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Dr. Alexandra Titz, Akad. ORätin

Department Geographie und Geowissenschaften
Institut für Geographie

Raum: Raum 03.113
Wetterkreuz 15
91058 Erlangen

Sprechstunde

Vorübergehend nur via Zoom, Vereinbarung per E-Mail.

01/2018: Akademische Oberrätin, Institut für Geographie, FAU Erlangen-Nürnberg

10/2014: Akademische Rätin (B.a.L.), Institut für Geographie, FAU Erlangen-Nürnberg

08/2008: Akademische Rätin (a.Z.), Institut für Geographie, FAU Erlangen-Nürnberg

05/2006 – 04/2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Physische Geographie, J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main

10/2005 – 4/2006: Ergänzungsstudium Praktische Informatik und Angewandte Mathematik, Justus-Liebig-Universität Gießen

07/2005: Promotion (Dr. rer. nat.), Institut für Geographie, Justus-Liebig-Universität Gießen

04/2001-07/2005: Promotionsstudium, Institut für Geographie, Justus-Liebig-Universität Gießen; Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst

08/2000: Diplom (Geographie), Justus-Liebig-Universität Gießen

04/1996-08/2000: Studium Diplom-Geographie, Justus-Liebig-Universität Gießen

10/1994-03/2001: Studium Geographie und Biologie für das Lehramt an Gymnasien, Justus-Liebig-Universität Gießen

 

 

Ämter und Gremientätigkeit an der FAU Erlangen-Nürnberg

seit 10/2017: Mitglied der Kollegialen Leitung des Departments Geographie und Geowissenschaften (Departmentvorstand)

seit 10/2017: Mitglied der Kollegialen Leitung des Instituts für Geographie (Institutsvorstand)

05/2016/-09/2019: Mitglied im Vorstand des Zentrums für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZfL)

seit 12/2013: Zugangkommission Masterstudiengänge, Institut für Geographie

10/2011-09/2013: Frauenbeauftragte des Departments Geographie und Geowissenschaften

seit 05/2011: Studiengangsmanagement, Institut für Geographie

 

Journals und Sammelbände

Krüger, F., Drescher, A., Louis, N. & Titz, A., (2019): Das subsaharische Afrika. Entwicklungsdynamiken, Herausforderungen, Lösungsversuche. Geographische Rundschau (11). 4-9.

Titz, A., Chiotha, S. (2019): Pathways for Sustainable and Inclusive Cities in Southern and Eastern Africa through Urban Green Infrastructure? Sustainability 11(10), 2729. DOI:10.3390/su11102729

Titz, A., Cannon, T. & F. Krüger (2018): Uncovering ‘Community’: Challenging an Elusive Concept in Development and Disaster Related Work. Societies 8(3), 71. DOI:10.3390/soc8030071

Titz, A. (2018): Button, Gregory V., and Mark Schuller (eds.): Contextualizing Disaster. Anthropos 113(1): 285 – 286. DOI:  10.5771/0257-9774-2018-1-285 (Rezension)

Krüger, F. & Titz, A. (2017): USA regional: Mythos und Alltagskultur – der Mittlere Westen. In: Gamerith, W. & Gerhard, U. (Hrsg.): Kulturgeographie der USA. Eine Nation begreifen: 51-57. Springer Spektrum, Wiesbaden.

Titz, A., Grießinger, J. & Raven, S. (2016): Naturgefahren und Naturgefahrenmanagement im Oberen Paznauntal/Tirol. Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft 61/62: 47-60.

Geiselhart, K.; Fleischer, M.; Fürmaier, P.; Haferburg, Ch.; Kaplan, L.; Kieslinger, J.; Kordel, S.; Kress, M.; Lendl, J.; Orlowski, B.; Pohle, P.; Schnorr, K.; Titz, A. & Weidinger, T. (2015): Kulturgeographisches Geländepraktikum. Erlanger Skripte zum Geographiestudium (ESGEO) Band 4. Institut für Geographie. Erlangen.

Fuchs, S., Gerhard, U., Krüger, F. & Titz, A. (2015): Der Mittlere Westen – Dynamische Veränderungen im Herzen der USA. Geographische Rundschau (3). 4-11.

Cannon, T., Titz, A. & Krüger, F. (2014): The myth of community? In: Cannon, T., Shipper, L., Bankoff, G. & Krüger, F. (Eds.): World Disasters Report 2014. Focus on Culture and Risk: 93-119. International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies (IFRC), Genf.

Titz, A. (2012): Naturgefahren als Entwicklungshemmnis. Das Beispiel Nepal-Himalaya. Praxis Geographie 42(9): 34-38.

Titz A. (2011): Naturgefahren und Naturgefahrenmanagement in Nepal. Geographische Rundschau 63(1): 58-65.

Titz, A. & Döll, P. (2009): Actor modelling and its contribution to the development of integrative strategies for management of pharmaceuticals in drinking water. Social Science & Medicine 68(4):672-681. 10.1016/j.socscimed.2008.11.031

Haffner, W., Benachib, H., Brock, C., Gerique-Zipfel, A., Merk, K., Morkel, S., Park, M., Pohle P., Titz, A. & Werning, K. (2003). Sustainable Livelihood in Southern Mustang District. In: Domroes, M. (Ed.): Translating Development. The Case of Nepal: 282-312. New Delhi.

Titz, A. (1999): Historische und aktuelle Bedrohung durch glaziale Naturgefahren im Venter Tal. In: Pohle, P. (Ed.): Besiedlung und Erschließung der Alpen. Berichte eines Studienprojektes im Venter Tal 1997. Werkstattpapiere 11: 103-116. Gießen.

 

Monographien

Titz, A. (2005): Naturgefahren und Naturrisiken im Nepal-Himalaya. Eine geographische Analyse von Ursachen, Auswirkungen und der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen (Dissertation). Verfügbar unter: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/2803/

Titz, A. (2000): Naturrisiken und Siedlungsentwicklung in Nepal-Himalaya. Eine regionale Analyse aus dem südlichen Mustang Distrikt. Unveröffentlichte Diplomarbeit. Gießen.

 

Onlinebeiträge

Titz, A. und Krüger, F. (2015): Warum war man in Nepal auf das Erdbeben vom 25. April 2015 schlecht vorbereitet? Verfügbar unter https://www.fau.de/2015/05/news/nachgefragt/warum-war-man-in-nepal-auf-das-erdbeben-vom-25-april-2015-schlecht-vorbereitet

Titz, A. und Grießinger, J. (2013): Naturgefahren und Naturgefahrenmanagement im Oberengadin. Virtuelle Posterausstellung. Wissenschaftliche Ergebnisse des Projektseminars. Verfügbar unter: https://www.geographie.nat.fau.de/studium/exkursionen-und-projekte/projektseminar-naturgefahren-und-naturgefahrenmanagement/

Titz, A. (2002): Traditional Settlement Pattern and Natural Risks in Southern Mustang District. Verfügbar unter: http://www.uni-giessen.de/%7Egg1057/nepal/risks.htm

 

 

Ich forsche an der Schnittstelle von Geographischer Stadtforschung, Geographischer Entwicklungsforschung und Disaster Studies sowie den damit verbundenen Gesellschaft-Umwelt- Interaktionen. Der Fokus meiner Forschungsarbeit liegt aktuell auf der inter- und transdisziplinären Analyse von Lebenswelten und Lebensgrundlagen, die im Kontext von sozialem Druck, Umwelt- und Klimaveränderungen, Gefahren und Risiken permanent herausgefordert, umstritten und in ständigem Wandel begriffen sind. Dabei kommt Aspekten der Stadtentwicklung sowie Ordnungsprozessen in Städten, Verwundbarkeitsmustern in Risiko- und Katastrophenkontexten besondere Bedeutung zu. Im Fokus stehen zudem schwere Brüche im Alltag sowie Herausforderungen und Chancen bei der Anpassung an, den Umgang mit und die Bewältigung von Herausforderungen und Bedrohungen. Eng damit verbunden sind aktuelle Forschungsarbeiten zu urbaner Grüner Infrastruktur zur Etablierung einer gerechten, integrativen, nachhaltigen und widerstandsfähigen Stadt.

Laufende Forschungsarbeiten und Forschungsprojekte

Temporäre Behausung im Kathmanud-Tal (Foto: A. Titz 2018)

Der Himalaya-Staat Nepal wurde im Frühjahr 2015 von einer gewaltigen Erdbebenkatastrophe erschüttert. Ca. 17.000 Menschen flohen in der Folge aus den stark betroffenen ländlichen Regionen in das Kathmandu-Tal. Viele dieser „Binnenvertriebenen“ (Internally Displaced Persons, IDPs) leben noch Jahre nach der Katastrophe unter höchst prekären und unsicheren Bedingungen in temporären Behausungen. Während die Triebkräfte von Flucht oder Vertreibung im Falle einer Katastrophe relativ gut verstanden werden, bleiben Unsicherheiten darüber bestehen, was Menschen dazu veranlasst, für einen längeren Zeitraum an Vertreibungsorten zu bleiben. Das Projekt zielt darauf ab, das Verständnis für die treibenden Kräfte und/oder Hemmnisse zu erweitern, die dazu führen, dass die Lebenswirklichkeit von Binnenvertriebenen (IDPs) noch viele Jahre nach dem Erdbeben unverändert bleibt.

 

Dachgarten in Bangkok           (Foto: A. Titz 2019)

Metropolregionen in Südostasien durchlaufen aktuell außerordentlich dynamische Veränderungsprozesse, die zu einer Vielzahl von isolierten oder fragmentierten Stadtquartieren und von Lebenswelten führen, die durch Ungerechtigkeit, Unsicherheit, sowie physische und psychische Verwundbarkeit gekennzeichnet sind. Das Vorhaben befasst sich am Beispiel von Bangkok und Singapur mit diesen Prozessen im Kontext der Wechselbeziehungen zwischen bürgerschaftlichem Engagement, Gerechtigkeit, Existenzsicherung und Ernährungssicherheit sowie städtischer Grüner Infrastruktur und zielt darauf ab, Lösungen für eine integrative Stadtentwicklung zu finden. Dabei wird ein normativer Ansatz verfolgt, der sich auf die „gerechte Stadt“ konzentriert: Nur eine Stadt, die sich durch soziale Integration, bürgerschaftliches Engagement, Einfallsreichtum und Kreativität auszeichnet, kann widerstandsfähig und nachhaltig sein. Das Projekt wird von der Dr. Hertha und Helmut-Schmauser-Stiftung gefördert.

Urbane Landwirtschaft in Dar es Salaam      (Foto: A. Titz 2017)

Das BMBF-Vernetzungsprojekt LIPSINDAR der drei Projektkonsortien AfriCity (Universität Erlangen-Nürnberg FAU), ECOSOLA (Universität Oldenburg) und GOPLAREA (Universität Dortmund) befasst sich aus unterschiedlichen disziplinären und thematischen Blickwinkeln mit Risiko, Resilienz, nachhaltiger Lebenshaltung und Ernährungssicherung, Governance-, Planungs- und Inklusionsprozessen sowie Grüner Infrastruktur und gesellschaftlicher Anpassungsfähigkeit in Städten des östlichen und südlichen Afrika. Das Vernetzungsprojekt fokusssiert dabei auf Institutionen, gesellschaftliche Ordnungsprozesse und die inklusive Stadt sowie Resilienz und risikobehaftete Existenzsicherung. Gesamtziel des Vorhabens ist es, die Aktivitäten der beteiligten Einzelprojekte sowohl konzeptionell als auch anwendungsbezogen über die gemeinsame Leitthematik „Nachhaltige Stadt der Zukunft“ miteinander zu verknüpfen und fokussiert, integrativ, inter- und transdisziplinär am Fallbeispiel der Mega-City Dar es Salaam zu bearbeiten. Dies eröffnet die Möglichkeit, Synergieeffekte in Forschung, Aus- und Weiterbildung zu generieren und ein multi­perspektivisches Verständnis für zentrale Problemlagen und Lösungsansätze subsaharisch-afrikanischer Großstädte und deren urbaner Lebenswelten zu erzeugen.

Landwirschaft auf städtischen Freiflächen in Morogoro, Tansania (Foto: A. Titz 2015)

Projekt „AfriCity“ widmet sich den Herausforderungen, die im Kontext des klimatischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels für Stadtbewohner im östlichen und südlichen Afrika entstehen. Ziel ist es, über ein besseres Verständnis der Zusammenhänge zwischen urbaner grüner Infrastruktur und dem Recht auf Stadt einen innovativen Beitrag zur Förderung nachhaltiger urbaner Lebenshaltung und gesellschaftlicher Anpassungsfähigkeit zu leisten. Das besonders Innovative des von BMBF und DAAD geförderten Projekts ist die thematische Fokussierung auf ein brandaktuelles Thema: Grüne Infrastruktur in Städten, die jenseits reiner Ästhetisierung und Freiraumgestaltung intepretiert wird. Vielmehr wird in ihr ein Vehikel zur Etablierung einer gerechten Stadt „für Alle“ gesehen – eine Thematik, die erst zögerlich in die Forschung und Stadtentwicklungspraxis im subsaharischen Afrika Einzug hält. Einen besonderen Stellenwert im Projekt nehmen zudem die enge Verzahnung von Forschung und Graduiertenausbildung sowie der Bezug zur Planungspraxis ein. Das Projekt wird im Rahmen der Strategie „Partnerschaften für nachhaltige Lösungen mit Subsahara-Afrika“ der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaften und Forschung von BMBF und DAAD bis 2021 gefördert.

 

Abgeschlossene Forschungsarbeiten und Forschungsprojekte

CaDRiR Nepal – Culturally adapted Disaster Risk Reduction in Nepal (Bayerische Forschungsallianz, 2016)

Konkurrierende Ordnungen in Post-Konflikt Nepal (Schmauser-Stiftung, 2013-2016)

Mountain Poverty and Environmental Change in the Nepal-Himalayas (2009-2010)

start – Strategien zum Umgang mit Arzneimittelwirkstoffen im Trinkwasser (BMBF, 2006-2008; Wissenschaftliche Mitarbeiterin)

Naturgefahren in Nepal: Betroffenheit und Wahrnehmung aus Genderperspektive (Frauenförderung der JLU Gießen, 2003)

Naturgefahren und Naturrisiken im Nepal-Himalaya. Eine geographische Analyse von Ursachen, Auswirkungen und der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen (Dissertationsprojekt; Evangelisches Studienwerk e.V., 2001-2005)

 

Jan-Christoph Theis (2017): Alltägliche Bewältigungsstrategien im Umgang mit Katastrophen – die Erdbeben 2015 in Nepal.

Tabea Rösch (2016): „Wir können Integration“ – oder doch nicht? Die kommunale Integration von Flüchtlingen in Nürnberg.

Juliane Amend (2016): Die Risikowahrnehmung alpiner Naturgefahren im Bergsport vor dem Hintergrund klimatischer Veränderungen im Alpenraum.

Stephanie Reich (2015): Demographischer Wandel in Deutschalnd – Auswirkungen und Maßnahmen. Eine regionale Betrachtung der Region Oberpfalz (Bayern).

Kristina Roth (2012): Evaluation und Erschließung von Absatzmärkten für Bio-Cash-Crops kleinbäuerlicher Haushalte in Kaule / Nuwakot Distrikt, Nepal

Amelie Roder (2020): Entwicklungspolitik deutscher Städte durch Partnerschaften mit afrikanischen Kommunen am Beispiel der Projekt-partnerschaft Nürnberg-Sokodé.

Raphaela Sauerer (2020): Chancen und Risiken von Game Farms. Eine Analyse der nachhaltigen Landnutzung am Beispiel Ubuntu, Südafrika.

Moritz Paul (2018): Kommunikation im Katastrophenschutz. Herausforderungen einer barrierfreien Kommunikation

Marina Barbieri (2018): Transnationale Dispute bei Großstaudammprojekten zwischen Indien und Pakistan

Bastian Tarantik (2018): Inwiefern eignen sich die Konzepte der Informalität als Grundlage für die Entwicklung von Strategien zur Armutsreduzierung in Sub-Sahara Afrika?

Caroline Sieg (2017): Stadträumliche Ausprägungen des sozialen Wandels in Frankfurt am Main

Carina Austermühl (2017): Wahnehmung von Naturereignissen, Risiken und Schutzmaßnahmen

Valerie Haas (2016): Großstaudammprojekte: Entwicklungshilfe auf Kosten von Mensch und Natur?

Meike Zimmermann (2015): Der Good Governance-Ansatz – kritische Darstellung des Konzepts am Beispiel der Entwicklungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Peru.

Theresa Luber (2015): Ambivalenz der Informalität. Slums als Ressource für die städtischen Armen? Untersuchung der These am Beispiel der informellen Siedlung Viwandani, Nairobi/Kenia

Anna Kuczera (2015): Naturkatastrophenmanagement und Kultur. Eine Untersuchung des kulturspezifischen Umgangs mit Katastrophen im Rahmen der Umsetzung von Disaster Risk Reduction-Strategien

Tim Leprich (2015): Afrika, Kontinent der Chancen – politische und ökonomische Perspektiven eines aufstrebenden Erdteils

Tabea Rösch (2014): Die Integration von Asylbewerbern und geduldeten Fklüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt

Sarah Schwarz (2014): Der Ölpalmenboomm in Malaysia und Indonesien – Die ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen

Franziska Sammet (2013): Klimawandel und Landwirtschaft im Nepal-Himalaya – Wahrnehmung, Auswirkungen und Anpassungsstrategien am Beispiel des Kali Gandiki-Tals/Mustang Distrikt

Juliane Amend (2013): Der informelle Sektor in Entwicklungsländern – Die Relevanz von Institutionen und sozialen Netzwerken für die Wirtschaftsleistung am Fallbeispiel Indien

Antonia Hofmann (2013): Grüne Gentechnik im Kontext Ernährungssicherheit – Chancen und Risiken am Beispiel der „Länder des Südens“

Eva Maidhof (2013): Nairobi, Kenia: Ausweg Stadt? – Land-Stadt-Migration, stadträumliche Exklusion und Armut. Auswirkungen am Beispiel der informellen Siedlung Viwandani

Felix Boas (2012): Das Mikrofinanzwesen als Mittel zur Armutsbekämpfung am Fallbeispiel Bangladesh

Katrin Schatz (2012): Fleischkonsum in Deutschland – Futtermittelimporte oder lokale Eiweißstrategie als Lösung?

Sandra März (2012): Genderdisparitäten in den Ländern des Südens

Kristina Schnorr (2012): Ausländischer Landerwerb – „Land Grabbing“ oder eine Chance auf Entwicklung in den Ländern des Südens?

Thea Kakavand (2017): Ernährungssicherung im Hochgebirge im Angesicht klimatischer Veränderungen.

Tanja Wilhelm (2015): Kulturspezifische Risikowahrnehmung und Katastrophenvorsorge.

Stephanie Reich (2014): Vom Landwirt zum Energiewirt – eine Chance für die Landwirtschaft?

Judith Kratzel (2013): Resource rich but policy poor. Potenziale und Herausforderungen der Energieversorgung in Nepal unter besonderer Berücksichtigung der Wasserkraft