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Shortcodes auf einen Blick

Das ist ein Anleser und danach ein <!--more-->-Tag, ohne dass im Feld „Anleser“ ein Text eingetragen ist.

Weiterlesen-Tag

Ein Weiterlesen-Tag kann man am Beitragsanfang mit <!--more--> einfügen.
Alles vor diesem Tag erscheint dann bspw. unter https://www.geographie.nat.fau.de/category/redaktion/ als Anleser des Beitrags.

Der Anleser gehört hier aber eigentlich ins Feld „Anleser“! Dieser erscheint dann auch gar nicht im eigentlichen Beitrag, er ist also komplett unabhängig!

Mit dem <!--more-->-Tag kann man ggf. bestimmen, wie weit der automatisch erzeugte Anleser gehen soll, wenn kein Anleser in das dafür vorgesehene Feld in den Beitragsoptionen eingetragen wurde. Das Limit Zeichenlimit kann im Customizer angepasst werden.


Kontakt-Shortcodes

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  • Wie smart sind Smart Citys wirklich? Befunde und Kritik der Digitalisierung des urbanen Raums – 16.09.201922. Juni 2019
    Wie smart sind Smart Citys wirklich? Befunde und Kritik der Digitalisierung des urbanen Raums Dr. Peter Genzel (Augsburg/Erlangen) Der Vortrag führt aus der Perspektive der Kommunikations- und Medienwissenschaften in das Thema der Digitalisierung von Städten ein, stellt analytische Befunde und Herausforderungen dar und beleuchtet Potentiale und Risiken aus sozialwissenschaftlicher Perspektive....
  • Workshop Berufseinstieg für Geographinnen und Geographen – 12.11.201921. Juni 2019
    Workshop unter Leitung von Dipl.-Geogr. Wolfgang Leybold Personal- und Organisationsberatung GmbH Termin: 12. November 2019 @10.00-17.00 Uhr Wo:Seminarraum 2 – 00.175, Wetterkreuz 15; 91058 Erlangen Anmeldung: bis spätestens 2. November 2019 im Sekretariat Zi. 2.033, Wetterkreuz 15, Sabine Donner Teilnehmen können Studierende der Geographie, bei noch freier Kapazität auch für andere...
  • Preisverleihung zum Dr. Hans-Riegel-Fachpreis im Schulfach Geographie 201921. Juni 2019
    Im Rahmen einer Feierstunde an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU wurden Ende Juni die diesjährigen Dr. Hans-Riegel-Fachpreise für Abiturientinnen und Abiturienten in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern einschließlich Geographie übergeben. 22 schulische Seminararbeiten, geschrieben an Gymnasien der gesamten Metropolregion Nürnberg, wurden für das Fach Geographie eingereicht, darunter zu solch spannend klingenden Themen wie...
  • Institutskolloquium Physische Geographie – 19.06.20195. Juni 2019
    The climatic response of Neotropical dry forests in Northeast Brazil Mariana Alves Pagotto (FAU) The Tropical Dry Forest (TDF) represent a vegetation with predominantly deciduous trees, occurring in tropical regions of Australia, Asia, Africa, and the Americas, influenced by climates with highly seasonal rainfall. In north-east Brazil, the Caatinga forest...
  • Rigorosum Jan Winkler – 25.06.201925. Mai 2019
    Im Rahmen der mündlichen Doktorprüfung spricht Jan Winkler zum Thema Gouvernementalität der Freundschaft – Lokale Praktiken, Technologien und Emotionalitäten im kommunalpolitischen „Dialog mit Muslimen“ „Islam“ und „Muslime“ sind spätestens seit den 2000er Jahren zu zentralen Adressaten/innen integrationspolitischer Praktiken und Maßnahmen in Deutschland geworden. Dabei kristallisierte sich mit der Vorstellung eines...
  • Begrüßungsveranstaltung für Erstsemester aller Studiengänge Geographie – Montag, 14.10.19 um 10.15 Uhr21. Juni 2019
    Für alle Studienanfänger (Bachelor, Master, Lehramt) der Geographie findet zu Beginn der Vorlesungszeit eine offizielle Willkommens- und Einführungsveranstaltung statt. Termin: Montag, den 14.10. 2019 Uhrzeit: 10.15 Uhr Ort: Hörsaal C, Kochstr. 4, Eingang Hindenburgstraße Neben einer Vorstellung des Instituts und der Dozierenden erhalten Sie viele weitere Hinweise zu Ihrem Geographie-Studium....
  • Kompetenz-Seminar „Grundlagen des Projektmanagements“ (Dozent: Dipl.-Geogr. Wolfgang Leybold) – 11.11.201921. Juni 2019
    Wann: Montag, 11.11.2019 von 10.00 – 17.00 Uhr Wo: Seminarraum 00.175 Tennenlohe, Wetterkreuz 15   Am Montag, den 11. November 2019 (10-17 Uhr, Raum 00.175) bieten wir die Möglichkeit zur Teilnahme am eintägige Kompetenz-Seminar „Grundlagen des Projektmanagements“ an, Dozent: Dipl.-Geogr. Wolfgang Leybold. Im Rahmen des Seminars erwerben Sie berufsrelevante Kompetenzen...
  • Geländepraktikum für Anfänger SoSe 2019 – Informationen & Ablauf25. Mai 2019
    Allgemeine Hinweise zum Geländepraktikum für Anfänger Geländepraktikum (Modul KG 1 und PG 1, GLG1, GLR1 und GGH1) Beginn: Montag, 29.07.2019: PÜNKTLICH um 8:15 Uhr – am ersten Tag Einführungsveranstaltung für ALLE Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Hörsaal C, im Anschluss daran geht es direkt ins Gelände. Dauer: täglich bis abends –...
  • Informationsveranstaltung Master Kulturgeographie – 26.06.201925. Mai 2019
    Master Kulturgeographie in Erlangen: forschungsnah, projektorientiert und praxisrelevant studieren   Viele Studierende stellen sich die Frage, ob sie sich für einen Master-Studiengang immatrikulieren sollen und was sie in diesem Studium erwartet. Wir informieren Sie über unseren Master-Studiengang Kulturgeographie Wie ist das Studium aufgebaut? Was sind die Studieninhalte? Welche Spezialisierungsmöglichkeiten gibt...
  • Application for Master’s programmes in winter semester 2019/20 – deadline 15.07.201925. Mai 2019
    Bewerbung zum Masterstudium für das WS 2019/20 Ab sofort können Sie sich über das Online-Bewerbungsportal campo für das WS 2019/20 zum Masterstudium Kulturgeographie (M.A.) oder Climate & Environmental Sciences (M.Sc.)  bewerben. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2019.   Application for Master’s programmes in winter semester 2019/20 From now on you...

Accordion

https://www.wordpress.rrze.fau.de/redaktion/accordion/

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Inhalt des Abschnitts

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Hier ist der Inhalt des inneren Accordions

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Inhalt des Abschnitts

Hier ist der Inhalt des inneren Accordions

Absatzklassen

Shortcodes Absatzklassen https://www.wordpress.rrze.fau.de/redaktion/grafiken-im-text/absatzklassen/

 

[notice-attention]Hier der Text[/notice-attention]

Hier der Text


[notice-hinweis]Hier der Text[/notice-hinweis]

Hier der Text


[notice-baustelle]Hier der Text[/notice-baustelle]

Hier der Text


[notice-question]Hier der Text[/notice-question]

Hier der Text


[notice-plus]Hier der Text[/notice-plus]

Hier der Text


[notice-minus]Hier der Text[/notice-minus]

Hier der Text


[notice-tipp]Das ist ein guter Tipp![/notice-tipp]

Das ist ein guter Tipp!


[notice-download]Hier gibt es einen Download[/notice-download]

Hier gibt es einen Download


[notice-faubox]Hier gibt es einen Download aus der FAUBox[/notice-faubox]

Hier gibt es einen Download aus der FAUBox


[notice-audio]Eine Audiodatei (oder mehrere)[/notice-audio]

Eine Audiodatei (oder mehrere)


[notice-video]Eine Videodatei (oder mehrere)[/notice-video]

Eine Videodatei (oder mehrere)

Absätze mit Absatzklassen formatieren

https://www.beta.wordpress.rrze.fau.de/texte/absatzklassen/
Es ist auch möglich, Absätzen (<p>...</p>) Absatzklassen zuzuweisen.

Nämlich:

notice-hinweis (noch aktiv, nicht zu verwenden: „hinweis“)
notice-attention (noch aktiv, nicht zu verwenden: „attention“)
notice-baustelle (noch aktiv, nicht zu verwenden: „baustelle“)
notice-plus (noch aktiv, nicht zu verwenden: „plus“)
notice-minus (noch aktiv, nicht zu verwenden: „minus“)
notice-question (noch aktiv, nicht zu verwenden: „question“)
notice-tipp
notice-download
notice-faubox
notice-audio
notice-video

Der Einsatz erfolgt über den Texteditor, indem man die <p>-Tags mit
<p class="notice-..."> mit den verfügbaren Absatzklassen formatiert. Also zum Beispiel:

<p class="notice-attention">Hinweistext mit Absatzklasse "notice-attention".</p>

Hinweistext mit Absatzklasse „notice-attention“.

Um einen optisch hervorgehobenen Text (z. B. eine Einleitung zu einem Beitrag) zu erstellen, kann die Absatzklasse „lead-in“ verwendet werden:

<p class="lead-in">Hinweistext mit Absatzklasse "lead-in".</p>

Hinweistext mit Absatzklasse „lead-in“.

 

<blockquote>Text als Blockquote</blockquote>

Text als Blockquote

 

<blockquote class="noquote">Text als Blockquote mit class="noquote"</blockquote>

Text als Blockquote mit class=“noquote“

vgl. Issue auf github


Smileys

https://codex.wordpress.org/Using_Smilies

smile
biggrin
sad
surprised
shocked
confused
cool
mad
razz
neutral
wink
lol
redface
cry
evil
twisted
rolleyes
exclaim
question
idea
arrow
mrgreen
🙂 🙂 🙂
😀 😀 😀
🙁 🙁 🙁
😮 😮 😮
😯 😯 😯
😕 😕 😕
😎 😎
😡 😡 😡
😛 😛 😛
😐 😐 😐
😉 😉 😉
😆
😳
😥
👿
😈
🙄


💡

:mrgreen:
:) :-) :smile:
:D :-D :grin:
:( :-( :sad:
:o :-o :eek:
8O 8-O :shock:
:? :-? :???:
8-) :cool:
:x :-x :mad:
:P :-P :razz:
:| :-| :neutral:
;) ;-) :wink:
:lol:
:oops:
:cry:
:evil:
:twisted:
:roll:
:!:
:?:
:idea:
:arrow:
:mrgreen:

 


Organigramm mit bestehenden Menüs

[organigram menu="Studiengänge_alle_2"]


Assistant für eine bestehende Seite

[assistant id="375"]

Der B.A. Kulturgeographie vermittelt in sechs Semestern Grundlagen insbesondere der Kultur-/Humangeographie sowie der Physischen Geographie. Der Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis gesellschaftlicher Prozesse und Dynamiken.

Neben kommunikativen und argumentativen Kompetenzen trainieren Sie die Anwendung verschiedener Methoden der Sozialforschung sowie der digitalen Kartographie und Geoinformation. Darüber hinaus absolvieren Sie frei wählbare Module aus (überwiegend sozial- und geisteswissenschaftlichen) Nachbarfächern. Der Studiengang ist berufsqualifizierend, so dass sich nach Abschluss Ihres B.A.-Studiums ein breites Spektrum beruflicher Tätigkeiten für Sie eröffnet. Nach erfolgreichem, überdurchschnittlichem Abschluss empfehlen wir jedoch, Ihr Studium in einem Master-Studiengang weiterzuführen (zum Beispiel bei uns in Erlangen!).

Eine Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Instituts für Geographie finden Sie im Universitätsinformationssystem UnivIS.

Der Studiengang zielt auf eine fundierte fachwissenschaftliche Ausbildung, welche die Studierenden dazu befähigt, sich an der Identifizierung, Analyse, Diskussion und Lösung raumbezogener gesellschaftlicher Fragestellungen aktiv und kompetent beteiligen zu können. Vermittelt werden grundlegende Kenntnisse von Kulturgeographie und Physischer Geographie sowie ihrer theoretischen Grundlagen, insbesondere in folgenden Bereichen:
  • Fundierte kultur- und gesellschaftstheoretische Kenntnisse,
  • Spezialisierte Kenntnisse in ausgewählten Themenbereichen und Regionen,
  • Diskurse über Kulturen und Kulturraumkonstrukte,
  • Theorien räumlicher Systeme,
  • Dynamik der räumlichen Organisation von Gesellschaften und Institutionen,
  • Geographische Entwicklungsforschung,
  • Interkulturelle Interaktion und Kommunikation,
  • Mensch-Umwelt-Beziehungen,
  • Raumbezogene Handlungsorientierung,
  • Chancen und Risiken der Globalisierung.

Der Studiengang umfasst eine solide Ausbildung in Geographie (Schwerpunkt Kulturgeographie) im Umfang von 130 ECTS-Punkten (einschließlich Bachelorarbeit). Darin sind 20 ECTS-Punkte für berufsfeldorientierte Schlüsselqualifikationen enthalten; sie verteilen sich auf verschiedene Module und werden im Kontext fachbezogener Inhalte vermittelt. Hinzu kommen 10 ECTS-Punkte für ein berufsfeldbezogenes außeruniversitäres Praktikum im Umfang von mindestens 6 Wochen sowie 40 ECTS-Punkte für mindestens zwei Wahlfächer. Dabei wird (wahlweise) eine Kombination mit Politikwissenschaft, Soziologie, Ökonomie, Sprachwissenschaften, Auslandswissenschaft, Philosophie oder Christlicher Publizistik empfohlen.

Der Studiengang ist in unterschiedliche Phasen gegliedert:

  • In der ersten, zweisemestrigen Studienphase (Orientierungsphase) erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse über raumbezogene Fragen des Mensch-Umwelt-Verhältnisses sowie Grundkenntnisse über wichtige Teilgebiete der Kulturgeographie und der Physischen Geographie und in einem ersten Wahlfach.
  • In der zweiten Studienphase (Kernphase), die vom dritten bis zum vierten Fachsemester absolviert wird, werden die fachlichen Kenntnisse erweitert und besonders die methodischen Kompetenzen erworben. Außerdem werden die Kenntnisse im ersten Wahlfach vertieft und in mindestens einem weiteren Wahlfach Grundkenntnisse erworben.
  • In der dritten Studienphase (Abschlussphase, fünftes und sechstes Fachsemester) erfolgt die weiterführende Spezialisierung in regionaler und thematischer Hinsicht sowie der Erwerb von Fähigkeiten, die methodischen Kenntnisse problemlösungsorientiert einzusetzen. Außerdem erfolgt hier die Abrundung der Kenntnisse in den Wahlfächern. Die Studierenden werden zu selbst ständigem, wissenschaftlichem Arbeiten angeleitet.

Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP).Sie gilt als bestanden, wenn die Module KG1, KG2, KG3, KG4, KG5 und KG6 sowie ein Modul aus einem Wahlfach erfolgreich absolviert werden. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Schlüsselqualifikationen Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden in einem Umfang von bis zu 30 ECTS-Punkten wahlweise folgende Qualifikationen erworben:
  • Arbeitstechniken (Bibliothek, Präsentation, Rhetorik)
  • fachlich übergreifende Inhalte von Nachbardisziplinen
  • Sprachpraxis
  • Praktikum

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Studierende den akademischen Grad B.A. Kulturgeographie. Dieser Abschluss qualifiziert neben der Berufstätigkeit auch für ein Masterstudium.

Besonderer Wert wird gelegt auf die Aneignung der wichtigsten kulturgeographischen Methoden (einschließlich moderner Verfahren im Bereich GIS und Fernerkundung) sowie kommunikativer und argumentativer Kompetenzen. Damit befähigt der Bachelorabschluss die Studierenden zu einem reflektierten Umgang mit raumbezogenen Mensch-Umwelt-Problemen in gesellschaftlichen und interkulturellen Kontexten sowie zum problem-lösungsbezogenen Einsatz kulturgeographischer Methoden.

Als berufsqualifizierender Abschluss vermittelt der Studiengang in Kombination mit sinnvoll gewählten Wahlfächern Kompetenzen, welche unter anderem für folgende Tätigkeitsfelder qualifizieren:

  • im Bereich Dokumentation, Information und Kommunikation mit den Arbeitsfeldern Journalistik, Medien, Archive und Bibliotheken,
  • in den Bereichen Politikberatung, Unternehmensberatung (Marketing und Standortfragen), Organisationsberatung mit Arbeitsfeldern in der Orts-, Regional- und Landesplanung sowie in der Kommunalverwaltung,
  • in allen Arbeitsfeldern des Projektmanagements und der Entwicklungszusammenarbeit.

Dabei kann auf Erfahrungen aus den bisher üblichen Magister- und Diplomstudiengängen zurückgegriffen werden; hier hatten Geographieabsolventen stets dann die besten Berufschancen in einem außerordentlich breiten Berufsfeldspektrum, wenn in ihrem Studiengang besonderer Wert darauf gelegt wurde, ein hohes Maß an multifunktionaler Kompetenz sowie an Kommunikations- und Reflektionsfähigkeit zu vermitteln.

Mindestens zwei der nachfolgend aufgeführten Wahlfächer sind mit insgesamt mindestens 40 ECTS-Punkten zu studieren. Eines der Wahlfächer muss Ökonomie, Soziologie, Politikwissenschaft oder eine Sprachwissenschaft sein. Wahlfach 1 ist im Umfang von mindestens 20 ECTS-Punkten zu studieren. Weitere Wahlfächer sind im Umfang von mindestens 10 ECTS-Punkten zu studieren. Für einzelne Fächer gelten ggf. abweichende Regelungen.

Modulübersichten derzeit wählbarer Wahlfächer:

Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Modulen/Lehrveranstaltungen finden Sie in den Modulhandbüchern auf den Internetseiten der jeweiligen Wahlfächer sowie im UnivIS (Veranstaltungstitel anklicken).

Übersicht und weiterführende Informationen zu den Wahlfächern im Bachelorstudiengang Kulturgeographie

Weitere Module und Veranstaltungen der Wahlfächer sind nach Absprache frei wählbar.

Irrtümer vorbehalten. Verbindlich sind die amtlichen, beim Prüfungsamt einsehbaren, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichten Prüfungsordnungen.

Bitte beachten Sie die Informationen zur Anmeldung zum Studium.

Der B.Sc. Physische Geographie vermittelt in sechs Semestern Grundlagen insbesondere der Physischen Geographie sowie der Kulturgeographie. Der Schwerpunkt liegt auf den Strukturen, Prozessen und Dynamiken ökologischer Veränderungen.

Sie lernen physisch-geographische Methoden der Feldforschung, Laboranalytik und Modellierung kennen und trainieren die Verwendung von digitalen geographischen Informationssystemen sowie von Fernerkundungsdaten. Darüber hinaus absolvieren Sie frei wählbare Module aus (überwiegend naturwissenschaftlichen) Nachbarfächern. Der Studiengang ist berufsqualifizierend, so dass sich nach Abschluss Ihres B.Sc.-Studiums ein breites Spektrum beruflicher Tätigkeiten für Sie eröffnet. Nach erfolgreichem, überdurchschnittlichem Abschluss empfehlen wir jedoch, Ihr Studium in einem Master-Studiengang weiterzuführen (z.B. bei uns in Erlangen!).

Eine Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Instituts für Geographie finden Sie im Universitätsinformationssystem UnivIS.

Der Studiengang zielt auf eine fundierte fachwissenschaftliche Ausbildung, welche die Studierenden dazu befähigt, sich an der Identifizierung, Analyse, Diskussion und Lösung konkreter physisch-geographischer Fragestellungen aktiv und kompetent beteiligen zu können und diese in ihrem gesellschaftlichen Kontext zu bewerten. Vermittelt werden grundlegende Kenntnisse von Physischer Geographie und Kulturgeographie sowie ihrer theoretischen Grundlagen, insbesondere in folgenden Bereichen:
  • Fundierte geoökologische Kenntnisse,
  • Spezialisierte Kenntnisse in ausgewählten Themenbereichen und Regionen,
  • Analytisches und integratives Denken,
  • EDV-gestützte Analyseinstrumente,
  • Regionalkompetenz,
  • Mensch-Umwelt-Beziehungen,
  • Nachhaltige Raumnutzung unter ökologischen Gesichtspunkten,
  • Chancen und Risiken der Globalisierung.

Der Studiengang umfasst eine solide Ausbildung in Geographie (Schwerpunkt Physische Geographie) im Umfang von 130 ECTS-Punkten (einschließlich Bachelorarbeit). Darin sind 20 ECTS-Punkte für berufsfeldorientierte Schlüsselqualifikationen enthalten; sie verteilen sich auf verschiedene Module und werden im Kontext fachbezogener Inhalte vermittelt. Hinzu kommen 10 ECTS-Punkte für ein berufsfeldbezogenes außeruniversitäres Praktikum im Umfang von mindestens 6 Wochen sowie 40 ECTS-Punkte für mindestens zwei Wahlfächer.

Der Studiengang ist in unterschiedliche Phasen gegliedert:

  • In der ersten, zweisemestrigen Studienphase (Orientierungsphase) erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse über raumbezogene Fragen des Mensch-Umwelt-Verhältnisses sowie Grundkenntnisse über wichtige Teilgebiete der Physischen und der Geographie Kulturgeographie und in einem ersten Wahlfach.
  • In der zweiten Studienphase (Kernphase), die vom dritten bis zum vierten Fachsemester absolviert wird, werden die fachlichen Kenntnisse erweitert und besonders die methodischen Kompetenzen erworben. Außerdem werden die Kenntnisse im ersten Wahlfach vertieft und in mindestens einem weiteren Wahlfach Grundkenntnisse erworben.
  • In der dritten Studienphase (Abschlussphase, fünftes und sechstes Fachsemester) erfolgt die weiterführende Spezialisierung in regionaler und thematischer Hinsicht sowie der Erwerb von Fähigkeiten, die methodischen Kenntnisse problemlösungsorientiert einzusetzen. Außerdem erfolgt hier die Abrundung der Kenntnisse in den Wahlfächern. Die Studierenden werden zu selbst ständigem, wissenschaftlichem Arbeiten angeleitet.

Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP).Sie gilt als bestanden, wenn die Module PG1, PG2, PG3, PG4, PG5 und PG6 sowie ein Modul aus einem Wahlfach erfolgreich absolviert werden. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Schlüsselqualifikationen Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden in einem Umfang von bis zu 30 ECTS-Punkten wahlweise folgende Qualifikationen erworben:
  • Arbeitstechniken (Bibliothek, Präsentation, Rhetorik)
  • fachlich übergreifende Inhalte von Nachbardisziplinen
  • Sprachpraxis
  • Praktikum

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Studierende den akademischen Grad B.Sc. Physische Geographie. Dieser Abschluss qualifiziert neben der Berufstätigkeit auch für ein Masterstudium.

Besonderer Wert wird gelegt auf die Aneignung der wichtigsten physisch-geographischen Methoden (einschließlich moderner Verfahren im Bereich GIS und Fernerkundung) sowie kommunikativer und argumentativer Kompetenzen.

Damit befähigt der Bachelorabschluss die Studierenden zu einem reflektierten Umgang mit raumbezogenen Mensch-Umwelt-Problemen in gesellschaftlichen und interkulturellen Kontexten sowie zum problemlösungsbezogenen Einsatz physisch-geographischer Methoden.

Als berufsqualifizierender Abschluss vermittelt der Studiengang in Kombination mit sinnvoll gewählten Wahlfächern Kompetenzen, welche unter anderem für folgende Tätigkeitsfelder qualifizieren:

  • in den Bereichen Umwelt-Consulting, Politikberatung und Organisationsberatung mit Arbeitsfeldern in der Regional- und Landschaftsplanung sowie in der Kommunal-verwaltung,
  • im Bereich Dokumentation, Information und Kommunikation mit den Arbeitsfeldern Journalistik, Medien, Archive und Bibliotheken,
  • in allen Arbeitsfeldern des Projektmanagements und der Entwicklungszusam-menarbeit.

Dabei kann auf Erfahrungen aus den bisher üblichen Diplomstudiengängen zurückgegriffen werden; hier hatten Geographieabsolventen stets dann die besten Berufschancen in einem außerordentlich breiten Berufsfeldspektrum, wenn in ihrem Studiengang besonderer Wert darauf gelegt wurde, ein hohes Maß an multifunktionaler Kompetenz sowie an Kommunikations- und Reflektionsfähigkeit zu vermitteln.

Mindestens zwei der nachfolgend aufgeführten Wahlfächer sind mit insgesamt mindestens 40 ECTS-Punkten zu studieren. Ein Wahlfach ist im Umfang von mindestens 20 ECTS-Punkten zu studieren. Weitere Wahlfächer sind im Umfang von mindestens 10 ECTS-Punkten zu studieren.

Modulübersichten derzeit wählbarer Wahlfächer:

Ausführlichere Informationen zu den einzelnen Modulen/Lehrveranstaltungen finden Sie in den Modulhandbüchern auf den Internetseiten der jeweiligen Wahlfächer sowie im UnivIS (Veranstaltungstitel anklicken).

Übersicht und weiterführende Informationen zu den Wahlfächern im Bachelorstudiengang Physische Geographie

Weitere Module und Veranstaltungen der Wahlfächer sind nach Absprache frei wählbar.

Irrtümer vorbehalten. Verbindlich sind die amtlichen, beim Prüfungsamt einsehbaren, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichten Prüfungsordnungen.

Bitte beachten Sie die Informationen zur Anmeldung zum Studium.

Die Zwei-Fach-B.A.-Kombinationen verbinden disziplinäre Vertiefung mit einem dezidiert vernetzten, interdisziplinären Ansatz. Die Studienkombinationen sind einerseits berufsqualifiziert, bereiten aber auch auf ein Masterstudium (insbesondere in einem der beiden studierten Fächern) vor.

Im Rahmen des Zwei-Fach-B.A. können Sie Kulturgeographie als Erst- oder Zweitfach mit einem weiteren sozial-, geistes- oder kulturwissenschaftlichem Fach Ihrer Wahl kombinieren, wie bspw. Ökonomie, Politik, Soziologie,  Medienwissenschaften oder Orientalistik. Bundesweit einmalig ist das neue Zweitfach „B.A. Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften“, das von dem interdisziplinärem IZ Digital getragen wird. Dieses Zweitfach ermöglicht in der Kombination mit Kulturgeographie, methodisch vertiefte Grundlagen der (Geo-)Informatik und (Geo-)Datenanalyse zu erwerben und thematisch einen Schwerpunkt auf Fragestellungen einer "Digitalen Geographie" (Digitalisierung/Gesellschaft/Raum) zu legen.

Eine Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Instituts für Geographie finden Sie im Universitätsinformationssystem UnivIS.

Der Studiengang zielt auf eine fundierte fachwissenschaftliche Ausbildung, welche die Studierenden dazu befähigt, sich an der Identifizierung, Analyse, Diskussion und Lösung raumbezogener gesellschaftlicher Fragestellungen aktiv und kompetent beteiligen zu können. Vermittelt werden grundlegende Kenntnisse von Kulturgeographie (und Physischer Geographie) sowie ihrer theoretischen Grundlagen.

Der Studiengang wird abgerundet durch den Erwerb von bis zu 30 ECTS-Punkten im Bereich der berufsfeldorientierten Schlüsselqualifikationen. In diesem Bereich wird ein berufsfeldbezogenes, außeruniversitäres Praktikum im Umfang von mindestens 6 Wochen empfohlen.

Der Studiengang ist in unterschiedliche Phasen gegliedert:

  • In der ersten, zweisemestrigen Studienphase (Orientierungsphase) erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse über wichtige Teilgebiete der Kulturgeographie und der Physischen Geographie.
  • In der zweiten Studienphase (Kernphase), die vom dritten bis zum vierten Fachsemester absolviert wird, werden die fachlichen Kenntnisse erweitert und besonders die methodischen Kompetenzen erworben.
  • In der dritten Studienphase (Abschlussphase, fünftes und sechstes Fachsemester) erfolgt die weiterführende Spezialisierung in regionaler und thematischer Hinsicht sowie der Erwerb von Fähigkeiten, die methodischen Kenntnisse problemlösungsorientiert einzusetzen. Die Studierenden werden zu selbständigem, wissenschaftlichem Arbeiten angeleitet.

Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP).Sie gilt als bestanden, wenn die Module GZB1, GZB2, GZB4 und GZB5 erfolgreich absolviert wurden (vgl. Kap. 3) und in beiden Studienfächern insgesamt 40 ECTS-Punkte nachgewiesen werden, wobei 10 ECTS-Punkte aus dem Bereich der berufsfeldorientierten Schlüsselqualifikationen anrechenbar sind. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Schlüsselqualifikationen Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden in einem Umfang von bis zu 30 ECTS-Punkten wahlweise folgende Qualifikationen erworben:
  • Arbeitstechniken (Bibliothek, Präsentation, Rhetorik),
  • fachlich übergreifende Inhalte von Nachbardisziplinen,
  • Sprachpraxis,
  • Praktikum.

Als berufsqualifizierender Abschluss vermittelt der Studiengang in Kombination mit einem sinnvoll gewählten weiteren Studienfach Kompetenzen, welche unter anderem für folgende Tätigkeitsfelder qualifizieren:

  • im Bereich Dokumentation, Information und Kommunikation mit den Arbeitsfeldern Journalistik, Medien, Archive und Bibliotheken,
  • in den Bereichen Politikberatung, Unternehmensberatung (Marketing und Standortfragen), Organisationsberatung mit Arbeitsfeldern in der Orts-, Regional- und Landesplanung sowie in der Kommunalverwaltung,
  • in allen Arbeitsfeldern des Projektmanagements und der Entwicklungszusammenarbeit.

Das Fach Kulturgeographie kann im modularisierten Zwei-Fach-Bachelorstudiengang als erstes Fach (85 ECTS) oder zweites Fach (70 ECTS) in Kombination mit zahlreichen anderen Fächern der Philosophischen Fakultät studiert werden. Dabei wird bspw. eine Kombination mit Politikwissenschaft, Soziologie, Ökonomie, "Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften", Sprachwissenschaften oder Christlicher Publizistik empfohlen.

Bitte beachten Sie die Informationen zur Anmeldung zum Studium.

Der Masterstudiengang Kulturgeographie beschäftigt sich auf unterschiedlichen Maßstabsebenen und in unterschiedlichen Regionen der Welt mit den Lebenswelten der Gegenwart: Wir erforschen gesellschaftlich hergestellte, d.h. kulturelle und (potenziell) umstrittene Geographien - contested geographies.

Forschungsnah, projektorientiert und praxisrelevant

Der MA Kulturgeograpie in Erlangen ist forschungsnah - hier werden Sie in aktuelle Forschungsprojekte eingebunden. Viel Wert legen wir dabei darauf, dass Sie projektorientiert und eigenständig studieren - und damit Kompetenzen trainieren, die sie für die Praxis in all jenen Berufsfeldern qualifizieren, in denen es auf eine selbstständige Bearbeitung von komplexen Wissensbeständen und Problemfeldern ankommt.

Im M.A. Kulturgeographie setzen sie sich mit Themen und Forschungsfragen von hoher gesellschaftlicher Relevanz auseinander — beispielsweise: Wie werden in einer globalisierten Welt weltumspannende Vernetzungen geschaffen und gleichzeitig neue Identitäten und Territorien abgegrenzt? Wie lassen sich räumliche und soziale Ungleichheiten erklären? Wie verändern sich Weltbilder und die Aneignung von Räumen im Zuge der Digitalisierung? Wie entstehen gesellschaftliche und ökologische Krisen und Konflikte?

Der Studiengang bietet Vertiefungsmöglichkeiten in den Schwerpunkten der Erlanger Kulturgeographie:

Eine Übersicht aller Lehrveranstaltungen des Instituts für Geographie finden Sie im Universitätsinformationssystem UnivIS.

Theoriebezogen, methodenstark und projektorientiert

Neben der individuell gewählten inhaltlichen Schwerpunktsetzung betont der Erlanger Masterstudiengang Kulturgeographie die wissenschaftliche Methodenkompetenz. Im Zentrum steht die Fähigkeit zur kritischen Reflexion gesellschaftlicher Probleme und zur eigenständigen Entwicklung einer Forschungsfrage. Das Studium bietet Ihnen dazu auf einem hohen Niveau das theoretisch-konzeptionelle Handwerkszeug und vermittelt profunde Kenntnisse der Methoden empirischer Feldforschung. Nicht zuletzt zeichnet sich das Masterstudium aus durch die Arbeit mit unterschiedlichen (Geo-)Daten und Statistiken, die kritische Analyse und eigenständige Erarbeitung von Karten und digitalen Medien der Geokommunikation sowie das intensive Training schriftlicher, visueller und mündlicher Präsentationen. Die M.A.-Studierenden lernen und arbeiten regelmäßig auch außerhalb der Universität „vor Ort“ im Rahmen attraktiver Großer Exkursionen/Geländeseminare sowie Lehrforschungsprojekten.

Der Masterstudiengang Kulturgeographie ist ein auf zwei Jahre (4 Semester) angelegter 1-Fach-Studiengang mit insgesamt 120 ECTS-Punkten. Der Aufbau des Studiengangs umfasst acht Module zzgl. der Masterarbeit.

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Studierende den akademischen Grad M.A. Kulturgeographie. Dieser Abschluss qualifiziert neben der Berufstätigkeit auch für ein Promotionsstudium.

Selbstverantwortliche Projektentwicklung und -umsetzung, Fähigkeit zur kritischen Reflexion, überzeugende mündliche und schriftliche Präsentation - der forschungsorientierte Masterstudiengang Kulturgeographie bereitet Sie auf die Anforderungen in Berufsfeldern vor, in denen es auf eine selbstständige Bearbeitung von komplexen Wissensbeständen und Problemfeldern ankommt, etwa:

  • Consulting: Politik- und Wirtschaftsberatung
  • Stadt- und Regionalentwicklung, regionale und kommunale Wirtschaftsförderung
  • Sozial- und kulturwissenschaftliche Forschung
  • Politische, (inter-)kulturelle und ökologische Bildungsarbeit
  • Internationale Entwicklungszusammenarbeit
  • Geodatenanalyse, Geokommunikation, Marktforschung

Forschungsnah und projektorientiert studieren

Eine Stärke und Besonderheit des MA Kulturgeographie ist die  Projektorientierung - insbesondere in den Modulen „Lehrforschung“ und "Forschungswerkstatt".

Im Rahmen des Erlanger Master-Moduls „Lehrforschung“ arbeiten Sie in kleinen Teams an einer Forschungsfrage, die sich vielfach eng an ein laufendes Forschungsvorhaben unseres Instituts anlehnt. Möglich sind auch Pilotstudien und explorative Projekte. Häufig bringen die Studierenden schon bei der Konzeption der Fragestellung eigene Ideen und Interessen ein. In jedem Fall werden Sie von WissenschaftlerInnen am Institut in diesem Forschungsprozess intensiv "begleitet" bzw. "gecoacht", das Projektdesign, die Organisation und Durchführung der Empirie und der Ergebnissicherung obliegen dabei in hohem Maße Ihnen. So lernen Sie den Prozess des Forschens und seiner Organisation rundum kennen.

Das Modul "Forschungswerkstatt" bindet Sie aktiv in die Organisation und Logistik von Forschung und Wissenstransfer ein: Sie wirken z.B. bei der Planung und Durchführung wissenschaftlicher Tagungen und Workshops mit, entwickeln Konzepte für Ringvorlesungen, wissenschaftlichen Sommerschulen, einer "langen Nacht der Wissenschaft" und vieles mehr. Im Kern geht es hier um Projektmanagement - wir vermitteln Ihnen nicht nur vertiefte Kenntnisse im Prozess des "Wissensaustauschs", sondern wollen Sie auch dazu befähigen, wissenschaftliche Veranstaltungen anspruchsvoll zu organisieren und zu betreuen.

Lehrforschung

Im Folgenden stellen wir einige Lehrforschungsprojekte der vergangenen Semester vor.

 

LF "Digitale Souveränität? Eine Untersuchung der Legitimation des europäischen Satellitennavigationssystems GALILEO aus der Perspektive der Politischen Geographie" (Glasze, Damann)

Die Lehrforschungsgruppe mit ihrem "Studienobjekt": ein Navigationssatellit des GALILEO-Systems bei der DLR in Oberpfaffenhofen

Satellitennavigationssysteme sind eine technische Grundlage für zahlreiche neue Praktiken der Lokalisierung und Navigation und innerhalb weniger Jahre zu einer grundlegenden Infrastruktur moderner Gesellschaften geworden. In der explorativen Lehrforschung haben die Erlanger Studierenden untersucht, wie die Entwicklung eines eigenen europäischen Satellitennavigationssystems legitimiert wurde und wird. Dazu wurden umfangreiche Textkorpora einmal mit Texten von politischen Organen der EU und einmal mit Presseartikeln untersucht. Von Interesse war dabei nicht zuletzt, welchen Stellenwert sicherheitspolitische und politökonomische Argumente im Sinne einer "digitalen Souveränität" spielen. Die Projektergebnisse fließen sowohl in Abschlussarbeiten als auch in einen größeren Projektzusammenhang zu Fragen einer "digitalen Souveränität" ein.

 

LF "Gesundheitsregion" (Geiselhart)

Der Landkreis Erlangen-Höchstadt und die Stadt Erlangen werden als Gesundheitsregion-plus vom Bayerischen Staat gefördert. In diesem Rahmen wurden Bedarfe verschiedener Zielgruppen erhoben und eine gemeinsame Gesundheitstrategie erarbeitet. An diesem Prozess sind vielfältige Akteure aus Stadtverwaltung, Politik, Medizin und Gesundheitsförderung beteiligt. In einer Reihe von Lehrforschungen haben wir kleine Forschungsprojekte durchgeführt, und dabei eng mit Akteure der Gesundheitsregion-plus zusammengearbeitet. Die Studierenden erhielten Einblick in Prozesse kommunaler Planung und Politik und erarbeiteten sich ein Verständnis für unterschiedliche soziale Lebenswelten in der Stadt und im Landkreis. Der intensive Praxisbezug der Projekte bot einigen Studierenden die Möglichkeit zur beruflichen Orientierung, z.B. durch Praktika.
Derzeit arbeiten drei Projektgruppen an Themen zur Umweltgerechtigkeit und Gesundheit in der Stadt. Unter anderen wurden bisher folgende Projekte abgeschlossen:

2015: Potentiale für Gesundheit im Raum Erlangen und Umgebung. Von der Krankheitsprävention zur integrativen Gesundheitsförderung.
2016: Gesund arbeiten - Unternehmenskultur und Stress am Arbeitsplatz.
2016: Gesundheit im Quartier: Jugendliche mit Migrationshintergrund im Erlanger Stadtteil Anger.

 

LF "Erinnerungsorte in der Metropolregion Nürnberg - Erlangen - Fürth" (Michel, Paulus)

Zwischen Herbst 2015 und Sommer 2016 fand am Institut für Geographie der FAU ein zweisemestriges Lehrforschungsprojekt statt, in der sich Erlanger Masterstudierende an regionalen Beispielen mit Geographien der Erinnerung beschäftigt haben. Zugrunde lag dabei der Wunsch von Studierenden, sich im Schnittfeld von Historischer Geographie und Politischer Geographie den Diskussionen um Erinnerung, Gedächtnis und Erinnerungspolitik zu nähern, die bislang erst vereinzelt in der Geographie aufgegriffen werden.

Michel, B. und Paulus, K. (2018): Raumbezogene Erinnerungspolitiken. Beispiele aus Fürth, Nürnberg, Erlangen. Bericht zu einer Lehrforschung zwischen historischer Geographie und politischen Geographien der Erinnerung. In: Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft; Nr. 63/64 (2018).

Gollner, J.-G., Herrmann, B. und Knodt, S. (2018): „Fürth – das fränkische Jerusalem? Zur Erfindung jüdischer Geschichte“. Eine Intervention des Jüdischen Museums Franken in den städtischen Diskurs. In: Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft; Nr. 63/64 (2018).

Heintz, M. und Hubner, E. (2018): Die Altstadtfreunde Nürnberg e.V. - Selektives Erinnern in der Altstadt Nürnbergs. In: Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft; Nr. 63/64 (2018).

Meyer, C., Hachmeister, S. und Schmuck, S. (2018): Straßennamen schreiben Geschichte. Das Beispiel des Erlanger city-text. In: Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft; Nr. 63/64 (2018).

Kühnlein, P. und Braun, J. (2018): „Kunst und Kultur im Nazibau“. Das Kulturzentrum Z-Bau zwischen Gegenwartskultur und Erinnerungsarbeit. In: Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft; Nr. 63/64 (2018).

 

LF "Konfigurierungen von 'Islam' und 'Muslimen' in Integrationspolitiken in deutschen Großstädten" (Glasze, Winkler)

In den letzten Jahren erlangten Islam als Religion sowie Muslime als eine Bevölkerungsgruppe zuneh­mend Sichtbarkeit in Deutschland. Die Sichtbarwer­dung und Sichtbarmachung von Islam und Muslimen ist eingebettet in komplexe identitätspolitische Aus­hand­lungsprozesse um Repräsentation, Anerkennung und gesell­schaftliche Teilhabe. Dabei rückte die lokale muslimische Bevölkerung (auch) mehr und mehr in das Blickfeld kom­munaler (Integrations-)Politiken. Auf kommu­naler Ebene wird vielfach mit neuen Formen der Repräsentation von Religi­onen „experimentiert“ (z. B. kommunale „Räte“ oder „Runde Tische“ der Religionen). Die Lehrforschung war ein­gebettet in ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt am Erlanger Lehrstuhl für Kulturgeographie welches in Kooperation mit KollegInnen der Sozialgeographie und Migrationsforschung an der Universität Osnabrück lokale Konfigurierungen von „Islam“ und „Muslimen“ in Deutschland untersucht. Die Veranstaltung kooperierte eng mit einem Forschungsseminar an der Universität Osnabrück. Kernstück der Lehrforschung waren mehrtägige Feldforschungsaufenthalte von Kleingruppen in jeweils einer deutschen Großstadt. Hier wurden jeweils mehrere Experteninterviews durchgeführt. Zur Vor- und Nachbereitung trafen sich die Erlanger und Osnabrücker Studierenden zweimal mit ihren Dozenten zu einem Workshop. Die Ergebnisse der Lehrforschung fließen in das Forschungsprojekt und mehrere Abschlussarbeiten ein.

 

LF "Kollaborative Web-2.0 Kartographie im Crisis Mapping und partizipativen Prozessen der Stadtplanung" (Bittner, Glasze, Orlowski, Turk)

Die Entwicklungen des Web-2.0 erlauben neue Wege der Herstellung, Verbreitung und Nutzung geographischer Informationen. In der Lehrforschung haben zwei Gruppen von Studierenden explorative Forschungsprojekte zur Anwendung von Projekten der interaktiven Web 2.0-Kartographie im so genannten "crisis mapping" und in der partizipativen Stadtplanung durchgeführt. Die Ergebnisse der beiden Studien wurden publiziert:

Schmitt, M. et al. (2014): Crisis Mapping – Eine empirische Untersuchung zu Strukturen und Praktiken partizipativer Krisen- und Konfliktkartographien während der Umbrüche in Libyen und Syrien 2011-2013. In: Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft 60, 57–76.

Katrin Franz et al. (2014): E-Partizipation als neuer Impuls in stadtplanerischen Prozessen? Von den Visionen der Stadtplanenden zu den Utopien der BürgerInnen. In: Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft 60, 43–56.

 

Forschungswerkstatt

 

 

  • FW: "Regionalkonferenzen als Instrument der Raumentwicklung" (Chilla, 2017)
    Der demographische Wandel ist eine grundlegende Herausforderung der Raumentwicklung – selbst in einem Erfolgsraum wie dem Erlanger Umland, wo vor allem die Alterung der Bevölkerung eine zentrale Herausforderung ist. Im Rahmen einer Forschungswerkstatt haben Studierende an einem Projekt mitgearbeitet, in dessen Rahmen eine Demographie-Strategie für den Landkreis Erlangen-Höchstadt erarbeitet wurde. Unter Anleitung der AG Regionalentwicklung wurden zunächst die regionalstatistischen Grundlagen erarbeitet. Die Analysen bildeten die Grundlage für vier Regionalkonferenzen auf gemeindlicher Ebene. Dort wurden für die verschiedene Teilräume Handlungsempfehlungen entwickelt. Die Moderation der Thementische wurde von den Masterstudierenden durchgeführt; hierfür waren alle Studierenden zunächst mit den Methoden der Moderation geschult worden. Im Anschluss an die Konferenzen wurden sowohl die analytischen als auch die partizipativen Elemente in einer Dokumentation zusammengeführt. Die Demographie wurde sodann vom Landkreis umgesetzt und hat sich inzwischen als erfolgreich herausgestellt.

 

 

  • FW: "Vorbereitung und Organisation der Tagung: 'Politische Geographien der Neuen Rechten, von Nation und Nationalismus' in Erlangen 2018" (Michel, 2018)
    Vor dem Hintergrund des Erstarkens rechts-populistischer und nationalistischer Stimmen, die ihre Argumente vielfach aus einer Verknüpfung von Volk und Raum ableiten, hat sich in der Politischen Geographie ein wissenschaftliches Netzwerk etabliert, das die kritische Analyse dieser Entwicklung zusammenführen und stärken will. Nach einer ersten Tagung in Hamburg hat eine Gruppe von Erlanger Studierenden 2018 den zweiten Workshop dieses Netzwerk inhaltlich und organisatorisch vorbereitet. Mehr als 50 Studierende und WissenschaftlerInnen aus ganz Deutschland haben im Mai 2018 zwei Tage in Erlangen engagiert diskutiert (siehe Programmablauf) - eine Fortsetzung der Tagungsreihe ist geplant.

 

  • FW: "Vorbereitung und Organisation des Moduls 'Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel' für die Sommerschule des IZ Digital" 2019 in Nürnberg (Glasze/Dammann, 2019)
    Die Studierenden bereiten hier Bausteine für eine Sommerschule der FAU Erlangen-Nürnberg, der U Regensburg und der LMU München vor, die sich an Studierende der Sozial- und Kulturwissenschaften mit Interessen an den gesellschaftlichen (und methodischen) Herausforderungen der digitalen Transformation richtet. Im Fokus stehen dabei Fragen der Veränderung von gesellschaftlichen und räumlichen Verhältnissen im Zuge der digitalen Transformation - also bspw. Gespräche im Bundesamt für Migration über die Transformation von Staatlichkeit, mit Unternehmen und Gewerkschaften zur Transformation von Arbeit oder Expertengespräche zu den Versprechen und Risiken der "smart city".

 

  • FW: Forschungswerkstatt: „New migration processes and development in peripherial areas: status quo and strategies” – ein DAAD-geförderter Workshop zu Migrationsprozessen in peripheren Gebieten Europas (Kordel, Weidinger; 2016)
    Der Deutsche Akademische Austauschdienst DAAD förderte im Rahmen des Programms „Hochschuldialog Südeuropa“ einen Workshop an der Universität Triest (Campus Gorizia) mit dem Titel "New migration processes and development in peripherial areas: status quo and strategies". Dr. Stefan Kordel, Tobias Weidinger und Prof. Igor Jelen (Triest) sowie eine Gruppe Studierender des Master-Studiengangs Kulturgeographie organisierten eine zweitägige Vortragsveranstaltung. Die Diversität aktueller Migrationsprozesse in peripheren Räumen Europas - Fluchtmigration, Arbeitsmigration sowie freizeit- und lebensstilorientierte Migration standen im Mittelpunkt von Diskussionen europäischer Sozialwissenschaftler*innen. Als Ergebnis des Workshops entstand ein Sammelband bei Cambridge Scholars Publishing, die empirischen Daten wurden im Journal of Rural Studies veröffentlicht.

 

Qualifizierten BA-Absolventen der Geographie sowie der sozial- und kulturwissenschaftlichen Nachbarfächer (bspw. Soziologie, Politikwissenschaft, Kulturwissenschaften, Ethnologie) und Absolventen anderer einschlägiger Studiengänge (auch Lehramt, Magister und Diplom) bietet der MA Kulturgeographie eine konzeptionell moderne, methodisch fundierte und inhaltlich vielseitige Ausbildung.

Die Online-Bewerbung um einen Studienplatz im Master Kulturgeographie ist über das Portal campo möglich.

Referat L 4 - Masterbüro
Universität Erlangen-Nürnberg
Schloßplatz 4
D-91054 Erlangen

Bewerbungsschluss ist jedes Jahr der 31. Januar (SoSe, Studienbeginn im April) und 15. Juli (WiSe, Studienbeginn im Oktober). Ein Studienbeginn ist somit zum Sommer- und Wintersemester möglich.

Weitere Informationen rund um die Anmeldung zum Masterstudium erhalten Sie auf den Internetseiten der FAU.

Sie haben zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch kein Abschlusszeugnis Ihres bisherigen Studiums?
Sie können sich dennoch bewerben, wenn Sie nach dem 5. Semester mindestens 150 ECTS-Punkte erworben haben und die Durchschnittsnote aller Lehrveranstaltungen 2,5 oder besser beträgt.

Bei Fragen zur Bewerbung und Zulassung wenden Sie sich bitte an unsere Studienberater:

Alle Geographie-Studiengänge:

Dr. Birgit Schwabe

  • Tätigkeit: Studien-Service-Center / alle Geographie-Studiengänge
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-25791
  • E-Mail: birgit.schwabe@fau.de

M.A. Kulturgeographie:

Dr. Klaus Geiselhart, Akad. Rat

  • Tätigkeit: Fachstudienberatung Kulturgeographie / Lehramt
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22008
  • E-Mail: klaus.geiselhart@fau.de

Bitte beachten Sie auch die Informationen zur Anmeldung zum Studium.

Bitte beachten Sie immer auch unsere aktuellen Hinweise, Termine und Ankündigungen unter Aktuelles. Dort finden Sie u. a. wichtige Informationen zu den Einführungs- und Lehrveranstaltungen.

Masterseminar (MAS)

Hauptseminar (HS)

Environmental processes and dynamics are driven by the diverse properties of physical systems on global, regional, and local scales. Accelerating climate change affects the underlying processes and thereby landscape dynamics, and moreover socio-ecological systems.

These changes impose fundamental research challenges and, as a consequence, increase the volume of spatial data. At the Institute of Geography in Erlangen, climatic changes and their effects are studied from different research perspectives, with a (non-exclusive) focus on high-mountain environments.

Research foci of the Physical Geography branch of the Institute of Geography are climate research, environmental studies, and geoinformatics, each with various sub-fields. Our institute is internationally recognized and involved in many international collaborative projects and has a special focus on high mountain regions (e.g., in the European Scandinavian Mountains, the Alps, the Andes, High Asia and the Himalayas, East Africa, the Middle East, and the Mediterranean), but also on polar regions and drylands. Besides, we are active in various projects inside Germany and the province of Bavaria. A strong link exists to Cultural Geography via the research field society-environment-interactions.

The institute has excellent research facilities in electronic data processing systems and laboratories which are intensively involved in student training to warrant a modern, practical, and applied education. In detail, the institute disposes of a soil and sedimentary lab, adendroecological lab, and a stable isotope lab. In climatology, you are trained in various meteorological measurement techniques and climate modelling, and in the field of GIS and remote sensing, you learn advanced methods of special functions, concepts, and implementation of modelling algorithms.

Please see UnivIS for an overview of all the courses offered by the Erlangen Institute of Geography.

The MSc programme offers the opportunity to specialise in one major subject area of Physical Geography by giving students the opportunity to take advantage of an individually tailored Master's programme; this will enable a specific qualification in a chosen field of interest. In-depth modules and the possible topics for the Master's thesis mirror the three research pillars at our institute in Erlangen:

Climate & Environmental Sciences is a two-year (4 semesters) degree programme that is taught in English and comprises 120 ECTS credit points. All students start with a thorough education in scientific writing as well as with a graduate seminar on one of the three research topics. The first three semesters are dedicated to the individual specialisation, in particular due to state-of-the-art as well as novel methodological training.

The fourth semester is dedicated to the Master's thesis, which focuses on one of the chosen major topics. Semesters abroad are not compulsory, but can be arranged (e.g. through the ERAMUS programme and partnerships with universities).

The Master's programme has a clear research focus and qualifies participants for a PhD at a University or for scientific work in research institutions or governmental agencies. Graduates also qualify for a large variety of exciting and challenging positions in consulting, management, data analysis, or public services.

Research at our institute covers an unusually wide spectrum of climate science. It comprises the “reading” of climate proxy data (e.g., tree rings, soil properties), the access of climate phenomena from space, and the simulation of climate processes with the help of supercomputers. These areas are mirrored in the teaching program, yet the pivotal part of the climate research specialization is the practice of a modern, physical climatology: numerical modeling of mechanisms and processes, with a focus on the atmosphere and cryosphere of Earth; the analysis of large climate data sets through state-of-the-art statistics; and direct meteorological measurements span up an exciting framework that unifies empirical evidence and the value of computer models.

The courses put these methods in the light of topical issues, for instance, understanding the interplay of climatic subsystems in the challenging environment of high mountains (atmosphere, glaciers, hydrology); practicing seasonal predictions; or sharpening the sense for future climate projections.

The master program offers a profound modular methodological education with an emphasis on different remote sensing and GIS techniques. Our classes are closely linked to applications in the research foci in glaciology and climatology as well as in biogeography and spatial ecology. You will learn to process and analyze various Earth observation data types, ranging from optical multi- and hyperspectral to radar data. The classes will introduce you in hands-on exercises and practical applications to analysis techniques such as radar interferometry and machine learning algorithms. We provide cross-links to numerical modelling and field measurements.

With our course program we aim at current and future demands and challenges in regard to processing of large data amounts (“big data”). All classes provide the opportunity to acquire versatile programming and scripting skills that enable efficient data processing as well as the customization and the development of new algorithms. This combination of geoinformatics modules with thematic knowledge links modern data analysis and acquisition techniques with an in-depth process understanding that is required and demanded for data interpretation in the respective research fields.

Our institute comprises excellent facilities to acquire multiple kinds of data on the environment. The generation of environmental data is a key qualification in basic and applied research to study effects of climate change on different components of the physical environment, including soils and sediments, water, and plants or other organisms. In the teaching program, we offer various lab courses in the soil lab, the tree-ring lab, and the stable isotope lab.

Here, you are trained in sampling strategies, preparation techniques and state-of-the-art analyses methods, and data assessment and interpretation. The lab courses are embedded in practical research applications like the impact of climate change on trees and forest ecosystems, climate reconstruction from natural archives, and environmental changes caused by human impact.

Successful applications must proof good basic knowledge in Physical Geography or a related subject as well as basic technical skill sets, e.g. GIS or programming/scripting. Note that the examination regulations require you to have at least 30 ECTS in one or more geography-related subjects (e.g. ecology, climatology/meteorology, GIS, soil science and geomorphology, hydrology, forestry, and environmental physics). Applications without specific motivation letter, with too little geography-related background, or from entirely technical subjects (e.g., mechanical engineering) will be dismissed. Please be aware of the minimum Bachelor entry grade of at least 2.3 or better (without additional exam) or 2.3-2.5 (with additional exam). Grades below this threshold will be excluded from further review. Grades refer to the German higher education system or equivalent.

Applicants have to proof intermediate knowledge of the English language (level B2) according to the Common European Framework of Reference for Languages or an equivalent score in an internationally recognised test. The proficiency of a basic knowledge of German (A1) has to be proven within the first academic year.

Applications for the M.Sc. Climate & Environmental Sciences shall be submitted online via the Campo web portal.

All documents required for the application must be sent by post to the Master's Office (Masterbüro):

Referat L 4 - Masterbüro
Universität Erlangen-Nürnberg
Schloßplatz 4
D-91054 Erlangen

The application deadlines are 31 January for the following summer term (starting in April) and 15 July for the following winter term (starting in October). It is therefore possible to start studies either in the summer or winter semester.

For more information about enrolling for the Masters program, please visit the FAU website.

For questions regarding application and admission, please contact our student advisor:

Dr. Birgit Schwabe

  • Tätigkeit: Studien-Service-Center / alle Geographie-Studiengänge
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
  • Telefonnummer: +49 9131 85-25791
  • E-Mail: birgit.schwabe@fau.de

Dr. habil. Thorsten Peters

  • Tätigkeit: Fachstudienberatung Physische Geographie / Lehramt, ERASMUS
  • Adresse:
    Wetterkreuz 15
    91058 Erlangen
    Deutschland
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22635
  • E-Mail: thorsten.peters@fau.de

Please also refer to our information on study registration.

Please always note our current information, dates and announcements. There you will find important information about introductory and teaching events.

Masterseminar (MAS)

Hauptseminar (HS)

Der Lehramtsbezogene Masterstudiengang Gymnasium ist ein Angebot für Studierende des Lehramtsstudiengangs Gymnasium, die zusätzlich oder alternativ zu ihrem gymnasialen Lehramtsstudium einen Master of Education erwerben möchten.

Sie können entscheiden, ob sie das Staatsexamen ablegen, den Masterabschluss wählen oder beide Abschlüsse erwerben. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Zulassung zum Vorbereitungsdienst in Bayern nur mit dem Ersten Staatsexamen möglich ist. Der Masterabschluss berechtigt nicht zur Aufnahme des Vorbereitungsdienstes im staatlichen Schulwesen in Bayern.

Der Master of Education ist ein international anerkannter universitärer Abschluss.

Er eröffnet zusätzliche berufliche und wissenschaftliche Perspektiven im In- und Ausland.

Auf unseren Seiten finden Sie weitere Informationen zur Anmeldung zum Studium.

Hier studieren Sie neben Geographie in der Regel ein weiteres Fach. Wie bei den Bachelor- und Master-Studiengängen legen wir auch bei den Lehramtsstudiengängen Wert auf ein abwechslungsreiches, spannendes und berufsrelevantes Studium. Sie sollen nach Ihrer Ausbildung raumbezogene gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Fragestellungen kompetent bearbeiten – und Ihr Engagement und Wissen sicher in den schulischen Alltag einbringen können.

Neben einer Einführung in kulturgeographische und physische-geographische Sachverhalte und Prozesse werden die grundlegenden fachspezifischen Methoden vermittelt. In weiteren Seminaren und Vorlesungen wird das Basiswissen sowohl in Kultur- als auch in Physischer Geographie vertieft. Aspekte der Regionalen Geographie werden im Rahmen von Geländeseminaren und Regionalvorlesungen vermittelt.

Struktur Lehramtsstudiengang Gymnasium

Der Studiengang umfasst eine solide Ausbildung in der Fachwissenschaft Geographie im Umfang von 95 ECTS-Punkten. Neben Geographie studieren Sie gleichwertig ein weiteres Fach. Hinzu kommen ggf. 10 ECTS-Punkte für die schriftliche Hausarbeit (Zulassungsarbeit), falls diese in der Fachwissenschaft Geographie geschrieben wird. Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP). Sie gilt als bestanden, wenn die Module GLG1, GLG2, GLG 4 und GLG5 erfolgreich absolviert wurden. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Weiterführende Informationen zum Studienaufbau und zu möglichen Fächerkombinationen finden Sie auf den Seiten des ZfL.

Fachstudien- und Prüfungsordnung

Staatsexamen

Hier studieren Sie neben Geographie in der Regel ein weiteres Fach. Wie bei den Bachelor- und Master-Studiengängen legen wir auch bei den Lehramtsstudiengängen Wert auf ein abwechslungsreiches, spannendes und berufsrelevantes Studium. Sie sollen nach Ihrer Ausbildung raumbezogene gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Fragestellungen kompetent bearbeiten – und Ihr Engagement und Wissen sicher in den schulischen Alltag einbringen können.

Neben einer Einführung in kulturgeographische und physische-geographische Sachverhalte und Prozesse werden die grundlegenden fachspezifischen Methoden vermittelt. In weiteren Seminaren und Vorlesungen wird das Basiswissen sowohl in Kultur- als auch in Physischer Geographie vertieft. Aspekte der Regionalen Geographie werden im Rahmen von Geländeseminaren und Regionalvorlesungen vermittelt.

Struktur Lehramtsstudiengang Realschule

Der Studiengang umfasst eine solide Ausbildung in der Fachwissenschaft Geographie im Umfang von 60 ECTS-Punkten. Neben Geographie studieren Sie gleichwertig ein weiteres Fach. Hinzu kommen ggf. 10 ECTS-Punkte für die schriftliche Hausarbeit (Zulassungsarbeit), falls diese in der Fachwissenschaft Geographie geschrieben wird. Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP). Sie gilt als bestanden, wenn die Module GLR 1 und GLR 4 erfolgreich absolviert wurden. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Weiterführende Informationen zum Studienaufbau und zu möglichen Fächerkombinationen finden Sie auf den Seiten des ZfL.

Fachstudien- und Prüfungsordnung

Staatsexamen

Hier studieren Sie neben Geographie in der Regel ein weiteres Fach. Wie bei den Bachelor- und Master-Studiengängen legen wir auch bei den Lehramtsstudiengängen Wert auf ein abwechslungsreiches, spannendes und berufsrelevantes Studium. Sie sollen nach Ihrer Ausbildung raumbezogene gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Fragestellungen kompetent bearbeiten – und Ihr Engagement und Wissen sicher in den schulischen Alltag einbringen können.

Neben einer Einführung in kulturgeographische und physische-geographische Sachverhalte und Prozesse werden die grundlegenden fachspezifischen Methoden vermittelt. In weiteren Seminaren und Vorlesungen wird das Basiswissen sowohl in Kultur- als auch in Physischer Geographie vertieft. Aspekte der Regionalen Geographie werden im Rahmen von Geländeseminaren und Regionalvorlesungen vermittelt.

Struktur Lehramtsstudiengang Grund- und Mittelschule

Der Studiengang umfasst eine solide Ausbildung in der Fachwissenschaft Geographie im Umfang von 54 ECTS-Punkten. Neben Geographie studieren Sie gleichwertig ein weiteres Fach. Hinzu kommen ggf. 10 ECTS-Punkte für die schriftliche Hausarbeit (Zulassungsarbeit), falls diese in der Fachwissenschaft Geographie geschrieben wird. Nach dem ersten Jahr erfolgt eine Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP). Sie gilt als bestanden, wenn die Module GGH 1 und GGH 3 erfolgreich absolviert wurden. Die GOP muss spätestens nach dem 3. Fachsemester bestanden sein.

Weiterführende Informationen zum Studienaufbau und zu möglichen Fächerkombinationen finden Sie auf den Seiten des ZfL.

Fachstudien- und PrüfungsordnungGeographie (i.d.F. von 2016)

Staatsexamen


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