eintragen.

Fehlermeldung „Sie wurden mit einem temporären Profil angemeldet":
Bitte Computer neu starten und erneut anmelden.

Tastatur geht nicht / Maus bewegt sich nicht mehr / Bildschirm bleibt schwarz:
In nahezu 99% der Fälle mit diesen Symptomen, ist einfach nur ein Stecker rausgefallen. Also kurz mal checken ob noch alle Hardware-Komponenten angesteckt sind. Für die Orientierung: so sollte der PC aussehen:

Sollte auch das nichts helfen, bitte bei den EDV-Hiwis melden oder in Fehlerliste eintragen.

Bitte bei den EDV-Hiwis nachfragen.

Bitte in die Fehlerliste (siehe Pinnwand hinten links im EDV-Raum) zu dem jeweils genutzten Arbeitsplatz eintragen oder den EDV-Hiwis in der Sprechstunde berichten.

Bei EDV-Fragen helfen Ihnen unsere Hinweise, die FAQ zur EDV (häufig gestellte Fragen) sowie das Helpdesk der EDV-Hiwis in den CIP-Räumen weiter (Sprechzeiten siehe unten).

Sprechstunde:

EDV-Hilfskräfte

Zum Team gehören:

  • Wolfgang Bruder
  • Christian Estner
  • Julian König
  • Svenja Rudolph
  • Nora Ruff


Thomas Sokoliuk

  • Tätigkeit: EDV-Administrator/Webmaster
  • Abteilung: Institut für Geographie
  • Telefonnummer: +49 9131 85-26684
  • E-Mail: thomas.sokoliuk@fau.de

Jan Gemeinholzer, M.A.

  • Tätigkeit: EDV-Technik
  • Abteilung: Institut für Geographie
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22210
  • E-Mail: jan.gemeinholzer@fau.de

EDV-Beauftragte (Geozentrum Nordbayern)

Stand: 03. August 2017

Bibliothek

  • Tätigkeit: Teilbibliothek 12 GG / Geographie
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum im 1. OG
    91058 Erlangen
    Ausleihbibliothek für Universitätsangehörige und allgemeine Öffentlichkeit (Schüler ab 11. Klasse)
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22636

Bodenlabor

  • Adresse:
    Bismarckstr. 1
    Raum UG des Philosophischen Seminargebäudes
    91054 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22679

Dendrolabor

  • Adresse:
    Bismarckstr. 1
    Raum UG des Philosophischen Seminargebäudes
    91054 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22679

GeodatenZentrum

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen

Geräteausleihe

  • Bodenlabor
    • Adresse:
      Bismarckstr. 1, 91054 Erlangen, Raum UG des Philosophischen Seminargebäudes

GIS-Labor

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen

GISwiki

  • Tätigkeit: Lern-, Lehr und Informationsportal des Instituts für Geographie für Geoinformationssysteme, Fernerkundung und Kartographie
  • Webseite:

Isotopenlabor

  • Adresse:
    Henckestr.9/11
    91054 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-29290

find us on facebookDie Fränkische Geographische Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, geographisches Wissen und Forschungen der Hochschulgeographie an die interessierte Öffentlichkeit in Franken zu vermitteln und Einblicke in die sich verändernde(n) Welt(en) zu bieten – auf lokaler, regionaler und globaler Ebene.
 
Weitere Informationen finden sie auf der vom Institut für Geographie unterhaltenen Website der Fränkischen Geographischen Gesellschaft.

Die Publikationen der FGG sind in dem stetig wachsenden Online-Archiv der FGG als PDF frei abrufbar.


FGG-Vorträge und Veranstaltungen

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find us on facebook
Hilfe und Tipps zum Studium, Termine, Skripte und vieles mehr

find us on facebookStadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Regionalmanagement oder Umweltprüfungen  – diese und viele weitere Themen sind wichtige Berufsfelder für die Absolventen der Geographie. Der Deutsche Verband für Angewandte Geographie versteht sich als Interessensvertretung der Geographen im Beruf, als Schnittstelle zwischen Universitäten und Praxis, und als Bindeglied zwischen den sehr vielfältigen Tätigkeitsbereichen.

Das DVAG-Regionalforum Erlangen-Nürnberg ist eines von ca. 15 Regionalforen bundesweit. Das Regionalforum Erlangen-Nürnberg verfolgt zwei Ziele: Zum einen ist uns die Vernetzung von Geographinnen und Geographen im Beruf wichtig. Daher finden regelmäßig Stammtische in der Region statt. Zum anderen ist uns der Kontakt zwischen Studierenden der Geographie und deren zukünftigen Arbeitgebern ein Anliegen. Durch Praxisforen erhalten die Studierenden Einblicke in Berufseinstieg, Karriereplanung und Praxisalltag. Darüber hinaus sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Exkursionen, Workshops, Podiumsdiskussionen – das Forum lebt ganz wesentlich vom Engagement seiner Teilnehmer.

Sprecher des Forums sind Markus Neufeld (Jg. 1983) und Simon Reichenwallner (Jg. 1986). Dipl.-Geogr. Markus Neufeld ist gebürtiger Ostwestfale, hat in Bamberg studiert und war Mitarbeiter der dortigen städtischen Wirtschaftsförderung. Seit 2012 bearbeitet er Themen der Regionalentwicklung bei Prof. Dr. Tobias Chilla, der das DVAG-Regionalforum aktiv unterstützt. Simon Reichenwallner (M. A.) ist Netzwerkmanager der Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e. V. und arbeitet dort an einer besseren Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu Energiethemen in der Metropolregion Nürnberg. Aus Niederbayern stammend, ist er 2007 für das Studium der Kulturgeographie nach Erlangen gekommen und im Juni 2013 in die Berufstätigkeit gewechselt.

Aktuelle Informationen zu Aktivitäten des DVAG-Regionalforums Erlangen-Nürnberg finden Sie auf den Seiten des Deutschen Verbandes für Angewandte Geographie e. V. sowie bei Facebook.

Markus Neufeld

Simon Reichenwallner
ENERGIEregion Nürnberg e. V.
simon.reichenwallner@energieregion.de

Dipl.-Geogr. Stephan Adler

  • Tätigkeit: Kartographie
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 02.217
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-26683
  • E-Mail: stephan.adler@fau.de

Dr. Christian Bittner

Johann Braun

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 02.202
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-23302
  • E-Mail: johann.braun@fau.de

Prof. Dr. Matthias Braun

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 02.127
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22015
  • E-Mail: matthias.h.braun@fau.de
  • GISwiki

Prof. Dr. Achim Bräuning

  • Tätigkeit: Ordinarius
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 03.190
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-29372
  • E-Mail: achim.braeuning@fau.de
  • Dendrolabor
  • Isotopenlabor

Viviana Buitrón Cañadas

Iris Burchardt

  • Tätigkeit: Dendrolabor
  • Adresse:
    Glückstr. 5
    Raum Dendrolabor
    91054 Erlangen
  • Telefonnummer: 09131/85-22638, -22679
  • E-Mail: iris.burchardt@fau.de
  • Dendrolabor

Manuela Burkert, M.Sc.

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 2.267
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-23307
  • E-Mail: manuela.burkert@fau.de

Prof. Dr. Rupert Bäumler

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 03.058
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22014
  • E-Mail: rupert.baeumler@fau.de
  • Bodenlabor

Marta Caballero

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 02.137
    91052 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22462
  • E-Mail: marta.caballero@fau.de

Prof. Dr. Tobias Chilla

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 03.126
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-23308
  • E-Mail: tobias.chilla@fau.de

Dr. Emily Collier

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 2.113
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22637
  • E-Mail: emily.collier@fau.de

Finn Dammann

  • GeodatenZentrum

Sabine Donner

  • Tätigkeit: Zentralsekretariat
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 02.033
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22633
  • E-Mail: sabine.donner@fau.de

Prof. Dr. Axel Drescher

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 03.033
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22212
  • E-Mail: axel.drescher@fau.de

EDV-Hilfskräfte

Christian Eichenmüller

David Farias Barahona

Dr. Sebastian Feick, Akad. Rat

  • Adresse:
    Am Wetterkreuz 15
    Raum 03.111
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-23575
  • E-Mail: sebastian.feick@fau.de

Dr. Hannes Feilhauer

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 02.121
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-26680
  • E-Mail: hannes.feilhauer@fau.de
  • GISwiki

Anna Katharina Franke

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22635
  • E-Mail: anna.franke@fau.de

Peter Friedl

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 2.255
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22462
  • E-Mail: peter.friedl@fau.de

Dr. Johannes Fürst

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 02.121
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-26680
  • E-Mail: johannes.fuerst@fau.de

Dr. Klaus Geiselhart, Akad. Rat

  • Tätigkeit: Fachstudienberatung Kulturgeographie / Lehramt
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 03.079
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22008
  • E-Mail: klaus.geiselhart@fau.de

Jan Gemeinholzer, M.A.

  • Tätigkeit: EDV-Technik
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 03.038
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22210
  • E-Mail: jan.gemeinholzer@fau.de

Dr. Andrés Gerique

Prof. Dr. Georg Glasze

  • Tätigkeit: Ordinarius
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 03.183
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22012
  • E-Mail: georg.glasze@fau.de

Dr. Jussi Grießinger, Akad. Rat

Andrea Gurdan

  • Tätigkeit: Sekretariat, Finanzsekretariat, Hilfskraftverwaltung
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 02.041
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22645
  • E-Mail: andrea.gurdan@fau.de

Silke Hachmeister, M.A.

Dr. habil. Christoph Haferburg

Christl Hauck

  • Tätigkeit: "Mein Campus", Publikationen
  • Adresse:
    Glückstr. 5
    Raum 1.005
    91054 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22676
  • E-Mail: christl.hauck@fau.de

Benjamin Heidrich

Anna Heugel

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 2.267
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-23574
  • E-Mail: anna.heugel@fau.de

Dr. Philipp Hochreuther

Dr. Romy Hofmann

  • Adresse:
    Regensburger Straße 160
    Raum 1.031
    90478 Nürnberg
  • Telefonnummer: +49 911 5302-898
  • E-Mail: romy.hofmann@fau.de

Annika Hoppe-Seyler

Dr. Hag Mohamed Husein Hussam

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22467
  • E-Mail: hussam.husein@fau.de

Tobias Häberer

  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum 03.033
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-23306
  • E-Mail: tobias.haeberer@fau.de

Martin Häusser

  • Adresse:
    Glücksstraße
    Raum 1.009
    91052 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22920
  • E-Mail: martin.haeusser@fau.de

Roswitha Höfner-Stich

  • Tätigkeit: Isotopenlabor
  • Adresse:
    Henkestraße 9-11
    Raum 1.17 Isotopenlabor
    91054 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-29290
  • E-Mail: roswitha.hoefner-stich@fau.de
  • Isotopenlabor

Dr. Steffen Höhnle, Akad. Rat

  • Adresse:
    Regensburger Straße 160
    Raum 1.030
    90478 Nürnberg
  • Telefonnummer: +49 911 5302-524
  • E-Mail: steffen.hoehnle@fau.de

Dipl.-Bibl. Thomas Hübner

  • Tätigkeit: Bibliothekar
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    Raum Bibliothek
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22636
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Benedikt Orlowski

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Katharina Paulus

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Dr. habil. Thorsten Peters

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Dr. Carolyne Pickler

Matthias Plennert

Prof. Dr. Perdita Pohle

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Volker Raffelsbauer, M. Sc.

Dr. Wahib Sahwan

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  • E-Mail: wahib.sahwan@fau.de

Michaela Salinger

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Petra Santer

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Dr. Tobias Sauter

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Björn Saß

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Mona Scheffel-Roth

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Christina Schmid

Dr. Ute Schmidt

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PD Dr. Thomas Matthias Schmitt

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Karola Schober, M.A.

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Prof. Dr. Jan Christoph Schubert

Dr. Birgit Schwabe

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Dr. Thorsten Seehaus

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  • E-Mail: thorsten.seehaus@fau.de

Dr. Franziska Sielker

Dr. Thomas Sokoliuk

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  • E-Mail: thomas.sokoliuk@fau.de

Christian Sommer

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  • Telefonnummer: +49 9131 85-22462
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Dr. Sonja Szymczak

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Christiane Tellesch

Anja Christiane Thielke

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Dr. Alexandra Titz, Akad. Rätin

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Dr. Jenny Turton

Dr. Kim André Vanselow

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  • E-Mail: kim.vanselow@fau.de

Tobias Weidinger

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Jan Winkler

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Monika Wittmann

  • Tätigkeit: Sekretariat, Studienangelegenheiten
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Nadja Zeiher

  • Adresse:
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    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22637
  • E-Mail: nadja.zeiher@fau.de

In loser Folge werden im Rahmen der Erlanger Skripte zum Geographiestudium Materialien und Hilfestellungen zum Studium allgemein und zu geographischen Inhalten im Besonderen veröffentlicht.

Zusätzlich zur Downloadmöglichkeit als PDF können Sie die Dokumente in der Bibliothek gegen eine geringe Schutzgebühr als gebundenes Exemplar beziehen.

Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten der Erlanger Geographie erscheinen in den Publikationen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft.
 
Zum Publikationsarchiv der FGG

Hier finden Sie den chronologisch sortierten Pressespiegel des Instituts für Geographie:
  • "Will Fürth eine Smart City werden?" Bericht zu Vortrag von Prof. Glasze und C. Eichenmüller in der Volkshochschule Fürth. Nürnberger Nachrichten (10.05.2018)
  • "Neue Angebote für ältere Menschen" Bericht über die Vorstellung des Regionalmonitorings für den Landkreis Erlangen-Höchstadt durch Prof. Chilla und A. Heugel. Erlanger Nachrichten (01.05.2018)
  • Oberpfalz und Pilsen besser vernetzen“ Bericht über Konferenz, die von Prof. Chilla wissenschaftlich begleitet wurde. Onetz.de (19.02.2018)
  • "Mehr als ein Marketingmittel?" Bericht über DFG-Projekt zum Thema Kulturhauptstadt Europas von PD Dr. Schmitt. Erlanger/Nürnberger Nachrichten (30.12.2017)
  • "Dass in Bondo ein Neubauquartier verwüstet wurde, ist typisch" Interview mit Prof. Bätzing. (Züricher) Tages-Anzeiger (28.12.2017)
  • "Das Klima im Wandel" Bericht zu Vortrag von Dr. habil. Peters am Laufer Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium. Pegnitz Zeitung (21.12.2017)
  • "Mit großer Gastfreundschaft empfangen" Bericht zu Lehrveranstaltung von Dr. Kordel und J. Kieslinger. Mainpost (16.12.2017)
  • "Studenten wollen Geflüchteten eine Stimme geben" Bericht zu Lehrveranstaltung von Dr. Kordel und J. Kieslinger. nordbayern.de (13.12.2017)
  • "Happy Birthday, EU?" Statement von Prof. Chilla zu regionalen Disparitäten in der EU. Alexander 106, 12/2017
  • "Roßtal bekämpft den Verfall im Zentrum" Bericht über Flächenmanagement im Landkreis Fürth unter der Leitung von Prof. Chilla. Nordbayern.de/Fürther Nachrichten (04.11.2017)
  • "Studie: Was zieht Menschen an?" Bericht zu Lehrveranstaltung zum Zuzug in ländliche Räume von Dr. Kordel. infranken.de (2.11.2017)
  • "Vom Umbau der Alpen" Interview mit Prof. Bätzing. Der Anblick - Zeitschrift für Jagd und Natur in den Alpen 10/2017
  • "Ein zuversichtlicher Blick auf den Bregenzerwald" Interview mit Prof. Bätzing. Kultur - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft 32 (8) (Oktober 2017)
  • "Bedrängtes Gewerbe in Oberasbach" Bericht über Flächenmanagement im Landkreis Fürth unter der Leitung von Prof. Chilla. Nordbayern.de/Fürther Nachrichten (22.09.2017)
  • "Oberpfalz und Pilsen als eine 'starke Achse'". Prof. Chilla als Experte bei der Mitgliederversammlung des Oberpfalzrates. Donaupost/Chamer Zeitung (16.09.2017)
  • "Danubius Young Scientist Award 2016 für Franziska Sielker" Notiz über Preis und Dissertation. Nachrichten der ARL 01/2017 (August 2017)
  • "Heidi ade" Bericht über Veränderungen in den Alpen und die Suche nach Lösungen mit Prof. Bätzing. Spiegel 33/2017, Titelthema: ALPENTRAUM - wie sich das bedrohte Paradies wandelt (12.08.2017)
  • "Leben und Sterben im Schatten des Monte Rosa" Bericht über den Grande Traversata delle Alpi mit einer Einschätzung von Prof. Bätzing. FAZ (06.07.2017)
  • "Geisteskranke Ausbeutung" Interview mit Prof. Bätzing. Das Profil (03.07.2017)
  • "Ein Gebirge kurz vor dem Burnout" Interview mit Prof. Bätzing. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (25.06.2017)
  • "Nicht überall wird gleich viel gedaddelt" Startschuss für das Geodatenzentrum am Institut für Geographie. Erlanger Nachrichten (20.06.2017)
  • "Flüchtlinge: In welche Orte zieht es sie?" Forschungsprojekt von Dr. Kordel und T. Weidinger zur Wohnortwahl von Flüchtlingen. Passauer Neue Presse (10.06.2017)
  • "Das Remmidemmi entwertet die Alpen". Interview mit Prof. Bätzing. Salzburger Fenster (10.06.2017)
  • "Erlanger Studenten helfen Bolivianern". Bericht über die Bolivien-Exkursion unter der Leitung von Prof. Pohle. Frankenfernsehen.tv (07.06.2017)
  • "Aus alt mach Neu". Bericht über das Flächenmanagement im Lkr. Fürth unter der Leitung von Prof. Chilla. Fürther Nachrichten (29.05.2017)
  • "Dann kommt der Erlebnis-Burnout". Interview mit Prof. Bätzing. NZZ am Sonntag (14.05.2017)
  • "So kam es zum Tornado über Erlangen". Interview mit Prof. Mölg. Nordbayern.de (18.05.2017)
  • "Erlanger Studierende forschen über die Situation der Gastwirte" Lehrveranstaltung unter der Leitung von Dipl.-Geogr. Wölfel. Infranken.de (12.05.2017)
  • "Seminar im Babylon-Kino: Thule schmilzt, Tuvalu versinkt". Dr. Peters als Experte zu Gast im Kino-Seminar. Nordbayern.de (26.04.2017)
  • "Klimawandel am Beispiel Ecuadors." Vortrag von Dr. Peters am Gymnasium Wendelstein. Schwabacher Tagblatt (02.04.2017)
  • "Modellregion für die Zukunft". Zum Vortrag von Prof. Bätzing zur Zukunft Osttirols. Bezirksblätter Osttirol (22./23. März 2017)
  • "Ein 'Ort guten Lebens' ohne Autobahn und Skischaukel" Zum Vortrag von Prof. Bätzing im Rahmen des Schumbeta-Forums. Dolomitenstadt.at (17.03.2017)
  • "Alpenraum als Ort guten Lebens?" Interview mit Prof. Bätzing. Osttirol Online (16.03.2017)
  • "Osttirol kann Modellregion für die Zukunft der Alpen werden" Vortrag von Prof. Bätzing in Lienz. Kleine Zeitung (16.03.2017)
  • "Ist der Alpenraum noch ein 'Ort guten Lebens'?" Interview mit Prof. Bätzing. Dolomitenstadt.at (12.03.2017)
  • "Ski wie noch nie" Zur Entwicklung des Skitourismus in den Alpen mit Einschätzungen von Prof. Bätzing. Nürnberger Nachrichten (11.02.2017)
  • "Großaufgebot an Autoren arbeitet an Ortschronik" Prof. Chilla ist bei der Erstellung der Ortschronik von Neunkirchen am Brand beteiligt. Erlanger Nachrichten (04.02.2017)
  • "Study of dynamic changes on glaciers and ice shelves in Antarctica using ALOS PALSAR and ERS SAR satellite imagery." Forschungsergebnisse von Prof. Braun und Dr. Rankl. esa Earth Online (31.01.2017)
  • "Lehrerfortbildung: Ideenbörse Geographie". Nachbericht zur Lehrerfortbildung am Institut für Geographie. Der Bayerische Schulgeograph 37 (80).
  • "Antarctique : visualisez l’iceberg géant qui se détache du continent". Forschungsergebnisse aus der Antarktis von Dr. Fürst. Le Monde (10.01.2017)
  • "Leere Häuser und freie Grundstücke unter der Lupe". Forschungsprojekt von Prof. Chilla zum Flächenmanagement im Lkr. Fürth. Fürther Nachrichten (05.01.2017)
  • "Leere Räume und falsche Idyllen". Interview mit Prof. Bätzing über die Entwicklung des Alpenraumes. Die Presse am Sonntag, Wien (13.12.2015)
  • "Wir sollten verhindern, dass die bayerischen Alpen ein Teil der Metropole München werden". Interview mit Prof. Bätzing. MUH - bayerische Aspekte 19 (Winter 2015/16)
  • "Dorfbus und Barrierereiheit" Dipl.-Geogr. Neufeld stellt im Kreistag Erlangen-Höchstadt Projektergebnisse vor. Nürnberger Nachrichten (25.11.2015)
  • "Reagieren auf den Wandel: Bevölkerung wird weniger, älter und bunter" Dipl.-Geogr. Neufeld stellt im Kreistag Erlangen-Höchstadt Projektergebnisse vor. inFranken.de (23.11.2015)
  • "Wo der Terror wächst". Eine Einschätzung zu 'Problemvierterln' in Deutschland von Prof. Glasze. FAZ (21.11.2015)
  • "Logistikfirmen besucht." Zur Exkursion des DVAG-Regionalforums nach Forchheim unter der Leitung von Dipl.-Geogr. Neufeld. Nordbayerische Nachrichten (24.10.2015)
  • "Im Zentrum der Peripherie." Die Ötscherregion in Österreich mit einer Einschätzung von Prof. Bätzing. FAZ (22.10.2015)
  • "Marokko lechzt nach Wasser" Klimawandel in Marokko mit einer Einschätzung von PD Dr. Schmitt und Dr. Lucke. Zeit Online (28.08.2015).
  • "Zuflucht im Ferien-Idyll" Forschungsprojekt von Dr. Kordel zu Integration und Willkommensstruktur im Bayerischen Wald. Der Bayerwald-Bote (27.08.2015).
  • "Neues Konzept gegen Bodenerosion". Bachelor-Arbeit zu Bodenschutz/Erosion in Cadolzburg (Betreuer: Prof. Bäumler). Cadolzburg Online (20.08.2015).
  • "Nachhaltige Strategien zum Schutz der Ackerkrume" Bachelor-Arbeit zu Bodenschutz/Erosion in Cadolzburg (Betreuer: Prof. Bäumler). Nordbayern.de (19.08.2015).
  • "Mit ÖPNV und Ehrenamt" Vorstellung der Ergebnisdokumentation 'ERH2030 - den demografischen Wandel aktiv gestalten' durch Prof. Chilla. Fränkischer Tag (11.08.2015).
  • "So bunt sieht der Sommer an der Universtität aus" Exkursion in die USA von Prof. Bäumler und Prof. Krüger. Nordbayerische Nachrichten (10.08.2015).
  • "'Ich fordere: Kein weiterer quantitativer Ausbau der Tourismusstrukturen.'" Interview mit Prof. Bätzing zur Entwicklung im Wallis. Walliser Bote (28.07.2015).
  • "'Es braucht einen öffentlichen Streit um die Zukunft der Alpen.'" Interview mit Prof. Bätzing nur Neuauflage des Buches 'Die Alpen'. z'alp - Zeitschrift der Älplerinnen und Älpler.
  • "Von anderem Format". Bericht über den Fremdenverkehr in der Ötscher-Region mit einer Einschätzung von Prof. Bätzing. der Freitag (02.07.2015).
  • "Wie wird die Region fit für den Wandel?" Regionalkonferenz in Höchstadt a.d. Aisch zum Demographischen Wandel im Landkreis Erlangen-Höchstadt unter der Leitung von Prof. Chilla. Fränkischer Tag (11. Juni 2015)
  • "Ideen für die Zukunft. Vorschläge zu demografischem Wandel in der Region". Regionalkonferenz in Herzogenaurach zum Demographischen Wandel im Landkreis Erlangen-Höchstadt unter der Leitung von Prof. Chilla. Nordbayerische Nachrichten (20.05.2015)
  • Im Trubachtal ist der Weg das Ziel“ Der Trubachweg mit den Themen "Geologie, Kultur und Klettern" wurde unter Mitwirkung von Prof. Bäumler um zwei neue Routen erweitert. infranken.de (17.05.2015)
  • "Demographischer Wandel - was tun, wenn wir älter werden?". Regionalkonferenz in Heroldsberg zum Demographischen Wandel im Landkreis Erlangen-Höchstadt unter der Leitung von Prof. Chilla. Wochenblatt online (13.05.2015).
  • „Ich will die Revolution!“ Interview mit Prof. Bätzing. Die Zeit (CH, AT) (29.04.2015)
  • „Die Alpen werden zur Stadt und zur Wildnis.“ Prof. Bätzing präsentiert in Innsbruck 11 Thesen zur Zukunft der Alpen. Kronen-Zeitung (29.04.2015)
  • „Der Alpenraum auf Talfahrt“. Prof. Bätzing über die Zukunft der Alpen. Tiroler Tageszeitung (29.04.2015)
  • „Die Alpen werden uns gefährlich!“ Interview mit Prof. Bätzing über die Zukunft der Alpen. Aargauer Zeitung Aarau (25.04.2015)
  • Unter Mitwirkung von Erlanger Geographie-Studenten ist im Rahmen des Projektseminars "Konzeptionierung und Umsetzung eines Kultur-Naturschutzbezogenen Lehrpfades" (Dr. Sokoliuk) ein Kulturlehrpfad entstanden.
  • "Heztles: Neuer Kulturerlebnisweg im Kopfeichenland". Radio Bamberg (23.04.2015)
  • "Kopfeichenland auf zwölf Kilometern Länge". Erlanger Nachrichten (21.04.2015)
  • "Das Kopfeichenland am Hetzleser Berg entdecken." infranken.de (19.04.2015)
  • "BMW - Rätselraten um neues Logistikzentrum". Einschätzung von Prof. Chilla zur Standortsuche von BMW. BR-Abendschau (18.03.2015)
  • "Alpenforscher aus Leidenschaft". Bericht über und Interview mit Prof. Bätzing. DAV Panorama (02/2015)
  • "Demografischen Wandel aktiv meistern". Bericht über die erste von vier Regionalkonferen im Landkreis Erlangen-Höchstadt unter der Leitung von Prof. Chilla. Nürnberger Nachrichten (05.03.2015)
  • "Georg Glasze über 'kritische Kartografie'" im Bayerischen Rundfunk. BR.de (02.03.2015)
  • "Werner Bätzing mit Deutschem Alpenpreis ausgezeichnet" Bericht über die Auszeichnung von Prof. Bätzing für sein Lebenswerk durch die Alpenschutzorganisation CIPRA. Nordayern.de (05.02.2015)
  • "Forstarbeiten in Brucker Lache im Visir" Bericht über die Podiumsdiskussion und Vorstellung der Ergebnisse des Projektseminars "Forstliche Nutzung von Naturschutzgebieten" unter der Leitung von Dr. Sokoliuk. (03.02.2015)
  • "Forstwirtschaft im Naturschutzgebiet. Erlanger Studierende stellen Ergebnisse eines Geographie-Projektseminars vor" Bericht über das Seminar "Forstliche Nutzung von Naturschutzgebieten" unter der Leitung von Dr. Sokoliuk. Erlanger Nachrichten (23.01.2015).
  • "Grafenried - ein Ort der Begegnung". Bericht über Ausgrabungsarbeiten im böhmischen Grenzgebiet und den Besuch einer Gruppe von Geographie-Studenten aus Erlangen im Rahmen der Lehrveranstaltung 'Externe Expertise: Vergessene Heimat' unter der Leitung von Josef Weber. Mittelbayerische (19.12.2014)
  • "Demografischer Wandel: Experten sehen Oberfranken besonders betroffen." Prof. Chilla beim Kulmbacher Demografiegespräch. Bayerische Rundschau (15.12.2014)
  • "Die Menschen werden weniger und älter". Prof. Chilla referierte beim Kulmbacher Demografiegespräch über Anpassungsmaßnahmen im Demographischen Wandel. Frankenpost (12.12.2014)
  • "Idee: Ein 'TeichKulturPark' bei Höchstadt. Regionalkonferenz beschäftigt sich mit der Zukunft von insgesamt elf Gemeinden - konkrete Vorschläge". Bericht über eine Regionalkonferenz in Höchstadt unter Beteiligung von Master-Studenten des geographischen Instituts unter der Leitung von Prof. Chilla. Nürnberger Nachrichten (08.12.2014).
  • "Die Region soll mit ihrer Teichkultur werben" - Bericht über die Erstellung eine räumlichen Entwicklungskonzeptes für die Region Höchstadt a.d. Aisch durch Prof. Chilla und Mitarbeiter. Fränkischer Tag (06./07.12.2014)
  • "Das Grenzgebiet könnte Kraftpaket sein. Professor sieht viel Potenzial in Partnerschaft mit Böhmen" - Bericht über Prof. Chilla und die von ihm erstellte Machbarkeitsstudie "Grenzüberschreitende Zusammenarbeit 'Europäische Metropolregion Nürnberg-Westböhmen.'" Nürnberger Zeitung (06.12.2014)
  • "Gemeinden ringen um Alternativen zum Internethandel. Heiligenstadter Gespräche beschäftigen sich mit den Herausforderungen des Einzelhandels—Kritik an der Politik". Bericht über die 27. Heiligenstadter Gespräche zum Thema "Einzelhandel im Ländlichen Raum" unter der Leitung von Prof. Chilla. Nordbayerische Nachrichten (01.12.2014).
  • "Wie nah ist die Nahversorgung wirklich?" Bericht über die 27. Heiligenstadter Gespräche zum Thema "Einzelhandel im Ländlichen Raum" unter der Leitung von Prof. Chilla. Fränkischer Tag (29./30.11.2014).
  • "Medaille für Bätzing" - Meldung über die Verleihung der Bayerischen Staatsmedaille für besondere Verdienste um die Umwelt an Prof. Bätzing. Fränkischer Tag (26.11.2014).
  • "Zusammenarbeit angestrebt. Metropolregion Nürnberg bandelt mit Westböhmen an.“ - Bericht über eine Machbarkeitsstudie durch Prof. Dr. Tobias Chilla zur grenzüberschreitendenden Zusammenarbeit der Metropolregion Nürnberg. Nürnberger Zeitung (20.11.2014)
  • "Gemeinden im Raum Höchstadt bewerben sich um EU-Gelder". Bericht über die Erstellung eines integrierten räumlichen Entwicklungskonzepts für die Region Höchstadt unter Beteiligung von Prof. Chilla. nordbayern.de (2.11.2014)
  • "Der Taifun 'Haiyan' und seine Folgen" - Interview mit Prof. Krüger über den World Desasters Report. Deutschlandradio Kultur (16.10.2014)
  • "Wo das Brot noch aus dem Holzofen kommt" - Beitrag über ein studentisches Forschungsprojekt zu Regionalprodukten in der Fränkischen Schweiz, Erlanger Nachrichten (05.08.2014)
  • "Absurder Wettlauf" - Prof. Bätzing über die Sucht nach Attraktionen in den Alpen. Erlanger Nachrichten (05.08.14)
  • "Schrumpfende Gletscher. FAU-Geografen erforschen Klima in der Antarktis" - Bericht über die Forschung der AG Braun. alexander - aktuelles aus der Friedrich-Alexander-Universität (07.2014)
  • "Regionalforscher sieht großes Potenzial für Oberfranken" - Interview mit Prof. Bätzing über die Potenziale Ländlicher Räume. Frankenpost (12./13.07.2014)
  • "Von der Anziehungskraft extremer Gegensätze" - Interview mit Prof. Bätzing in den Nürnberger Nachrichten (12.07.2014)
  • "'Potenzial in der Fränkischen Schweiz ist noch längst nicht ausgereizt'" - Artikel über Prof. Bätzing und die Potenziale des ländlichen Raumes. Erlanger Nachrichten (12.07.2014)
  • "Uni muss sich auch um Region kümmern" - Interview mit Prof. Bätzing im Vorfeld seiner Pensionierung. Erlanger Nachrichten (11.07.2014)
  • "'Landkreise denken zu egoistisch'" - Artikel über Prof. Bätzing die Potenziale des Ländlichen Raumes im Vorfeld seiner Pensionierung. Fränkischer Tag (09.07.2014)
  • "Städter lieben das Land" - Interview mit Christoph Baumen über die "wiedererwachte Liebe zum Land". Nürnberger Nachrichten (02.07.2014)
  • "Bürger beteiligen sich aktiv an Schnaittacher Entwicklung" - Bericht über die Leitbildentwicklung in Schnaittach mit Prof. Chilla. nordbayern.de (02.07.2014)
  • "Jeans oder im Dirndl?" - Bericht über ein Methodik-Seminar von Stefan Kordel auf der Erlanger Bergkirchweih. Nürnberger Zeitung (16.06.2014)
  • "Der Stoff, der dem Bier seine Würze gibt" - Seminar zu Regionalprodukten mit Prof. Bätzing. nordbayern.de (09.06.2014)
  • "Mit Karlsbad kooperieren" - Machbarkeitsstudie zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Metropolregionen von Prof. Chilla. Nordbayerischer Kurier (24./25.05.2014)
  • "Der Weg zu einem neuen Bad Berneck" - Lehrforschung mit Master-Studenten unter der Leitung von Prof. Chilla und Markus Neufeld. Bad Bernecker Stadtanzeiger (09.05.2014)
  • "Die leeren Augen schließen" - Lehrforschung in Bad Berneck mit Master-Studenten unter der Leitung von Prof. Chilla und Markus Neufeld. Nordbayerischer Kurier (30.04.2014)
  • "Ein Isek auch für Schnaittach" - Leitbildentwicklung mit Master-Studenten unter Leitung von Prof. Chilla und Franziska Sielker. n-land.de (20.03.2014)

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An der Universität Erlangen wurden bereits im 18. Jahrhundert Vorlesungen zur Geographie gehalten – als „vorwiegend statistische Staaten-, Völker- und Erdbeschreibung oder Belehrung im Dienste von Pädagogik und Theologie“ (Wirth 1995). Eine eigenständige Professur für Geographie wurde 1895 etabliert und mit Eduard Pechuel-Lösche besetzt. Das Institut für Geographie an der FAU Erlangen-Nürnberg gehört damit zu den alten und traditionsreichen Standorten der wissenschaftlichen Geographie. 1933 promovierte hier Walter Christaller mit seiner Arbeit zu den „Zentralen Orten in Süddeutschland“ bei Robert Gradmann.

Neben einigen Beiträgen in den Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft und einem ausführlichen Bericht über die Zeit zwischen 1919 und 1945 steht eine systematische Auseinandersetzung mit der Geschichte bzw. den Geschichten der Erlanger Geographie allerdings noch aus. Aus Anlass des 120. Geburtstags der wissenschaftlichen Geographie in Erlangen im Jahr 2015 haben einige Studierende im Rahmen eines Bachelor-Seminars einzelne ausgewählte Biographien und Geschichten aus der Erlanger Geographie im Rahmen von Postern aufbereitet – bspw.:

(~1MB) Die Geschichte des Instituts für Geographie Erlangen auf zwei Postern

Literatur

  • Waldmann, K. (1985): Die Geographie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen 1919 bis 1945. Zulassungsarbeit zur wissenschaftlichen Prüfung für das Lehramt an Gymnasien im Frühjahr 1985.
  • Wirth, E. (1995): Einhundert Jahre Geographie in Erlangen. Eine Universitätsdisziplin im Kontext übergreifender wissenschaftlicher und hochschulpolitischer Zeitströmungen. In: Kopp, H. (Hrsg.): Erlanger Geographische Arbeiten. Erlangen: Selbstverlag der Fränkischen Geographischen Gesellschaft in Kommission bei Palm und Enke, 3–32.




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Rechte der betroffenen Person

Werden personenbezogene Daten von Ihnen verarbeitet, sind Sie Betroffener i.S.d. DSGVO und es stehen Ihnen folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen zu:

Auskunftsrecht

Sie können von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von uns verarbeitet werden.
Liegt eine solche Verarbeitung vor, können Sie von dem Verantwortlichen über folgende Informationen Auskunft verlangen:

  1. die Zwecke, zu denen die personenbezogenen Daten verarbeitet werden;
  2. die Kategorien von personenbezogenen Daten, welche verarbeitet werden;
  3. die Empfänger bzw. die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden;
  4. die geplante Dauer der Speicherung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;
  5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
  6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
  7. alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden;
  8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über

die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

Ihnen steht das Recht zu, Auskunft darüber zu verlangen, ob die Sie betreffenden personenbezogenen Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden. In diesem Zusammenhang können Sie verlangen, über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.

Dieses Auskunftsrecht kann insoweit beschränkt werden, als es voraussichtlich die Verwirklichung der Forschungs- oder Statistikzwecke unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt und die Beschränkung für die Erfüllung der Forschungs- oder Statistikzwecke notwendig ist.

Recht auf Berichtigung

Sie haben ein Recht auf Berichtigung und/oder Vervollständigung gegenüber dem Verantwortlichen, sofern die verarbeiteten personenbezogenen Daten, die Sie betreffen, unrichtig oder unvollständig sind. Der Verantwortliche hat die Berichtigung unverzüglich vorzunehmen.

Ihr Recht auf Berichtigung kann insoweit beschränkt werden, als es voraussichtlich die Verwirklichung der Forschungs- oder Statistikzwecke unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt und die Beschränkung für die Erfüllung der Forschungs- oder Statistikzwecke notwendig ist.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Unter den folgenden Voraussetzungen können Sie die Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten verlangen:

  1. wenn Sie die Richtigkeit der Sie betreffenden personenbezogenen für eine Dauer bestreiten, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;
  2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und Sie die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnen und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangen;
  3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen, oder
  4. wenn Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber Ihren Gründen überwiegen.

Wurde die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten eingeschränkt, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.
Wurde die Einschränkung der Verarbeitung nach den o.g. Voraussetzungen eingeschränkt, werden Sie von dem Verantwortlichen unterrichtet bevor die Einschränkung aufgehoben wird.

Ihr Recht auf Einschränkung der Verarbeitung kann insoweit beschränkt werden, als es voraussichtlich die Verwirklichung der Forschungs- oder Statistikzwecke unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt und die Beschränkung für die Erfüllung der Forschungs- oder Statistikzwecke notwendig ist.

Recht auf Löschung

Löschungspflicht

Sie können von dem Verantwortlichen verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, diese Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:

  1. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
  2. Sie widerrufen Ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
  3. Sie legen gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder Sie legen gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
  4. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
  5. Die Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
  6. Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

Information an Dritte

Hat der Verantwortliche die Sie betreffenden personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist er gem. Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass Sie als betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt haben.

Ausnahmen

Das Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verarbeitung erforderlich ist

  1. zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;
  2. zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
  3. aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO;
  4. für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO, soweit das unter Abschnitt „Löschpflicht“ genannte Recht voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt, oder
  5. zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Recht auf Unterrichtung

Haben Sie das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung gegenüber dem Verantwortlichen geltend gemacht, ist dieser verpflichtet, allen Empfängern, denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.
Ihnen steht gegenüber dem Verantwortlichen das Recht zu, über diese Empfänger unterrichtet zu werden.

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie dem Verantwortlichen bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Außerdem haben Sie das Recht diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern

  1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO oder auf einem Vertrag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
  2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

In Ausübung dieses Rechts haben Sie ferner das Recht, zu erwirken, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.
Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

Widerspruchsrecht

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Der Verantwortliche verarbeitet die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.
Widersprechen Sie der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.
Sie haben die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft – ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG – Ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

Sie haben auch das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, bei der Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO erfolgt, dieser zu widersprechen.
Ihr Widerspruchsrecht kann insoweit beschränkt werden, als es voraussichtlich die Verwirklichung der Forschungs- oder Statistikzwecke unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt und die Beschränkung für die Erfüllung der Forschungs- oder Statistikzwecke notwendig ist.

Recht auf Widerruf der datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung

Sie haben das Recht, Ihre datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

Automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profiling

Sie haben das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

  1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen Ihnen und dem Verantwortlichen erforderlich ist,
  2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung Ihrer Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen enthalten oder
  3. mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung erfolgt.

Allerdings dürfen diese Entscheidungen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen getroffen wurden.
Hinsichtlich der in (1) und (3) genannten Fälle trifft der Verantwortliche angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie Ihre berechtigten Interessen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.
Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

Bitte besuchen Sie auch die Websites der FAU zum Thema Studieren im Ausland sowie die Informationsseiten der Naturwissenschaftlichen Fakultät und des Referats für internationale Angelegenheiten (RIA). Dort finden Sie alle Informationen zum Auslandsaufenthalt und zur internationalen Stipendienberatung sowie Ankündigungen zu aktuellen Studienmöglichkeiten weltweit.

Zur ersten Kontaktaufnahme (z.B. für allgemeine Anfragen) nutzen Sie bitte die Kontaktseite des Teams Wege ins Ausland der FAU und die E-Mail-Adresse outgoing@fau.de.

Wenn Sie sich nach der Konsultation der genannten Informationsangebote für einen Auslandsaufenthalt im Rahmen des ERASMUS-Programms oder an einer der Partneruniversitäten des Instituts für Geographie entscheiden, lesen Sie bitte hier weiter:

Die Bewerbungsfrist für das folgende Sommer- und/oder Wintersemester ist generell der 15. Januar.

Die Einreichung für Bewerbungen im ERASMUS+ Programm für das Wintersemester 2018/19 und Sommersemester 2019 war bis zum 15.01.2018 möglich. Freie Plätze können jedoch auch noch individuell bis Oktober vergeben werden. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Dr. habil. Thorsten Peters.

Bitte folgen Sie bei  der Erstellung Ihrer Bewerbung den folgenden Hinweisen:

  1. Teilnahmebedingungen
    Teilnahmeberechtigt sind alle immatrikulierte Studierende der Fächer Geographie (B.Sc. und M.Sc.), Kulturgeographie (B.A. und M.A.) sowie der Lehramtsstudiengänge, die vor dem Auslandsaufenthalt mindestens zwei Semester an der  FAU absolviert haben und über ausreichende Kenntnisse der Landes- bzw. Unterrichtssprache verfügen. Studierende anderer Fächer können in Ausnahmefällen ebenfalls berücksichtigt werden. Unter dem Link Partneruniversitäten finden Sie eine Übersicht, aus der Sie Ihre gewünschte Universität auswählen können. Hilfe bei der Auswahl geben das Referat für Internationale Angelegenheiten mit Erfahrungsberichten von Studierenden sowie der ERASMUS-Beauftragte des Fachbereichs Geographie Dr. habil. Thorsten Peters.
  2. Auswahl der gewünschten Universität(en)
    Bitte sammeln Sie alle Unterlagen und senden Sie diese elektronisch an Dr. habil. Thorsten Peters.
  3. Bewerbung am Institut für Geographie
    Bewerbungsfristen:
  • für Auslandsstudium im WS, SS, oder WS + SS: jeweils der  15.01. eines Jahres
  • für Auslandsaufenthalte in einem SS sind ggf. bis zum 1.10. des Vorjahres noch Nachnominierungen möglich

Erforderliche Unterlagen:

  • Formloses Anschreiben mit Angabe der gewünschten Universitäten (maximal 2 angeben)
  • Formloser tabellarischer Lebenslauf mit Bild
  • Notenauszug aus MeinCampus bzw. selbst erstellte Notenübersicht
  • evtl. Nachweis Sprachkenntnisse
  1. Nominierung
    Nach Durchsicht aller Bewerbungsunterlagen informieren wir die Bewerber zeitnah nach Ablauf der Bewerbungsfrist über das Ergebnis des Auswahlverfahrens und geben dieses an das Referat für Internationale Angelegenheiten weiter.
  2. Registrierung beim Referat für Internationale Angelegenheiten
    Nach der erfolgreichen Nominierung ist das Referat für Internationale  Angelegenheiten ein wichtiger Ansprechpartner für Sie, der Sie über die weiteren Formalitäten informiert. Das Referat informiert die Gastuniversität über die nominierten Studenten sowie die Studenten über die Anmeldemodalitäten der Gastuniversität.
  3. Anmeldung bei der ausländischen Universität
    Nach Information durch das RIA müssen Sie sich nun selbst bei der ausländischen Universität anmelden. Bitte die Anmeldefristen beachten!
  4. Erasmus-Stipendium
    Nach Bereitstellung durch die EU sendet Ihnen das RIA alle erforderlichen ERASMUS-Formulare (z.B. Annahmeerklärung und Learning Agreement mit Angabe der Kurse, die Sie belegen möchten) zu.
  5. Anerkennung
    Für die Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen ist im Fachbereich Geographie Prof. Perdita Pohle (Kulturgeographie) und Prof. Rupert Bäumler (Physische Geographie) zuständig.
  6. Erfahrungsbericht
    Nach Beenden des Auslandsaufenthaltes wird von allen Studierenden ein Erfahrungsbericht erwartet.

Erfahrungsberichte früherer Teilnehmer/-innen:

Wir freuen uns sehr über Ihre Bewerbungen!


Partneruniversitäten des Instituts für Geographie

Die Karte zeigt internationale Partnerschaften des Instituts für Geographie mit Universitäten, an denen Sie während eines Auslandsaufenthalts studieren können:

Université Ibn Zohr, Agadir (Marokko)

Faculté des Lettres et Sciences Humaines
http://www.flsh-agadir.ac.ma/
Ansprechpartner: Prof. Dr. Abdelouahed Oumlil
Email: oumlil33@gmail.com

4 Plätze für jeweils 6 Monate

Yarmouk University, Irbid (Jordanien)

Faculty of Arts, Department of Geography
http://www.yu.edu.jo/en/
Ansprechpartner: Dr. Rana Jawarneh
Email: rnjawarneh@gmail.com

4 Plätze für jeweils 6 Monate

Im Unterschied zu den anderen Erasmus-Partnerschaften handelt es sich bei den Mobilitäten nach Jordanien um Vollstipendien, d.h. es werden 650 € pro Monat plus die Reisekosten gewährt. Die Lehrveranstaltungen an der Partneruni werden in Englisch abgehalten. Arabischkenntnisse sind jedoch von Vorteil und können auch vor Ort ausgebaut werden (Sprachkurse sind allerdings gebührenpflichtig).

University  of Jordan, Amman (Jordanien)

Faculty of  Arts,  Department of Geography
http://arts.ju.edu.jo/home.aspx
Ansprechpartner: Prof. Dr. Nasim Barham
Email:n.barham@ju.edu.jo

1 Platz für 5 Monate, nur für Abschlussarbeiten Master oder PhD

Universidad de Cantabria, Santander (Spanien)

Departamento de Geografía,
Urbanismo y Ordenación del Territorio
Av. De los Castros s/n; 39005 Santander, Spanien
Ansprechpartner: Prof. Dr. Juan Carlos García Codron
Phone: +34-942-201775
Fax: + 34-942-201703
Email: juan.garciacodron@unican.es

4 Plätze für jeweils 5 Monate

Université Jean Moulin, Lyon 3 (Frankreich)

Faculté des Lettres et Civilisatons
Departement de géographie-aménagement
7, rue Chevreuil, F-69007 Lyon
Ansprechpartner: Prof. Dr. Henri Rougier
Phone: +33-4-78-787775
Email: henri.rougier@univ-lyon3.fr

2 Plätze für jeweils 5 Monate

Université Paris Est Créteil (Frankreich)

Département de Géographie
Ansprechpartner: Dr. Claire Hancock
Faculté des lettres, langues et sciences humaines
Bâtiment i - Bureau i2-116 (1er étage)
Campus Centre
61, avenue du Général de Gaulle
94010 Créteil cedex
Phone: +33-1-45171258, Fax: -45171252
Email: hancock@univ-paris12.fr

6 Plätze für jeweils 5 Monate

Universitetet i Bergen (Norwegen)

Institutt for geografi
Kurskatalog: http://www.uib.no/education/studies/courses-for-exchange-students

Fosswnckelsgr. 6; N-5007 Bergen, Norwegen
Ansprechpartnerin: Grethe Meling; Study Advisor
Department of Geography, University of Bergen
Phone: +47-55 583073
Fax: +47-55 583099
Email: post@geo.uib.no

5 Plätze für jeweils 5 Monate

Es ist theoretisch möglich, einen Teil der Studienzeit bei UNIS in Spitzbergen zu verbringen, sofern die Uni Bergen zustimmt – bei Interesse bitte im Vorfeld mit Prof. Dr. Matthias Braun oder Prof. Dr. Achim Bräuning abstimmen. Studenten oder Dozenten mit Behinderungen, die an einer Mobilität teilnehmen wollen, erhalten Hilfestellung bei Hilde Haaland-Kramer.

Uniwersytet Im. Adama Mickiewicza (Posen, Polen)

Wydzial Nauk Geograficznych i Geologicznych
Instytut Geografii Spoleczno-Ekonomicznej i Gospodarki Przestrzennej
Collegium Geographicum
ul. Dziegielowa 27; 61-680 Poznan
Ansprechpartnerin: Barbara Mackiewicz (Faculty Coordinator)
Phone: +48-61 829 61
Fax: +48-61 8296281
Email: erazmgeo@amu.edu.pl

Spezielles umfass enden Studienprogramm in English fürErasmus-Studenten

8 Plätze für jeweils 5 Monate

Universität Bern, Bern (Schweiz)

Ansprechpartner: Martina Carolus-Thürig
Phone: +41316313471
Email: martina.carolus@int.unibe.ch

3 Plätze für jeweils 6 Monate

 

 

Weitere Partnerschaften:

  • Minnesota State University Mankato (USA)
    Department: Geography
    Ansprechpartner: Donald A Friend
    Studium dort wird nicht bezuschusst, dafür aber keine Zahlung von Studiengebühren.
    Diese Partnerschaft wird im Rahmen des Direktaustausch USA zentral im RIA koordiniert. Weitere Infos hier.

 

Auf den Seiten der FAU finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um Ihren Gastaufenthalt in unserem Institut zu planen. Für weitere Beratung und detaillierte Informationen wenden Sie sich bitte an thorsten.peters@fau.de.

https://www.fau.de/forschung/welcome-centre-fuer-internationale-promovierende-und-wissenschaftler/

Das wissenschaftliche Personal des Instituts (Professoren, Postdocs, Doktoranden) hat die Möglichkeit, kurzfristige Gastdozenturen zu absolvieren, insbesondere durch die Bewerbung auf das ERASMUS+ Dozentenmobilitätsprogramm oder im Rahmen bilateraler Partnerschaften.

Die ERASMUS+ Dozentenmobilität zu Unterrichtszwecken (STA) umfasst acht Stunden / Woche mit einer Mindestdauer von zwei Tagen (außerhalb von Europa: acht Stunden / Woche mit einer Mindestdauer von fünf Tagen). ERASMUS+ und bilaterale Partnerschaften bestehen mit folgenden Universitäten und Forschungseinrichtungen:

Das ERASMUS+ -Programm ist eine gute Gelegenheit für fortgeschrittene Doktorandinnen, Doktoranden und Postdocs, internationale Forschungserfahrung zu sammeln, während sie selbst forschen. Bitte beachten Sie, dass die Details Ihres Lehrbesuchs und der Inhalt des Lehrauftrags (Mobilitätsvereinbarung) im Vorfeld mit der Partnerinstitution geklärt werden müssen. Das Lehrprogramm muss von der FAU, der Gastuniversität / Forschungseinrichtung und dem Kandidaten bestätigt werden. WICHTIG: Das Programm unterstützt weder die Teilnahme an Konferenzen, noch deckt es die Kosten, um Partner zu kontaktieren.

Eine detailliertere Beschreibung des Programms finden Sie hier, einschließlich der > Checkliste für einen erfolgreichen ERASMUS+ -Antrag. Wir empfehlen dringend, dieser Checkliste zu folgen! Die Bewerbung muss - nach Klärung der Details mit der Partnerinstitution - an andres.gerique-zipfel@fau.de übermittelt werden (Frau Köndgen, Zentrale für Internationale Angelegenheiten , RIA).

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet eine Reihe von Programmen für internationale kurz- und langfristige Lehraufträge an. Sie können sich selbständig über das DAAD-Portal bewerben. Es gibt auch länderspezifische Austausch-Lehraufträge (z. B. Mankato, Minnesota / USA) und Forschungsstipendien wie das Fulbright-Programm. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Zentralbüro für internationale Angelegenheiten (RIA).

Nicht-wissenschaftliches Personal hat diese Möglichkeit ebenfalls. Bei Interesse informieren Sie sich bitte hier.

Internationale Forscher und Forscherinnen sind bei uns sowohl im Rahmen von Einzelkooperationen als auch von koordinierten Programmen herzlich willkommen. Für alle Gastwissenschaftler bietet das Welcome Center der Universität Erlangen-Nürnberg nützliche Informationen, um Ihren Aufenthalt bei uns zu planen und zu organisieren.

Im ERASMUS+ -Programm mit unseren Partneruniversitäten können sich Forscher mit Expertise in den Lehr- und Forschungsfeldern unseres Instituts im Rahmen des zugehörigen Mobilitätsprogramms bewerben. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt zu einem unserer wissenschaftlichen Mitarbeiter auf, um den Inhalt und die Dauer Ihrer Lehrtätigkeit zu besprechen, und danach den ERASMUS+ -Koordinator an Ihrer Universität zu kontaktieren. Für weitere Fragen können Sie sich auch gerne an andres.gerique-zipfel@fau.de wenden.

Dieser Bereich befindet sich derzeit im Aufbau.

Die Karte gibt einen Überblick über langjährige wissenschaftliche Partnerschaften. Die jeweiligen Ansprechpartner/-innen am Institut für Geographie finden Sie bei einem Klick auf die jeweiligen Standorte.

Wordcloud zum Forschungsschwerpunkt KulturgeographieDie Forschungsschwerpunkte der Erlanger Kulturgeographie sind eingebettet in einen konzeptionellen Rahmen, der mit "Contested Geographies" überschrieben ist. Aus dieser Perspektive werden Geographien als „kulturell“ untersucht, d. h. als sozial konstituiert, ausgehandelt und somit vielfach umstritten.

Die Erlanger Kulturgeographie erforscht das Wechselspiel zwischen der Konstitution bestimmter räumlicher Ordnungen und deren Anfechtung.


Schwerpunkte

Wir verstehen die Entwicklungsforschung als umfassende und transdisziplinäre Sozialwissenschaft. Im Mittelpunkt des Interesses stehen u.a. Umwelthandeln, Ressourcennutzung und Umweltveränderungen in ökologisch gefährdeten Regionen, politische und gesellschaftliche Transformationsprozesse und Umbrüche, Risikohandeln und Katastrophenmanagement, Marginalisierung und Verwundbarkeit, Verstädterung und Urbanisierung. Solche (potentiell) krisenhaften Entwicklungen vollziehen sich auf unterschiedlichen räumlichen Maßstabsebenen im lokalen über den regionalen bis zum globalen Kontext, sind aber eng miteinander verflochten.

Die Entwicklungsforschung bedient sich in ihren auf allen Ebenen angesiedelten empirischen Fallstudien eines vielfältigen Instrumentariums. Gleichzeitig besteht auch der Anspruch einer konzeptionellen Verortung der empirischen Studien. Dies heißt einerseits, dass wir uns an (jüngeren) theoretischen Modellen und Vorstellungen orientieren. Andererseits sollen unsere Projekte idealerweise auch einen Beitrag zur Weiterentwicklung theoretischer Konzepte leisten bzw. Erklärungsdefizite beseitigen. Die Theorieorientierung wird ergänzt durch Bezüge zur Entwicklungspraxis: Indem wir versuchen, verschiedene Sichtweisen offen zu legen und zu hinterfragen und Entwicklungsprozesse empirisch zu belegen, können wir im Idealfall Betroffenen sowie Entscheidungsträgern der Entwicklungszusammenarbeit und -politik Wege für Problemlösungen aufzeigen. Der Problematik des Entwicklungsbegriffs sind wir uns dabei stets bewusst. Eine so verstandene Geographische Entwicklungsforschung arbeitet engagiert und praxisnah, dabei aber mit klaren Theoriebezügen.

Detaillierte Informationen und aktuelle Projekte finden Sie auf den Seiten der Arbeitsgruppen:

Die Entwicklung von Städten und Regionen ist ein hoch komplexer Prozess. Gesellschaftliche Dynamiken, politische System- und Richtungswechsel, Umweltveränderungen – all dies interagiert mit der geographischen Entwicklung. Städte und Regionen sind damit sowohl Plattform als auch Ausdruck gesellschaftlicher Prozesse. Mit diesen Ausprägungen der Contested Geographies befassen wir uns sowohl vor Ort in der Metropolregion Nürnberg als auch im internationalen Kontext.

Soziale Konflikte im urbanen Raum, demographischer Wandel, grenzüberschreitende Integration, wirtschaftlicher Strukturwandel sind wichtige Themen unserer Arbeit. In Stadtregionen konzentrieren sich gesellschaftliche Veränderungen in besonderer Weise. Globalisierungseffekte, soziale Fragmentierung, sozio-kulturelle Diversität und die Frage nach der „gerechten Stadt“ stehen ebenso im Fokus unserer Forschung wie Aspekte kulturellen Wandels und Prozesse der Stadtplanung, Stadtentwicklung und Stadtpolitik. In eher ländlichen Regionen stehen vor allem der demographische Wandel, regionale Wirtschaftskreisläufe sowie der wirtschaftliche Strukturwandel im Vordergrund unserer Forschungsaktivitäten.

In diesem Erlanger Forschungsschwerpunkt ergänzen sich Grundlagenforschung und Arbeiten der Angewandten Geographie in besonderem Maße. Die Zusammenarbeit mit öffentlichen Behörden und Planungsinstitutionen ist hier eng.

Detaillierte Informationen und aktuelle Projekte finden Sie auf den Seiten der Arbeitsgruppen:

Im Schwerpunkt Sozialgeographie und Politische Geographie untersuchen wir, wie gerade bestimmte Räume (re-)produziert werden – d. h. abgegrenzt, bewertet, institutionalisiert, technisch und materiell hergestellt sowie in Texten, Bildern und Karten kommuniziert. Von besonderem Interesse ist, wie damit bestimmte soziale Ordnungen (re-)produziert werden und die Herstellung von Räumen damit ein Element von Machtverhältnissen ist.

Anwendung findet diese Perspektive in verschiedenen Untersuchungsfeldern, beispielsweise in der Erforschung der politischen Dimensionen von Kartographie und Geoweb, in der Analyse geopolitischer Leitbilder, in der Auseinandersetzung mit Prozessen der Europäischen Integration und Europäisierung, bei Fragen von Migration, Identität und Raum sowie der kritischen Analyse einer Versicherheitlichtung oder Kulturalisierung von Stadtpolitiken.

Konzeptionell sind unsere Zugänge vielfältig. Besondere Bedeutung spielen poststrukturalistische Ansätze insbesondere aus dem Bereich der Diskurs- und Hegemonietheorie sowie der postcolonial studies. Dabei untersuchen wir die Konstitution von Geographien in sprachlich-diskursiven Prozessen sowie zunehmend auch die Rolle von (nicht-sprachlichen) Praktiken und sozio-technischen Arrangements. Zudem spielen institutionenbasierte Zugänge (institutional mapping, process tracing) eine wichtige Rolle.


Arbeitsgruppen

Im Mittelpunkt der Arbeiten am Erlanger Lehrstuhl für Kulturgeographie stehen neuere Ansätze der Kultur- und Sozialgeographie.

Ansätze, die auf die „Gemachtheit“ von Geographien abheben und untersuchen, wie gerade bestimmte Räume (re-)produziert werden – d. h. abgegrenzt, bewertet, institutionalisiert, sozio-technisch und -materiell konstituiert usw. Von besonderem Interesse ist, wie damit bestimmte soziale Ordnungen (re-)produziert werden und die Herstellung von Räumen damit ein Element von Machtverhältnissen ist.

Anwendung findet diese Perspektive in verschiedenen Bereichen der Politischen Geographie, der Sozialgeographie, der geographischen Stadtforschung sowie der sozial- und kulturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den grundlegenden Transformationen von Geoinformation und kartographischer (Re-)Präsentation im digitalen Zeitalter. Konzeptionell sind wir in erster Linie in der Diskurs- und Hegemonietheorie verortet. Aktuelle Arbeiten leuchten dabei die Potenziale der Diskurs- und Hegemonietheorie zur Konzeptualisierung von Praktiken und sozio-technischen Assemblagen aus.

Finn Dammann

  • GeodatenZentrum

Ehemalige Mitarbeiter

  • Adam Brailich, M.A. (Doktorand)
  • Dr. Mélina Germes (jetzt: CNRS Bordeaux; Habilitandin am Institut für Geographie der FAU)
  • Dr. des. Günther Kramann
  • Dr. Henning Schirmel (jetzt: DB AG, Berlin)
  • Dr. Florian Weber (jetzt: Institut für Geographie der Universität Tübingen)

Unsere Forschungsschwerpunkte sind derzeit: "Räume-Identitäten-Politiken" sowie "Kartographie, Geoweb und Gesellschaft" (Näheres auch auf Geoweb-Studien.org).

Hier untersuchen wir, wie die Herstellung bestimmter Räume verschränkt ist mit bestimmten Politiken und der (Re-)Produktion gesellschaftlicher Differenzierungen und Identitäten.

  • Die Konfigurierung von “Islam” und “Muslimen“ in deutschen Großstädten (mit Jan Winkler und in Kooperation mit Andreas Pott vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) DFG Sachmittelförderung 2016-2018)
  • Gegenhegemoniale Diskurse zu stigmatisierten Stadtvierteln in Frankreich und Deutschland (DFG-Sachmittelförderung, mit Andreas Tijé-Dra und Robert Pütz, 2012-2016)
  • Neue Ländlichkeit? Eine “more than representational” Geographie des Booms von Landzeitschriften (z.T. gefördert als Promotionsstipendium des bayerischen Elitenetzwerks, Christoph Baumann)
  • The Struggle over Identity, Morality, and Public Space in Middle Eastern Cities (interdisziplinäres Projekt mit Förderung durch die Volkswagenstiftung, Leitung: Jörn Thielmann; in Kooperation mit Kollegen in Jordanien, dem Libanon und Tunesien)
  • Die Übersetzung von stadt- und regionalentwicklungspolitischen Ideen als Transformation von Dispositiven: „kreative Städte“ in der Europäischen Metropolregion Nürnberg (Dissertationsprojekt Moritz Ortegel, Förderung durch die Staedtler-Stiftung (2016); 2012-2016)
  • Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (UMF) in Deutschland (Dissertationsprojekt Nora Hahn-Hobeck, MA z.T. in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut München und Petra Bendel, FAU)
  • Publikationsprojekt Neuauflage Handbuch: “Diskurs und Raum. Theorien und Methoden für die Humangeographie sowie die sozial- und kulturwissenschaftliche Raumforschung” (Vorbereitung der Herausgabe der 3. überarbeiteten und ergänzten Auflage, mit Annika Mattissek, für 2017)

Geoinformation und kartographische (Re-)Präsentationen kategorisieren, definieren, arrangieren, verorten, bezeichnen und (re-)produzieren damit bestimmte Vorstellungen von der Welt. Sie beeinflussen, was wir über die Welt wissen und wie wir in der Welt agieren. Mit dem Boom von „volunteered geographic information“ (bspw. Open-StreetMap) und „corporate geographic information“ (bspw. GoogleEarth) im Geoweb erlebt das Feld geographischer Information und kartographischer (Re-)Präsentation im digitalen Zeitalter eine fundamentale Transformation. Wir untersuchen die sozialen und politischen Dimensionen dieser Transformation.

Mehr Infos gibt es auf Geoweb-Studien.org

  • Exklusionen in der Volunteered Geographic Information: das Beispiel OpenStreetMap und WikiMapia in Israel/Palästina (Dissertationsprojekt Dipl.-Geogr. Christian Bittner; Anschubförderungen durch die Bayerische Forschungsallianz und die Schmauser-Stiftung; DFG Sachmittelförderung 2015-2018)
  • Von der Landschaft zu ‚reinem‘ Raum, Modell und System. Ein Beitrag zu einer Wissenschaftsgeschichte der Quantitativen Revolution in der deutschsprachigen Geographie (Dr. Boris Michel mit Mitarbeiterin Katharina Paulus; Sachmittelförderung durch die Thyssen-Stiftung)
  • Die Versprechen von "smart city"-Initiativen (Dissertationsprojekt Christian Eichenmüller, Förderung durch ein Promotionsstipendium der Böll-Stiftung)
  • Web 2.0 Krisenkartographie (Dissertationsprojekt Cate Turk, MA)
  • “Mosques and maps – a case study on the transformation of geoinformation and cartographic representation in the digital age” (mit Dr. Chris Perkins und Dr. Tim Elrick)
  • Volunteered and corporate geographic information as a challenge for the territorial nation state (mit Dr. Matthieu Noucher und Dr. Mélina Germes, beide Bordeaux; Förderung durch das Bayerisch-Französische Hochschulzentrum 2015-2016)
  • Nutzung und Potenzial von digitalen Geodaten für Stadtforschung und Raumbeobachtung (Tim Elrick und Matthias Plennert)
  • Die Rolle von software für volunteered geographic information:  eine Genealogie von OpenStreetMap aus der Perspektive der software-studies (Dissertationsprojekt Matthias Plennert, MA; in Kooperation mit Prof. Dr. Dr. Christoph Schlieder; Lehrstuhl für Kulturgeographie der Universität Bamberg)
  • Publikationsprojekt: “Kartographie und Gesellschaft. Theorien und Praktiken geographischer Repräsentationen vom Atlas zum Geoweb. UTB. Ulmer (mit Dr. Tim Elrick und Dr. Boris Michel, Vorbereitung für 2017)

gefördert durch die

Projektbeschreibung

Volunteered geographic information (VGI) d. h. die freiwillige und unbezahlte Sammlung von Geodaten im interaktiven web 2.0, wurde teilweise als Chance interpretiert, bislang marginalisierten Stimmen Zugang zur Erstellung und Verbreitung von geographischen Informationen zu eröffnen. Allerdings wurde die Vorstellung, dass im web 2.0 jede/jeder an der Herstellung von geographischen Informationen mitwirken kann, bereits früh hinterfragt und auf verschiedene soziale und sozio-technische Formen der Exklusion hingewiesen. Trotz der rasch wachsenden Bedeutung von VGI für viele gesellschaftliche Bereiche liegen aber bislang nur sehr wenige und kaum systematische empirische Studien zu diesen sozialen und sozio-technischen Hintergründen von VGI vor. Hier setzt das beantragte Forschungsprojekt an, das darauf abzielt, die Herstellung von kollaborativ erarbeiteten Geodaten zu rekonstruieren. Dabei will es Prozesse der Marginalisierung und Exklusion herausarbeiten und damit untersuchen, wie sich gesellschaftliche Ungleichheiten in VGI einschreiben und mit VGI reproduziert werden. Als Fallstudien untersuchen wir die weltweit erfolgreichsten kollaborativen Geodatenbanken OpenStreetMap (OSM) und WikiMapia, in einem regionalen Kontext, der aufgrund seiner vielfältigen gesellschaftlichen Disparitäten und politischen Konfliktlinien besonders aufschlussreich und daher empirisch fruchtbar ist: Israel/Palästina.

Projektmitarbeiter

Dipl.-Geogr. Christian BittnerProf. Dr. Georg Glasze

Publikationen, die im Kontext des Projektes erschienen sind

Ergebnisse (Auswahl)

Die bisherigen Untersuchungen haben beispielsweise gezeigt, welche Bedeutung der gesellschaftliche Kontext für die Herstellung von Geodaten hat. So korreliert die Qualität und Dichte der Geodaten von OpenStreetMap in Jersualem mit der soziodemographischen Zusammensetzung der Bevölkerung:
eher jüdisch und säkular geprägte Stadtviertel sind überdurchschnittlich gut repräsentiert (siehe Abbildung).

Bittner_.JLEM_OSM

gefördert durch die

Projektbeschreibung

Das DFG-Projekt „Konfigurierungen von ‚Islam‘ und ‚Muslimen‘ auf lokaler Ebene in Deutschland“ fragt danach, wann, wo und wie seit 1970 bis in die von der Flüchtlingszuwanderung geprägte Gegenwart „Islam“ und „Muslime“ auf lokaler und kommunaler Ebene sichtbar (gemacht), relevant und verhandelt wurden. Es analysiert, in welchen Handlungsfeldern und vermittels welcher Maßnahmen und Techniken „Islam“ lokal-spezifisch bearbeitet und bearbeitbar gemacht wird und welche Rolle dabei verschiedene „muslimische“ und „nicht-muslimische“ Positionalitäten spielen, die je verschiedentlich in gesellschaftliche Kräfteverhältnisse und Mechanismen eingebettet sind. Es geht dann in etwa um die Fragen, wer in welchen lokalen Kontexten auf welche Weise als, zu oder über  „Muslim(e)“ spricht und welche Formen und Praktiken der Interaktion zwischen „muslimischen“ Organisationen und Einzelpersonen, städtischer Politik und Verwaltung, anderen Religionsgemeinschaften und zivilgesellschaftlichen Akteuren relevant werden.   Mittels eines vergleichenden Ansatzes, der verschiedene kommunale Kontexte in Deutschland aufschlüsselt, sollen gerade die lokal-spezifischen Charakteristika des gesellschaftlichen und politischen Umgangs mit „Islam“ und „Muslimen“ herausgearbeitet und mit Modi der Thematisierung und Bearbeitung von „Islam“ auf anderen Maßstabsebenen (regional, national, supra-national) kontrastiert werden. Das Projekt zielt hier auf eine Forschungslücke, insofern hinsichtlich des politischen und gesellschaftlichen Umgangs mit „Islam“ und „Muslimen“ gerade die lokale und kommunale Ebene bislang eher vernachlässigt wurde.

Methodologisch konzipiert das Projekt die Vorstellung des Lokalen bzw. des Lokalräumlichen als Schnittstelle verschiedenster, je spezifisch historischer und pfadabhängiger Impulse, die die Konfigurierungen der Koexistenz unterschiedlicher Individuen und Gruppen ermöglichen und hervorbringen. Das Lokale ist dann  immer auch als ein Medium des Politischen zu denken, als Medium der Aushandlung, Normalisierung, Sedimentierung aber auch der Re-artikulation von Identitäten. Das Projekt wendet ferner verschiedene, aufeinander bezogene methodische Ansätze an. Im Zentrum stehen ethnographisch ausgerichtete „Tiefenbohrungen“ in den Städten Erlangen und Osnabrück (Kombination teilnehmender Beobachtungen, vertiefender qualitativer Interviews, Gruppeninterviews und der Auswertung lokalspezifischer Dokumente, Medienmaterialien und weiterer Texte). Zur Kontextualisierung der Fallstudien wurden zudem Telefoninterviews mit integrationspolitischen Akteuren in fast allen deutschen Großstädten durchgeführt, darüber hinaus werden Text-Korpora mit für die überlokale Ebene relevanten Dokumenten zum Umgang mit „Islam“ aufgebaut und nach Regelmäßigkeiten der Thematisierung von „Islam“ und „Muslimen“ befragt.

Projektmitarbeiter

Prof. Dr. Georg Glasze und Jan Winkler, M.A. in Erlangen sowie  Prof. Dr. Andreas Pott, Ali Konyali, M.A. und Laura Haddad, M.A. in Osnabrück

Ergebnisse (Auswahl)

Die bisherigen Untersuchungen haben beispielsweise gezeigt, dass in vielen deutschen Großstädten interreligiöse Dialoge als integrationspolitische Instrumente aufgegriffen und neu modelliert werden. Damit verknüpft wie auch im Zusammenhang mit einer allgemein „dialogischen“ Ausrichtung islambezogener Involvierungs- und Anerkennungstechniken setzen städtische Politiken verstärkt  auf die Generierung religiösen Wissens (Wissen über verschiedene Religionen und deren Praktiken, aber bisweilen auch über deren im weitesten Sinne theologische Figuren) zur Steuerung kulturell und religiös pluraler (Stadt-)Gesellschaften.


Beitrag zu einer feministischen Wissenschaftsgeschichte der deutschsprachigen Geographie 1900-1960

Dr. habil. Boris Michel und Katharina Paulus

Das Forschungsprojekt leistet einen Beitrag zu einer feministischen Wissenschaftsgeschichte der deutschsprachigen Geographie zwischen ihrer Etablierung als universitärer Disziplin im späten 19. Jahrhundert und den ersten Berufungen von Frauen auf Professuren. Damit wird einerseits darauf gezielt, die bislang nicht thematisierte und vielfach unsichtbar gemachte Arbeit von Frauen und ihren Beitrag zur Produktion geographischen Wissens sichtbar zu machen und damit eine heterogenere und inklusivere Geschichte des Faches zu schreiben. Andererseits werden die konzeptionellen und methodologischen Überlegungen feministischer Wissenschaftsgeschichte in diesem Projekt dazu genutzt, diese Geschichte anders zu schreiben und Impulse in das weitere Feld der Disziplingeschichte zu liefern. Damit adressiert das Projekt Desiderate sowohl im Feld der feministischen Geographie wie auch der geographischen Disziplingeschichte.

In der anglophonen Geographie begannen in den 1970er Jahren feministische Geograph_innen damit, zunächst die aktuelle Geographie einer feministischen Kritik zu unterziehen und hiermit den Ausschluss von Frauen aus der Produktion geographischen Wissens, den Ausschluss „weiblicher“ Themen aus der Forschung und die epistemologischen Grundlagen des Faches zu kritisieren. In diesem Zusammenhang wurde auch die Geschichte des Faches aus feministischer Perspektive in den Blick genommen. In zahlreichen Arbeiten wurde deutlich gemacht, wie sehr die dominante Geschichtsschreibung der Disziplin als einer Geschichte weißer Männer nicht allein Ausdruck eines faktischen Ausschlusses von Frauen von der Produktion wissenschaftlichen Wissens beruht, sondern auch auf einer Ausblendung und Unsichtbarmachung der von Frauen geleisteten Arbeit in der Disziplin. In den Fokus gerieten dabei beispielsweise bislang wenig beachtete Geographinnen innerhalb und außerhalb der Universitäten, die Rolle geographischer Verbände und Gesellschaften, der Bereich der angewandten Geographie aber auch eine feministische Perspektive auf das historisch hegemoniale geographische Wissen, wie etwa den länderkundlichen Blick.

In der deutschsprachigen Geographie hat eine solche Geschichtsschreibung bisher nicht stattgefunden. Diese Abwesenheit einer fundierten Auseinandersetzung mit Geographinnen in der Geschichte der Geographie ebenso wie feministischer Perspektiven auf die Geschichte der Produktion geographischen Wissens führt dazu, dass auch in aktuellen Lehrbüchern bis in die 1960er Jahre keine Frauen als Produzentinnen geographischen Wissens auftauchen. Geographie stellt sich damit als die Arbeit weißer Männer dar und dies, so scheint es, beginnt sich frühestens mit den ersten Berufungen von Frauen in den 1960er Jahren langsam zu ändern.

Dass diese Darstellung jedoch wenig plausibel ist, macht einerseits der Vergleich mit der erwähnten anglophonen Geographiegeschichtsschreibung deutlich und andererseits zeigt bereits ein kursorischer Blick in die Publikationslandschaft und die Archive der Geographie, dass spätestens seit den 1920er Jahren eine Vielzahl von Frauen an den unterschiedlichsten Stellen der akademischen Geographie wichtige Beiträge lieferten, sei es als Doktorandinnen, technisches Personal oder als Ehefrauen männlicher Geographen. Diese Arbeit ist aber weder systematisch dokumentiert, noch auch nur exemplarisch untersucht worden. Diese Forschungslücke für die deutschsprachige Geographie zu schließen, ist Ziel der hier formulierten Überlegungen.


Wissenschaftsgeschichte der "quantitativ-theoretischen Wende" in der deutschsprachigen Geographie

Dr. habil. Boris Michel und Katharina Paulus

Die „quantitativ-theoretische Wende“ bezeichnet eine Phase der wissenschaftlichen Geographie, in der aus der Kritik an einer zumeist idiographischen länderkundlichen Geographie die Forderung nach einer neuen szientifischen Ausrichtung hervorging. In der Geschichtsschreibung der Geographie wird dieser Prozess unter dem Schlagwort „quantitativen Revolution“ verhandelt, auf der Ebene von Wissenschaftstheorie und wissenschaftlicher Praxis stellt er einen der wesentlichen Transformationsmomente der Disziplin dar. Im Gedächtnis der Disziplin wird die "quantitativ-theoretische Wende" auf einige wenige Ereignisse fokussiert: den Geographentag in Kiel 1969, die Veröffentlichung von Dietrich Bartels‘ Habilitation, der Hinwendung zu kritischem Rationalismus und die Einführung der Diplomstudiengänge. Diese dominante Erzählung hält einer genaueren historischen Untersuchung nicht stand und produziert ein Narrativ zur Disziplin Geographie, das in problematischer Weise vereinfacht und geglättet ist. Mit diesem Mythos setzt sich das Forschungsprojekt kritisch auseinander und sieht sich als Teil einer fundierteren und umfassenderen historiographischen Aufarbeitung.

Ausgehend von Ansätzen in der Wissenschaftsgeschichte von Shapin, Rheinberger und Daston und den bereits abgeschlossenen Projekten von Barnes und Hannah zur anglophonen Geographie, soll nicht allein eine ideengeschichtliche Perspektive entworfen werden, sondern Wissenschaft als soziale, verkörperte, materielle und lokalisierte Praxis begriffen werden. Hierfür wählt das Projekt einen doppelten Zugriff auf seinen Gegenstand.

1) Einerseits in Form einer historischen Netzwerkanalyse, welche systematisch und auf die Breite gerichtet das Feld der deutschsprachigen Geographie der 1950er bis 1970er Jahre untersucht. Die Historische Netzwerkanalyse bietet, als ein exploratives Verfahren zur Beschreibung von Relationen und Interaktionen in Netzwerken aus Personen, Institutionen und Wissen die Möglichkeit, ex post formulierte und produzierte Erzählungen über zentrale Akteure und Ereignisse zu destabilisieren.

2) Ausgehend hiervon wird in Form einer lokalen und ortsbezogenen Perspektive deutlich zu machen sein, dass jenseits der dominanten Erzählung eines einheitlichen Paradigmas dieser neuen Geographie eine Reihe lokaler „quantitativer Revolutionen“ stattgefunden haben, die eigenständige Verständnisse produziert haben. Diese lokalen Realisierungen eines quantitativ-theoretischen Denkens und quantitativ-theoretischer Epistemologien in der Geographie haben eine divergentere vielfältigere Praxis hervorgebracht, als dies in den konzeptionellen Begründungstexten expliziert wurde.

Das Forschungsvorhaben zielt darauf, die Geschichte der "quantitativ-theoretischen Wende" in der Geographie als einen komplexen, heterogenen und widersprüchlichen Prozess zu beschreiben. Eine historiographische Auseinandersetzung mit der "quantitativ-theoretischen Wende" ist sowohl aus einem disziplinhistorische Interesse (im Sinne der Notwendigkeit eines adäquaten Verständnisses der Historizität der eigenen Theorien und Konzepte) als auch aus aktuellen Problemen heraus (die sich im Rahmen einer neuen quantitativen Wende und Big Data abzeichnen) dringlich geboten.


Regime der Visualität Eine Wissenschaftsgeschichte des geographischen Blicks 1880 – 1970

Dr. habil. Boris Michel

Während die Auseinandersetzung mit der Bildlichkeit der modernen Wissenschaften und der Rolle von Visualisierung in deren Erkenntnisprozess zu den großen Themen der kultur- und geisteswissenschaftlichen Wissenschaftsgeschichtsforschung und science studies gehört, wird sich diesen Fragen den so erforschten Disziplinen selbst kaum gewidmet. Die Geographie als eine empirische Wissenschaft im Schnittfeld zwischen natur- und sozial- und kulturwissenschaftlichen Wissenschaftskulturen, bietet sich gleichwohl gut dazu an, diese Reflexion der eigenen Disziplin und ihrer Paradigmen zu leisten. Gleichwohl spielen Disziplingeschichte und eine Geschichtsschreibung disziplinärer Rationalitäten und Erkenntnismodelle innerhalb der deutschsprachigen Geographie eine marginale Rolle.

Zugleich gehört es zu den Allgemeinplätzen disziplinärer Selbstbeschreibung, die Geographie als eine „visuelle Wissenschaft“ zu verorten, als eine Wissenschaft für deren Erkenntnisproduktion Visualisierung einen großen Raum einnimmt. Das Forschungsprojekt zielt damit auf die Visualität geographischen Wissens und Fragen nach dem spezifischen Visualitätsregime der Geographie. Visualitätsregime werden dabei verstanden als historisch und sozial spezifische und geregelte Formen der visuellen Wahrnehmung und Beobachtung. Diese sozial hergestellten und zugleich naturalisierten Ordnungen des Sehens sind machtvolle Instrumente der Stützung bestehender Wissenssregime. Eine systematische oder auch nur umfangreichere Beschäftigung mit geographischen Formen des Sehens und den Funktionen der Visualität, ist bisher nur rudimentär unternommen worden.

Zur Annäherung an geographische Visualitätsregime wird angestrebt, sich einer historischen Perspektive zu bedienen, die sich die Anregungen der Science Studies und Wissenschaftsgeschichte zu Nutze macht um eine Genealogie des Geographischen Blicks zu unternehmen. Hierfür sollen Fallstudien in Form von Sondierungen zu Momenten im 20. Jahrhundert unternommen werden, an denen sich Transformationen geographischer Visualisierungsweisen in besonders deutlicher Weise zeigen. In den Blick genommen werden die Durchsetzung photogrammetrischer Verfahren in der Geographie der 1930er und 1940er Jahre, Diskussionen um die Anwendbarkeit extraterrestrischer Verfahren der Fernerkundung seit den 1960er Jahren sowie die Visualität früher Formen digitaler Kartographie und Geographischer Informationssysteme (GIS) seit der Mitte der 1970er Jahren.

Interdisziplinäre Vernetzung an der FAU Erlangen-Nürnberg

Newsroom: www.regionalentwicklung.bayern

Der Forschungsschwerpunkt der Professur liegt in der Regionalentwicklung und zielt dabei vor allem auf zwei Aspekte ab:

  • Zum einen steht die europäische Dimension der Regionalentwicklung im Mittelpunkt. Auf dem Gebiet der Regional-, Verkehrs- und Umweltpolitik sind die europäischen Einflüsse oft besonders sichtbar. Auch in der grenzüberschreitenden Integration spielen europäische Aspekte eine sehr starke Rolle. Eng hiermit verbunden sind die Debatten um territoriale Kohäsion und Makroregionen. In der Analyse von Prozessen der Europäisierung werden Ansätze der Regionalentwicklung verknüpft mit Konzepten der politischen Geographie, der Politikwissenschaften sowie der Sozialgeographie.
  • Zum Zweiten stehen angewandte Fragen der Regionalentwicklung im Fokus, insbesondere im Hinblick auf Wirtschaftsentwicklung, Flächennutzung/Immobilien und demographischen Wandel. Diese Fragen werden vor allem auch im regionalen Umfeld der Universität Erlangen verfolgt.

Ausgewählte Projekte aus Forschung und Beratung:

Europäische und Grenzüberschreitende Raumentwicklung / Makroregionen

  • ESPON ACTAREA: Thinking and planning in areas of territorial cooperation (with Spatial Foresight and University of Geneva, 2016/17)
  • MORO Lebendige Regionen – i.A. Europäische Metropolregion Nürnberg (2017/18)
  • Ex-post Evaluierung Kohäsionspolitik 2007-2013 (ERDF/CF) – ‚Urban Development and Social Infrastructures‘. Academic Expert i.A. Metis GmbH / Europäische Kommission – 2015
  • Entwicklungsgutachten für den bayerisch-tschechischen Grenzraum mit Grontmij München u.a., i.A. des Bayerischen Heimatministeriums – 2015/16
  • Makroregionale Strategien und Europäisierung – div. Unterstützungen (BayFor, Internationalisierungsmittel Bayern, DAAD) – z.T. in Kooperation mit Phil Allmendinger (Cambridge/UK) – seit 2012
  • Machbarkeitsstudie zur grenzüberschreitenden Kooperation – i.A. der Europäischen Metropolregion Nürnberg – 2014
  • METROBORDER – metropolitan polycentric cross-border regions. ESPON 2008-2011
  • ULYSSES –  Using applied research results from ESPON as a yardstick for cross-border spatial development planning; ESPON 2010-12
  • Nationale Kontaktstelle des EU-Programms ESPON für Luxemburg (espon.lu); i.A. des Ministère du Développement Durable et des Infrastructures, Prof. Dr. Christian Schulz (Univ. Luxemburg), 2008-12
  • Die ‚Biographie’ naturbezogener Raumbilder. Zur Bedeutung von Institutionen und Policy-Netzwerken des EU-Mehrebenensystems am Beispiel der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (raumbilder.uni-koeln.de; Prof. Soyez/ Prof. Wessels); DFG (2005-07)

Räumliche Entwicklung auf lokaler Ebene: Demographie, Immobilienmarkt / Flächennutzung, Städtebau

  • Räumliches Monitoring zum Siemens-Campus in Erlangen (mit Prof. Glasze; i.A. Siemens AG, seit 2014)
  • Flächenmanagement Landkreis Fürth mit den Modellgemeinden Oberasbach, Roßtal, Ammerndorf (i.A. Regionalmanagement Lkr. Fürth, 2016/17)
  • Demographie-Strategie Landkreis Erlangen-Höchstadt (2015/16)
  • Immobilien-Entwicklungskonzept einer niederbayerischen Stadt (2016)
  • Schnaittach (Städtebauliche Analyse, 2013/14)
  • Demographie-Coaching: Politikberatung und -begleitung zu den Konsequenzen des Demographischen Wandels (Bad Berneck, Arzberg, Hof) im Rahmen des INTERREG-Projektes-Projektes ADAPT2DC. iA. Bayerisches Wirtschaftsministerium (2013-2014)

Regionale Wertschöpfung / Wirtschaftsgeographie

  • Kompetenzprofil der Lebensmittelwirtschaft in der Wirtschaftsregion Bamberg/Forchheim (i.A. WiR, 2016/17)
  • Ökonomische Bedeutung des Brauereiwesens in Oberfranken (Förderung durch das Institut für Entwicklungsforschung im Ländlichen Raum, 2016/17)
  • Potenzialanalyse/ Strategieentwicklung für das KErn (Kompetenzzentrum für Ernährung) im Bereich Obstanbau; Profilstudie für den Clusterstandort Kulmbach (ebf. KErn) – 2016/17

Unser regionales und internationales Netzwerk umfasst eine Vielzahl von Akteuren aus beiden Forschungsschwerpunkten der Arbeitsgruppe:

In der Arbeitsgruppe Entwicklungsforschung beschäftigen wir uns mit Fragen des Wandels und der Entwicklung ländlicher Räume in einer globalisierten Welt -- Rural change and development in a globalized world.

Dabei stehen die sozialen/kulturellen und ökologischen Dimensionen dieses Wandels im Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses, wobei die beiden Dimensionen sowohl für sich betrachtet als auch als sozial-ökologisch zusammengedacht diskutiert werden.

Forschungsgegenstände sind zum einen unterschiedliche Formen der Raumnutzung, wie Landnutzung und ihre Bewertung, räumliche Muster und Dynamiken sowie Aneignung von Raum durch verschiedene Akteure und Gruppen, z.B. transnationale Unternehmen, Subsistenzbauern oder Migranten. Einen zweiten Schwerpunkt bilden verschiedene Formen von Mobilitäten bzw. Immobilitäten, wie Tourismus, temporäre oder permanente Zu- bzw. Abwanderung sowie Bleiben in ländlichen Räumen (rural staying). Thematisch beschäftigt sich die Arbeitsgruppe dabei mit Fragen von  Macht und Konflikten (power & conflicts), Territorium und Raum (territory & place) sowie Identität und Zugehörigkeit (identity & belonging) vor dem Hintergrund spezifischer Kontexte des Ländlichen.

Mithilfe ortsbezogener (place-based) sowie partizipativer Ansätze fokussieren Forschungen mindestens eines der folgenden Elemente: individuelle und kollektive Bedeutungen, Alltagspraktiken, Strategien und/oder Selbstermächtigung (empowerment) von Akteuren oder Akteursgruppen. Diese Herangehensweise ermöglicht sowohl analytische als auch angewandte Fragestellungen.

Laufende Projekte

Abgeschlossene Projekte

 

Forschungsorientierte Lehre

 

Our research focuses on Geographical Development Studies, Vulnerability, Risk and Disasters and Urban Studies

Members of R2C2 working group are committed to the inter- and transdisciplinary – albeit sometimes normative – analysis of lifeworlds and livelihoods.

These are challenged, contested, and constantly transforming in the context of social pressures, environmental and climate change, hazards and risks, often associated with contradicting perceptions and preferences, and unequal power relations.

Our research is closely linked to what we teach: we attempt to include our students in our projects as best as we can, in our M.A. programme in particular. In recent years, our students engaged in, e.g., field courses on livelihoods and environmental perception in the Okavango Delta (Botswana), on coastal livelihoods in Zanzibar, or on environmental hazards and disaster preparedness in high mountain environments. Together with their academic mentors, students participated in panels on Cultures and Disasters we organised for the AAG meeting in Chicago (2015) or the Anthropology, Weather and Climate Change conference in London (2016), or in field work on urban health issues or urban governance. And there is a lot more to come in the next years!

We view culture as a multiplicity of fields of practice, embedded in social and environmental contexts that are often situational, and marked by an array of singularities. Our work is informed by theoretical and conceptual approaches including, but not confined to, theories of practice, political ecology, political economy, institutional economics, concepts of appropriation and belonging, or governance approaches.

Well, when we speak of routines, what we really mean are continuities. We found that “routines” just sounded cool, and the acronym R2C2 could give you all sorts of ideas – exactly what we aim at in our daily work. Most of us engage in Development Studies and in Urban Studies, often in the so-called Global South, but some of us would not subscribe to these terms. As a common denominator, however, we focus on urban development and ordering processes in cities, and on vulnerability patterns in risk and disaster contexts, mostly with a focus on (in)justice, severe ruptures in everyday life, and challenges and opportunities in adapting to, managing, or coping with, challenges and threats.

Current research topics include:

  • linkages between culture(s) and disasters, and DRR (see Cultures and Disasters)
  • the concept of “community” as a myth
  • urbanisation, justice, and urban green infrastructure (see AfriCity)
  • creative cities and the right to the city

Apart from a large number of journal papers, major academic outputs in recent years include the

...to name but a few.

Die Forschungsschwerpunkte der Physischen Geographie liegen in den Bereichen Klima- und Umweltwissenschaften. Methodisch basieren sie auf der Entwicklung neuer Technologien und Verfahren sowie der Kombination von analytischen Verfahren, Messungen und verschiedenen Modellierungsansätzen (z.B. Wachstumsmodelle des Kambiums und quantitative Holzanatomie, Vegetationsmodelle, stabile Isotope, Mikrowellen- und hyperspektrale Fernerkundung, sowie geostatistische, physikalische und numerische Modelle zur Simulation von Klimaänderungen).

Alle Schwerpunkte verfolgen dabei das Ziel, ein verbessertes Prozessverständnis des untersuchten Systems zu erlangen sowie Verbindungen zu anderen Umwelt-, sozioökologischen und sozio-ökonomischen Aspekten auf verschiedenen Zeitskalen herauszuarbeiten.


Schwerpunkte

Die Ansätze an unserem Institut umfassen ein außergewöhnlich breites Spektrum der Klimawissenschaften. Sie reichen vom "Lesen" sogenannter Klima-Proxies (z. B. Baumringe, Bodeneigenschaften) über die Aufnahme klimagesteuerter Phänomene aus dem Weltall (Fernerkundung) bis hin zur Simulation von Klimaprozessen mit der Hilfe von Modellen und Supercomputern. Die Wechselwirkung zwischen verschiedenen Subsystemen des Klimas (Atmosphäre, Biosphäre, Kryosphäre) nimmt dabei eine zentrale Stellung ein, um die Funktionsweise des Systems Erde-Atmosphäre besser zu verstehen. Zudem richten sich die Forschungen auf Zeiträume von der Wetterskala (wenige Tage) bis hin zu vielen Jahrhunderten.

Detaillierte Informationen und aktuelle Projekte finden Sie auf den Seiten der Arbeitsgruppen:

Text in Arbeit

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Arbeitsgruppen

Logo SoilIn der AG Boden beschäftigen wir uns mit der Rolle von Böden an der Schnittstelle aller terrestrischen Umweltkompartimente sowie an der Schnittstelle zwischen Mensch und Umwelt.

Ein Schwerpunkt sind Arbeiten zu Prozessen der Bodenentwicklung unter anderem mit der Frage, ob Böden geeignete Indikatoren der Landschaftsentwicklung und vergangener Umweltschwankungen sind? In einem weiteren Schwerpunkt beschäftigen wir uns mit Fragen zur Bodengenese. Handelt es sich bei Böden mit andosolischen Eigenschaften, die aus nicht vulkanischem Material entstanden sind, um einen eigenständigen Bodentyp? Welche Rolle spielt iso-volumetrischer Ersatz bei der Entstehung von Terrae calcis?

Preisverleihung 2017 (Foto: XYZ)

Im Fokus stehen ferner Fragen zur Bodenfruchtbarkeit und Bodennutzung bzw. dem Nutzungspotenzial von Böden insbesondere im Kontext rezenter Umweltveränderungen, aber auch Arbeiten zu den Auswirkungen von Übernutzung und zur Degradation von Böden. Neben Deutschland und Mitteleuropa liegt ein regionaler Schwerpunkt der Untersuchungen in Hochasien und Middle East.

Im Gelände...

In der AG Biogeographie und Dendrowissenschaften befassen wir uns mit allen Aspekten der Dendrowissenschaften. Unsere Forschung konzentriert sich international auf Asien, Europa, Afrika und Südamerika.

Prof. Dr. Achim Bräuning

  • Dendrolabor
  • Isotopenlabor

Labore

Dendrolabor - das Dendrolabor bietet Möglichkeiten zur Präparation von Holzproben, Messung von Jahrringbreiten und der Analyse von holzanatomischen Parametern.

Isotopenlabor - Wissenschaftliche Schwerpunkte unserer Forschung sind hochauflösende Klimarekonstruktionen mit Baumringen und Seesedimenten. Darüber hinaus werden Analysen stabiler Isotope zur Bearbeitung pflanzenökologischer und umweltrelevanter Fragestellungen in Bezug auf Stoffkreisläufe, Nahrungsnetze und Ozeanographie eingesetzt.

Gastwissenschaftler

  • Mohsen Arsalani
  • Elham Elzami
  • Zeynab Foroozan
  • Dr. Minhui He
  • Ru Huang
  • Mahmuda Islam
  • Mizanur Rahman
  • Modellierung des Wasserhaushaltes an trockenen Waldstandorten in Nordbayern
  • Klimatologische Steuerung holzanatomischer Parameter an Buchen in Nordbayern
  • Auswirkungen des Trockensommers 2015 auf Birken (Betula pendula) im mittelfränkischen Trockengebiet
  • Untersuchungen zur räumlichen Variabilität von Isotopenvariationen im Holz von Cedrela montana in Bergregenwäldern Südecuadors (GIS- bzw. Modellierungsarbeit)
  • Holzanatomische Parameter als Indikatoren in ecuadorianischen Regenwäldern
  • Isotopenphysikalische Untersuchungen an Nadelhölzern aus historischen Turm- und Tempelbauten Hochtibets zur Bestimmung klimatologischer Extremereignisse
  • Analyse von Klimatrends des 20. Jahrhunderts anhand von isotopenphysikalischen Untersuchungen an waldgrenznahen Nadelhölzern des zentralen Himalaya
  • Holzanatomische Parameter als Indikatoren von Klimaänderungen im Nepal-Himalaya
  • Holzanatomische Parameter als Indikatoren in korsischen Gebirgswäldern
  • Untersuchungen zur räumlichen Variabilität von Wachstumsschwankungen der Eibe (Taxus baccata) in Südnorwegen.
  • Berechnung eines klimatischen Höhengradienten im Alborz-Gebirge
  • Einfluss der Mikrotopographie auf die Isotopenvariationen und den Wasserhaushalt alpiner Zwergsträucher
  • Entwicklung einer objektrelationalen Datenbankstruktur für Jahrringdaten (Nebenfach Informatik von Vorteil)

High Asia

The mountain regions of High Asia are a long-term key research area of the Erlangen Tree-Ring Lab. Study regions include the Tibetan plateau, west Chinese mountain areas (Provinces Yunnan, Sichuan), and the Nepalese and Indian Himalaya. Important topics include the reconstruction of the variability of major atmospheric circulation patterns like the Asian Summer Monsoon System and the Westerlies, and related changes in landscape and hydroclimate.

Specifically, glacier fluctuations and their underlying climatological causes and plant ecological responses to changes in the monsoon dynamics along elevation gradients are among the main research topics. Related research projects were realized in the framework of international collaborations with local partner institutions in China, Nepal, Iran and India.

gefördert durch die

Funding period: 2011-2014

Project team

Prof. Dr. Achim Bräuning, Dr. Jussi Grießinger, Akad. Rat, Dr. Philipp Hochreuther

Monsoonal temperate glaciers in southeastern Tibet react fast and sensitive on climate changes. We combine geomorphological and sedimentological data from glacier sediments to reconstruct glacier fluctuations and equilibrium-line altitude variations. Within our project, we aim to

  • date Little Ice Age glacier advances and to reconstruct different seasonal climatic elements by using different wood parameters like ring width, maximum latewood density and the content of stable δ13C and δ18O isotopes.
  • reconstruct former moisture and temperature conditions during important late Holocene-climate episodes like the Little Ice Age and the Medieval Warm Period by using glacier and tree-ring data
  • combine temperature-sensitive and moisture-sensitive palaeoclimate proxies to disentangle the role of temperature and humidity changes for the behaviour of monsoonal temperate glaciers on the southeastern Tibetan plateau.

Project website

TiP (www.tip.uni-tuebingen.de)

Project partners

  • Department of Geography, RWTH Aachen University
  • Institute for Tibetan Plateau Research, Chinese Academy of Sciences, Beijing, China

Funding period: 2012-2015

Project team

Prof. Dr. Achim Bräuning, Dr. Jussi Grießinger, Akad. Rat, Jakob Wernicke

The combined project targets the late Holocene climate- and landscape dynamics in East Tibet and the eastern Himalayas, which are influenced by the Bengal branch of the southeast Asian (Indian) summer monsoon. The targeted archives contain tree-ring series of living, historic and sub-fossil trees as well as soils and soil sediments. The research areas involve on the one hand sites south of the main Himalayan ridge (Subproject 4) as well as northern regions of SE Tibet in the rain shadow of the Himalayas (subprojects 1-3). Subproject 2 contributes the ecophysiological process understanding of the isotopic fractionation of trees at monsoonal high mountain sites and thus increases the interpretation basics for the reconstruction of monsoon variability using tree-ring chronologies. The palaeoclimatic findings are calibrated using modelled hydroclimate scenarios. The late Holocene monsoon variations, as well as possible future changes of the southwest Asian monsoon system are modelled using alternative scenarios (subproject 5).

Project website

CLASH (http://zentralasien.senckenberg.de/)

Project partners

  • Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Institut für Landschaftsbiogeochemie
  • Universität Hamburg, Institut für Geographie
  • GIS Service GmbH Wackernheim

2016

  • Bräuning, A., Grießinger, J., Hochreuther, P. & Wernicke, J. (2016): Dendroecological perspectives on climate change on the southern Tibetan plateau. In: Singh, E.D., Schickhoff, U. & Mal, S. (Eds.) (2016): Dynamics of Climate, Glaciers and Vegetation in the Himalaya: Contributions towards future Earth initiatives. Springer (in press)
  • Spannl, S., Bräuning, A. (2016): Standard or modern techniques? Combination of common microscopic techniques and X-ray microtomography for wood anatomical analyses. TRACE 14, accepted
  • Meinardus, C., Quack, K., Raffelsbauer, V., Bräuning, A. (2016): Ring width and vessel lumen area of Fagus sylvatica in years with spring and summer drought. TRACE 14, accepted.
  • Bräuning, A., De Ridder, M., Zafirov, N., García-González, I., Dimitrov, D., Gärtner, H. (2016): Tree-ring features - indicators of extreme event impacts. IAWA Journal (accepted)
  • Speer, J.H., Bräuning, A., Zhang, Q.B., Pourtahmasi, K.,Gairee, N.P., Dawadi, B., Rana, P., Dhakal, Y.R., Acharya, R.H., Adhikari, D.L., Adhikari, S., Aryal, P.C., Bagale, D., Baniya, B., Bhandari, S., Dahal, N., Dahal, S., Ganbaatar, N., Giri, A., Gurung, D.B, Khandu,Y.,  Maharjan, B., Maharjan, R., Malik, R.A., Nath, C.D., Nepal, B., Ngoma, J., Pant, R., Pathak, M.L., Paudel, H., Sharma, B., Hossain, Md Sarwar, Soronzonbold, B., Swe, T., Thapa, I., Tiwari, A. (2016): Pinus roxburghii stand dynamics at a heavily impacted site in Nepal:Research through an educational fieldweek. Dendrochronoloiga, doi.org/10.1016/j.dendro.2016.01.005.
  • Bräuning, A., Steppe, K. (2016): Editorial note for the special issue on ‘Sap flow and hydraulic functioning’ of TREES: structure and function. Trees 30:1–3. DOI 10.1007/s00468-015-1346-5.
  • Grießinger, J., Helle, G., Hochreuther, P., Schleser, G.H., Bräuning, A., (2016): Millennial-long reconstruction of growing-season humidity on the eastern Tibetan plateau. Quaternary International (accepted).
  • Volland, F., Pucha, D., Bräuning, A. (2016): Hydro-climatic variability in Southern Ecuador from tree-ring oxygen isotopes. Erdkunde. accepted.
  • Spannl, S., Volland, F., Pucha, D., Peters, T., Bräuning, A. (2016): Climate variability, tree increment patterns and ENSO-related carbon sequestration reduction of the tropical dry forest species Loxopterygium huasango of Southern Ecuador. TREES. accepted.
  • De Micco, V., Campelo, F., De Luis, M., Grabner, M., Battipaglia, G., Bräuning, A., Cherubini, P. (2016): Formation of Intra-Annual-Density-Fluctuations in tree rings: how, when, where and why? IAWA Journal, accepted.
  • Hiltner, U., Bräuning, A., Gebrekirstos, A., Fischer, R., Huth, A. (2016): Impacts of precipitation variability on the dynamics of a dry tropical montane forest (Munessa-Shashemene Forest, Ethiopia). Ecological Modelling 320, 92-101.

2015

  • Nadi,  M., Bazrafshan, J., Pourtahmasi, K., Bräuning, A. (2015): 190 Years Reconstruction of Drought Periods Based on Tree-Ring Width and Joint Deficit Index (JDI) in Javan-Roud Region, Kermanshah (Iran). Journal of Hydrological Engeneering, accepted.
  • Wernicke, J., Hochreuther, P., Grießinger, J., Zhu, H., Wang, L., Bräuning, A. (2015): Hydroclimatic variability of East Tibet in perspective to the last millennium hydrological history of the Tibetan Plateau. TRACE 13: 42-48.
  • Hochreuther, P., Loibl, D., Wernicke, J., Grießinger, J., Zhu, H., Bräuning, A. (2015): Tree stands on lateral and terminal Little Ice Age moraines of four glaciers in southeast Tibet. TRACE 13: 116-122
  • He, M. Yang, B., Wang, Z., Bräuning, A., Pourtahmasi, K. Oladi, R. (2015): Climate forcing of xylem formation in Qilian juniper on the northeastern Tibetan Plateau. Trees. DOI 10.1007/s00468-015-1333-x.
  • Foroozan, Z., Pourtahmasi, K., Bräuning, A. (2015): Stable oxygen isotopes in juniper and oak tree rings from northern Iran as indicators for site-specific and season-specific moisture variations. Dendrochronologia 36: 33-39. doi:10.1016/j.dendro.2015.08.003.
  • Pucha Cofrep, D., Peters, T., Bräuning, A. (2015): Wet season precipitation during the past 120 years reconstructed from tree rings of a tropical dry forest in Southern Ecuador. Global and Planetary Change. 133: 65–78.
  • Gessesse, B., Bewket, W., Bräuning, A. (2015): Determinants of farmers’ tree planting investment decision as a degraded landscape management strategy in the central highlands of Ethiopia. Solid Earth Discuss., 7, 3245–3270, 2015. doi:10.5194/sed-7-3245-2015
  • Gessesse, B., Bewket, W., Bräuning, A. (2015): Model-based characterization and monitoring of runoff and soil erosion in response to land use/land cover changes in the Modjo watershed, Ethiopia. Land Degradation and Development 26: 711-724.
  • Gessesse, B., Bewket, W., Bräuning, A.: (2015): Why does accuracy assessment and validation of multi-resolution-based satellite image classification matters? a methodological discourse. SINET: Ethiopian Journal of Sciences, accepted.
  • Mokria, M., Gebrekirstos, A., Aynekulu, E., Bräuning, A. (2015): Tree dieback affected climate change mitigation potential of a dry afromontane forests in northern Ethiopia. Forest Ecology and Management 344: 73–83.
  • Wernicke, J., Grießinger, J., Hochreuther, J., Bräuning, A. (2015): Variability of summer humidity during the past 800 years on the eastern Tibetan Plateau inferred from δ18O of tree-ring cellulose. Climate of the Past 11, 327–337. doi:10.5194/cp-11-327-2015.
  • Hochreuther, P., Loibl, D., Wernicke, J., Zhu, H., Grießinger, J., Bräuning, A. (2015): The end of the Little Ice Age in southeast Tibet derived from moraine dating. Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology 422: 1–10.
  • Qin, C., Bao Y., Bräuning, A., Grießinger, J., Wernicke, J. (2015): Investigating common signals in tree-ring stable isotopic oxygen series of Qilian juniper from the cold and arid northeast Tibetan Plateau.  Global and Planetary Change 215: 48-59.
  • Loibl, D., Hochreuther, P., Schulte, P., Hülle, D., Zhu, H., Bräuning, A., Lehmkuhl, F. (2015): Towards a late Holocene glacial chronology for the eastern Nyainqêntanglha Range, southeastern Tibet. Quaternary Science Reviews 107: 243-259.
  • Wang, Z., Yang, B., Deslauriers, A., Bräuning, A. (2015): Intra-annual stem radial increment response of Qilian juniper to temperature and precipitation along an altitudinal gradient in northwestern China. Trees – Structure and Function 29:25–34. DOI 10.1007/s00468-014-1037-7.

2014 und älter

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Our research focuses on aerial and satellite imageanalysis as well as geographic information systems. We use timeseries of optical earth observation systems in various spatialand spectral resolutions, from synthetic aperture radar systems(SAR) as well as other imaging and non-imaging sensors incombination with field measurements.

Our applications are in the field of glaciology and the effects ofclimate change on the cryosphere, including changes in icedynamics, glacier mass balance and contributions to sea level orproperties of snow and ice. Analyzes of land use and land coverchange are also important components of our work, such asapplications in the field of nature conservation management,biodiversity research or studies on ecosystem functions.
 


Gestaltungsvorschlag Forschungsprojekte als Beiträge, Präsentation in blogroll

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Gestaltungsvorschlag Forschungsprojekte als Beiträge, Präsentation in articlelist

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Current projects

belspo

Funding period: 2016-2018

Project team: Hannes Feilhauer, Sandra Skowronek, and Iris Unberath

Species invasions are among the most important threats to the functioning of the Earth’s ecosystems. Invasion biologists have mainly focused so far on the effects that invasive plant species have on native populations and communities. The response of ecosystem functioning to invasion has received considerably less attention. In INPLANT we explore the capability of imaging spectroscopy data to define optically distinguishable functional types (‘optical types’) as a means to quantify the effects of invasive plants on ecosystem functioning. Spectroscopy data allow to characterize the canopy biochemistry, as such allowing a discrimination between subtle physiological differences among plant species, and enable a straightforward link to ecosystem processes. The optical types are expected to outperform, or at least complement, conventional functional trait approaches when predicting changes in ecosystem functioning through plant invasion. The principal idea behind INPLANT is that invasive plant species may have physical-chemical properties that differ from native species. These physical-chemical properties can be directly linked to ecosystem functioning changes following invasions, and they can be largely quantified based on the optical reflectance spectra of the species, which are detectable due to recent developments in remote sensing technology.

Project partners: KU Leuven, Leuven, Belgium

Gletschermonitoring in Hochasien mittels TanDEM-X InSAR und weiterer Erdbeoachtungssensorik

Projektteam: Matthias Braun, Melanie Rankl, Philipp Malz

Projektlaufzeit: 2015-2017

Übergeordnetes Projektziel ist eine Eignungsanalyse von Daten der TanDEM-X Science Phase sowie die Entwicklung einer Prozessierungskette zur Ableitung geodätischer Massenbilanzen. Zudem sollen Änderungen der Dynamik und  Ausdehnung der Gletscher Hochasiens auf verschiedenen zeitlichen und räumlichen Skalen erfasst werden. Das zu entwickelnde Produkt ist ein validiertes „Methodeninstrumentarium zur Gletscherbeobachtung“, das nicht nur in Hochasien,  sondern auch in anderen Gebirgsregionen zur Beobachtung der dem globalen Klimawandel unterliegenden Gletscher eingesetzt werden kann. Die Innovation liegt in der Bewertung des Potenzials der experimentellen Aufnahmemodi der TanDEM-X Science Phase für die glaziologische Fernerkundung in Bezug zur bisherigen Aufnahmekonfiguration sowie in der Kombination mit glaziologischen Produkten basierend auf Daten verschiedenster Satellitenmissionen. Das  interferometrische Potenzial der Mission und dessen Eignung für steile Hochgebirgstopographien soll systematisch analysiert und Empfehlungen für die weitere Missionsplanung gegeben werden. Am Projektende soll eine verbesserte regionale Aussage zu den Massenänderungen der Gletscher in Hochasien stehen, die z.B. in internationale Berichte wie den IPCC AR6 einfließen kann.

Projektpartner: Prof. Dr. Volker Hochschild, Eberhard-Karls Universität Tübingen

 

gefördert durch:

       

HGF Alliance

Funding period: 2012-2017

The HGF Alliance “Remote Sensing and Earth System Dynamics” (EDA) aims at the development and evaluation of novel bio/geo-physical information products derived from data acquired by a new generation of remote sensing satellites; and their integration in Earth system models for improving understanding and modelling ability of global environmental processes and ecosystem change.

The key objective of the proposed Alliance is to prepare the HGF centers and the national/international science community for the utilisation and integration of bio/geo-physical products provided by the next generation radar remote sensing missions (e.g. Tandem-L) into the study of natural and anthropogenic impact on Earth’s ecosystems by:

  • developing new bio/geo-physical information products from remote sensing data;
  • integrating the new products into Earth system models;
  • improving the understanding and modelling of dynamic processes;
  • providing a unique forum for the education of a new generation of scientists.

Our working group forms part of the cryosphere workpackage of the HGF Alliance. We analyse SAR data in regard to changes in ice dynamics, volume and mass changes as well as glacier extent using SAR coherence. Our aim is to contribute to an improved system understanding merging the information terieved from earth observation with other data sources. For this purpose we develop algorithms based on data set from ALOS PALSAR and TerraSAR-X/TanDEM-X that provide respective products.

 

Project team

Saurabh Vijay, Melanie Rankl, Thorsten Seehaus, Matthias Braun

 

Full HGF-EDA Website

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Funding period: 2015 - 2017 (resp.)

This project devotes itself to the question, what is the change in height by the densification of firn.

The test area is the Vestfonna Ice Cap (VIC) on the island Nordaustlandet in the north east of Svalbard. The VIC is ~2400 km² in size and has a dome like shape with well defined outlet glaciers. Further test sites with a magnificent in situ measurement archive are welcome.

The propulsion are inaccuracies introduced during the conversion between measured volume change into glacier mass changes. Until now, we calculated glacier mass balances with a constant conversion factor of 850 kg m-3 or the density of ice (917 kg m-3) for entire glacier basins, altitude dependent density variations and firn layer thickness were unnoticed this way. Or we used constant densities for the ablation (900 kg m-3) and accumulation (600 kg m-3) areas, whereby not homogeneous density variations with varying climate conditions were not considered. A decline of the accuracy in the amount of mass change is the consequence. This inaccuracy is a systematic component of uncertainty in geodetically determined mass balances, and thus need to be addressed for accuracy improvement.
The aim is to develop a firn elevation change model (FecMo) Surface Energy Balance (SEB) parameters (e.g. radiation, temperature, wind speed, precipitation, cloud cover fraction). At the moment the model is based on the COupled Snowpack and Ice surface energy and MAss balance glacier model (COSIMA) developed by Huintjes et al. (2015) (link to the open access Git repository). Latter model consists of a SEB model and an integrated subsurface model. Beside the surface energy component, the model has a discrete layer based subsurface structure.

To remove access restrictions by proprietary software, COSIMA-FecMo is developed in the programming language Python. Simple configuration and site specific initialization options will be implemented, additionally it will be possible to replace entire Py-modules (e.g. precipitation, albedo, densification) if more accurate modules are available. The python model will be offered to the scientific community.

FecMo will be forced by climate reanalysis data (e.g. Modèle Atmosphérique Régional (MAR), ERA-interim data from the ECMWF). The forcing will be validated by a AWS network on and around the ice cap. One part of AWS data was recorded during the International Polar Year Project Kinnvika (IPY Kinnvika) between 2007 and 2010, another part is free of charge from the MET Norway (eKlima) and the UNIS. FecMo will be calibrated by in situ measurements from the IPY Kinnvika on mass balance components (ablation, snow package character, firn properties).

The project combines remote sensing data (TanDEM-X, ICESat, CryoSat-2, Sentinel-1A, Aster) and methods (DInSAR, geodetic approach), climate data reanalysis and downscaling (MAR/ERA-Interim) and the extensive analysis of the IPY Kinnvika archive (GPR, snow pit, stake and AWS measurements, GPS and DGPS profiles).

At the end of our study, we will be able to derive layer based firn densities and to estimate firn densification on glaciers and ice caps to retrieve the amount of elevation change that is attributed to compaction.

Project members: Björn Saß

Bibliography:

Huintjes E, Sauter T, Schröter B, et al (2015) Evaluation of a Coupled Snow and Energy Balance Model for Zhadang Glacier, Tibetan Plateau, Using Glaciological Measurements and Time-Lapse Photography. Arct Antarct Alp Res 47:573–590. doi: 10.1657/AAAR0014-073

This work is funded by the German Environmental Foundation Scholarship Program (Deutsche Bundesstiftung Umwelt, DBU).

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The working group of Matthias Braun contributes to the HGF Nachwuchsforschergruppe of Dr. Kathrin Höppner at DLR DFD by supervising a MSc and PhD student. The aim of the PhD project is to derive quantitative glaciological variables from large-scale processing of the entire ERS-1/2 archive over the Antarctic Peninsula stored at DLR. The ERS archive was acquired between 1991 and 2011 during various acquisition campaigns at the German Antarctic Receiving Station (GARS) near the Chilean base O'Higgins. The working group at FAU provides its knwoeldge and expertise on SAR processing as well as algorithms where required.

Climate reconstruction, ice dynamics and geodetic glacier mass balances in the southern Andes (2015-2018, BMBF-WTZ, FKZ 01DN15020)
Subproject in dt-chil. Verbund GABY-VASA: Responses of Glaciers, Biosphere and Hydrology to Climate Change and Climate change across the Southern Andes

ansonsten leer!

Modellierung der heutigen Gletscherdynamik auf Svalbard - von der Bestimmung der Oberflächengeschwindigkeiten bis hin zur Berechnung einer strömungskonsistenten Untergrundkarte

Im Laufe des vorigen Jahrhunderts betrug die globale Erwärmung an der Erdoberfläche ca. 0.7°C. Da das Klimasystem einen Verstärkungseffekt in hohen Breiten aufweist, war diese Erwärmung stärker ausgeprägt in der Polarregion. Eine Folgeerscheinung ist der allgemeine Rückgang der Gletscher auf Svalbard im vorigen Jahrhundert. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Dickenabnahme im Süden allerdings dramatisch beschleunigt. Diese jüngste Entwicklung lässt sich jedoch nicht auf die gesamte Arktis übertragen, denn das Svalbard Archipel ist klimatisch gesehen, besonderen Gegebenheiten unterworfen. Untypisch für diese Breiten, erfährt es ein eher warmes und wechselhaftes Klima. Aus diesem Grunde wird die Gletscherentwicklung auf Svalbard oft als Vorbote für bevorstehende Änderungen in den anderen arktischen Regionen gesehen.Im Vergleich zu anderen Teilen der Arktis sind auf Svalbard sowohl Gletscherausdehnungen und Geometrieänderung der letzten Jahrzehnte gut dokumentiert. Deren Interpretation mit Hinblick auf den Klimawandel ist allerdings  behindert, da geometrische Veränderungen durch die klimatische Oberflächenmassenbilanz und Eisflussdivergenzen verursacht werden. Letztere sind bestimmt durchdie Geometrie und den Eisfluss, wodurch sie nicht zwangsläufig direkt an klimatologische Veränderungen gekoppelt sind. Da es jedoch nur spärliche und meist asynchrone Geschwindgkeits- und Mächtigkeitsmessungen gibt, ist eine Quantifizierung des dynamischen Beitrags zu Gletscherveränderungen bis zum heutigen Tage weitestgehend unmöglich. Des Weiteren haben wir dadurch nur eine sehr vage Vorstellung des jährlichen Eisausflusses durch Eiskalben an den marinen Gletscherfronten. Dieser Eisausfluss erklärt vermutlich einen nicht unerheblichen Teil der jährlichen Eismassenbilanz des Archipels.Das Ziel dieses Forschungsantrags ist eine fundierte Bestimmung der dynamischen Komponente der Gletscherentwicklung auf Svalbard. Zu diesem Zweck werden flächendeckende Oberflächengeschwindigkeiten aus Fernerkundungsdaten abgeleitet, welche wiederum benötigt werden für eine Rekonstruktion der basalen Topographie unter der Eisdecke Svalbards.

Die geplante Rekonstruktion bedient sich des fundamentalen Prinzips der Massenerhaltung, liefert damit eine strömungskonsistente Karte der Eismächtigkeiten und ist bereits verfügbar in unserem Eismodell. Die Rekonstruktion ermöglicht die Berechnung der Flussdivergenz und somit eine bessere Interpretation der jüngsten Veränderungen angesichts der aktuellen Erwärmung in der Arktis. Darüber hinaus, können bisherige Extrapolationversuche zur Abschätzung des Gesamteisvolumens und des Gesamteisausflusses auf Svalbard ersetzt werden durch diese physikalisch fundierte Rekonstruktion. Die abgeleitete Bodentopographie ist im Einklang mit dem Eisströmungsfeld und wird vielen Anwendungen von Eisflussmodellen zugute kommen. Mit unserem Flussmodell werden wir regionale Unterschiede in der Bedeutung basalen Gleitens auf den Gesamteisfluss ableiten.

 

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 274939856

Development of an Online Course Geoinformation and Remote Sensing for Magisterial Students (VHB)

ansonsten leer!

Fernerkundung von Gebirgsgletschern

Ableitung essentieller Klimavariablen für internationale Initiativen im Bereich Kryosphäre und Wasserressourcen
Methodenentwicklung und -verfeinerungen mit
Beispielanwendungen in den tropischen Anden

Kurzname: GEKKO Gebirgsgletscher Essentielle Klimavariablen der KryOsphere

Die Gletscher der tropischen Anden stellen eine bedeutende Wasserressource für die Region dar. Jedoch unterliegen sie sehr stark dem Einfluss des globalen Klimawandels. Die regionale Wasserversorgung ist in großem Maße abhängig vom Schmelzwasser der Gletscher. Das Ziel des Vorhabens ist die Analyse und Quantifizierung der Gletscherveränderungen in den tropischen Anden mittels verschiedenster Erdbeobachtungssensoren (SAR, optische Aufnahmen). Glaziologische Variablen (z.B. Gletscherausdehnung, Oberflächentyp, Firnlinien) und deren Schwankungen sollen ermittelt werden. Geodätische Massenbilanzen resultieren aus differenziellen TanDEM-X und SRTM Geländemodellen.


Neue und zukünftige Sensoren wie Sentinel-1&2 werden in die Studie integriert und ihr Potential für die Gletscherbeobachtung bewertet. Essentielle Information über den aktuellen Stand und den Veränderungen der Gletscher in den tropischen Anden werden aus dem Vorhaben abgeleitet.

Gefördert durch DLR & BMWI

 bmwi

IMProved gEodetiC glaCier mAss BaLancE measurements by integrating remote sensing, surface mass balance and firn compaction modelling – a case study from James Ross Island, Antarctica (IMPECCABLE)

Zeitraum: 2016-2018

Das Hauptaugenmerk dieses Projektes liegt auf einer verbesserten Einschätzung von Gletschermassenverlust durch einen kombinierten Ansatz aus Volumenänderungen mittels Fernerkundungsdaten und einem Model der Firnverdichtung.

Für einen Vergleich zwischen geodätischen Ansätzen und Verfahren mittels Eisflussbestimmung wurde James Ross Island (JRI) auf der antarktischen Halbinsel ausgewählt. Die antarktische Halbinsel mit ihrem maritimen Einfluss zeigt eine Zunahme in Temperatur und Niederschlag sowie einen positiven Trend in der Länge der Schmelzdauer. Nach dem Kollaps von Eisschelfen reagieren die Gletscher mit einer erhöhten Geschwindigkeit und Durchflussrate, sodass sich in den letzten 50 Jahren die Grenze für einen Gletscherrückzug in der Antarktis weiter Richtung Süden verschoben hat.

Weiterhin gibt es viele Unsicherheitsfaktoren in der Modellierung von Gletschermassenbilanzen wie z.B. fehlende Berücksichtigung von Kalbung, ungenauer „Grounding Line“ sowie Fehler bei der Messung von Eisdicken oder der Umwandlung von Volumenmessung in Masseneinschätzungen. Auf Grund dieser Umstände sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen nicht zu vernachlässigen und in situ Messungen für die Validierung sind von Nöten.

Dieses Projekt versucht einige Einschränkungen in den Modellen durch die Integration von folgenden Messungen zu umgehen:

  • In situ Messungen von Oberflächenmassenbilanz, Installation von zwei automatischen Wetterstationen und Zeitraffer-Kameras auf dem Gourdon-Gletscher

  • Statische und kinematische, differentielle GNSS Messungen auf dem JRI Plateau und Gourdon-Gletscher

  • Untersuchungen mittels Bodenradar durch Helikopter-Befliegungen

  • Messungen von Höhen- und Volumenänderungen durch Photogrammetrie und DinSAR

  • Eisdynamiken aus TerraSAR-X und TanDEM-X Aufnahmen

  • Modellierung von Firnverdichtung

Projekt-Teilnehmer: Stefan Lippl, Prof. Dr. Matthias Braun

Projekt-Partner: Dr. Daniel Nyvlt, Dr. Kamil Laska, Dr. Zdenek Stachon (Masaryk University, Brno), Dr. Zbynek Engel (Carles University, Prague), Ing. Sebastian Marinsek (Instituto Antártico Argentino)

Gesponsert durch DFG unter der Nummer BR2105/13-1 im Rahmen der tschechisch-deutschen Ausschreibung 2015

Erfassung der Aufsetzlinie und supra-glazialem Schmelzwasser am 79°-Gletscher in Grönland

Projektmitarbeiter: Philipp Hochreuther, Matthias Braun

Das Teilprojekt wird die Aufsetzlinie sowie die supra-glazialen Schmelzwasserflächen in ihrer räumlichen und zeitlichen Variation erfassen. Hierzu werden Daten verschiedenster nationaler und europäischer SAR-Systeme wie etwa TerraSAR-X und TanDEM-X, COSMO-Skymed, Sentinel-1 sowie Archivdaten von ERS-1/2 und ENVISAT SAR) genutzt. Doppel-differenzierte  Radarinterferogramme ermöglichen die Detektion der Aufsetzlinie zu verschiedenen Zeitpunkten. Um die Schmelzdynamik und die supraglazialen Seen zu kartieren werden Auswertealgorithmen angepasst und weiterentwickelt. Diese Auswertungen werden durch die Analyse von Daten optischer Satellitendaten ergänzt. Hieraus soll insbesondere die Tiefe und das Volumen der Schmelzwasserseen abgeschätzt sowie hochaugelöste Albedokarten generiert werden. Hauptdatenquellen für diese Analysen sind die europäischen Sentinel-2 sowie der LANDSAT-8 Mission. Ergänzt werden diese Analysen durch Datenprodukte der gröber aufgelösten MODIS-Zeitreihen.

Projektpartner:

Laufzeit: 2017 - 2020

Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Website: www.groce.de

Completed Projects

EU BiodivERsA, DFG FE 1331/3-1

Funding period: 2014-2017

Project team: Hannes Feilhauer, Sandra Skowronek

Invasive moss species Campylopus introflexus in the dunes of Sylt, Germany

Biodiversity conservation includes the development of warning and rapid response systems for biological invasions and urges investigations of their impacts on ecosystem function and services. In this context, the systematic, objective, and synoptic view on Earth of remote sensing systems offers a great opportunity to target biological invasion and their impact across various spatial and temporal scales. Within DIARS we aim to

1. characterize the ecosystem impact of invasive plant species through the combined use of field and remotely sensed data.

2. support monitoring, prediction of spread and risk assessment of invasive plant species as preconditions for management measures and mitigation.

For this purpose, we analyse and map the local distribution of the invasive species Campylopus introflexus, Prunus serotina and Oxalis pes-caprae and their impact on ecosystems in Germany and France.

 

Project website: DIARS

 

Project partners:

  • Carnegie Department of Global Ecology, Stanford, CA, USA
  • Fondazione Edmund Mach, San Michele all'Adige, Italy
  • KIT, Karlsruhe, Germany
  • KU Leuven, Leuven, Belgium
  • U de Picardie Jules Vernes, Amiens, France
  • Vito, Mol, Belgium

 

Gefördert durch die

DFG FE 1331/2-1

Funding period: 2013-2014

Project team: Hannes Feilhauer

AISA Dual data of the CaTReS study site (RGB - 734, 641, 549 nm)

Maps of vegetation patterns such as spatial variation in floristic composition, plant traits and plant functional types are required in ecology, ecosystem modelling and nature conservation. One frequently applied approach to generate these maps relies on imaging spectroscopy. In this approach, statistical relationships between a vegetation sample and the corresponding canopy reflectance are quantified and subsequently applied onto the imagery.

Although several successful examples of such applications exist, fundamental questions regarding the causal relations between vegetation patterns and canopy reflectance are still open. In particular the role of canopy optical traits remains poorly understood. Canopy optical traits determine the reflectance signal of vegetation and include canopy biochemistry, morphological and structural properties. CaTReS aims to test the qualitative and quantitative contribution of these traits to remote sensing of vegetation patterns in a test site in Southern Bavaria.

 

Gefördert durch die

DFG-Priority Programme 1158 Antarctic Research

BR2105/8-1

Funding period: 2009-2014 (completed)

This project aims to gain understanding of ongoing and potential changes of Wilkins and GeorgeVI ice shelves on the south-western Antarctic Peninsula. Both are located in an area of the supposed climatic limit of viability of ice shelves and have already shown considerable ice front retreat. The break-up events in 2008 and 2009 on Wilkins Ice Shelf exemplified their potential of disintegration.

Within a multi-institutional, interdisciplinary approach including remote sensing (FAU Erlangen-Nürnberg), modeling of the ice dynamics (Alfred-Wegener-Institut) and fracture mechanics (TU Kaiserslautern), we aim to improve the understanding of the impacts of temperature increase on ice shelf stability.

The remote sensing component includes the mapping of surface structures and fracture development over time, as well as the derivation of surface velocity fields by SAR interferometry and feature tracking for the Wilkins Ice Shelf, which are required as input datasets for modeling of fracture and ice dynamics. For this purpose, we use multi-temporal optical and SAR imagery (Alos Palsar, TerraSAR-X, ERS, ENVISAT). Further work tasks include the investigation of ice thickness changes based on altimetry data and the mapping of the grounding line using Differential SAR Interferometry. The observed quantities are interpreted in the context of ice dynamics and fracture mechanics.

Project team

Matthias Braun, Melanie Rankl

BayIntAn - Reconstruction of climate at Glaciar Perito Moreno

Funding period: 2014

Klimarekonstruktion am Perito Moreno Gletscher in Patagonien auf Basis von dendro-ökologischen Untersuchungen, meteorologischen Messungen und Fernerkundung
Die Messung verschiedener dendroökologischer Parameter wie Jahrringbreiten, Holzdichte und die Analyse der zeitlichen Variabilität der stabilen Isotope ermöglicht es Rückschlüsse auf vergangene Klimabedingungen zu ziehen, bevor irgendwelche Klimamessungen in der Region gemacht wurden (wir erwarten Aufzeichnungslängen von etwa 200 Jahren). Die dendrochronologischen Zeitreihen werden mit meteorologischen Daten einer automatischen Wetterstation am Südrand des Glaciar Perito Moreno kalibriert, die seit fast zwei Jahrzehnten kontinuierlich aufzeichnet. Dies ermöglicht es, eine Beziehung zwischen den in Baumringen gespeicherten Umweltvariablen und dem lokalen Klima herzustellen. Das ermittelte Klimasignal wird mit dem Gletscherverhalten und der Sensibilität des Gletschers gegenüber klimatischen Veränderungen verknüpft.
Der Perito Moreno ist der einzige Gletscher im Nationalpark Los Glaciares mit fast 2 Jahrzehnten ununterbrochenen meteorologischen Messdaten und einer einzigartigen Lage, um die Jahrringmessungen mit in-situ meteorologischen Beobachtungen zu kalibrieren. Die Baumarten der Gattung Nothofagus oberhalb der rezenten Lateralmoräne garantieren eine sehr starke Verbindung zwischen lokalem Klima und den Baumring Informationen sowie eine lange zeitliche Aufzeichnung. Anschließend an den Standort am Perito Moreno wird entlang des klimatischen Transekts, von feuchteren in trockenere Bedingungen, beprobt - die Standorte innerhalb des Nationalparks repräsentieren feuchte Bedingungen, während die Standorte außerhalb des Parks (nach Osten) trockenere Bedingungen aufweisen.

 

In Kooperation mit Pedro Skvarca, Glaciarium, El Calafate, Argentinien).

 

Anschubfinanzierung des Bayerischen Förderprogramms zur Anbahnung internationaler Forschungskooperationen (BayIntAn), 2014.

 

Gefördert durch:
BAYLAT (Bayerische Hochschulzentrum für Lateinamerika)
BayFor (Bayerische Forschungsallianz)
BayIntAn (Bayerisches Förderprogramm zur Anbahnung internationaler Forschungskooperationen)

 

Projektbeteiligte/ Project team

Björn Saß, Jussi Grießinger, Matthias Braun

 

EU FP7 IRSES

Funding period 2012-2016

IMCONet is an international Research Network that follows an interdisciplinary approach to understand the consequences of Climate Change in coastal Western Antarctica. A Network for Staff Exchange and Training, IMCONet is funded by the Marie Curie Action IRSES (International Research Staff Exchange Scheme) of the 7th Framework Programme of the European Union. The activity brings European, South American and US scientists together to advance climate and (eco-) system change research at the Western Antarctic Peninsula (WAP), a region of recent rapid aerial warming.

IMCONet objectives are

  • to develop predictive climate change and ecosystem models for the whole WAP coastal environment based on existing data sets and data exchange policies;
  • transfer of knowledge between partner countries to enhance collaboration with high quality long-term measuring programs at all 3 stations, to fill present measuring gaps.

IMCONet is the follow-up of the ESF PolarCLIMATE activity IMCOAST, an international research activity that investigated climate change and glacier melting effects on coastal ecosystems at Potter Cove and in Admiralty Bay on King-George Island (Isla 25 de Mayo) in the northern WAP region. Data were generated for different ecosystem compartments (glaciers, coastal run-off and sediment biogeochemistry, pelagic and benthic coastal systems) by interdisciplinary multi-national teams collaborating mainly on-site.

The consortium is coordinated by AWI Bremerhaven; within the project FAU coordinates the WP1 on glacier mass balance.

Project team:

Matthias Braun (FAU), Thorsten Seehaus (FAU), Juliana Costi (FURG/FAU), Ulrike Falk (Uni BN), Jorge Arigony-Neto (FURG), Hernan Sala (IAA), Sebastian Marinsek (IAA), Adrian Silva Busso (IAA)

DFG-Priority Programme 1158 Antarctic Research

BR 2105/9-1

Funding period: 2012-2015

Climate conditions along the Antarctic Peninsula have considerably changed in the last 50 years. The glaciers on the Western Antarctic Peninsula have already shown reactions of change by speed-up and surface lowering. The disintegration of the Larsen-A and B Ice Shelves, the ice shelves in the Larsen Inlet, Prinz-Gustav-Channel and Wordie Ice Shelf have led to a surge-type behaviour of tributary glaciers to which much of the current contribution of Antarctic Peninsula ice to sea level rise is attributed. However, quantifications of mass loss from the peninsula using different observations and methods are still ambiguous.

The aim of our project is on to improve the quantifications of mass loss in the area of the former Northern Larsen-A embayment as well as for Western Antarctic Peninsula glaciers. In order to achieve those goals we analyse time series of satellite data from ERS 1/2, Envisat, Radarsat 1, ALOS PALSAR, TanDEM-X & TerraSAR-X and Rapideye to determine glacier velocity changes for these regions over the last 20 years. Furthermore we generate digital elevation models from TanDEM-X mission data in order to calculate surface elevation changes. Our products are backed up with GNSS ground truth measurements from joint German-Argentine (DNA_IAA)  field campaigns  and laser altimetry done by collaborating partners (Alfred Wegener Institut, Bremerhaven). In an integrated analysis those data sets are linked to achieve a better glaciological understanding of underlying processes and to estimate the ice mass loss at the study region.

Project team

Matthias Braun, Thorsten Seehaus


In a consecutive course program, we offer a comprehensive range of lectures and in particular computer-aided seminars on the practical handling of GIS and remote sensing. These events include both basic and advanced courses in GIS, remote sensing and digital image processing. Advanced modules are available in English if required and enable students to deepen their knowledge through to a specialization in the field of computer science. We are at your disposal for questions regarding course planning as well as final papers (Bachelor / Master). Bachelor's theses require a visit to the basic knowledge courses; In particular, we recommend that you attend one or more of the specialization courses for master's theses. Our teaching is specifically supported by eLearning materials. Please visit our GIS-Wiki Homepage.


See also: GIS-Labor, GISwiki

We maintain a close network with various national and international research institutions and private companies. We are happy to assist you in finding a suitable internship or advise you on studying abroad. As with the final thesis, it is important that you already have a good base of GIS and remote sensing knowledge to ensure a mutually beneficial stay for both parties.

Im Zentrum unserer Forschung stehen physikalische Prozesse, die die Wechselwirkungen und Zusammenhänge verschiedener „Bausteine“ des Klimasystems bestimmen.

Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Beziehung zwischen der Kryosphäre (Schnee und Eis) im Hochgebirge und den großräumigen Mechanismen im Klima. Im Entschlüsseln dieser Beziehung sind verschiedenste Aspekte von Interesse: Prozesse im Ozean, die über viele tausend Kilometer und relativ träge ablaufen, dadurch initiierte Strömungen in der Atmosphäre, die über Land und vor allem über Gebirgen stark modifiziert werden, und lokale meteorologische Bedingungen im Hochgebirge, die das dortige Gletscherverhalten steuern und in hoher zeitlicher Frequenz schwanken.

Mehr Wissen über die ursächliche Verbindung dieser Komponenten hat großes Potenzial, die Funktionsweise unseres Klimas besser zu verstehen – durch verschiedene Raum/Zeit-Dimensionen des Klimas hindurch und vom Meeresniveau bis in höhere Luftschichten (die mittlere Troposphäre). Solche Erkenntnisse erweitern die physikalische Basis für Projektionen des zukünftigen Klimas maßgeblich.

Doktorandin, DAAD-Stipendiatin / Kobetreuung mit AG Braun

PostDoc, Projektmitarbeiterin

Gruppenleiter, Projektleiter / www.thomasmoelg.info

PostDoc, Projektmitarbeiterin

Doktorandin, Projektmitarbeiterin

Doktorandin, Univ.-Ass.

PostDoc, Projektmitarbeiterin. GROCE: http://groce.de/

Doktorandin, Univ.-Ass.

Alexander von Humboldt-Stipendiat (2016, 2018), Projektleiter / University of Otago


Thematische Schwerpunkte

  • Gletscher im Hochgebirge als Indikator für großräumige Klimadynamik
  • Tropische Klimavariabilität (z.B. Monsun, El Niño) und extratropische Einflüsse
  • Orographischer Niederschlag und mesoskalige Zirkulationen

Methodische Schwerpunkte

  • Meteorologische Messungen im Hochgebirge
  • Numerische Modellierung und „supercomputing“ auf Hochleistungsrechnern
  • Vierdimensionale statistische Datenanalyse
  • Collier E., Mölg T., Sauter T. (2018): Recent Atmospheric Variability at Kibo Summit, Kilimanjaro, and Its Relation to Climate Mode Activity. Journal of Climate, 131, 12,702–12,712.
  • Mölg T., Maussion F., Collier E., Chiang J.C.H., Scherer D. (2017): Prominent Midlatitude Circulation Signature in High Asia's Surface Climate During Monsoon. Journal of Geophysical Research Atmospheres, 122, 12,702–12,712.
  • Sauter T., Galos S. (2016): Effects of local advection on the spatial sensible heat flux variation on a mountain glacier. The Cryosphere, 10, 2887-2905.
  • Prinz R., Nicholson L.I., Gurgiser W., Mölg T., Kaser G. (2016): Climatic controls and climate proxy potential of Lewis Glacier, Mt Kenya. The Cryosphere, 10, 133-148.
  • Li R., Luo T., Mölg T., Zhao J., Li X., Cui X., Du M., Tang Y. (2016): Leaf unfolding of Tibetan alpine meadows captures the arrival of monsoon rainfall. Scientific Reports, 6, 20985.
  • Collier, E., Maussion F., Nicholson L.I., Mölg T., Immerzeel W.W., Bush A.B.G. (2015): Impact of debris cover on glacier ablation and atmosphere–glacier feedbacks in the Karakoram. The Cryosphere, 9, 1617-1632.
  • Mölg T. (2015): Exploring the concept of maximum entropy production for the local atmosphere-glacier system. Journal of Advances in Modeling Earth Systems, 7, 412-422.
  • Sauter T., Obleitner F. (2015): Assessing the uncertainty of glacier mass-balance simulations in the European Arctic based on variance decomposition. Geoscientific Model Development, 8, 3911-3928.
  • Farinotti D., Longuevergne L., Moholdt G., Duethmann D., Mölg T., Bolch T., Vorogushyn S., Güntner A. (2015): Strong glacier mass loss in the Tien Shan over the past 50 years. Nature Geoscience, 8, 716-722.
  • Hofer M., Marzeion B., Mölg T. (2015): A priori selection and data-based skill assessment of reanalysis data as predictors for daily air temperature on a glaciated, tropical mountain range. Geoscientific Model Development, 8, 579-593.
  • Cullen N. J., Mölg T., Conway J., Steffen K. (2014): Assessing the role of sublimation in the dry snow zone of the Greenland ice sheet in a warming world. Journal of Geophysical Research Atmospheres, 119, 6563–6577.
  • Mölg T., Maussion F., Scherer D. (2014): Mid-latitude westerlies as a driver of glacier variability in monsoonal High Asia. Nature Climate Change, 4, 68-73.
  • Sauter T., Möller M., Finkelnburg R., Grabiec M., Scherer D., Schneider C. (2013): Snowdrift modelling for the Vestfonna ice cap, north-eastern Svalbard. The Cryosphere, 7, 1287-1301.

Die Geographie beschäftigt sich mit der Welt, in der wir leben: Ökologische Prozesse und Umweltprobleme, Globalisierung und umstrittene Grenzen, Migration, kulturelle Vielfalt sowie Stadt- und Regionalentwicklung sind nur einige Beispiele für gesellschaftlich relevante Themen, die zu zentralen Inhalten geographischer Ausbildung zählen.

Geographie-Studiengänge an der FAU Erlangen-Nürnberg

Stiftung Akkreditierungsrat - Akkreditierte Studiengänge an der FAU. Bitte klicken Sie auf das Logo, um weitere Informationen zu erhalten.Ihren Schwerpunkt können Sie bei uns entweder auf Kulturgeographie oder auf Physische Geographie legen. ln den ersten Semestern der Bachelor-Studiengänge sowie in den Lehramtsstudiengängen werden beide Arbeitsrichtungen der Geographie in etwa gleichgewichtig behandelt. Im weiteren Verlauf des Studiums können Sie sich stärker auf individuelle Schwerpunkte fokussieren.

Alle Informationen zu unseren Studiengängen


Einen ersten Einblick vermitteln unsere Informationsbroschüre und die Videos zum Geographiestudium an der FAU:


Erlangen ist eine lebendige süddeutsche Universitätsstadt. Die Metropolregion Nürnberg/Fürth/Erlangen ist mit ca. 800.000 Einwohnern und der zweitgrößten Universität Bayerns Garant für eine vielfältige Kulturszene. Mit der Fränkischen Schweiz im Nordosten und dem Fränkischen Seenland im Südwesten bietet die Region zahlreiche Freizeitmöglichkeiten.

„Wlan in der gesamten Innenstadt, eine malerische Kulisse und viele junge Menschen“
die Süddeutsche Zeitung schwärmt im Artikel „Das ganze Studium in der Hosentasche“ vom Studium in Erlangen.

Das Institut für Geographie in Erlangen ist ein großer und traditionsreicher Standort der Geographie. Hier erwartet Sie ein interessantes und anspruchsvolles Studium, das sich durch ein breites Spektrum sowohl anwendungsbezogener als auch theorieorientierter Lehrveranstaltungen auszeichnet. Sie erhalten eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung mit innovativen Lehrformen. Ferner bietet das Erlanger Institut eine umfassende Ausstattung für Studium und Forschung (bspw. physisch-geographische Labore, eine hervorragend ausgestattete Geographie-Bibliothek, Computerarbeitsplätze für digitale Kartographie, Geoinformation, Geodatenanalyse und Fernerkundung).

Ausführliche Informationen zu den Studiengängen am Institut für Geographie bietet das Studieninfoportal MeinStudium der FAU Erlangen-Nürnberg zum Schlagwort "Geo".

Bachelor- und Lehramtsstudiengänge

Als schulische Voraussetzung benötigen Sie zum Studium bei uns grundsätzlich das Abitur oder einen BOS/FOS13-Abschluss. Man kann aber auch mit dem Vordiplom oder mit 90 ECTS-Punkten einer FH bei uns mit dem Studium beginnen. Seit einer Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes vom Sommer 2009 dürfen jedoch auch beruflich Qualifizierte ohne Abitur bei uns studieren.

Unsere Bachelor- und Lehramtsstudiengänge sind derzeit zulassungsfrei. Bitte beachten Sie jeweils die aktuellen Anmeldetermine.

Masterstudiengänge

Wenn Sie mit überdurschnittlichem Erfolg ein einschlägiges Bachelorstudium oder ein anderes Studium (auch Lehramt, Magister und Diplom) abgeschlossen haben, können Sie am Institut für Geographie die viersemestrigen Masterstudiengänge Kulturgeographie (MA) oder Climate & Environmental Sciences (MSc) belegen.

Wichtige Informationen rund um die Anmeldung zum Masterstudium erhalten Sie auf den Internetseiten der FAU.

Regelmäßig finden die Schülerinformationstage an der Universität Erlangen-Nürnberg statt. Hier haben Sie die Gelegenheit sich an der Universität mit dem breitesten Fächerspektrum in Deutschland wertvolle Informationen für Ihre anstehende Studienentscheidung einzuholen. Für angehende Masterstudierende gibt es die Master-Infotage.

Für alle Studienanfänger findet zu Beginn der Vorlesungszeit eine Begrüßung am Institut für Geographie statt.

Neben einer Vorstellung des Instituts und der Dozierenden erhalten Sie viele weitere Hinweise zu Ihrem Geographie-Studium.
Für alle Studienanfänger in den Masterstudiengängen findet anschließend ein weiteres Treffen statt, in dem die Belegung der Lehrveranstaltungen des 1. Fachsemesters erfolgt.

Bitte beachten Sie immer auch unsere aktuellen Hinweise, Termine und Ankündigungen unter Aktuelles. Dort finden Sie u. a. wichtige Informationen zu den Einführungs- und Lehrveranstaltungen.

Einführungskurs (EK)

  • Masterbegrüßungsveranstaltung

    • Einzeltermin am 09.04.2018 10:15-11:45, Raum 00.175 Seminarraum 2
    • Einzeltermin am 09.04.2018 10:15-11:45, Raum 00.147 Seminarraum 1

Studienanfänger/innen haben die Möglichkeit, vor Studienbeginn an Auffrischungskursen in den Fächern Chemie, Mathematik, Physik sowie am Grundlagen- und Orientierungsstudium der Philosophischen Fakultät (Studium Kulturgeographie bzw. Lehramt mit geisteswissenschaftlichem Zweitfach an der Philosophischen Fakultät) teilzunehmen.

Für die Erstsemester finden in der ersten Vorlesungswoche außerdem (offene) Sammelsprechstunden statt.

Organisation:

Dr. Birgit Schwabe

  • Tätigkeit: Studien-Service-Center / alle Geographie-Studiengänge
  • Telefonnummer: +49 9131 85-25791
  • E-Mail: birgit.schwabe@fau.de

Ergänzend zur Einführungsveranstaltung erfahren Sie hier alles zu den Themen:

  • Wie organisiere ich mein Studium?
  • Wie finde ich meine Wahlfächer?
  • Wo und wann melde ich mich zu Veranstaltungen an?
  • Wer ist für mich zuständig?
  • Wie erstelle ich meinen Stundenplan?

Im Anschluss können Sie gerne weitere Fragen zum Studium stellen. Eingeladen sind alle Studierenden, die zum Wintersemester das Studium der Geographie beginnen.

Informationen zur Studienplanung für Erstsemester

Eine Vorabanmeldung für Lehrveranstaltungen im 1. Semester ist nicht notwendig. Für einige Lehrveranstaltungen erfolgt die Anmeldung bzw. Einteilung in der Einführungsveranstaltung. Eine Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Instituts für Geographie finden Sie im Universitätsinformationssystem UnivIS.

Weitere Hinweise zum Studienaufbau und zu den einzelnen Lehrmodulen finden Sie bei unseren Informationen zu den verschiedenen Studiengängen. Beachten Sie darüber hinaus bitte auch die Informationen im Studieninfoportal MeinStudium der FAU Erlangen-Nürnberg zum Schlagwort "Geo".

Gerne können Sie sich an unsere Fachstudienberater/-innen wenden:

Dr. Birgit Schwabe

  • Tätigkeit: Studien-Service-Center / alle Geographie-Studiengänge
  • Telefonnummer: +49 9131 85-25791
  • E-Mail: birgit.schwabe@fau.de

Dr. Klaus Geiselhart

  • Tätigkeit: Fachstudienberatung Kulturgeographie / Lehramt
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22008
  • E-Mail: klaus.geiselhart@fau.de

Dr. habil. Thorsten Peters

  • Tätigkeit: Fachstudienberatung Physische Geographie / Lehramt, ERASMUS
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22635
  • E-Mail: thorsten.peters@fau.de

Weitere Beratungsmöglichkeiten:


Speziell für Studieninteressierte aufbereite Informationen finden Sie im Studieninfoportal der FAU:

MeinStudium - Das Studieninfoportal der FAU

Anmeldung zur Prüfung bei „mein campus“

Studierende müssen sich für jede Prüfung anmelden, in der sie im aktuellen Semester eine Leistung (entweder eine Note oder „bestanden/nicht bestanden“) erbringen. Die Anmeldung erfolgt über das System mein campus. Angaben zum jeweiligen Anmeldezeitraum finden Sie hier.

Prüfungstermine

Aktuelle Prüfungstermine entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis der Geographie im UnivIS.

Wichtiger Hinweis zur Anmeldung der Bachelor-/Masterarbeit

Zusätzlich zu Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern können Bachelor- und Masterarbeiten auch von promovierten wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut werden.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Bachelor- bzw. Masterarbeit rechtzeitig angemeldet werden muss, wenn Sie Ihr Studium jeweils zum Semesterende (WS 31.3., SoSe 30.9.) abschließen möchten. Bedenken Sie dabei auch, dass

  • die Verteidigung der Arbeit innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Abgabe erfolgen muss und
  • das Datum der Verteidigung der Arbeit dem Datum Ihrer letzten Prüfungsleistung entspricht.

Kümmern Sie sich daher bitte rechtzeitig um die Vergabe eines Themas und klären Sie alle Termine frühzeitig mit der Betreuerin bzw. dem Betreuer Ihrer Arbeit ab; berücksichtigen Sie dabei auch mögliche Abwesenheitszeiten der Betreuer/-innen in der vorlesungsfreien Zeit. Abgabefrist sollte spätestens ein Monat vor dem jeweiligen Semesterende sein.

Informationen zur Zulassungsarbeit (Lehramt)

Zusätzlich zu Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern können Zulassungsarbeite/Schriftliche Hausarbeiten in Einzelfällen auch von promovierten wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut werden, die eine entsprechende Prüfungsberechtigung besitzen. Das Thema sollen sich die Studierenden spätestens ein Jahr vor der Meldung zur Prüfung von dafür bestimmten prüfungsberechtigten Personen geben lassen. Die Zulassungsarbeit muss nicht separat beim Prüfungsamt angemeldet werden. Sie können in Absprache mit der Betreuerin / dem Betreuer direkt anfangen zu forschen/recherchieren und dann zu schreiben. Die jeweiligen Abgabefristen hängen mit der Anmeldung zum Staatsexamen zusammen:

  • 1. Februar (mit Nachfrist 1. April) für das Staatsexamen im Herbst
  • 1. August (mit Nachfrist 1. Oktober) für das Staatsexamen im Frühjahr

Mit Zustimmung des/der Betreuenden kann auf Antrag eine Nachfrist bewilligt werden. Termine, Formulare und weitere Hinweise finden Sie hier.

Anmeldung zu Lehrveranstaltungen

Für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl (Hauptseminare, Projektseminare, Große/Kleine Geländeseminare, Methoden-Seminare, Lehrforschung, Forschungswerkstatt, Externe Expertise, Didaktik-Veranstaltungen), melden sich die Studierenden verbindlich bis zum Ende der Vorlesungszeit des Vorsemesters über unser Lehrveranstaltungssystem GEOKURS an. Anmeldetermine und Anmeldeformalitäten werden rechtzeitig ortsüblich bekannt gegeben.

Studierende, die sich fristgerecht und verbindlich angemeldet haben, werden bei der Zuteilung der Kursplätze nach Priorität (1 bis 3) sowie in folgender Reihenfolge (Höhe des Fachsemester) berücksichtigt:

  1. Studierende, die nach dem Studienverlaufsplan im vorangegangenen Semester einen Anspruch auf den Kurs hatten, sich fristgerecht angemeldet haben und keinen Kursplatz erhalten konnten, oder Studierende, die aus von ihnen nicht zu vertretenden Gründen nicht teilnehmen konnten.
  2. Studierende, die nach dem Studienverlaufsplan im betreffenden Semester einen Anspruch auf den Kurs haben oder in vorangegangenen Semestern hatten.
  3. Studierende, die nach dem Studienverlaufsplan erst später einen Anspruch auf den Kurs hätten.

Ist die Zahl der Studierenden mit gleicher Qualifikation (s.o.) höher als die Zahl der zur Verfügung stehenden Kursplätze, so kommt ein Zufallsverfahren zum Einsatz (Beispiel: es gibt noch 5 freie Plätze, aber 15 Studierende mit gleicher Priorität im gleichen Fachsemester)

AUSNAHME: Bei Großen Geländeseminaren können Dozierende laut Vorstandsbeschluss eine begrenzte Anzahl von Teilnehmer/-innen direkt auswählen.

Bis zum Ende der Vorlesungszeit wird den Studierenden verbindlich die Teilnahme an einer Veranstaltung für das folgende Semester zugesagt oder abgelehnt. Der jeweilige Status kann im GEOKURS-Profil eingesehen werden.

Abgelehnte Studierende können innerhalb einer Nachmeldefrist eine Zulassung zu noch freien Plätzen in gleichwertigen Lehrveranstaltungen beantragen. Senden Sie dazu bitte eine Mail an geographie-kurswechsel@fau.de.

Warum haben Sie keinen Kursplatz (z.B. in einem Großen Geländeseminar) erhalten, obwohl Sie sich fristgemäß über GEOKURS angemeldet haben?

  • Sie haben Ihr Fachsemester in GEOKURS nicht aktualisiert, obwohl auf der Anmeldeseite ausdrücklich darauf hingewiesen wird. Daher werden Sie in den Buchungslisten mit einem niedrigeren Fachsemester geführt als Ihrem tatsächlichen, was sich bei der Kurszuteilung wiederum nachteilig für Sie auswirkt.
  • Die Lehrveranstaltung war stark überbucht (Beispiel Großes Geländeseminar: 20 Plätze, 117 Anmeldungen)
  • Sie haben anstatt dreier Prioritäten nur eine Priorität angegeben, haben keinen Platz erhalten (z.B. in einem stark überbuchten Großen Geländeseminar) und konnten daher auch keinem anderen Kurs zugeordnet werden.

Abschlussarbeiten

Bachelor Kulturgeographie / Physische Geographie

Master Kulturgeographie / Physische Geographie / M.Ed.

Zwei-Fach Bachelor Kulturgeographie (Erstfach)

Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit für die Bachelor-/Masterarbeit

Formulare für die schriftliche Hausarbeit (Zulassungsarbeit) finden Sie unter "Hinweise und Formulare" des Prüfungsamtes für Lehramt LPO I / Master of Education.

Bitte beachten Sie, dass das Formular zuerst von der Betreuerin/dem Betreuer sowie der Prüfungsausschussvorsitzenden unterschrieben und dann im Prüfungsamt abgegeben werden muss. Im Krankheitsfall reichen Sie bitte ein ärztliches Attest beim zuständigen Prüfungsamt ein, die Bearbeitungszeit wird dann ohne Antrag um die genannte Krankheitsdauer verlängert.

Antrag auf Anerkennung von Leistungen

Bachelor-/Masterstudiengänge (Naturwissenschaftliche Fakultät)

Zwei-Fach-Bachelor (Philosophische Fakultät)

Lehramtsstudiengänge (Philosophische Fakultät): RS/GY/BS, GS/HS/MS

Antrag auf Verlängerung der Frist zur Ablegung der GOP / Studienzeitverlängerung

Bachelor-/Masterstudiengänge (Naturwissenschaftliche Fakultät)
Zwei-Fach-Bachelor (Philosophische Fakultät)
Lehramtsstudiengänge (Philosophische Fakultät)

Antrag auf Verschiebung einer Prüfung (nur bei Überschneidung möglich!)

Antrag auf Beurlaubung und Richtlinien zur Beurlaubung

Antrag auf Fachwechsel

Krankmeldung

Bachelor-/Masterstudiengänge
Lehramtsstudiengänge

Ausführliche Informationen zur krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit bei Hochschulprüfungen finden Sie auf den Seiten der Prüfungsämter.

Anwesenheitspflicht

Für in der jeweiligen Modulbeschreibung entsprechend gekennzeichnete Lehrveranstaltungen (Seminare, Hauptseminare, Methodenseminare, Geländeseminare, Projektseminare, Kolloquium) ist als Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung bzw. für den Erwerb der Studienleistung eine Anwesenheitspflicht vorgesehen.

Die Teilnahme ist dann regelmäßig, wenn in einer Lehrveranstaltung nicht mehr als 15% der Unterrichtszeit versäumt werden. Wenn mehr als 15% und weniger als 30% der Unterrichtszeit versäumt werden, kann die oder der Lehrende der oder dem Studierenden kompetenzorientierte Ersatzleistungen anbieten. Werden insgesamt mehr als 30% der Unterrichtszeit versäumt, ist die Lehrveranstaltung zu wiederholen.

Im Rahmen von Geländeseminaren, Praktika und Blockseminaren ist die Teilnahme nur dann regelmäßig, wenn alle Unterrichtseinheiten besucht wurden. Für Fehlzeiten im Umfang von bis zu 15% der Unterrichtszeit sind der oder dem Studierenden kompetenzorientierte Ersatzleistungen anzubieten. Werden mehr als 15% der Unterrichtszeit versäumt, so ist die Veranstaltung erneut zu belegen.

Für die Berechnung der versäumten Unterrichtszeit ist es unerheblich, ob ein ärztliches Attest oder eine anderweitige Entschuldigung vorliegt.

Die Anwesenheit wird in den jeweiligen Lehrveranstaltungen mittels einer Teilnahmeliste, in die die oder der Studierende ihren oder seinen eigenen Namen samt Unterschrift einträgt, oder auf vergleichbare Weise festgestellt. Näheres regeln die einzelnen Prüfungsordnungen.

Verbindlichkeit der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen

Das Institut für Geographie ist stets bemüht, ein attraktives Lehrangebot aufzustellen, das es Ihnen ermöglicht, Ihr Studium weitgehend nach Ihren spezifischen Interessen zu gestalten. Die stattliche Zahl von ca. 1.400 Studierenden in insgesamt neun Studiengängen und Teilstudiengängen macht es dabei notwendig, dass alle gewisse „Spielregeln“ einhalten.

Um unser Lehrangebot möglichst effizient und sinnvoll zu nutzen, können wir Rücktritte von Lehrveranstaltungen ausschließlich vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung akzeptieren. Ansonsten würden Plätze in den Veranstaltungen verloren gehen und potenzielle Nachrücker/-innen wären benachteiligt. Das Institut für Geographie betrachtet daher alle Geokurs-Anmeldungen zu Präsenzveranstaltungen (Seminare/Hauptseminare, Übungen, Praktika, Geländeseminare) als verbindliche Anmeldung.

Bei Seminaren bleibt Ihr Recht zu einem Rücktritt aus triftigem Grund unberührt, die für den Rücktritt geltend gemachten Gründe müssen dem/der DozentIn jedoch umgehend schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden (z. B. durch ein ärztliches Attest). Bei kleinen und großen Geländeseminaren führen kurzfristige Rücktritte dazu, dass anfallende Stornokosten – auch im Krankheitsfall – nicht zurückerstattet werden können.

Hinweise zum Umgang mit Plagiaten - Was gilt als Plagiat?

Jede wissenschaftliche Arbeit schließt an wissenschaftlich erarbeitete Ergebnisse an und setzt sich mit diesen auseinander. Zitate, Paraphrasen oder Ergebnisse aus bereits existierenden Arbeiten müssen aus Gründen der Ehrlichkeit und der Nachvollziehbarkeit als Wiedergabe fremder Äußerungen kenntlich gemacht und belegt werden. Plagiate und Täuschungsversuche liegen dann vor, wenn Sie wörtliche und auch sinngemäße Entlehnungen aus den Veröffentlichungen anderer Autoren übernehmen, ohne die Angabe des „Fundortes“ gemäß Zitierregeln in Ihren schriftlichen Arbeiten kenntlich zu machen. Dies ist dann schon der Fall, wenn es sich nur um einen Satz, einen Gedanken oder einen Absatz in Ihrer Arbeit handelt. Die Art der Quelle ist dabei unerheblich. Insbesondere die nahezu unerschöpflich erscheinende Informationsfülle des Internets verleitet dazu, Teile oder gar komplette Arbeiten aus dem Netz in unveränderter oder nur unwesentlich veränderter Form zu übernehmen. Ein derartiges Vorgehen verstößt jedoch nicht nur gegen die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens sondern stellt auch eine schwerwiegende Verletzung des Urheberrechts dar (ausführlicher dazu siehe das Erlanger Skript zum Geographiestudium, Bd. 1 „Wissenschaftlich Arbeiten“, 3. Aufl. 2012).

Wie verfährt das Institut für Geographie mit dem Problem?

Plagiate werden grundsätzlich als Täuschungsversuche bewertet und werden daher prüfungsrechtlich geahndet. Auf Grund der Häufung und der Schwere des Problems hat sich das Institut für Geographie zu folgenden Schritten entschieden: Zum einen werden Texte bei Verdacht elektronisch auf Plagiate untersucht. Zum anderen hat der Vorstand des Instituts für Geographie am 16. Juli 2009 beschlossen, dass die Feststellung von Plagiaten und Täuschungsversuchen in der Prüfungsakte der/s Studierenden vermerkt wird und zum Nichtbestehen des Leistungsnachweises führt. Im Wiederholungsfall wird die Universitätsleitung benachrichtigt.

Darüber hinaus hat der Vorstand des Instituts für Geographie am 16. Juli 2009 festgelegt, dass alle schriftlichen Arbeiten am Institut für Geographie mit folgender Erklärung zu versehen sind:

Ich versichere eidesstattlich, die vorliegende Arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen benutzt zu haben. Alle wörtlichen und sinngemäßen Entlehnungen sind unter genauer Angabe der Quelle kenntlich gemacht."

Diese Erklärung muss datiert und unterschrieben werden und ist am Ende Ihrer Arbeit anzufügen.

Wie können Plagiate vermieden werden?

Korrekte Zitierweisen werden im Skript zum Geographiestudium, Bd. 1 „Wissenschaftlich Arbeiten“, 3. Aufl. 2012, erläutert.

Darüber hinaus werden sie in den Pflichtveranstaltungen zu Beginn des Studiums in die Arbeitstechniken der wissenschaftlichen Geographie eingeführt.

Des Weiteren können Sie sich bei Fragen und Unklarheiten durch den/die Dozent_in der betreffenden Lehrveranstaltung beraten zu lassen.

Das Modul Praktikum (KPrakt/PPrakt)

Das Modul KPrakt/PPrakt umfasst ein Praktikum mit einer Mindestdauer von 240 Arbeitsstunden (entspricht bei einer 40-Stunden-Woche sechs Praktikumswochen) und die Anfertigung eines Praktikumsberichts. Bitte geben Sie Ihren Praktikumsbericht (plus Fragebogen) bei unseren Praktikumsbeauftragten ab:

Julia Kieslinger

Tobias Häberer

Kriterien für die Auswahl einer Praktikumsstelle:

  • Nähe zu den Inhalten des Studiums (inhaltlich und/oder methodisch) oder sinnvolle Erweiterung des Studiums
  • Angeleitete Tätigkeit, die jedoch auch selbstständiges Arbeiten erlaubt
  • praxis- bzw. berufsbezogenes Lernen; keine reinen Routinetätigkeiten
  • Nach Möglichkeit Arbeit an einer relativ abgeschlossenen Fragestellung, die für die Praktikumsinstitution relevant ist
  • Relevanz für spätere Berufsorientierung (sowohl was die Aufgaben als auch was die Praktikumsinstitution angeht)

Bedenken Sie bei der Auswahl, dass das Praktikum nicht nur Teil der universitären Ausbildung, sondern v.a. auch ein wichtiger Schritt in Richtung Ihres späteren Berufs ist. Falls Sie sich nicht sicher sind, ob sich eine Institution als Praktikumsstelle eignet, wenden Sie sich bitte rechtzeitig vorher an die Modulverantwortlichen.

Außeruniversitäres Praktikum als Ersatz für das Modul "Externe Expertise" im Master Kulturgeographie/ein Modul der Modulgruppe "Vertiefte Methodik II" im Master Physische Geographie

Praktika von Master-Studierenden können anerkannt werden, sofern

  • das Praktikum mindestens 6 Wochen lang dauerte,
  • ein klarer Bezug zu den Inhalten des Moduls Externe Expertise im Master-Studiengang Kulturgeographie bzw.  zum Modul Vertiefte Methodik II im Masterstudiengang Physische Geographie gegeben war,
  • ein Bericht von mindestens 6 Seiten Umfang verfasst wurde, bei dem es sich um keinen reinen Tätigkeitsbericht, sondern eine Reflexion mit Blick auf die gewonnene Expertise und ihre Bedeutung für den Inhalt des Studiums handeln muss,
  • eine Bescheinigung des Arbeitgebers über das Praktikum vorliegt.

Die Master-Studierenden sind angehalten, sich selbstständig einen Praktikumsplatz zu suchen. Der Bericht wird durch die Praktikums-Verantwortlichen (Julia Kieslinger, Tobias Häberer) begutachtet und kann abgelehnt werden, wenn er den Anforderungen nicht entspricht oder ein unzureichender Bezug zu der für das Studium relevanten externen Expertise vorliegt.

Wenn sich die Studierenden hinsichtlich der Eignung eines Praktikums nicht sicher sind, besteht die Möglichkeit, die Praktikums-Verantwortlichen im Vorfeld des Praktikums zu kontaktieren.

Bitte beachten Sie, dass Praktika im europäischen Ausland durch das Erasmus-Programm gefördert werden können: Förderung von Auslandspraktika im Rahmen des Erasmus-Programms.

Anforderungen an den Praktikumsbericht (Bachelor- und Masterstudierende)

Der Praktikumsbericht (plus Fragebogen) muss max. 8 Wochen nach Praktikumsende bei den Praktikumsverantwortlichen abgegeben werden.

  • Die ausgeübten Tätigkeiten sollen nachvollziehbar dargestellt werden; ggf. soll das vom Praktikanten bearbeitete Projekt und die Art seiner Bearbeitung vorgestellt werden.
  • Der Lernerfolg des Praktikanten und die Nähe zu den Inhalten des Studiums sollen zum Ausdruck kommen (Bachelor-Studierende).
  • Der Bezug zur erlenten und angewendeten externen Expertise/Methodik soll zum Ausdruck kommen (Master-Studierende).
  • Der Praktikumsbericht muss die vollständige Adresse der Praktikumsstelle sowie den Ansprechpartner enthalten und von einem Vertreter der Praktikumsinstitution unterschrieben und beglaubigt sein (Firmenstempel o.ä.). Letzteres kann nur unter bestimmten Bedingungen (z.B. Ausland) bei Vorlage eines aussagekräftigen Praktikumszeugnisses entfallen.
  • Am Ende des Berichts steht eine datierte und unterschriebene eidesstattliche Erklärung (Wortlaut der Erklärung: “Ich versichere eidesstattlich, dass ich das außeruniversitäre Praktikum gemäß der Praktikumsbestätigung im dort angebenen Umfang tatsächlich abgeleistet habe. Mir ist bekannt, dass eine unwahre Versicherung den Tatbestand eines Täuschungsversuches im Sinne von § 13 der derzeit gültigen Prüfungsordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge Physische Geographie und Kulturgeographie bzw. § 13 LPO I bzw. § 13 LAPO bzw. § 14 ABStPO/Phil bzw. § 11 MagPO erfüllt und die dort genannten Folgen hat.”).
  • Umfang des Berichts: 3-5 Seiten Volltext (Master-Studierende: min. 6 Seiten Volltext).

Zusätzlich geben Sie bitte den vollständig ausgefüllten Fragebogen zum Praktikum ab.

Die Universität Erlangen-Nürnberg bietet ihren Studierenden und Doktoranden ein breit gefächertes Angebot zur Weiterbildung neben dem Studium an. Dieses Weiterbildungsangebot wird zum Teil aus Studienbeiträgen finanziert.

Coachingangebot des Büros für Gender und Diversity

Kursangebot der Graduiertenschule der Universität Erlangen-Nürnberg

Kursangebot des Schulungszentrums des Regionalen Rechenzentrums Erlangen (RRZE)

Kursangebot des Sprachenzentrums

Angebote des Career Service und des Alumni-Netzwerks der FAU

Das professionelle, breit gefächerte und fakultätsübergreifende Veranstaltungs- und Beratungsangebot unterstützt Studierende, Absolventinnen, Absolventen und Promovierende (bis ein Jahr nach Abschluss) bei der Planung und Umsetzung des Berufseinstiegs.

Bitte beachten Sie auch unsere Informationen zum Studienabschluss und für Alumni.

Die Studiengänge der Geographie stehen grundsätzlich Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen offen. Letztlich ist die Art und Schwere der Behinderung dafür ausschlaggebend, mit welchen Erfolgsaussichten Sie den Studiengang studieren können. Denn die psychische und physische Energie, die Sie für ein Hochschulstudium aufbringen müssen, ist nicht zu unterschätzen.

Nachteilsausgleich bei Prüfungen

Wenn Sie aufgrund Ihrer Behinderung oder chronischen Erkrankung bei Prüfungen einen Nachteilsausgleich benötigen (beispielsweise Zeitzugabe, Prüfungsfristverlängerung etc.,) wenden Sie sich bitte frühzeitig an das für Sie zuständige Prüfungsamt der FAU.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin zur individuellen Beratung und beachten auch das Onlineangebot der FAU. Denken Sie bitte auch daran, Ihre Studienabsichten mit einem Reha-Berater der Berufsberatung des Arbeitsamtes zu besprechen.

Studieren mit Kind ist eine Herausforderung. Deswegen haben wir einige Informationen gesammelt, die Ihnen die Organisation Ihres Geographie-Studiums erleichtern sollen. Bei Fragen oder Anregungen können Sie gerne auf uns zukommen.

Infrastruktur

  • Das Institutsgebäude in Tennenlohe ist barrierefrei. Die Seminarräume und CIP-Räume befinden sich im Erdgeschoss, in die übrigen Stockwerke gelangen Sie mit einem der Aufzüge.
  • Über einen Raum zum Wickeln, Stillen und Füttern verfügen wird derzeit noch nicht.

Organisation

  • Zu Vorbesprechungen von Seminaren und Exkursionen können Sie Ihr Kind bei Bedarf im Regelfall mitbringen. Bitte besprechen Sie die vorab mit den Dozierenden ab.
  • In Ausnahmefällen können Kinder auf Geländeseminare mitgenommen werden. Da dies jedoch von der Art und dem Ziel der Exkursion abhängig ist, sprechen Sie dies bitte frühzeitig mit dem jeweiligen Dozenten ab. In einigen Fällen ist es auch möglich, dass der Partner mit dem Kind als Selbstzahler auf die Exkursion mitfährt.
  • Bei der Kursbuchung, insbesondere für die Geländeseminare,können Studierende mit Kind besonders berücksichtigt werden. Bitte geben Sie bei der Kursbuchung an, dass Sie ein Kind haben und daher auf Lehrveranstaltungen zu bestimmten Zeiten oder Geländeseminare mit bestimmtem Ziel/bestimmter Dauer angewiesen sind.
  • Beim Geländepraktikum hat es sich als mögliche Lösung erwiesen, dass mehrere Mütter bzw. Väter sich in einer Gruppe zusammenschließen und sich zeitlich entsprechend abstimmen.
  • Über diese erprobten Lösungen hinaus gibt es sicherlich weitere, die im Einzelfall möglich sind. Bitte sprechen Sie uns an!

Netzwerk

  • Wir denken noch über Vernetzungsmöglichkeiten aller Studierenden mit Kind nach, z.B. für Absprachen zu Lehrveranstaltungen. Vorschläge dazu sind willkommen.

Beratung & Information

Familien-Service der FAU Erlangen-Nürnberg

Mit dem Ziel, die Bedingungen für Ihren Studienabschluss zu verbessern, hat der Ausschuss zur Vergabe der Studienzuschüsse an der Lehreinheit Geographie beschlossen, Abschlussarbeiten finanziell zu unterstützen.

Gefördert werden Reisekosten (Fahrtkosten) und Tagungsgebühren, die in Verbindung mit der Vorbereitung bzw. der Durchführung einer Abschlussarbeit anfallen.

Förderungsberechtigt sind alle Studierenden, die im Hauptfach in einem Bachelor-, Master-, oder Lehramtsstudiengang des Instituts für Geographie der FAU Erlangen-Nürnberg eingeschrieben sind.
Die maximale Förderung beträgt einmalig 250 € pro Studierenden.

Alle erforderlichen Dokumente und Belege sind gesammelt im Original bei Dr. Sebastian Feick (Zi. 3.111, Wetterkreuz 15, 91058 Tennenlohe) abzugeben.

Detaillierte Informationen zu den Bedingungen der Studienprojektförderung und das Antragsformular stehen als PDF-Dateien zum Download bereit:

Dieser Bereich befindet sich momentan im Aufbau. Bitte nutzen sie vorerst die alte Website unter: http://www.archiv.geographie.fau.de/studieren/gelsemprojsem/. Das Passwort können Sie bei Dipl.-Geogr. Stephan Adler erfragen.

Der Shortcode darf nur auf Seiten verwendet werden.

Dr. Birgit Schwabe

  • Tätigkeit: Studien-Service-Center / alle Geographie-Studiengänge
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-25791
  • E-Mail: birgit.schwabe@fau.de

Dr. Klaus Geiselhart, Akad. Rat

  • Tätigkeit: Fachstudienberatung Kulturgeographie / Lehramt
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22008
  • E-Mail: klaus.geiselhart@fau.de

Dr. habil. Thorsten Peters

  • Tätigkeit: Fachstudienberatung Physische Geographie / Lehramt, ERASMUS
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
    Deutschland
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22635
  • E-Mail: thorsten.peters@fau.de

Kursbuchung / Platzvergabe, Scheine, BAföG, Klausureneinsicht

Monika Wittmann

  • Tätigkeit: Sekretariat, Studienangelegenheiten
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22634
  • E-Mail: monika.wittmann@fau.de

Allgemeine Fragen zum Studium

Der Studienausschuss ist das zentrales Gremium für alle Themen rund um Studium und Lehre (Organisation und Durchführung der Lehre, Evaluation und Weiterentwicklung der Studiengänge, Information und Abstimmung zwischen Lehrenden und Studierenden) und tagt mindestens einmal im Semester. Die Termine sind auf der Internetseite der Naturwissenschaftlichen Fakultät veröffentlicht.

Mitglieder: Prof. Dr. Rupert Bäumler (Studiendekan), Prof. Dr. Matthias Braun (Vertreter Professoren PG), Prof. Dr. Achim Bräuning (Prüfungsausschuss), Frank Dziomba (Referent für Qualitätsmanagement in Studium und Lehre der Naturwissenschaftlichen Fakultät), zwei Studierendenvertreter_innen der FSI, Dr. Klaus Geiselhart, Akad. Rat (Studienberatung), Lena Kaplan (Externe Expertise), Prof. Dr. Fred Krüger (Vertreter Professoren KG), Prof. Dr. Perdita Pohle (Prüfungsausschuss), Cyrus Samimi (Externe Expertise), Prof. Dr. Jan Christoph Schubert (Geographie-Didaktik), Dr. Birgit Schwabe (Studienberatung), Dr. Alexandra Titz, Akad. Rätin (Leitung Studienausschuss, Studiengangsmanagement), Dr. habil. Thorsten Peters (Studienberatung).

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Hilfe und Tipps zum Studium, Termine, Skripte und vieles mehr

Prof. Dr. Achim Bräuning

  • Tätigkeit: Ordinarius
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-29372
  • E-Mail: achim.braeuning@fau.de
  • Dendrolabor
  • Isotopenlabor

Prof. Dr. Perdita Pohle

  • Tätigkeit: Ordinaria
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91054 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22639
  • E-Mail: perdita.pohle@fau.de

Prof. Dr. Rupert Bäumler

  • Bodenlabor

Alle Fragen rund um's Praktikum

Tobias Häberer

Julia Kieslinger

Ausleihe von Geräten und Material für Geländearbeiten (Klimamessgeräte, GPS-Geräte, auch Literatur)

Geräteausleihe

  • Bodenlabor
    • Adresse:
      Bismarckstr. 1, 91054 Erlangen, Raum UG des Philosophischen Seminargebäudes

Erasmus, Internationale Studienprogramme

Dr. habil. Thorsten Peters

  • Tätigkeit: Fachstudienberatung Physische Geographie / Lehramt, ERASMUS
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
    Deutschland
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22635
  • E-Mail: thorsten.peters@fau.de

Dr. Thomas Sokoliuk

Prüfungen

Alle Studierenden der ab dem Wintersemester 2007/2008 eingeführten Bachelor- und Master- Studiengänge melden sich über mein campus mittels der Funktionalität „Prüfungsanmeldung“ selbst zu den Prüfungen an. Sie müssen sich für jede Prüfung anmelden, in der Sie im aktuellen Semester eine Prüfungsleistung (Note) oder eine Studienleistung ("bestanden/nicht bestanden") erbringen. Eine Anmeldung ist nur während der vom Prüfungsamt bekanntgegebenen Zeiträume (6. + 7. Woche nach Semesterbeginn) möglich.

Eine Abmeldung von Prüfungen kann nur über das Prüfungsamt vorgenommen werden. Die Anmeldung zu Wiederholungsprüfungen und allen entschuldigt versäumten Prüfungen (z.B. bei Erkrankung) erfolgt in allen Studiengängen automatisch durch das Prüfungsamt. Hier ist keine gesonderte Anmeldung notwendig. Alte Studiengänge: Anmeldung erfolgt direkt bei der Dozentin oder dem Dozenten.

Bei Nichtbestehen einer Prüfung ist diese im nächsten Prüfungszeitraum zu wiederholen. Die Anmeldung erfolgt dazu automatisch durch das Prüfungsamt. Ein Rücktritt von einer solchen Wiederholungsprüfung ist nicht möglich. Wird eine Prüfung der GOP (Grund- und Orientierungsprüfung) ein zweites Mal mit "nicht bestanden" bewertet, gilt die Prüfung und damit auch das Modul als endgültig nicht bestanden.

Bei den Prüfungen, die nicht zur Grundlagen- und Orientierungsprüfung gehören, erhält der Studierende einen weiteren Wiederholungsversuch. Erst wenn dieser 3. Versuch nicht bestanden wird, erfolgt die Bewertung als endgültig nicht bestanden. Damit ist in Folge die Exmatrikulation verbunden.

Bei Vorliegen einer krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit gilt die Nichtteilnahme als entschuldigt. Die Prüfung ist aber am nächsten Prüfungstermin zu wiederholen.
In diesem Fall ist zu beachten:

  • Es ist unverzüglich ein ärztliches Attest beim zuständigen Prüfungsamt vorzulegen. Die genauen inhaltlichen Anforderungen an das Attest finden Sie auf den Internetseiten der Prüfungsämter
  • Im Falle einer mündlichen Prüfung muss der/die Prüfer/-in verständigt werden. Eine Abmeldung im Prüfungsamt ist nicht erforderlich.

Bachelorarbeit

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn die zugeordneten Module einschließlich des Moduls Bachelorarbeit im Umfang von 180 ECTS-Punkten bestanden sind. Es sind Module aus dem Pflichtbereich Geographie und mindestens zwei Wahlfächern nachzuweisen. Der Pflichtbereich umfasst einschließlich der Bachelorarbeit 125 ECTS-Punkte, die Wahlfächer insgesamt 55 (40) ECTS-Punkte. Wahlfach 1 muss mindestens 20, weitere Wahlfächer müssen mindestens je 15 (10) ECTS-Punkte umfassen.

(Die Angaben in Klammern gelten für Studierende, die ihr Studium zum WS 12/13 nach der neuen Prüfungsordnung vom 9.11.2012 aufgenommen haben.)

Die Bachelorarbeit soll nachweisen, dass die Studierenden im Stande sind, innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Fragestellung selbstständig mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen; sie kann aus einer Seminararbeit hervorgehen.

Die Bachelorarbeit wird mit 12 ECTS-Punkten bewertet. Nach ihrer Fertigstellung ist sie in einer mündlichen Prüfung zu verteidigen; hierfür werden 3 ECTS-Punkte veranschlagt (nach Prüfungsordnung vom 9.11.2012 eine sog. Portfolioprüfung mit 15 ECTS). Zur Vergabe und Betreuung der Bachelorarbeit sind die am Department Geographie und Geowissenschaften hauptberuflich tätigen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer (Betreuer) berechtigt; der Prüfungsausschuss kann Ausnahmen gestatten (z.B. promovierte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter).

Der Prüfungsausschuss kann auch die Anfertigung der Bachelorarbeit in einer Einrichtung außerhalb der Universität gestatten, wenn dort die Betreuung gesichert ist.

Die Studierenden sorgen spätestens am Semesteranfang des letzten Semesters der Regelstudienzeit dafür, dass sie ein Thema für die Bachelorarbeit erhalten.
Thema und Tag der Ausgabe sind dem Prüfungsausschuss mitzuteilen.

Gelingt es der Studierenden oder dem Studierenden trotz ernstlicher Bemühungen nicht, ein Thema zu erhalten, weist die Vorsitzende oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses ihr oder ihm im Einvernehmen mit einer Fachvertreterin oder einem Fachvertreter auf Antrag ein Thema und eine Betreuerin oder einen Betreuer zu.

Die Zeit von der Vergabe des Themas bis zur Abgabe der Bachelorarbeit (Regelbearbeitungszeit) einschließlich der maximalen Verlängerungszeit darf zwei Monate nicht überschreiten.

Für Studierende, die ihr Studium zum WS 12/13 nach der neuen Prüfungsordnung vom 9.11.2012 aufgenommen haben, beträgt die Regelbearbeitungszeit einschließlich der maximalen Verlängerungszeit drei Monate.

Das Thema der Bachelorarbeit kann nur einmal und nur innerhalb der ersten drei Wochen der Bearbeitungszeit zurückgegeben werden; bei einer Wiederholung ist die Rückgabe des Themas ausgeschlossen. Wird das Thema unzulässiger Weise zurückgegeben, wird die Bachelorarbeit mit „nicht ausreichend“ (5,0) benotet.

Studium

Je nach Ihrem speziellen Problem gibt es unterschiedliche Ansprechpartner/-innen, an die sie sich immer gerne mit Ihren Fragen rund um's Studium wenden können. Hier finden Sie alle Ansprechpartner/-innen am Institut für Geographie

In der Einführungsveranstaltung werden Musterstundenpläne verteilt. Diese liegen später auch in der institutseigenen Bibliothek aus.

Zentrale Informationseinheit für alle Kurse ist das Universitäts-Informationssystem UnivIS.

Von der Startseite aus gelangen sie zum Institut für Geographie über Lehre - "Lehrveranstaltungen einzelner Einrichtungen" / "Naturwissenschaftliche Fakultät (Nat.)" / "Department Geographie und Geowissenschaften" / "Institut für Geographie" / "Lehrveranstaltungen dieser Einrichtung". Dort finden Sie alle Kurse. Prüfen Sie, ob oben rechts das richtige Semester eingestellt ist, für dessen Veranstaltungen Sie sich interessieren. In der Listenansicht erfahren Sie den Veranstaltungsort, die Uhrzeit und weitere wichtige Informationen bpsw. zu Vorbesprechungsterminen.

Hier geht's direkt zur Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Instituts für Geographie. Sie können sich diesen Link gerne in Ihre Favoriten speichern, um die lange Navigation zu vermeiden.

Eine Anmeldung ist erforderlich für das Geländepraktikum und für alle Veranstaltungen, die teilnehmerbeschränkt sind: also (Pro-)Seminare, Hauptseminare, Projektseminare, GIS/Fernerkundung, Übungen/Methoden, Große und Kleine Geländeseminare, Seminare der Geographie-Didaktik.

Bitte beachten Sie die Aushänge und die Informationen auf unserer Homepage unter Aktuelles

  • Geländewoche: Listen werden Mitte des Semesters in der Bibliothek ausgelegt.
  • Für alle anderen Kurse erfolgt die Anmeldung elektronisch mit dem institutseigenen Buchungssystem.

Die Anmeldung findet jeweils ca. Mitte eines Semesters für das folgende Semester über unser elektronisches Kursbuchungssystem Geokurs statt.

Anmeldezeitraum und Vorgehensweise werden auf unserer Homepage unter Aktuelles sowie per Aushang rechtzeitig bekannt gegeben.

  • Wer muss teilnehmen?
    Das Geländepraktikum muss von allen Studierenden der Geographie abgelegt werden.
  • Wann findet das Geländepraktikum statt?
    Das Geländeseminar findet in der Regel in der ersten Woche der vorlesungsfreien Zeit nach dem Ende des Sommersemesters statt.
  • Kann ich das Geländepraktikum auf ein späteres Semester verschieben?
    Das Geländepraktikum findet jeweils nur im Sommersemester statt, ein möglicher Nachholtermin liegt also bereits im 4. Fachsemester (Bachelor) bzw. 6. Fachsemester (2-Fach-Bachelor, Lehramtsstudiengänge). Da im Geländepraktikum grundlegende geographische Methoden eingeübt werden, sollte es nicht auf spätere Fachsemester verschoben werden!
  • Wie melde ich mich an?
    Zur Mitte des Sommersemesters werden Listen in der Bibliothek ausgelegt, in die sich die Studenten in Gruppen eintragen müssen. Pro Gruppe muss ein PKW vorhanden sein.
  • Wer ist für das Geländepraktikum zuständig?
    Für die Organisation des Geländepraktikums ist Es konnte kein Kontakteintrag mit der angegebenen ID 5434 gefunden werden. zuständig.

Siehe auch: Anmeldung zum Studium, Studium, Aktuelles

Im Studiengang B.A. und B.Sc. ist ein außeruniversitäres Praktikum vorgeschrieben.

Was muss ich beachten?

  • Dauer des Praktikums: mind. 6 Wochen
  • Praktikumsbetrieb muss mögliche Berufsfelder der Geographie anbieten
  • Genehmigung des Praktikums und Abgabe der Zeugnisse/Praktikumsbericht bei den Praktikumsbeauftragten:

Tobias Häberer

Julia Kieslinger

Allgemeine Informationen zur Universitätsbibliothek finden Sie auf der Übersichtsseite der UB.

Bei individuellen Fragen, insbesondere zur Benutung der Literaturdatenbank Geodok hilft Ihnen auch gerne die Aufsicht in der Teilbibliothek.

Bei speziellen Fragen gibt der verantwortliche Bibliothekar Dipl.-Bibl. Thomas Hübner gerne Auskunft.

Siehe auch: Bibliothek, Literaturrecherche / Geodok, Studium

find us on facebook
FSI ist die Abkürzung für Fachschaftsinitiative. Die Fachschaftsinitiative der Geographie setzt sich aktiv für Studenteninteressen ein. Mehr erfahren Sie auf unserer Homepage und auf unserer Facebook-Seite.

Gerne können Sie sich engagieren. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen!

Zum Wechsel des Studienfachs benötigen Sie folgende Formulare:

Die Anrechnung von bereits erbrachten Leistungen erfolgt durch den Studiendekan, Prof. Dr. Rupert Bäumler. Die ausgefüllten Formulare geben Sie in der Studentenkanzlei ab.

Achtung: Bis zum 3. Semester liegt auf Geographie (außer Lehramt Grund- und Hauptschule) ein lokaler NC. Sie müssen sich bei einem Wechsel somit für den Studiengang neu bewerben!

In der Grundlagen- und Orientierungsprüfung sollen die Studierenden zeigen, dass sie

  • den Anforderungen an ein wissenschaftliches Studium in dem von ihnen gewählten Studiengang gewachsen sind
  • insbesondere die methodischen Fertigkeiten erworben haben, die erforderlich sind, um das Studium mit Erfolg fortsetzen zu können.

Die Grundlagen- und Orientierungsprüfung ist bestanden, wenn sämtliche ihr zugeordneten Module bestanden sind. Folgende Module sind in den Geographie-Studiengängen bis zum Ende des 2. Fachsemesters (Verlängerung bis Ende des 3. Fachsemesters möglich) erfolgreich abzuschliessen (die Angaben gelten für Studienanfänger ab dem WS 12/13):
Bachelor Physische Geographie/Kulturgeographie: PG1, PG2, PG3, PG4, PG5, PG6 und ein Modul aus einem Wahlfach bzw. KG1, KG2, KG3, KG4, KG5, KG6 und ein Modul aus einem Wahlfach.
2-Fach-Bachelor Kulturgeographie: GZB 1, GZB 2,GZB 4 und GZB 5.
Lehramt Gymansium: GLG 1, GLG 2, GLG 4 und GLG 5 (zusammen 20 ECTS)
Lehramt Realschule: GLR 1 und GLR 4 (10 ECTS)
Lehramt Grund- und Hauptschule: GGH 1 und GGH 3 (10 ECTS).

Achtung: Wird eine Prüfung der GOP ein zweites Mal mit "nicht bestanden" bewertet, gilt die entsprechende Prüfung und damit auch das Modul als endgültig nicht bestanden. Damit ist in Folge die Exmatrikulation verbunden!

Praktikum

Sie können sich immer gerne an unsere Praktikumsbeauftragten wenden:

Tobias Häberer

Julia Kieslinger

Das Praktikum sollte folgenden Kriterien genügen:

  • Nähe zu den Inhalten des Studiums (fachlich und/oder methodisch)
  • angeleitete Tätigkeit, die praxis- bzw. berufsbezogenes Lernen ermöglicht
  • nach Möglichkeit Arbeit an einer relativ abgeschlossenen Fragestellung, die für die Praktikumsinstitution relevant ist (Projektbezogenheit)

Ob ein Praktikum diese Anforderungen erfüllt, erfahren Sie am besten durch Nachfrage bei der Praktikumsstelle.

Nein. Es empfiehlt sich aber, bei Unsicherheiten hinsichtlich der Eignung, v.a. bei Praktikumsstellen, zu denen noch keine Erfahrungen vorliegen sowie bei Praktikumsstellen im Ausland, vorher das Gespräch mit dem/der Praktikumsverantwortlichen (oder mit den Modulverantwortlichen) zu suchen. Wenn ein Praktikum als ungeeignet eingestuft wird, kann die Anerkennung verweigert werden.

Nein, das Praktikum kann nicht auf mehrere Praktikumsstellen aufgeteilt werden.

Nein. Die Eintragung in MeinCampus wird im Prüfungsamt erledigt, nachdem das Praktikum hier am Institut anerkannt wurde. Dafür ist keine vorherige Anmeldung nötig, sondern es geschieht automatisch nach Abgabe des Praktikumsberichts.

Spätestens acht Wochen nach Praktikumsende geben Sie bitte Ihren Praktikumsbericht ab. Mit "Praktikumsende" ist grundsätzlich der letzte Tag des Praktikums gemeint, unabhängig von dessen Dauer. Der Umfang des Berichts beträgt 3-5 Seiten (Master-Studierende: min. 6 Seiten) Volltext; am Ende steht eine eidesstattliche Erklärung. Der Bericht muss von einem Vertreter/ einer Vertreterin der Praktikumsinstitution unterschrieben und beglaubigt (Firmenstempel o.ä.) werden. Alternativ (z.B. bei Auslandspraktika) ist statt der Beglaubigung u.U. auch die Abgabe einer aussagekräftigen Praktikumsbescheinigung möglich.

Zusätzlich geben Sie bitte den vollständig ausgefüllten Fragebogen zum Praktikum ab.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Praktikum im Bereich "Studierende"

Bitte legen Sie alle Unterlagen, versehen mit Name, Mailadresse und Matrikelnummer, in einem Umschlag oder einer Klarsichthülle in das Fach des/der Praktikumsbeauftragten (Julia Kieslinger, Tobias Häberer).

"Ich versichere eidesstattlich, dass ich das außeruniversitäre Praktikum gemäß der Praktikumsbestätigung im dort angegebenen Umfang tatsächlich abgeleistet habe. Mir ist bekannt, dass eine unwahre Versicherung den Tatbestand eines Täuschungsversuches im Sinne von § 13 der derzeit gültigen Prüfungsordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge Physische Geographie und Kulturgeographie bzw. § 13 LPO I bzw. § 13 LAPO bzw. § 14 ABStPO/Phil bzw. § 11 MagPO erfüllt und die dort genannten Folgen hat."Diese Erklärung muss datiert und unterschrieben werden. Sie ersetzt nicht die Unterschrift eines Vertreters der Praktikumsinstitution unter dem Bericht.

Ja. Wenn Sie das mit Ihren sonstigen Lehrveranstaltungen abstimmen können, z.B. durch eine Teilzeit-Praktikumslösung, dann ist das jederzeit möglich.

Ja. Voraussetzung ist allerdings, dass am Ende dennoch 240 Arbeitsstunden erreicht werden (entspricht sechs Wochen à 40 Stunden). Wenn Sie ein Praktikum machen, bei dem Sie nicht in Vollzeit an Ihrer Praktikumsstelle arbeiten, muss das Praktikum also entsprechend länger dauern (z. B.: bei 20 Wochenstunden à 12 Wochen).

Diese Bescheinigung bekommen sie bei der/dem Praktikumsbeauftragten des Instituts. Senden dazu einfach die ausgefüllte Mailvorlage an die Praktikumsbeauftragten (Julia Kieslinger, Tobias Häberer).

Ja. Da es sich um ein Pflichtpraktikum handelt, können Sie ein Urlaubssemester (kein Praxissemester) beantragen.

Nein. Das Praktikum ist als eine außeruniversitäre Lehrveranstaltung gedacht. Ihre Praktikumsstelle sollte Sie also als eine/-n Lernende/-n betrachten und behandeln, was eine enge Betreuung, eine gute Anleitung und den Einblick in verschiedene Bereiche des Arbeitens umfasst. Ihre Produktivität als Mitarbeiter/-in steht an zweiter Stelle. Bei einem Nebenjob o.ä. haben Sie dagegen eine andere Funktion im Arbeitskontext.Praktika, die Sie vor Beginn Ihres Studiums absolviert haben, können nicht angerechtnet werden. Zum Zeitpunkt des Praktikums müssen Sie in Geographie (B.A./B.Sc.) immatrikuliert sein. Der ideale Zeitpunkt für das außeruniversitäre Praktikum ist der Zeitraum nach dem 4. oder 5. Semester, wenn Sie bereits Gelerntes an Ihrer Praktikumsstelle anwenden und vertiefen können.

Das Institut für Geographie bietet für Schülerinnen und Schüler, aber auch für Lehrerinnen und Lehrer an Schulen eine Reihe von Veranstaltungen und Informationsmöglichkeiten.
 
  • Fortbildungen für Lehrkräfte
    • Geographie-Ideenbörse: Das Institut für Geographie veranstaltet alljährlich Anfang Oktober mit Unterstützung der mittelfränkischen Fachgruppe Geographie im Bayerischen Philologenverband die Fortbildung „Ideenbörse“ für Geographie-Lehrkräfte an Realschulen und Gymnasien. In Workshops werden sowohl praxisnahe methodisch-didaktische als auch aktuelle, gesellschaftsrelevante Themen vorgestellt und Möglichkeiten ihrer Integration in die schulische Praxis aufgezeigt. Informationen zur Anmeldung sowie ein detailliertes Programm finden Sie auf der Homepage des Instituts für Geographie.
    • Vorträge der Fränkischen Geographischen Gesellschaft: Die 1954 gegründete Fränkische Geographische Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, geographisches Wissen und Forschungen der Hochschulgeographie an die interessierte Öffentlichkeit in Franken zu vermitteln und Einblicke in die sich verändernde(n) Welt(en) zu bieten – auf lokaler, regionaler und globaler Ebene. Der Besuch der Vortragsveranstaltungen kann als Fortbildung anerkannt werden.
    • Fortbildungsangebot der FAU
  • Unterstützung bei W- und P-Seminaren: Gerne unterstützen wir Sie bei der Durchführung von W- oder P-Seminaren. Sprechen Sie uns diesbezüglich bitte rechtzeitig an.
    • Ansprechpartnerin: Es konnte kein Kontakteintrag mit der angegebenen ID 6666 gefunden werden.
  • Besuch der Geographie-Bibliothek mit Schulklassen: Der Bestand der Geographie-Bibliothek umfasst rund 60.000 Bücher, etwa 100 laufende Zeitschriften, mehr als 80.000 Aufsätze in einer Datenbank sowie ca. 50.000 Karten. Lehrkräfte, die mit ihrer Schulklasse oder ihrem W-Seminar die Bibliothek besuchen möchten, werden gebeten, sich mindestens zwei Wochen vorab anzumelden.

Liebe Ehemalige der Erlanger und Nürnberger Geographie,

ab 2013 übernimmt die Fränkische Geographische Gesellschaft (FGG) innerhalb der FAU auch die Alumni-Arbeit für das Fach Geographie. Die FGG widmet sich damit verstärkt auch der Kontaktpflege zwischen ehemaligen Studierenden, ehemaligen Mitarbeitenden und den Aktiven des Instituts für Geographie sowie der besseren Vernetzung von Ehemaligen. Darüber hinaus möchten wir die Kontakte zwischen der Berufswelt/Berufspraxis sowie Lehre und Forschung am Institut intensivieren.

Alumni-Aktivitäten der Fränkischen Geographischen Gesellschaft

  • Tag der Erlanger Geographie/Alumni-Treffen
    In Kooperation mit dem Institut für Geographie lädt die FGG jeweils am ersten Freitag im Juli zum „Erlanger Tag der Geographie“ ein. Zu diesem Anlass sind neben den Absolventen und deren Angehörigen auch alle ehemaligen und aktiven Dozierende und Mitarbeitende eingeladen. Hier werden die Absolventinnen und Absolventen des Vorjahres verabschiedet (und als frische Alumnis begrüßt). Ein Alumni der Erlanger Geographie hält den Festvortrag aus seinem bzw. über sein aktuelles Tätigkeitsfeld. Für herausragende Abschlussarbeiten wird der Wissenschaftspreis der FGG vergeben. Anschließend lädt die FGG alle Alumni zu einem separaten „Get Together“ ein, das zu späterer Stunde in das Geofest auf der Wiese hinter dem Hörsaalgebäude mündet.
  • Kontakte zur Berufswelt
    Wir freuen uns zudem über Kooperationen mit Alumni, die in der Verwaltung, der Privatwirtschaft oder der Forschung arbeiten (bspw. für Abschlussarbeiten, gemeinsame Lehr- und Forschungsprojekte mit dem Institut, Gastvorträge, Exkursionsangebote). Nicht zuletzt kooperieren wir eng mit dem neuen Regionalforum Erlangen-Nürnberg des Deutschen Verbandes für Angewandte Geographie (DVAG).
  • Vorträge und Exkursionen der FGG
    Als FGG-Mitglied profitieren Alumni von allen Informationen der FGG zu den Vorträgen und Exkursionen der FGG sowie zu den Aktivitäten des Instituts für Geographie. Für Alumni, die als Lehrerin oder Lehrer arbeiten, sind alle Veranstaltungen der FGG als Lehrerfortbildung anerkannt. Geplant ist weiterhin der Aufbau eines spezifischen Alumni-Newsletters. Im Beirat der FGG vertritt bereits jetzt ein Alumni (Simon Reichenwallner, M.A.) die Interessen und Ideen der Alumni.

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Wir freuen uns, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben und abgerissene Kontakte zu reaktivieren!

Bitte beachten Sie auch unsere Informationen zu Weiterbildung und Karriere

Studiengänge:

Der B.A. Kulturgeographie vermittelt in sechs Semestern Grundlagen insbesondere der Kultur-/Humangeographie sowie der Physischen Geographie. Der Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis gesellschaftlicher Prozesse und Dynamiken.

Neben kommunikativen und argumentativen Kompetenzen trainieren Sie die Anwendung verschiedener Methoden der Sozialforschung sowie der digitalen Kartographie und Geoinformation. Darüber hinaus absolvieren Sie frei wählbare Module aus (überwiegend sozial- und geisteswissenschaftlichen) Nachbarfächern. Der Studiengang ist berufsqualifizierend, so dass sich nach Abschluss Ihres B.A.-Studiums ein breites Spektrum beruflicher Tätigkeiten für Sie eröffnet. Nach erfolgreichem, überdurchschnittlichem Abschluss empfehlen wir jedoch, Ihr Studium in einem Master-Studiengang weiterzuführen (zum Beispiel bei uns in Erlangen!).

Eine Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Instituts für Geographie finden Sie im Universitätsinformationssystem UnivIS.

Der Studiengang zielt auf eine fundierte fachwissenschaftliche Ausbildung, welche die Studierenden dazu befähigt, sich an der Identifizierung, Analyse, Diskussion und Lösung raumbezogener gesellschaftlicher Fragestellungen aktiv und kompetent beteiligen zu können. Vermittelt werden grundlegende Kenntnisse von Kulturgeographie und Physischer Geographie sowie ihrer theoretischen Grundlagen, insbesondere in folgenden Bereichen:

  • Fundierte kultur- und gesellschaftstheoretische Kenntnisse,
  • Spezialisierte Kenntnisse in ausgewählten Themenbereichen und Regionen,
  • Diskurse über Kulturen und Kulturraumkonstrukte,
  • Theorien räumlicher Systeme,
  • Dynamik der räumlichen Organisation von Gesellschaften und Institutionen,
  • Geographische Entwicklungsforschung,
  • Interkulturelle Interaktion und Kommunikation,
  • Mensch-Umwelt-Beziehungen,
  • Raumbezogene Handlungsorientierung,
  • Chancen und Risiken der Globalisierung.

Der Studiengang umfasst eine solide Ausbildung in Geographie (Schwerpunkt Kulturgeographie) im Umfang von 130 ECTS-Punkten (einschließlich Bachelorarbeit). Darin sind 20 ECTS-Punkte für berufsfeldorientierte Schlüsselqualifikationen enthalten; sie verteilen sich auf verschiedene Module und werden im Kontext fachbezogener Inhalte vermittelt. Hinzu kommen 10 ECTS-Punkte für ein berufsfeldbezogenes außeruniversitäres Praktikum im Umfang von mindestens 6 Wochen sowie 40 ECTS-Punkte für mindestens zwei Wahlfächer. Dabei wird (wahlweise) eine Kombination mit Politikwissenschaft, Soziologie, Ökonomie, Sprachwissenschaften, Auslandswissenschaft, Philosophie oder Christlicher Publizistik empfohlen.

Der Studiengang ist in unterschiedliche Phasen gegliedert:

  • In der ersten, zweisemestrigen Studienphase (Orientierungsphase) erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse über raumbezogene Fragen des Mensch-Umwelt-Verhältnisses sowie Grundkenntnisse über wichtige Teilgebiete der Kulturgeographie und der Physischen Geographie und in einem ersten Wahlfach.
  • In der zweiten Studienphase (Kernphase), die vom dritten bis zum vierten Fachsemester absolviert wird, werden die fachlichen Kenntnisse erweitert und besonders die methodischen Kompetenzen erworben. Außerdem werden die Kenntnisse im ersten Wahlfach vertieft und in mindestens einem weiteren Wahlfach Grundkenntnisse erworben.
  • In der dritten Studienphase (Abschlussphase, fünftes und sechstes Fachsemester) erfolgt die weiterführende Spezialisierung in regionaler und thematischer Hinsicht sowie der Erwerb von Fähigkeiten, die methodischen Kenntnisse problemlösungsorientiert einzusetzen. Außerdem erfolgt hier die Abrundung der Kenntnisse in den Wahlfächern. Die Studierenden werden zu selbst ständigem, wissenschaftlichem Arbeiten angeleitet.

Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP).Sie gilt als bestanden, wenn die Module KG1, KG2, KG3, KG4, KG5 und KG6 sowie ein Modul aus einem Wahlfach erfolgreich absolviert werden. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Schlüsselqualifikationen Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden in einem Umfang von bis zu 30 ECTS-Punkten wahlweise folgende Qualifikationen erworben:

  • Arbeitstechniken (Bibliothek, Präsentation, Rhetorik)
  • fachlich übergreifende Inhalte von Nachbardisziplinen
  • Sprachpraxis
  • Praktikum

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Studierende den akademischen Grad B.A. Kulturgeographie. Dieser Abschluss qualifiziert neben der Berufstätigkeit auch für ein Masterstudium.

Besonderer Wert wird gelegt auf die Aneignung der wichtigsten kulturgeographischen Methoden (einschließlich moderner Verfahren im Bereich GIS und Fernerkundung) sowie kommunikativer und argumentativer Kompetenzen. Damit befähigt der Bachelorabschluss die Studierenden zu einem reflektierten Umgang mit raumbezogenen Mensch-Umwelt-Problemen in gesellschaftlichen und interkulturellen Kontexten sowie zum problem-lösungsbezogenen Einsatz kulturgeographischer Methoden.

Als berufsqualifizierender Abschluss vermittelt der Studiengang in Kombination mit sinnvoll gewählten Wahlfächern Kompetenzen, welche unter anderem für folgende Tätigkeitsfelder qualifizieren:

  • im Bereich Dokumentation, Information und Kommunikation mit den Arbeitsfeldern Journalistik, Medien, Archive und Bibliotheken,
  • in den Bereichen Politikberatung, Unternehmensberatung (Marketing und Standortfragen), Organisationsberatung mit Arbeitsfeldern in der Orts-, Regional- und Landesplanung sowie in der Kommunalverwaltung,
  • in allen Arbeitsfeldern des Projektmanagements und der Entwicklungszusammenarbeit.

Dabei kann auf Erfahrungen aus den bisher üblichen Magister- und Diplomstudiengängen zurückgegriffen werden; hier hatten Geographieabsolventen stets dann die besten Berufschancen in einem außerordentlich breiten Berufsfeldspektrum, wenn in ihrem Studiengang besonderer Wert darauf gelegt wurde, ein hohes Maß an multifunktionaler Kompetenz sowie an Kommunikations- und Reflektionsfähigkeit zu vermitteln.

Mindestens zwei der nachfolgend aufgeführten Wahlfächer sind mit insgesamt mindestens 40 ECTS-Punkten zu studieren. Eines der Wahlfächer muss Ökonomie, Soziologie, Politikwissenschaft oder eine Sprachwissenschaft sein. Wahlfach 1 ist im Umfang von mindestens 20 ECTS-Punkten zu studieren. Weitere Wahlfächer sind im Umfang von mindestens 10 ECTS-Punkten zu studieren. Für einzelne Fächer gelten ggf. abweichende Regelungen.

Modulübersichten derzeit wählbarer Wahlfächer:

Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Modulen/Lehrveranstaltungen finden Sie in den Modulhandbüchern auf den Internetseiten der jeweiligen Wahlfächer sowie im UnivIS (Veranstaltungstitel anklicken).

Übersicht und weiterführende Informationen zu den Wahlfächern im Bachelorstudiengang Kulturgeographie

Weitere Module und Veranstaltungen der Wahlfächer sind nach Absprache frei wählbar.

Irrtümer vorbehalten. Verbindlich sind die amtlichen, beim Prüfungsamt einsehbaren, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichten Prüfungsordnungen.

Bitte beachten Sie die Informationen zur Anmeldung zum Studium.

Der B.Sc. Physische Geographie vermittelt in sechs Semestern Grundlagen insbesondere der Physischen Geographie sowie der Kulturgeographie. Der Schwerpunkt liegt auf den Strukturen, Prozessen und Dynamiken ökologischer Veränderungen.

Sie lernen physisch-geographische Methoden der Feldforschung, Laboranalytik und Modellierung kennen und trainieren die Verwendung von digitalen geographischen Informationssystemen sowie von Fernerkundungsdaten. Darüber hinaus absolvieren Sie frei wählbare Module aus (überwiegend naturwissenschaftlichen) Nachbarfächern. Der Studiengang ist berufsqualifizierend, so dass sich nach Abschluss Ihres B.Sc.-Studiums ein breites Spektrum beruflicher Tätigkeiten für Sie eröffnet. Nach erfolgreichem, überdurchschnittlichem Abschluss empfehlen wir jedoch, Ihr Studium in einem Master-Studiengang weiterzuführen (z.B. bei uns in Erlangen!).

Eine Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Instituts für Geographie finden Sie im Universitätsinformationssystem UnivIS.

Der Studiengang zielt auf eine fundierte fachwissenschaftliche Ausbildung, welche die Studierenden dazu befähigt, sich an der Identifizierung, Analyse, Diskussion und Lösung konkreter physisch-geographischer Fragestellungen aktiv und kompetent beteiligen zu können und diese in ihrem gesellschaftlichen Kontext zu bewerten. Vermittelt werden grundlegende Kenntnisse von Physischer Geographie und Kulturgeographie sowie ihrer theoretischen Grundlagen, insbesondere in folgenden Bereichen:

  • Fundierte geoökologische Kenntnisse,
  • Spezialisierte Kenntnisse in ausgewählten Themenbereichen und Regionen,
  • Analytisches und integratives Denken,
  • EDV-gestützte Analyseinstrumente,
  • Regionalkompetenz,
  • Mensch-Umwelt-Beziehungen,
  • Nachhaltige Raumnutzung unter ökologischen Gesichtspunkten,
  • Chancen und Risiken der Globalisierung.

Der Studiengang umfasst eine solide Ausbildung in Geographie (Schwerpunkt Physische Geographie) im Umfang von 130 ECTS-Punkten (einschließlich Bachelorarbeit). Darin sind 20 ECTS-Punkte für berufsfeldorientierte Schlüsselqualifikationen enthalten; sie verteilen sich auf verschiedene Module und werden im Kontext fachbezogener Inhalte vermittelt. Hinzu kommen 10 ECTS-Punkte für ein berufsfeldbezogenes außeruniversitäres Praktikum im Umfang von mindestens 6 Wochen sowie 40 ECTS-Punkte für mindestens zwei Wahlfächer.

Der Studiengang ist in unterschiedliche Phasen gegliedert:

  • In der ersten, zweisemestrigen Studienphase (Orientierungsphase) erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse über raumbezogene Fragen des Mensch-Umwelt-Verhältnisses sowie Grundkenntnisse über wichtige Teilgebiete der Physischen und der Geographie Kulturgeographie und in einem ersten Wahlfach.
  • In der zweiten Studienphase (Kernphase), die vom dritten bis zum vierten Fachsemester absolviert wird, werden die fachlichen Kenntnisse erweitert und besonders die methodischen Kompetenzen erworben. Außerdem werden die Kenntnisse im ersten Wahlfach vertieft und in mindestens einem weiteren Wahlfach Grundkenntnisse erworben.
  • In der dritten Studienphase (Abschlussphase, fünftes und sechstes Fachsemester) erfolgt die weiterführende Spezialisierung in regionaler und thematischer Hinsicht sowie der Erwerb von Fähigkeiten, die methodischen Kenntnisse problemlösungsorientiert einzusetzen. Außerdem erfolgt hier die Abrundung der Kenntnisse in den Wahlfächern. Die Studierenden werden zu selbst ständigem, wissenschaftlichem Arbeiten angeleitet.

Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP).Sie gilt als bestanden, wenn die Module PG1, PG2, PG3, PG4, PG5 und PG6 sowie ein Modul aus einem Wahlfach erfolgreich absolviert werden. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Schlüsselqualifikationen Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden in einem Umfang von bis zu 30 ECTS-Punkten wahlweise folgende Qualifikationen erworben:

  • Arbeitstechniken (Bibliothek, Präsentation, Rhetorik)
  • fachlich übergreifende Inhalte von Nachbardisziplinen
  • Sprachpraxis
  • Praktikum

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Studierende den akademischen Grad B.Sc. Physische Geographie. Dieser Abschluss qualifiziert neben der Berufstätigkeit auch für ein Masterstudium.

Besonderer Wert wird gelegt auf die Aneignung der wichtigsten physisch-geographischen Methoden (einschließlich moderner Verfahren im Bereich GIS und Fernerkundung) sowie kommunikativer und argumentativer Kompetenzen.

Damit befähigt der Bachelorabschluss die Studierenden zu einem reflektierten Umgang mit raumbezogenen Mensch-Umwelt-Problemen in gesellschaftlichen und interkulturellen Kontexten sowie zum problemlösungsbezogenen Einsatz physisch-geographischer Methoden.

Als berufsqualifizierender Abschluss vermittelt der Studiengang in Kombination mit sinnvoll gewählten Wahlfächern Kompetenzen, welche unter anderem für folgende Tätigkeitsfelder qualifizieren:

  • in den Bereichen Umwelt-Consulting, Politikberatung und Organisationsberatung mit Arbeitsfeldern in der Regional- und Landschaftsplanung sowie in der Kommunal-verwaltung,
  • im Bereich Dokumentation, Information und Kommunikation mit den Arbeitsfeldern Journalistik, Medien, Archive und Bibliotheken,
  • in allen Arbeitsfeldern des Projektmanagements und der Entwicklungszusam-menarbeit.

Dabei kann auf Erfahrungen aus den bisher üblichen Diplomstudiengängen zurückgegriffen werden; hier hatten Geographieabsolventen stets dann die besten Berufschancen in einem außerordentlich breiten Berufsfeldspektrum, wenn in ihrem Studiengang besonderer Wert darauf gelegt wurde, ein hohes Maß an multifunktionaler Kompetenz sowie an Kommunikations- und Reflektionsfähigkeit zu vermitteln.

Mindestens zwei der nachfolgend aufgeführten Wahlfächer sind mit insgesamt mindestens 40 ECTS-Punkten zu studieren. Eines der Wahlfächer muss Ökonomie, Soziologie, Politikwissenschaft oder eine Sprachwissenschaft sein. Wahlfach 1 ist im Umfang von mindestens 20 ECTS-Punkten zu studieren. Weitere Wahlfächer sind im Umfang von mindestens 10 ECTS-Punkten zu studieren. Für einzelne Fächer gelten ggf. abweichende Regelungen.

Modulübersichten derzeit wählbarer Wahlfächer:

Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Modulen/Lehrveranstaltungen finden Sie in den Modulhandbüchern auf den Internetseiten der jeweiligen Wahlfächer sowie im UnivIS (Veranstaltungstitel anklicken).

Übersicht und weiterführende Informationen zu den Wahlfächern im Bachelorstudiengang Physische Geographie

Weitere Module und Veranstaltungen der Wahlfächer sind nach Absprache frei wählbar.

Irrtümer vorbehalten. Verbindlich sind die amtlichen, beim Prüfungsamt einsehbaren, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichten Prüfungsordnungen.

Bitte beachten Sie die Informationen zur Anmeldung zum Studium.

Die Zwei-Fach-B.A.-Kombinationen verbinden disziplinäre Vertiefung mit einem dezidiert vernetzten, interdisziplinären Ansatz. Die Studienkombinationen sind einerseits berufsqualifiziert, bereiten aber auch auf ein Masterstudium (insbesondere in einem der beiden studierten Fächern) vor.

Im Rahmen des Zwei-Fach-B.A. können Sie Kulturgeographie als Erst- oder Zweitfach mit einem weiteren sozial-, geistes- oder kulturwissenschaftlichem Fach Ihrer Wahl kombinieren, wie bspw. Ökonomie, Politik, Soziologie,  Medienwissenschaften oder Orientalistik. Bundesweit einmalig ist das neue Zweitfach „B.A. Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften“, das von dem interdisziplinärem IZ Digital getragen wird. Dieses Zweitfach ermöglicht in der Kombination mit Kulturgeographie, methodisch vertiefte Grundlagen der (Geo-)Informatik und (Geo-)Datenanalyse zu erwerben und thematisch einen Schwerpunkt auf Fragestellungen einer "Digitalen Geographie" (Digitalisierung/Gesellschaft/Raum) zu legen.

Eine Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Instituts für Geographie finden Sie im Universitätsinformationssystem UnivIS.

Der Studiengang zielt auf eine fundierte fachwissenschaftliche Ausbildung, welche die Studierenden dazu befähigt, sich an der Identifizierung, Analyse, Diskussion und Lösung raumbezogener gesellschaftlicher Fragestellungen aktiv und kompetent beteiligen zu können. Vermittelt werden grundlegende Kenntnisse von Kulturgeographie (und Physischer Geographie) sowie ihrer theoretischen Grundlagen.

Der Studiengang wird abgerundet durch den Erwerb von bis zu 30 ECTS-Punkten im Bereich der berufsfeldorientierten Schlüsselqualifikationen. In diesem Bereich wird ein berufsfeldbezogenes, außeruniversitäres Praktikum im Umfang von mindestens 6 Wochen empfohlen.

Der Studiengang ist in unterschiedliche Phasen gegliedert:

  • In der ersten, zweisemestrigen Studienphase (Orientierungsphase) erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse über wichtige Teilgebiete der Kulturgeographie und der Physischen Geographie.
  • In der zweiten Studienphase (Kernphase), die vom dritten bis zum vierten Fachsemester absolviert wird, werden die fachlichen Kenntnisse erweitert und besonders die methodischen Kompetenzen erworben.
  • In der dritten Studienphase (Abschlussphase, fünftes und sechstes Fachsemester) erfolgt die weiterführende Spezialisierung in regionaler und thematischer Hinsicht sowie der Erwerb von Fähigkeiten, die methodischen Kenntnisse problemlösungsorientiert einzusetzen. Die Studierenden werden zu selbständigem, wissenschaftlichem Arbeiten angeleitet.

Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP).Sie gilt als bestanden, wenn die Module GZB1, GZB2, GZB4 und GZB5 erfolgreich absolviert wurden (vgl. Kap. 3) und in beiden Studienfächern insgesamt 40 ECTS-Punkte nachgewiesen werden, wobei 10 ECTS-Punkte aus dem Bereich der berufsfeldorientierten Schlüsselqualifikationen anrechenbar sind. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Schlüsselqualifikationen Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden in einem Umfang von bis zu 30 ECTS-Punkten wahlweise folgende Qualifikationen erworben:

  • Arbeitstechniken (Bibliothek, Präsentation, Rhetorik),
  • fachlich übergreifende Inhalte von Nachbardisziplinen,
  • Sprachpraxis,
  • Praktikum.

Als berufsqualifizierender Abschluss vermittelt der Studiengang in Kombination mit einem sinnvoll gewählten weiteren Studienfach Kompetenzen, welche unter anderem für folgende Tätigkeitsfelder qualifizieren:

  • im Bereich Dokumentation, Information und Kommunikation mit den Arbeitsfeldern Journalistik, Medien, Archive und Bibliotheken,
  • in den Bereichen Politikberatung, Unternehmensberatung (Marketing und Standortfragen), Organisationsberatung mit Arbeitsfeldern in der Orts-, Regional- und Landesplanung sowie in der Kommunalverwaltung,
  • in allen Arbeitsfeldern des Projektmanagements und der Entwicklungszusammenarbeit.

Das Fach Kulturgeographie kann im modularisierten Zwei-Fach-Bachelorstudiengang als erstes Fach (85 ECTS) oder zweites Fach (70 ECTS) in Kombination mit zahlreichen anderen Fächern der Philosophischen Fakultät studiert werden. Dabei wird bspw. eine Kombination mit Politikwissenschaft, Soziologie, Ökonomie, "Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften", Sprachwissenschaften oder Christlicher Publizistik empfohlen.

Bitte beachten Sie die Informationen zur Anmeldung zum Studium.

Der Masterstudiengang Kulturgeographie beschäftigt sich auf unterschiedlichen Maßstabsebenen und in unterschiedlichen Regionen der Welt mit den Lebenswelten der Gegenwart: Wir erforschen gesellschaftlich hergestellte, d.h. kulturelle und (potenziell) umstrittene Geographien - contested geographies.

Forschungsnah, projektorientiert und praxisrelevant

Im M.A. Kulturgeographie werden Sie in aktuelle Forschungsprojekte eingebunden. In didaktisch innovativen Veranstaltungen studieren Sie sehr eigenständig  und projektorientiert. Sie bearbeiten dabei Fragestellungen von hoher praktischer und gesellschaftlicher Relevanz — beispielsweise: Wie werden in einer globalisierten Welt weltumspannende Vernetzungen geschaffen und gleichzeitig neue Identitäten und Territorien abgegrenzt? Wie lassen sich räumliche und soziale Ungleichheiten erklären? Wie verändern sich Weltbilder und die Aneignung von Räumen im Zuge der Digitalisierung? Wie entstehen gesellschaftliche und ökologische Krisen und Konflikte?

Der Studiengang bietet Vertiefungsmöglichkeiten in den Schwerpunkten der Erlanger Kulturgeographie:

Eine Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Instituts für Geographie finden Sie im Universitätsinformationssystem UnivIS.

Theoriebezogen, methodenstark und projektorientiert

Neben der individuell gewählten inhaltlichen Schwerpunktsetzung betont der Erlanger Masterstudiengang Kulturgeographie die wissenschaftliche Methodenkompetenz. Im Zentrum steht die Fähigkeit zur kritischen Reflexion gesellschaftlicher Probleme und zur eigenständigen Entwicklung einer Forschungsfrage. Das Studium bietet Ihnen dazu auf einem hohen Niveau das theoretisch-konzeptionelle Handwerkszeug und vermittelt profunde Kenntnisse der Methoden empirischer Feldforschung. Nicht zuletzt zeichnet sich das Masterstudium aus durch die Arbeit mit unterschiedlichen (Geo-)Daten und Statistiken, die kritische Analyse und eigenständige Erarbeitung von Karten und digitalen Medien der Geokommunikation sowie das intensive Training schriftlicher, visueller und mündlicher Präsentationen. Die M.A.-Studierenden lernen und arbeiten regelmäßig auch außerhalb der Universität „vor Ort“ im Rahmen attraktiver Großer Exkursionen/Geländeseminare sowie Lehrforschungsprojekten.

Der Masterstudiengang Kulturgeographie ist ein auf zwei Jahre (4 Semester) angelegter 1-Fach-Studiengang mit insgesamt 120 ECTS-Punkten. Der Aufbau des Studiengangs umfasst acht Module zzgl. der Masterarbeit.

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Studierende den akademischen Grad M.A. Kulturgeographie. Dieser Abschluss qualifiziert neben der Berufstätigkeit auch für ein Promotionsstudium.

Selbstverantwortliche Projektentwicklung und -umsetzung, Fähigkeit zur kritischen Reflexion, überzeugende mündliche und schriftliche Präsentation - der forschungsorientierte Masterstudiengang Kulturgeographie bereitet Sie auf die Anforderungen in allen Berufsfeldern vor, in denen es auf eine selbstständige Bearbeitung von komplexen Wissensbeständen und Problemfeldern ankommt, etwa:

  • Consulting: Politik- und Wirtschaftsberatung
  • Stadt- und Regionalentwicklung, Tourismus, Wirtschaftsförderung
  • Forschung- und Bildung
  • Entwicklungszusammenarbeit
  • Geomarketing, Geokommunikation, Marktforschung

Forschungsnah und projektorientiert studieren

Besonderen Wert legen wir darauf, den Studierenden viel Raum zur Durchführung von mehrmonatigen Studienprojekten zu geben.

Im Rahmen des Erlanger Master-Moduls „Lehrforschung“ arbeiten Sie in kleinen Teams an einer Forschungsfrage, die sich z.B. an ein laufendes Forschungsvorhaben unseres Instituts anlehnt. Möglich sind auch Pilotstudien, explorative Projekte usw., und Sie können auch eigene Projektthemen vorschlagen. In jedem Fall werden Sie von Dozierenden in diesem Forschungsprozess "begleitet", das Projektdesign, die Organisation und Durchführung der Empirie und der Ergebnissicherung obliegen jedoch weitgehend Ihnen. In manchen Fällen werden Sie auch in die Akquise von Drittmitteln involviert. So lernen Sie den Prozess des Forschens und seiner Organisation rundum und hautnah kennen.

Das Modul "Forschungswerkstatt" bindet Sie aktiv in die Organisation und Logistik von Forschung und Wissenstransfer ein: Sie wirken z.B. bei der Planung und Durchführung wissenschaftlicher Tagungen und Workshops mit, entwickeln Konzepte für Ringvorlesungen und vieles mehr. Im Kern geht es hier um Projektmanagement - wir vermitteln Ihnen nicht nur vertiefte Kenntnisse im Prozess des "Wissensaustauschs", sondern wollen Sie auch dazu befähigen, wissenschaftliche Veranstaltungen anspruchsvoll zu organisieren und zu betreuen.

Dieser Bereich befindet sich momentan im Aufbau

Lehrforschung

Urban Coolture - Warum sind manche Stadtquartiere hip und andere nicht?

A laid-back place where all the cool people go...

Am Beispiel von London-Hackney untersuchten die Studierenden die Entstehungsbedingungen einer einzigartigen urbanen Quartierskultur (Coolness+Cultur=Coolture) und somit einer neuen städtischen Identität. Warum wird dieser Stadtteil fast über Nacht "hip"? Welche Rolle spielt z.B. der Zuzug "cooler" Akteure? Das Studienprojekt war als Pilotstudie für ein längeres Forschungsvorhaben konzipiert.

Access and Benefit Sharing:
Bei der zunehmend globalisierten kommerziellen Verwertung lokaler Bioressourcen bleiben lokale Akteure oft außen vor. Dies gilt insbesondere im Entwicklungskontext. Wie kann sichergestellt werden, dass (etwa im Zuge der Vermarktung von Arzneipflanzen) lokalen Bevölkerungsgruppen Verfügungsrechte und Anteile aus den Erlösen gewährt werden? Dieses Studienprojekt war in ein laufendes Forschungsvorhaben eingebunden.

Kulturelle Differenz, Stadt- und Quartierspolitiken:
Das Projekt widmete sich der Frage, ob und inwieweit quartiersbezogene Politiken (wie das Programm "Soziale Stadt", in Frankreich die "politique de la ville" und in Großbritannien der "new deal for communities") die Bevölkerung der Quartiere entsprechend ethnischer, religiöser, herkunftsbezogener und in diesem Sinne "kultureller" Kategorien differenzieren. Das Projekt ist eingebettet in einen Forschungszusammenhang zu Fragen von Integration und Quartierspolitiken und war verbunden mit einem mehrtägigen Forschungsaufenthalt in Großbritannien, dessen Ergebnisse publiziert werden.

Waste Management in Botswana - eine Akteurs-, Haushalts- und Organisationsanalyse:
Im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts zu Mid-sized Cities in Africa untersuchten die Studierenden, wie Stadtbevölkerung sowie privatwirtschaftliche und staatliche Akteure die Themaitk der Müllentsorgung in Städten Botswanas wahrnehmen und welche Probleme sich aus (potentiell) konfliktbehafteten Prozessen in diesem Feld ergeben. Das Studienprojekt wurde in Zusammenarbeit mit der SiemensStiftung konzipiert und umgesetzt.

Stadt der Zukunft 2050:

Stadt der Zukunft? Exkursion nach Kopenhagen-Örestad im Rahmen der Lehrforschung

In einem interdisziplinären Team entwarfen unsere Studierenden gemeinsam mit Kommilitonen/innen aus Architektur, Versorgungstechnik, Bauingenieurwesen und Sozialwissenschaften ein städtebauliches und gesellschaftliches Entwicklungskonzept für eine große Bahn-Konversionsfläche im Süden Nürnbergs. Das fächerübergreifende Studienprojekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Verband beratender Ingenieure (VBI) und dem Grundstückeigentümer als Gemeinschaftsvorhaben der Friedrich-Alexander Universität und der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule durchgeführt.

Forschungswerkstatt

Forschungswerkstatt 2012: Organisation von öffentlichem Vortrag und Diskussion mit dem britischen Stadt- und Infrastrukturforscher Stephen Graham im Kunstpalais Erlangen

  • Windenergie in Franken
  • Absolventenmigration und wissensbasierte Regionalentwicklung
  • Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum
  • Jahrestagung der Gesellschaft für Tropenökologie
  • Tagung "Gesundheitskulturen"
  • Interdisziplinäres Studienprojekt "Stadt der Zukunft 2050" (s.o.)
  • Organisation des Erlanger Vortrags zur Kulturgeographie 2012
  • Vorbereitung des Moduls "Kritische Kartographie/GeoWeb" für die Humangeographische Sommerschule 2012 "Politische Geographie"

Qualifizierten BA-Absolventen der Geographie sowie der sozial- und kulturwissenschaftlichen Nachbarfächer (bspw. Soziologie, Politikwissenschaft, Kulturwissenschaften, Ethnologie) und Absolventen anderer einschlägiger Studiengänge (auch Lehramt, Magister und Diplom) bietet der MA Kulturgeographie eine konzeptionell moderne, methodisch fundierte und inhaltlich vielseitige Ausbildung.

Die Online-Bewerbung um einen Studienplatz im Master Kulturgeographie ist über das Portal campo möglich.

Referat L 4 - Masterbüro
Universität Erlangen-Nürnberg
Schloßplatz 4
D-91054 Erlangen

Bewerbungsschluss ist jedes Jahr der 31. Januar (SoSe, Studienbeginn im April) und 15. Juli (WiSe, Studienbeginn im Oktober). Ein Studienbeginn ist somit zum Sommer- und Wintersemester möglich.

Weitere Informationen rund um die Anmeldung zum Masterstudium erhalten Sie auf den Internetseiten der FAU.

Sie haben zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch kein Abschlusszeugnis Ihres bisherigen Studiums?
Sie können sich dennoch bewerben, wenn Sie nach dem 5. Semester mindestens 150 ECTS-Punkte erworben haben und die Durchschnittsnote aller Lehrveranstaltungen 2,5 oder besser beträgt.

Bei Fragen zur Bewerbung und Zulassung wenden Sie sich bitte an unsere Studienberater:

Alle Geographie-Studiengänge:

Dr. Birgit Schwabe

  • Tätigkeit: Studien-Service-Center / alle Geographie-Studiengänge
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-25791
  • E-Mail: birgit.schwabe@fau.de

M.A. Kulturgeographie:

Bitte beachten Sie auch die Informationen zur Anmeldung zum Studium.

Bitte beachten Sie immer auch unsere aktuellen Hinweise, Termine und Ankündigungen unter Aktuelles. Dort finden Sie u. a. wichtige Informationen zu den Einführungs- und Lehrveranstaltungen.

Masterseminar (MAS)

Environmental processes and dynamics encompass many aspects of physical systems on global, regional and local scales. Accelerating climate change alters hydrological processes and biogeochemical turnover rates, affect landscape dynamics and ecological systems.

These changes impose fundamental research challenges and, as a consequence, increase the volume of spatial data. These changes are studied by the Institute of Geography in Erlangen from different research perspectives.

Research foci of the Physical Geography branch of the Institute of Geography are climate research, environmental studies, and geoinformatics, each with various sub-fields. Our institute is internationally recognized and involved in many international collaborative projects and has a special focus on high mountain regions (e.g., in the European Scandinavian Mountains, the Alps, the Andes, High Asia and the Himalayas, East Africa, the Middle East, and the Mediterranean), but also on polar regions and drylands. Besides, we are active in various projects inside Germany and the province of Bavaria. A strong link exists to Cultural Geography via the research field society-environment-interactions.

The institute has excellent research facilities in electronic data processing systems and laboratories which are intensively involved in student training to warrant a modern, practical, and applied education. In detail, the institute disposes of a soil and sedimentary lab, adendroecological lab, and a stable isotope lab. In climatology, you are trained in various meteorological measurement techniques and climate modelling, and in the field of GIS and remote sensing, you learn advanced methods of special functions, concepts, and implementation of modelling algorithms.

Please see UnivIS for an overview of all the courses offered by the Erlangen Institute of Geography.

The MSc programme offers the opportunity to specialize in one major subject area of Physical Geography by designing an individually tailored Master's programme. This programme allows for a clear specialisation and qualification in an individual field of interest. In-depth modules and topics for Master thesis mirror the three research pillars of the Physical Geography branch of the Institute of Geography in Erlangen, which include:

  • Climate Research
  • Geoinformatics
  • Environmental Analysis

Each of these pillars is studied within the institute in manifold facets, for example glaciology, physical climatology, climate modelling and paleoclimatology in climate research; soil science, biogeography and dendroecology in case of environmental studies; and hyperspectral remote sensing, radar remote sensing and modelling and simulation in the geoinformatics. The theoretical seminars as well as the practical courses convey knowledge and skills to analyze and assess processes and effects of environmental changes in different environmental contexts, with special focus on environmentally sensitive regions like high mountain areas, polar regions and deserts, or tropical environments.

Climate & Environmental Sciences is a two-year (4 semesters) degree programme that in taught in English and comprises 120 ECTS credit points. All students start with a thorough education in scientific writing as well as with a graduate seminar on one of the three research topics. The first three semesters are dedicated to the individual specialisation, in particular due to state-of-the-art as well as novel methodological training. These modules are offered as "traditional" lab courses but also as hands-on courses in methods of geoinformatics and climate research (data modelling and analysis, programming).

Students acquire further methodological knowledge by choosing elective modules. One (ungraded) elective module can be replaced by an internship of at least six weeks. They also attend courses in elective subjects that may be chosen freely from the offerings at the FAU but that should usefully supplement their knowledge in their field of specialisation. As such, students are free to shape their individual elective study programme in a highly flexible way. Students apply knowledge and skills gained in the course of study to date in the regional context of a field trip. Another essential part of the programme is an advanced training research course: due to their work in a mini-project (usually integrated in ongoing research activities of the institute), the students are actively involved in organisation and logistics of research, data acquisition and analysis, knowledge generation and knowledge transfer.

The fourth semester is dedicated to the Master's thesis, which focuses on one of the chosen major topics. Semesters abroad are not compulsory, but can be arranged (e.g. through the ERAMUS programme and partnerships with universities).

The Master's programme has a clear research focus and qualifies participants for a PhD at a University or for scientific work in research institutions or governmental agencies. Graduates also qualify for a large variety of exciting and challenging positions in consulting, management, data analysis, or public services.

Research at our institute covers an unusually wide spectrum of climate science. It comprises the “reading” of climate proxy data (e.g., tree rings, soil properties), the access of climate phenomena from space, and the simulation of climate processes with the help of supercomputers. These areas are mirrored in the teaching program, yet the pivotal part of the climate research specialization is the practice of a modern, physical climatology: numerical modeling of mechanisms and processes, with a focus on the atmosphere and cryosphere of Earth; the analysis of large climate data sets through state-of-the-art statistics; and direct meteorological measurements span up an exciting framework that unifies empirical evidence and the value of computer models.

The courses put these methods in the light of topical issues, for instance, understanding the interplay of climatic subsystems in the challenging environment of high mountains (atmosphere, glaciers, hydrology); practicing seasonal predictions; or sharpening the sense for future climate projections.

The master program offers a profound modular methodological education with an emphasis on different remote sensing and GIS techniques. Our classes are closely linked to applications in the research foci in glaciology and climatology as well as in biogeography and spatial ecology. You will learn to process and analyze various Earth observation data types, ranging from optical multi- and hyperspectral to radar data. The classes will introduce you in hands-on exercises and practical applications to analysis techniques such as radar interferometry and machine learning algorithms. We provide cross-links to numerical modelling and field measurements.

With our course program we aim at current and future demands and challenges in regard to processing of large data amounts (“big data”). All classes provide the opportunity to acquire versatile programming and scripting skills that enable efficient data processing as well as the customization and the development of new algorithms. This combination of geoinformatics modules with thematic knowledge links modern data analysis and acquisition techniques with an in-depth process understanding that is required and demanded for data interpretation in the respective research fields.

Our institute comprises excellent facilities to acquire multiple kinds of data on the environment. The generation of environmental data is a key qualification in basic and applied research to study effects of climate change on different components of the physical environment, including soils and sediments, water, and plants or other organisms. In the teaching program, we offer various lab courses in the soil lab, the tree-ring lab, and the stable isotope lab.

Here, you are trained in sampling strategies, preparation techniques and state-of-the-art analyses methods, and data assessment and interpretation. The lab courses are embedded in practical research applications like the impact of climate change on trees and forest ecosystems, climate reconstruction from natural archives, and environmental changes caused by human impact.

Applicants are required to have a Bachelor's degree (or equivalent qualification) in Physical Geography or an adjacent scientific discipline (e.g. bio and environmental sciences, climate sciences, meteorology, geoinformatics, landscape ecology, ecosystem research and ecosystem management, agricultural sciences, and forestry), which was awarded with "good" or "very good". However, for a successful application, a documented basic knowledge of physical geography is required.

Applicants have to proof intermediate knowledge of the English language (level B2) according to the Common European Framework of Reference for Languages or an equivalent score in an internationally recognised test. The proficiency of a basic knowledge of German (A1) has to be proven within the first academic year.

Applications for the M.Sc. Climate & Environmental Sciences shall be submitted online via the Campo web portal.

All documents required for the application must be sent by post to the Master's Office (Masterbüro):

Referat L 4 - Masterbüro
Universität Erlangen-Nürnberg
Schloßplatz 4
D-91054 Erlangen

The application deadlines are 31 January for the following summer term (starting in April) and 15 July for the following winter term (starting in October). It is therefore possible to start studies either in the summer or winter semester.

For more information about enrolling for the Masters program, please visit the FAU website.

For questions regarding application and admission, please contact our student advisor:

Dr. habil. Thorsten Peters

  • Tätigkeit: Fachstudienberatung Physische Geographie / Lehramt, ERASMUS
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
    Deutschland
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22635
  • E-Mail: thorsten.peters@fau.de

Please also refer to our information on study registration.

Please always note our current information, dates and announcements. There you will find important information about introductory and teaching events.

Masterseminar (MAS)

Der Lehramtsbezogene Masterstudiengang Gymnasium ist ein Angebot für Studierende des Lehramtsstudiengangs Gymnasium, die zusätzlich oder alternativ zu ihrem gymnasialen Lehramtsstudium einen Master of Education erwerben möchten.

Sie können entscheiden, ob sie das Staatsexamen ablegen, den Masterabschluss wählen oder beide Abschlüsse erwerben. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Zulassung zum Vorbereitungsdienst in Bayern nur mit dem Ersten Staatsexamen möglich ist. Der Masterabschluss berechtigt nicht zur Aufnahme des Vorbereitungsdienstes im staatlichen Schulwesen in Bayern.

Der Master of Education ist ein international anerkannter universitärer Abschluss.

Er eröffnet zusätzliche berufliche und wissenschaftliche Perspektiven im In- und Ausland.

Auf unseren Seiten finden Sie weitere Informationen zur Anmeldung zum Studium.

Hier studieren Sie neben Geographie in der Regel ein weiteres Fach. Wie bei den Bachelor- und Master-Studiengängen legen wir auch bei den Lehramtsstudiengängen Wert auf ein abwechslungsreiches, spannendes und berufsrelevantes Studium. Sie sollen nach Ihrer Ausbildung raumbezogene gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Fragestellungen kompetent bearbeiten – und Ihr Engagement und Wissen sicher in den schulischen Alltag einbringen können.

Neben einer Einführung in kulturgeographische und physische-geographische Sachverhalte und Prozesse werden die grundlegenden fachspezifischen Methoden vermittelt. In weiteren Seminaren und Vorlesungen wird das Basiswissen sowohl in Kultur- als auch in Physischer Geographie vertieft. Aspekte der Regionalen Geographie werden im Rahmen von Geländeseminaren und Regionalvorlesungen vermittelt.

Struktur Lehramtsstudiengang Gymnasium

Der Studiengang umfasst eine solide Ausbildung in der Fachwissenschaft Geographie im Umfang von 95 ECTS-Punkten. Neben Geographie studieren Sie gleichwertig ein weiteres Fach. Hinzu kommen ggf. 10 ECTS-Punkte für die schriftliche Hausarbeit (Zulassungsarbeit), falls diese in der Fachwissenschaft Geographie geschrieben wird. Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP). Sie gilt als bestanden, wenn die Module GLG1, GLG2, GLG 4 und GLG5 erfolgreich absolviert wurden. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Weiterführende Informationen zum Studienaufbau und zu möglichen Fächerkombinationen finden Sie auf den Seiten des ZfL.

Fachstudien- und Prüfungsordnung

Staatsexamen

Hier studieren Sie neben Geographie in der Regel ein weiteres Fach. Wie bei den Bachelor- und Master-Studiengängen legen wir auch bei den Lehramtsstudiengängen Wert auf ein abwechslungsreiches, spannendes und berufsrelevantes Studium. Sie sollen nach Ihrer Ausbildung raumbezogene gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Fragestellungen kompetent bearbeiten – und Ihr Engagement und Wissen sicher in den schulischen Alltag einbringen können.

Neben einer Einführung in kulturgeographische und physische-geographische Sachverhalte und Prozesse werden die grundlegenden fachspezifischen Methoden vermittelt. In weiteren Seminaren und Vorlesungen wird das Basiswissen sowohl in Kultur- als auch in Physischer Geographie vertieft. Aspekte der Regionalen Geographie werden im Rahmen von Geländeseminaren und Regionalvorlesungen vermittelt.

Struktur Lehramtsstudiengang Realschule

Der Studiengang umfasst eine solide Ausbildung in der Fachwissenschaft Geographie im Umfang von 60 ECTS-Punkten. Neben Geographie studieren Sie gleichwertig ein weiteres Fach. Hinzu kommen ggf. 10 ECTS-Punkte für die schriftliche Hausarbeit (Zulassungsarbeit), falls diese in der Fachwissenschaft Geographie geschrieben wird. Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP). Sie gilt als bestanden, wenn die Module GLR 1 und GLR 4 erfolgreich absolviert wurden. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Weiterführende Informationen zum Studienaufbau und zu möglichen Fächerkombinationen finden Sie auf den Seiten des ZfL.

Fachstudien- und Prüfungsordnung

Staatsexamen

Hier studieren Sie neben Geographie in der Regel ein weiteres Fach. Wie bei den Bachelor- und Master-Studiengängen legen wir auch bei den Lehramtsstudiengängen Wert auf ein abwechslungsreiches, spannendes und berufsrelevantes Studium. Sie sollen nach Ihrer Ausbildung raumbezogene gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Fragestellungen kompetent bearbeiten – und Ihr Engagement und Wissen sicher in den schulischen Alltag einbringen können.

Neben einer Einführung in kulturgeographische und physische-geographische Sachverhalte und Prozesse werden die grundlegenden fachspezifischen Methoden vermittelt. In weiteren Seminaren und Vorlesungen wird das Basiswissen sowohl in Kultur- als auch in Physischer Geographie vertieft. Aspekte der Regionalen Geographie werden im Rahmen von Geländeseminaren und Regionalvorlesungen vermittelt.

Struktur Lehramtsstudiengang Grund- und Mittelschule

Der Studiengang umfasst eine solide Ausbildung in der Fachwissenschaft Geographie im Umfang von 54 ECTS-Punkten. Neben Geographie studieren Sie gleichwertig ein weiteres Fach. Hinzu kommen ggf. 10 ECTS-Punkte für die schriftliche Hausarbeit (Zulassungsarbeit), falls diese in der Fachwissenschaft Geographie geschrieben wird. Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP). Sie gilt als bestanden, wenn die Module GGH 1 und GGH 3 erfolgreich absolviert wurden. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Weiterführende Informationen zum Studienaufbau und zu möglichen Fächerkombinationen finden Sie auf den Seiten des ZfL.

Fachstudien- und PrüfungsordnungGeographie (i.d.F. von 2016)

Staatsexamen

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