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Die Zukunft der Prognostik: Was wir heute und morgen vorhersagen können – 23./24. Juli 2019

Was können wir heute über die Zukunft sagen? Wie werden Prognosen praktisch erstellt? Welche neuen Methoden und Techniken haben die Wissenschaften dafür entwickelt? Und wie könnte Prognostik im Jahr 2050 aussehen?

Spannende Fragen wie diese stehen im Fokus der Konferenz „Die Zukunft der Prognostik – Was wir heute und morgen vorhersagen können“. Renommierte Experten aus Wissenschaft und Praxis zeigen, wie sie systematisch die Zukunft ergründen, mit welchen Herausforderungen sie dabei konfrontiert sind und welche methodischen Fortschritte ihre Disziplinen auf dem Weg zu immer exakteren Prognosen machen. In Vorträgen und Diskussionsrunden geben sie einzigartige Einblicke in die neuesten Entwicklungen der Fachbereiche Wahlforschung, Demografie, Klimatologie, Meteorologie, Zukunftsforschung, Innovationsmanagement, Psychiatrische Genetik, Rückversicherung, Paläoumwelt und Psychologie.

Das IKGF ist weltweit eines der größten interdisziplinären Forschungsprojekte über Prognostik. Es befasst sich seit 2009 mit traditionellen Formen der Zukunftsschau in den verschiedensten Kulturen und Epochen der Menschheitsgeschichte. Nun wird die kulturhistorische Perspektive auf Vorhersagen um Gegenwart und Zukunft erweitert in einer einzigartigen Zusammenschau.

 

Im Rahmen dieser Konferenz hält Prof. Thomas Mölg einen Vortrag zum Thema „Prognosen und Projektionen. Pfade in die Zukunft für die Klimaforschung“.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldemöglichkeit.

Wann: 23./24. Juli 2019
Wo: Heinrich-Lades-Halle – Kleiner Saal