GG

Prof. Dr. Georg Glasze

Lehrstuhl für Geographie (Kulturgeographie und Politische Geographie)

Professorinnen und Professoren

Adresse

Wetterkreuz 15 91058 Erlangen
Zimmer: 03.183, Geschoss: 03

Kontakt

Zentralsekretariat: Frau Sabine Donner

 

Forschungsschwerpunkte und Forschungsprojekte siehe AG Kulturelle, Politische und Digitale Geographien

Sprechstunde (online)

Während der Vorlesungszeit i.d.R. dienstags 8.00-9.00 - in der vlf Einzeltermine: Voranmeldung über Studon


  • Seit April 2009 - Inhaber des Lehrstuhls für Geographie (Kulturgeographie & Politische Geographie) am Institut für Geographie der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
    • Gastdozenturen/Forschungsaufenthalte: Université Paris Est (F, 2013), Oxford Internet Institute (UK, 2014), Université Ibn Zohr in Agadir (MA, 2018), Carleton-University Ottawa (CA, 2018)

Wichtige Funktionen in der Akademia:

  • Gewähltes Mitglied im Nationalkomitee Deutschland der International Geographical Union (IGU): Leitung 2022-2026; Stellvertretende Leitung: 2026 -2029
    • Vorsitzender der Fränkischen Geographischen Gesellschaft (FGG) e.V. seit 2012
      • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Leibniz-Instituts für Länderkunde Leipzig seit 2021

  • 2008 - Abschluss der Habilitation
  • 2007 - Wissenschaftspreis für Anthropogeographie der Prof. Dr. Frithjof Voss Stiftung für Geographie
  • WS 2004/2005 - Postdoc-Stipendiat an der Maison des Sciences de l'Homme (Paris)
  • 10/2002-2005 - Lehrbeauftragter (Maître de Conférences) am Institut d'Etudes Politiques (Sciences Po Paris) in Nancy
  • 2004 - Dissertationspreis der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • seit 10/2002 - Wissenschaftlicher Assistent am Geographischen Institut der Universität Mainz
  • 2002 - Promotion in Geographie: Die fragmentierte Stadt. Ursachen und Folgen bewachter Wohnkomplexe im Libanon.
  • seit 1998 - Gastwissenschaftler am Orient Institut Beirut
  • 1997-2002 - Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geographischen Institut der Universität Mainz; zusätzliches Nebenfach (Promotion): Soziologie
  • 1997 - Diplom in Geographie: Das Umweltforum. Eine Mediationsveranstaltung auf Basis der EG-Öko-Audit-Verordnung
  • 1994 - Gründungsmitglied von Geographie für Alle e.V.
  • ab 1993 - Hauptstudium am Geographischen Institut Mainz; zusätzliches Nebenfach: Öffentliches Recht
  • 1992 - 1993 - Auslandsstudium an der Universität Dijon/Bourgogne
  • 1991/1992 - Vordiplom Geographie; Zwischenprüfung Biologie und Physik
  • ab 1990 - Studium der Geographie (Diplom), Biologie und Physik (alle Lehramt Gymnasium) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 1988 - 1990 - Zivildienst als Erziehungshelfer im Kinder- und Jugenddorf Klinge e.V.
  • 1979 - 1988 - Gymnasium; Abitur am Elly Heuss-Knapp-Gymnasium Heilbronn
  • 1969 - geboren in Heilbronn

 

Politische Räume
Diskurs-Stadt-Kriminalität
Die Fragmentierte Stadt
Private Cities
schriftenreihe umweltforum

 

Publikationen im Forschungsinformationssystem CRIS der FAU

2025

2024

2023

2022

2021

2020

2019

2018

2017

2016

2015

2014

2013

2012

2011

2010

2009

2008

2007

2006

2005

2004

2003

2002

2001

2000

1999

1998

1997

1996

1995

  • Resilienz digitaler Infrastrukturen – Geopolitische Konflikte um Internet-Routing


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Term: 1. Oktober 2024 - 31. März 2028
    Acronym: RDIGEOKIR
    Funding source: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
  • Offene Geodaten am Schnittpunkt von digitalem Commoning, digitalem Humanitarismus und digitalem Kapitalismus: Transformationen und Spannungen in OpenStreetMap


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. August 2024 - 1. Januar 2027
    Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
    URL: https://digital.geo.uni-halle.de/open_geosm/

    Das Forschungsprojekt geht von der Prämisse aus, dass ein Spannungsverhältnis besteht zwischen dem Ethos von OSM als einem Projekt, das auf lokalem Wissen und Praktiken des digitalen Commoning aufbaut, einerseits und den Bedenken gegenüber nicht lokal verankerten und extraktivistischen Praktiken institutioneller Akteure andererseits. Diese Bedenken werden insbesondere von dekolonialen und feministischen Stimmen innerhalb der OSM-Gemeinschaft geäußert und werfen Fragen zur Macht der Kartographie sowie zu organisatorischen Fragen der Partizipation, Polyphonie und Datensouveränität auf. Das Forschungsprojekt hat drei Ziele: O1 Daten: Analyse der sich verändernden Produktion und Nutzung von geographischem Wissen in OSM. O2 Akteure: Beschreibung von Interaktionen, Überschneidungen und Konflikten zwischen den verschiedenen Gruppen von Akteuren in OSM. O3 Governance: Untersuchung der sich verändernden Governance von OSM an der Schnittstelle zwischen digitalem commoning, digitalem Humanitarismus und digitalem Kapitalismus. Diese Ziele werden durch zwei sich ergänzende Fallstudien angegangen. Die erste Studie konzentriert sich auf die Strategien und Politiken der wichtigsten institutionellen Akteure in OSM (kommerzielle Akteure wie Meta und Microsoft, die neu gegründete Overture Maps Foundation sowie das humanitäre OSM-Team). Von besonderem Interesse sind die Beziehungen, Konflikte und Spannungen zwischen diesen institutionellen Akteuren und zentralen Akteuren der OSM-Gemeinschaft. In der zweiten Fallstudie werden die praktischen Interaktionen zwischen lokalen communities und institutionellen Akteuren auf lokaler Ebene untersucht. Diese Studie konzentriert sich auf die Philippinen, einen Ort, an dem lokale OSM-communities mit Akteuren und Konzepten des digitalen Plattformkapitalismus und des humanitären Sektors in spannungsreicher Interaktion stehen.

  • Producing Syrian Refugees in Jordan: Syrische Migrant*innen in Jordanien nach dem EU-Jordan-Compact


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. September 2019 - 31. August 2027
    Funding source: Stiftungen

    Das Forschungsprojekt untersucht Prozesse der Produktion & Konfiguration unterschiedlicher Subjekt- und Raumkategorien im Kontext von Flucht & Migration im nördlichen Jordanien. Dabei wird das nördliche Jordanien als dynamischer Grenzraum bzw. Grenzlandschaft verstanden, welches zunehmend mehr in den Fokus der europäischen Migrationspolitiken rückt. Im Zentrum stehen dabei derzeit verstärkt syrische Geflüchtete, welche mit mit einem System differenzieller Inklusion infolge verschiedener diskursiver und performativer Aushandlungsprozesse unterschiedlichster Aktuer*innen konfrontiert sind.

    Untersucht werden Prozesse der sozialen, rechtlichen und ökonomischen Ein- und Ausschlüsse. Die dadurch entstehenden Prozesse der räumlichen und sozialen Fragmentierung können in diesem  Zusammenhang als als Effekt von konkurrierenden Politiken und Strategien von biopolitischer Bevölkerungsregulation, identitätspolitischer Auseinandersetzungen, (externalisierter) Grenz- und Migrationskontrolle, ökonomischen Interesses, humanitären Logiken, alltäglichen Formen des (Über-) Lebens und widerständigen Praktiken konzipiert werden.

  • Politische Geographien materieller Internetinfrastrukturen


    (Projekt aus Eigenmitteln)
    Term: since 1. Mai 2023
  • Politische Geographien digitaler Infrastrukturen


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Term: 1. November 2022 - 30. April 2023
    Funding source: andere Förderorganisation
  • Geo-Daten zur digitalen Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader: , ,
    Term: 1. September 2022 - 31. August 2025
    Acronym: GeoDatRights
    Funding source: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
    URL: https://www.geographie.nat.fau.de/geo-daten-zur-digitalen-dokumentation-von-menschenrechtsverletzungen/

    Das Projekt „Geo-Daten zur digitalen Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen“ (GeoDatRights) hat zum Ziel, a) anhand von satellitengestützter Fernerkundung und Social Media-Daten die Zerstörung und militärische Aneignung von Bildungseinrichtungen in Kriegsgebieten zu untersuchen, sowie b) im Laufe des Projekts digitale Analysekompetenzen in der deutschsprachigen Menschenrechtsforschung zu etablieren. Die FAU hat bereits ein ausgeprägtes Menschenrechtsprofil und will dieses zukunftsweisend erweitern.

    Im GeoDatRights-Projekt wird die Nutzbarmachung von satellitengestützter Fernerkundung und weiterer georeferenzierbarer Daten insbesondere aus Social Media für diesen Zweck erprobt, wobei wir auf eine interdisziplinäre Kooperation zwischen Menschenrechtsforschung in der Politikwissenschaft sowie Geographie aufbauen, um die Methodenkompetenz aus der digitalen Geographie für die empirische Menschenrechtsforschung zu erschließen.

  • European Data Spaces zwischen Integration und Exklusion. Zur Infrastruktur des Internet der europäischen Werte


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: since 1. Oktober 2021
    Funding source: Stiftungen

    Das Vorhaben beforscht den Prozess der Entstehung europäischer (Cloud-)Infrastrukturen, welche die souveräne Digitalisierung von Staat, Industrie und Gesellschaft vorantreiben sollen. In diesem Prozess soll eine der wichtigsten Infrastrukturen des 21. Jahrhunderts – das Internet – ‚europäisiert‘ werden. Es ist zu erwarten, dass dabei dauerhafte Pfadabhängigkeiten und damit auch bleibende gesellschaftliche Realitäten geschaffen werden.

    Darüber hinaus werden in der europäischen Internetpolitik, als einem der wichtigsten Politikfelder der EU-Kommission, Fragen über die Identität der Europäischen Union und ihre grundlegenden Werte und Normen (neu) verhandelt. Diese neuen Realitäten, Kräfteverhältnisse, Abhängigkeiten und Wertevorstellungen gilt es herauszuarbeiten und einer gesellschaftlichen Debatte zugänglich zu machen. 

    Mit seiner interdisziplinären, gesellschaftswissenschaftlichen Perspektive öffnet das Vorhaben den Blick für die unterschiedlichen Interessen im Feld und zeigt auf, welche Konflikte und Widersprüche im Prozess der Infrastrukturierung digitaler Souveränität auftauchen. Die Untersuchung dieses scheinbar nur verwaltungstechnischen Prozesses arbeitet seine immanent politischen Dimensionen heraus und zeigt auf, welche neuen Grenzen, Ein- und Ausschlüsse, Zentren und Peripherien dabei entstehen.

    Auf diese Weise trägt das Vorhaben zu einem differenzierteren Blick auf die Gestaltung der digitalen Transformation in Europa bei und liefert Grundlagen für gesellschaftliche Debatten zur Frage: „Was für eine Digitalisierung und für wen wollen wir in Deutschland und Europa?“

  • FAU GeoExplorer - Werkzeug für digital unterstützte Exkursionen


    (FAU Funds)
    Project leader: , ,
    Term: 1. Januar 2021 - 31. Dezember 2023
    Acronym: FAU GeoExplorer
    URL: https://www.geographie.nat.fau.de/forschung/ag-glasze/fau-geoexplorer/

    In Geographie und vielen weiteren Disziplinen(z.B. Archäologie, Kunstgeschichte, Biologie, Geologie) ermöglichen Exkursionen das Lernen vor Ort. DigitaleMedien können dabei Standorte durch Zusatzinformationen kontextualisieren. Ingängigen E-Learning-Lösungen wird das didaktische Potenzial digitalunterstützter Exkursionen aber erst ansatzweise erschlossen.

    Hier setzt das Projekt “FAU-GeoExplorer” an: Das Werkzeug ermöglicht bereits jetzt einen (1)plattformunabhängigen Medieneinsatz und (2) eine didaktisch strukturierteBereitstellung (3) modularer Lerneinheiten für Exkursionsstandorte. Der GeoExplorer wird schrittweise weiter entwickelt.

  • Im Spiegel der Europäischen Nachbarschaft(spolitik): Geographische Imaginationen einer Komplexen Makroregion


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. September 2020 - 31. Juli 2024
    Acronym: IMAGEUN
    Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
    URL: https://imageun.eu/
    Die Europäische Union befindet sich in einer Phase erheblicher räumlicher und sozialer Umstrukturierung: sie hat sich durch den Beitritt von 14 ost- und südeuropäischen Ländern seit 2004 territorial vergrößert und sich mit dem Lissabon-Vertrag eine neue Verfassung gegeben; gegenwärtig versucht sie mit der Finanzkrise und dem Aufkommen von Nationalismus und Autokratie umzugehen. Gleichzeitig muss die EU erstmals den Verlust eines Mitglieds bewältigen. Dadurch verändert sich auch ihre „Nachbarschaft“ – nicht nur in Form von Beitritten oder Austritten (Brexit), sondern auch angesichts geopolitischer Transformationen wie des Konflikts in der Ukraine, den Folgen der arabischen Revolutionen (einschließlich der Kriege in Syrien und Libyen) und den Machtbestrebungen der Türkei, Russlands, Irans und einiger arabischer Staaten.Die sozio-räumliche Ausprägung der Makroregion um die EU, oft als "europäische Nachbarschaft" bezeichnet, hat sich daher erheblich verändert - und damit auch die Beziehungen zwischen EU-Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern innerhalb dieser Makroregion. Auch jenseits der EU und ihrer Nachbarschaft sind scheinbar stabile makroregionale Ordnungen der Welt im Wandel. Diese Transformationen globaler makroregionaler Ordnungen und die sich verändernde Bedeutung "Europas", der EU und der Beziehungen zu ihren Nachbarn stehen im Mittelpunkt dieses Projekts. Vor diesem Hintergrund untersuchen wir geographische Imaginationen über sozioräumliche Formen und Interaktionsräume innerhalb dieser Makroregion. Im Fokus stehen fünf Schlüsselländer in und um die EU (Frankreich, Deutschland, Türkei, Tunesien und Großbritannien) und drei Ebenen der geopolitischen Analyse (Hochschulsysteme, politische Akteure und massenmediale Diskurse).Dabei bringen wir unsere heterogene nationale und theoretische Expertise zusammen und tragen zu aktuellen akademischen Debatten über Makroregionalisierung, Europäisierung, Sozioräumlichkeit der EU und ihrer internationalen Identität und Rolle bei. Dies beinhaltet die Beziehungen der EU zu ihrer Nachbarschaft und die sozio-räumlichen Ausprägungen einer größeren Makroregion um die EU. Konkret verfolgen wir zwei Ziele: Erstens versuchen wir eine umfassende und doppelt-komparative Darstellung der vorherrschenden geographischen Imaginationen zwischen fünf Ländern und drei Ebenen zu entwickeln. Zweitens beabsichtigen wir zusätzlich zu den wissenschaftlichen Ergebnissen nicht nur geopolitische Akteure auf diesen Ebenen zu untersuchen, sondern aktiv mit diesen zusammenzuarbeiten und so an der Entwicklung von Zukunftsvisionen zur sozio-räumlichen Ausprägung der Makroregion beizutragen. Eine solche Zusammenarbeit mit ForscherkollegInnen, Think Tanks, politischen Akteuren und JournalistInnen ist ein wesentlicher und dauerhafter Teil dieses Projekts, der eine breite öffentliche Sichtbarkeit und politischen Einfluss durch die Einbeziehung dieser Akteure in den Forschungsprozess gewährleistet.
  • Diskurse und Praktiken digitaler Souveränität in Deutschland, Frankreich und Europa (Deutsch-Französische Hochschule, DFH)


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 14. Mai 2020 - 29. September 2020
    Funding source: andere Förderorganisation
  • Exklusionen in volunteered geographic information (VGI) - Fortsetzungsantrag: Geodaten von lokalen ExpertInnen? Eine Auseinandersetzung mit der Annahme von localness in VGI am Beispiel von OpenStreetMap (OSM)


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 15. Januar 2020 - 15. Januar 2021
    Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
    Volunteered geographic information (VGI) d. h. die freiwillige und unbezahlte Sammlung von Geodaten im interaktiven web 2.0, wurde teilweise als Chance interpretiert, bislang marginalisierten Stimmen Zugang zur Erstellung und Verbreitung von geographischen Informationen zu eröffnen. Allerdings wurde die Vorstellung, dass im web 2.0 jede/jeder an der Herstellung von geographischen Informationen mitwirken kann, bereits früh hinterfragt und auf verschiedene soziale und sozio-technische Formen der Exklusion hingewiesen. Trotz der rasch wachsenden Bedeutung von VGI für viele gesellschaftliche Bereiche liegen aber bislang nur sehr wenige und kaum systematische empirische Studien zu diesen sozialen und sozio-technischen Hintergründen von VGI vor. Hier setzt das beantragte Forschungsprojekt an, das darauf abzielt, die Herstellung von kollaborativ erarbeiteten Geodaten zu rekonstruieren. Dabei will es Prozesse der Marginalisierung und Exklusion herausarbeiten und damit untersuchen, wie sich gesellschaftliche Ungleichheiten in VGI einschreiben und mit VGI reproduziert werden. Als Fallstudien untersuchen wir die weltweit erfolgreichsten kollaborativen Geodatenbanken OpenStreetMap (OSM) und WikiMapia, in einem regionalen Kontext, der aufgrund seiner vielfältigen gesellschaftlichen Disparitäten und politischen Konfliktlinien besonders aufschlussreich und daher empirisch fruchtbar ist: Israel/Palästina.
  • Diskurse und Praktiken "digitaler Souveränität" (EFI Forschungskonsortium)


    (FAU Funds)
    Project leader:
    Term: 1. März 2019 - 31. Dezember 2022
    URL: https://www.digital-sovereignty.fau.de/
  • Digitale Geographien: Geodaten - Code - Gesellschaft (DFG Wissenschaftsnetz)


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. November 2018 - 30. Juni 2021
    Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
  • Stadt von rechts! Zur Frage rechter Stadtnarrative und deren Reproduktion in organisierter politischer (Alltags-)praxis.


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Term: 1. August 2018 - 31. Juli 2021
    Funding source: Stiftungen
  • Digitale Geographien - Lehr- und Forschungskooperation zwischen der Kulturgeographie an der FAU Erlangen-Nürnberg und Universitäten in Kanada (Ontario & Québec)


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 6. März 2018 - 31. Dezember 2018
    Funding source: Bayerische Forschungsallianz (BayFOR)
  • Das Programm ‚Kulturhauptstadt Europas‘ im Spannungsfeld lokal-urbaner und internationaler Kulturpolitiken: eine Beobachtung und Analyse der Debatten und Bewerbungsstrategien deutscher Städte für das Kulturhauptstadtjahr 2025


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 15. Oktober 2017 - 31. Dezember 2019
    Funding source: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
    URL: https://www.geographie.nat.fau.de/dfg-projekt-zum-programm-kulturhauptstadt-europas/
  • Die Transformation des menschlichen Wissen in strukturierte Daten – soziale Dimensionen von Wikidata


    (FAU Funds)
    Project leader:
    Term: 1. Oktober 2017 - 31. Mai 2018
  • Konzeption eines Web 2.0 Kartographie Moduls für das Science Center Experimenta (Heilbronn)


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 14. Dezember 2016 - 31. März 2017
    Acronym: Modul für Science Center Experimenta
    Funding source: Industrie
  • Zur ‚Lesbarmachung‘ und Produktion von Kalkulierbarkeit städtischer Räume: ein kritischer Blick auf Smart Cities


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. Oktober 2016 - 30. September 2019
    Funding source: Stiftungen

    Im Rahmen desPromotionsvorhabens beschäftigt sich Christian Eichenmüller mit der Lesbarkeit und Kalkulierbarkeit städtischer Räume, die im Kontext der Digitalisierung städtischer Infrastruktur einen neuen Schub erfährt. Das Ausmaß von ‚Lesbarmachung‘ und Kalkulierbarkeit städtischer Räume ist nicht einfach gegeben, sondern wird aktiv produziert. Zur Lesbar- und Sichtbarmachung und zur Herstellung von Kalkulierbarkeit urbaner Räume bedarf es Einheiten, die identifiziert, dokumentiert, gezählt und überwacht werden können. Welche Einheiten werden von Stadtplanern und städtischen Akteuren als Grundlage herangezogen und wie werden diese kontrollier- und manipulierbar gemacht? Welche Akteure tragen zur Produktion von Lesbarkeit und Kalkulierbarkeit bei und welche Interessen verfolgen sie? Von besonderer Bedeutung sind diese Fragen im Kontext aktueller Debatten über sogenannte Smart Cities, d.h. Städte die durch technische, wirtschaftliche und soziopolitische Maßnahmen intelligenter, effizienter und technologisch fortschrittlicher werden sollen. Im Rahmen des Promotionsvorhabens werden die Logiken der ‚Lesbarmachung‘ und Produktion von Kalkulierbarkeit an Hand ambitionierter Smart City Projekte in Europa und Indien nachvollzogen.

  • räumliches Monitoring zum Siemens-Campus in Erlangen


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader: ,
    Term: 1. April 2016 - 31. Dezember 2023
    Acronym: Siemens-Campus
    Funding source: Siemens AG
  • Konfigurierungen von Islam und Muslimen auf lokaler Ebene in Deutschland


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. Januar 2016 - 31. März 2020
    Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)

    Ausgangspunkt des Projekts ist die Beobachtung, dass der Islam und die Muslime in der durch Migration geprägten Gesellschaft zunehmend auch auf lokaler und kommunaler Ebene eine Rolle spielen. Vor Ort, in den Städten, wird der Islam in vielfacher Form sichtbar, wird er zum Thema der kommunalen Politik, treten Muslime öffentlich in Erscheinung bzw. werden Stadtbewohner als Muslime angesprochen, werden neue Integrations- und Religionspolitiken umgesetzt oder werden die Beziehungen von Muslimen und Nicht-Muslimen neu ausgehandelt. Ausgehend von der Annahme, dass die gesellschaftliche Bedeutung von Islam und Muslimen auch in Kommunen hervorgebracht wird, untersucht das Projekt in vier aufeinander aufbauenden Work-Packages (WPs) exemplarisch die vielschichtige Konfigurierung von Islam und Muslimen in und durch lokale Kontexte. Zwei solche Kontexte werden mit den Fallstudien Erlangen und Osnabrück detailliert aufgeschlüsselt, verglichen und in einen bundesweiten Kontext eingeordnet. WP1 leistet eine Kontextualisierung der Fallstudien und arbeitet zentrale Momente überlokaler islambezogener Diskurse und Politiken in Deutschland heraus. Gleichzeitig wird gefragt, ob und ggf. wie deutsche Großstädte gegenwärtig Formen einer kommunalen Islampolitik ausgestalten. WP 2 untersucht anhand der Fallstudien spezifische lokale Entwicklungspfade seit 1970 bis in die heutige Situation und fragt, wann, wo und wie Islam und Muslime auf lokaler Ebene verhandelt wurden. Anschließend beleuchtet WP3 in einem ethnographischen Vorgehen gegenwärtige Praktiken und Orte der alltäglichen Konfigurierungen von Islam und Muslimen. Es analysiert, wie Prozesse muslimischer Subjektwerdung (und der Veränderung solcher Subjektidentitäten) in lokale Kontexte (z. B. Angebote eines lokal organisierten Islam, kommunale Politiken) eingebunden sind. Von besonderem Interesse ist hier, dass in Erlangen und Osnabrück 2012 islamisch-theologische Universitätsinstitute gegründet wurden. Die Fallstudien ermöglichen daher, erstmals die lokalen Bedingungen, Ausprägungen und Folgen der bildungspolitischen Institutionalisierung des Islam in Deutschland zu analysieren. WP4 vergleicht die Fallstudien mit weiteren deutschen Städten, die in WP1 unter dem Aspekt der Kontrastivität identifiziert wurden. Das Projekt verspricht insgesamt neue Einsichten für die gesellschaftliche und politische Diskussion um Islam in Deutschland, die auch für die kommunalpolitische Praxis relevant sind. Wissenschaftlich verortet sich das Projekt in einer multidisziplinären Debatte über die (neue) Bedeutung von Religion für die Konfigurierung städtischer Gesellschaften und Politiken sowie für die postsecular city. Das Projekt betritt damit für die deutschsprachige Debatte Neuland in einem Schnittfeld von Sozial-, Kultur-, Stadt-, Migrations- und Religionsgeographie und den jeweiligen Nachbardisziplinen.

  • Aufbau des "Geodatenzentrums Erlangen" als Infrastruktur für die kulturgeographische und die weitere sozial- und kulturwissenschaftliche Forschung zu und mit Geodaten


    (Projekt aus Eigenmitteln)
    Project leader:
    Term: since 1. Januar 2016
  • Exklusionen in volunteered geographic information (VGI): OpenStreetMap und WikiMapia in Israel/Palästina


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. Januar 2015 - 28. Februar 2019
    Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
    Volunteered geographic information (VGI) d. h. die freiwillige und unbezahlte Sammlung von Geodaten im interaktiven web 2.0, wurde teilweise als Chance interpretiert, bislang marginalisierten Stimmen Zugang zur Erstellung und Verbreitung von geographischen Informationen zu eröffnen. Allerdings wurde die Vorstellung, dass im web 2.0 jede/jeder an der Herstellung von geographischen Informationen mitwirken kann, bereits früh hinterfragt und auf verschiedene soziale und sozio-technische Formen der Exklusion hingewiesen. Trotz der rasch wachsenden Bedeutung von VGI für viele gesellschaftliche Bereiche liegen aber bislang nur sehr wenige und kaum systematische empirische Studien zu diesen sozialen und sozio-technischen Hintergründen von VGI vor. Hier setzt das beantragte Forschungsprojekt an, das darauf abzielt, die Herstellung von kollaborativ erarbeiteten Geodaten zu rekonstruieren. Dabei will es Prozesse der Marginalisierung und Exklusion herausarbeiten und damit untersuchen, wie sich gesellschaftliche Ungleichheiten in VGI einschreiben und mit VGI reproduziert werden. Als Fallstudien untersuchen wir die weltweit erfolgreichsten kollaborativen Geodatenbanken OpenStreetMap (OSM) und WikiMapia, in einem regionalen Kontext, der aufgrund seiner vielfältigen gesellschaftlichen Disparitäten und politischen Konfliktlinien besonders aufschlussreich und daher empirisch fruchtbar ist: Israel/Palästina.
  • Idyllische Ländlichkeit - eine Analyse des Booms der "Landlust"


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. September 2011 - 30. September 2014
    Funding source: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (StMWFK) (bis 09/2013)

    Von der neuen Lust am Ländlichen: In dem Promotionsprojekt untersucht Chrsitoph Baumann diehistorische Herausbildung idyllischer Ländlichkeit sowie ihre Rolle in der vom urbanen Leben geprägten Gegenwartsgesellschaft.

  • Business Improvement Districts: Globale Verbreitung und Kontextualisierung eines neuen Modells subkommunaler Steuerung


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. Juni 2009 - 30. Juni 2012
    Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Am Lehrstuhl für Kulturgeographie & Politische Geographie (AG Glasze) freuen wir uns insbesondere über Vorschläge für Abschlussarbeiten in den Themenfeldern unser Forschungsschwerpunkte:

Kulturelle und Politische Geographien...:

  • der digitalen Transformation
  • von Identität und Differenz
  • der Stadt

Bislang betreute studentische Abschlussarbeiten, abgeschlossene Dissertationen und Habilitationsmentoring

Supervised Bachelor-, Diploma and Master Theses & Supervised PhD Theses & Mentoring of Habilitations

04/2026

Diplom/Diploma

  • Johannes Bardong (2003): Regionalisierung und Location Management im Fernsehen. Produktion, Motivauswahl und Landschaftsanalyse am Beispiel der SWR-Tatorte Ludwigshafen. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Marco Neef (2003): Ansätze innovativer Regionalentwicklung im ländlich-peripheren Raum - Umriss und Entwurf eines Regionalen Entwicklungskonzepts für den Odenwaldkreis. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Johannes Keßler (2004): Zur räumlichen Differenzierung von Globalisierungsprozessen. Eine theoretische und empirische Analyse aus geographischer Perspektive. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Susanne Fröhlich (2004): Versicherungswirtschaft und Naturgefahren. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Gregor Kaiser (2004): Stadt. Illusion von Sicherheit? Empirische Untersuchung des Themenkomplexes "Sicherheit im öffentlichen Raum" mit einer Analyse der Stadt Frankfurt am Main. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Robert Pütz)
  • Anja Kruber (2004): Bewachte Wohnkomplexe in Tschechien. Geographisches Institut der Humboldt-Universität Berlin. (Betreuung und Erstgutachterin: Prof. Dr. Marlies Schulz)
  • André Hoffmann (2004): Untersuchung des Generationenwechsels in Ein- und Zweifamilienhausgebieten in Mainz. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Mathias Lahr (2005): "Venedig & ich". Die Bedeutung des Wohnortes Venedig für die Konstruktion der Identitäten ausländischer Künstler. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Anton Escher)
  • Susanne Bauer (2005): Essaouira - Mogador: Lifestyle und Konsumgüter in einer postmodernen Medina. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Anton Escher)
  • Katrin Waltemate (2005): Greyfield Redevelopment - a New (Urbanist) Life for Obsolete U.S. Shopping Malls. Geographisches Institut Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Robert Pütz)
  • Ines Göbel (2005): Partizipation als Modell bei der Stadterneuerung. Analyse von Bürgerbeteiligung als demokratischem Instrument am Beispiel der Kommune Santiago, Santiago de Chile. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachterin: Prof. Dr. Beate Ratter)
  • Marc-Antonin Bleicher (2005): Zwischen Freiheit und Angst. Eine Mediendiskursanalyse zu (Un-)Sicherheit in Mainz. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Robert Pütz)
  • Rainer Schmitt (2005): Der Irakkonflikt aus Sicht der "Critical Geopolitics": Geopolitische Skripts und Weltbildkonstruktionen politischer Eliten der USA und der BRD. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Anton Escher)
  • Stephan Platt (2005): "Die diskursive Landschaft in der Werbung. Visuelle Kollektivsymbolik in den Landschafts- und Naturkonstrukten der Outdoorwerbung" Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Anton Escher)
  • Dörte Netzer (2005): Der "Green-Card-Inder" im transstaatlichen Raum. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Robert Pütz)
  • Wolf Röss (2005): Regionalisierte Wohnungsmarktbeobachtung in Rheinland-Pfalz - Trendmonitoring. Ein Stimmungsbild der Wohnungsmarktexperten anhand ausgewählter Modellregionen. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Daniela Kubillus (2005): Beurteilung der geplanten Maßnahmen in der Wiesbadener Innenstadt vor dem Hintergrund der Attraktivitätssteigerung. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Jens Schreiber (2006): Kriminalitätsfurcht in Mainz. Eine statistische Untersuchung der ‚Mainzer Umfrage für mehr Sicherheit 2004'. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Robert Pütz)
  • Jan-Karsten Biener (2006): Tor zum Orient oder zum Okzident? Die dichotome Entwicklung des Tourismus und seiner Raumbilder im Libanon. Geographisches Institut der LMU München. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Heinritz)
  • Sabrina Veith (2006): Posmodernidad en México? Neue Tendenzen der Stadtentwicklung in Mexico City. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Anton Escher)
  • Sandra Kuchel (2006): Variationen der Agenda 21 in "Die Zeit". Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Anton Escher)
  • Lars Redert (2006): Institutionalisierte Wohnformen für ältere deutsche Residenten an der Costa Blanca/Spanien. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Philip Graze (2006): Stadt statt Umland? Prospektive Wohnmobilität alternder Suburbaniten. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Sebastian Schichtel (2006): Geomarketing - ein Instrument zur Erschließung neuer Kundenpotenziale? Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Bernd Urban (2006): Skateboarding als Prozess der Raumaneignung. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Anton Escher)
  • Thilo Mayer (2007): "Unternehmerische Standortwahl - Standortentscheidungen als Herausforderung für die Regionen. Empirische Analyse am Beispiel des Landkreises Mayen-Koblenz". Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Christina Bayor (2007): Der Wirtschaftsraum Augsburg aus Sicht der ansässigen Informations- und Kommunikationstechnologie Unternehmen. Eine branchenspezifische Standortanalyse als Grundlage des Standortmarketings. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Dorothea Lippok (2007) Leben hinter der Schranke - Geschlossene und bewachte Wohnsiedlungen in Warschau. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Jasmin Brück (2007): Die Stadt als Sportplatz!? Die differenzierte räumliche Nutzung in der Stadt am Beispiel dreier urbaner Sportarten in Frankfurt/M. (Le Parkour, Citybouldern, Laufen). Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Anton Escher)
  • Anne Monshausen (2007): Sicherheitsempfinden von Rucksacktouristen in Kapstadt. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Patrick Vollmer (2007): Entwicklung und Etablierung eines Wirtschafts-, Arbeitsmarkts- und Sozialmonitorings als Informations und Steuerungsgrundlage für eine abgestimmte Arbeitsmarktpolitik in der Region Rhein-Neckar. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Eva Ingenfeld (2007): Der Darfur-Konflikt aus Sicht der Politischen Geographie. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Sabine Wagner (2007): Von der Bürgerbewegung zur Marketingstrategie. Wie das Image einer Stadt ensteht am Beispiel von Freiburg im Breisgau. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer).
  • Anna Pohling (2007): Die neue Damaszener Altstadt. Neue Funktionen und Governance-Strukturen. Geographisches Institut der Universität Mainz. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Anton Escher). Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Nicola Stefan Graff (2008): Analyse des Zusammenhangs zwischen dem Um- und Ausbau von Bahnhöfen und der lokalen Verkehrsnachfrage in Rheinland-Pfalz in den Jahren 1997-2005. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer). Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Stefanie Jung (2008): Biologische Vielfalt in Ausstellungen kommunizieren. Evaluation der Ausstellung "Natur und Kultur: Mensch, Ernährung, biologische Vielfalt" der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH. (Betreuung und Erstgutachterin: Prof. Dr. Beate Ratter). Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Tim Stephan (2008): Die diskursive Konstruktion baskisch-nationaler Raumbilder. Ein Beitrag zur geographischen Dimension der Demokratie.(Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer). Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Katharina Kihm (2008): Die Mainzer Gesundheitswirtschaft als kreatives Milieu? (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer). Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Ricarda Etz (2008): Anlass, Entstehung und Umsetzung von städtebaulichen Leitbildern, gezeigt am Beispiel Wiesbaden. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer). Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Julia Biel (2008): Von der Konfrontation zur Kooperation. Die Beziehungen zwischen Umweltorganisationen und Wirtschaftsunternehmen im Wandel. (Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer) Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Alexander Bell (2009): Zur Konstruktion raumbezogener Identität am Beispiel der G…Vatos in Mainz. Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Anna Daria Brzezinski (2009): Städtetourismus in Danzig. Wahrnehmung, Reisemotive und Reiseverhalten deutscher Touristen. Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Matthias Ensgraber (2009): BID: Ein geeignetes Modell zur Attraktivitätssteigerung des Einzelhandelsstandorts Offenbach? Die Einrichtung eines Business Improvement Districts unter besonderer Berücksichtigung der Beteiligungsbereitschaft von Einzelhändlern. Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Corinna Becker (2009): Waterfront-Entwicklung in Mainz – Wie wird der Zollhafen zum angesagten Stadtquartier? Eine Beleuchtung der Frage aus Perspektive des Place Branding mithilfe von Experteninterviews. Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Yvonne Friesenhan (2009): Integration von Arbeitnehmern mit Migrationshintergrund. Der Betrieb als Ort der Interaktion verschiedener Nationalitäten und Kulturen. Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Florian Kossler (2010): Der Einfluss von Elektrofirmen auf ihre Zulieferketten in Bezug auf Umweltschutz und Arbeitsbedingungen - "good corporate citizens" oder nur "heisse Luft"?. Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Nicola Diehl (2010): Ghetto-Diskurse in popkulturellen Jugendmedien - die Stigmatisierung städtischer Viertel in und durch Musikvideoclips. Geographisches Institut der Universität Mainz. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer.
  • Isaak Meron (2010): Homewoner's Associations - lokales Demokratieverständnis und Konfliktpotenziale zwischen administrativen Organen sowie Bewohnern privat organisierter Wohnformen am Beispiel von Phoenix, Arizona. Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Andrea Tony Hermann (2010): Welche Bedeutung(en) hat der Klimawandel? - Eine Diskursanalyse der Weblogs von Greenpeace International und des World Wide Fund for Nature International. Institut für Politikwissenschaft Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: PD Dr Petra Bendel.
  • Andreas Tijé Dra (2011): Eine andere banlieue? Vorschläge zur diskursanalytischen Untersuchung gegenhegemonialer Sprecherpositionen und Raumkonzeptionen. Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Dimitris Soudias (2011): Negotiating Space – The Evolution of the Egyptian Street: 2000-2011. Diplomarbeit (Zweitgutachter; Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Christoph Schumann) Institut für Politische Wissenschaften Erlangen-Nürnberg.

Staatsexamen und Magister (graduate theses for future school teachers and Master in the former German system)

  • Imke Simmermacher (2002): Wohnen im Alter - Zuzugsmotivation älterer Menschen in Seniorenresidenzen. Geographisches Institut Mainz.Gutachter: Prof. Dr. Günter Meyer und Prof. Dr. Anton Escher.
  • Marc Ziebold (2002): Geschlossene Wohnkomplexe an der Côte d'Azur. Geographisches Institut Mainz. Gutachter: Prof. Dr. Günter Meyer und Prof. Dr. Anton Escher
  • Sabine Ecker (2003): Wohngemeinschaften älterer Menschen am Beispiel von privaten Initiativgruppen in Wiesbaden. Geographisches Institut Mainz.Gutachter: Prof. Dr. Günter Meyer und Prof. Dr. Anton Escher
  • Volker Ziegler (2003): Wohnortwünsche und Wohnstandortwahl älterer Menschen in Mainz. Geographisches Institut Mainz. Gutachter: Prof. Dr. Günter Meyer und Prof. Dr. Anton Escher
  • Elke Weissmüller (2003): Tourismusentwicklung in Bacharach. Geographisches Institut Mainz.Gutachter: Prof. Dr. Günter Meyer und Prof. Dr. Anton Escher
  • Anne Rieser (2007): Frankophonie: neokolonialistische Ideologie? Geographische Institute Mainz und Dijon sowie Romanisches Seminar Mainz. Gutachter: Prof. Dr. Günter Meyer, Prof. Dr. Véronique Porra und Prof. Dr. Denis Lammarre.
  • Katharina Geib (2008): Die Vorortunruhen in Frankreich im wissenschaftlichen und printmedialen Diskurs - eine korpuslinguistische Analyse der Bedeutungszuschreibungen in Le Monde und Süddeutsche Zeitung. Gutachter: Prof. Dr. Günter Meyer und Prof. Dr. Anton Escher.
  • Thomas Kunkel (2008): Wandern auf dem Rheinsteig - Renaissance einer Altherrendisziplin? Gutachter: Prof. Dr. Günter Meyer und Prof. Dr. Anton Escher.
  • Katja Heinze (2008): Kultur als Instrument des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ und der „Politique de la Ville“ – ein deutsch-französischer Vergleich. Gutachter: Prof. Dr. Günter Meyer und Prof. Dr. Anton Escher.
  • Miriam Götz(2008): Der Regionalismus auf Korsika - Hintergründe und Inszenierung. (mit Prof. Dr. Günter Meyer)
  • Annalena Dietrich (2009): Regionalmarketing in der Europäischen Metropolregion Nürnberg am Beispiel der Evaluation der Plakataktion 2009 von „Original Regional“. Philosophische Fakultät Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Werner Bätzing.
  • Kathrin Samstag (2009): Willkommen in Deutschland? Das Leben Geduldeter in der Bundesrepublik. Geographisches Institut der Universität Mainz.
  • Frank Unkrich (2009): Die Identitätspolitik der Francophonie. Geographisches Institut der Universität Mainz. Geographisches Institut Mainz.
  • Tobias Steinmeyer (2009): Die Neuaushandlung einer postkolonialen Gruppenidentität im Frankreich des 21. Jh. am Beispiel des Diskurses des "Mouvement des Indigènes de la République". Geographisches Institut Mainz.
  • Eva Mattern (2010): Arabophonie versus Frankophonie. Entwicklung von Arabisch und Französisch in den algerischen Massenmedien. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Pola Sell (2010): Die Konjunktur des Globalisierungsbegriffs. Die diskursive Konstitution von "Globalisierung" in der Berichterstattung der New York Times von 1987 - 2007. Geographisches Institut der Universität Mainz. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Günter Meyer.
  • Johanna Lisa Ritter (2011): Kulturelle Vielfalt versus McDonaldisation - Kulturelle Globalisierung und der Konflikt um eine UNESCO-Konvention zur kutlurellen Vielfalt. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Benedikt Orlowski (2011): Maß und Messbarkeit von Alltag - Alltag zwischen Transformation und Kontinuität in der Erwerbslosigkeit. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg
  • Andrea Patla (2011): Die Bedeutung des Denkmalschutzes für Stadtgestalt, Stadtidentität und lokale Identifikation. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Nilgün Seker (2011): Identität und Heimat bei der in Deutschland gebliebenen Gastarbeitergeneration türkischer Herkunft. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Anna Schmiedl (2011): Touristifizierung und deren Steuerbarkeit am Beispiel des Wrangelkiezes in Berlin-Kreuzberg. (Zweitgutachter; Erstgutacher: Prof. Dr. Fred Krüger) Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Özen Sarikurt (2011): Deutsch-Türken – Das Wählerklientel der SPD? (Zweitgutachter; Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Christoph Schumann) Institut für Politische Wissenschaften Erlangen-Nürnberg.
  • Sabine Kunkel (2011): Integration „machen“? Interkulturelle Gärten aus Sicht der handlungstheoretischen Sozialgeographie. (Zweitgutachter; Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Fred Krüger) Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Julia Pfliegel (2011): Wandertourismus in Nordamerika – Potentielle Erfolgsgeschichte oder touristische Eintagsfliege? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Marina Fuhr (2011): Nordirland zwischen Cohesion und Diversity – ein Land auf dem Weg aus der Identitätsspaltung? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Nils Holger Stauch (2011): Die Rolle sozialer Medien in Ägypten zwischen 2004 und 2011. (Zweitgutachter; Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Christoph Schumann) Institut für Politische Wissenschaften Erlangen-Nürnberg.
  • Matthias André Fleischer (2011): Urban Agriculture im Kontext städtischer Armutsbekämpfung in Kapstadt, Südafrika. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Mergelmeyer, Anna (2011): Wahrnehmungswandel durch Zusammenarbeit? Europäisch-arabische Zusammenarbeit in der EU-Mittelmeerpolitik seit 1995. (Zweitgutachter; Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Christoph Schumann) Institut für Politische Wissenschaften Erlangen-Nürnberg.
  • Julia Pfliegel (2011): Wandertourismus in Nordamerika – Potentielle Erfolgsgeschichte oder touristische Eintagsfliege? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Nilgün Seker (2011): Identität und Heimat bei der in Deutschland gebliebenen Gastarbeitergeneration türkischer Herkunft. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • DimitrisSoudias (2011): The Evolution of the Egyptian Street: 2000 – 2011. (Zweitgutachter; Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Christoph Schumann) Institut für Politische Wissenschaften Erlangen-Nürnberg.
  • Özen Sarikurt (2012): Deutsch-Türken – Das Wählerklientel der SPD? (Zweitgutachter; Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Christoph Schumann) Institut für Politische Wissenschaften Erlangen-Nürnberg.
  • Tina Wenzel (2012): Der "Westen" und die "arabische Revolution": von der großen Überraschung zur großen Enttäuschung - Eine Diskursanalye in der Wochenzeitung Die Zeit und dem Wochenmagazin Der Spiegel. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Stefanie Thiem (2012): Untersuchung der London Riots im August 2011 unter Einbezug der sozio-ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Lorenz Roßmanith (2012): Der Einfluss von Karten auf Weltbilder. Eine kritische Analyse wichtiger Aspekte. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Amelie Joanni (2014): Transition Town und Smart City. Auf dem Weg zu einer nachaltigen Stadtentwicklung. Ein Diskurstheoretischer Vergleich der Stadtkonzepte. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Teresa Groß (2014): Renaissance innerstädtischen Wohnens? Die Wiederentdeckung der Innenstadt am Beispiel der Fürther Erlenstraße als Wohnviertel. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Christian Förtsch (2015): Privatheit und Geodaten. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Denise Grübl (2015): Auswirkungen des neuen innerstädtischen Shoppingcenters Arneken Galerie auf die Stadt Hildesheim und ihren innerstädtischen Einzelhandel. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Nora Wiechmann (2016): Welche Rollen spielen soziale Netzwerke für die Organisation der Flucht aus Syrien nach Deutschland? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Sonja Bartek (2017): Multikulturalismus in Kanada – eine bil¬dungspolitische Erfolgsstory als Vorbild für Deutschland? Eine Analyse aus dem Blickwinkel der Geographie. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Katharina Drost (2020): In-between (no) difference? Negotiating Palestinian Identities in Isreael in the Bi-National Village of Neve Shalom/Wāḥat as-Salām. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Hilal Cobankara (2020): Die Dekonstruktion der Wirklichkeit. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Lisa Marie Fritzsche (2021): Perspektiven der Post-Oil-City Dubai. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Uğur Falk (2022): Der demographische Wandel und seine Herausforderungen: Der Trend Mehrgenerationenwohnen als möglicher Ansatz. Eine qualitative Studie zur Lebenszufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnprojekts Wahlverwandtschaften Nürnberg e.G. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Sarah Böhle (2024): Die Forschungs- und Wirkungsfelder der Kriminalgeographie – eine Annäherung an die Disziplin mit der analytischen Betrachtung von (Un-)Sicherheit, Raum und Kriminalität. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Saranda Miftaraj (2024): Aktuelle Leitbilder der Stadtentwicklung – Eine Analyse des Projekts „Vom Großparkplatz zur Regnitzstadt. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Liridona Latifi (2025): Welche Rolle spielen kulturelle Stereotype und Klischees bei der Vermarktung der schottischen Highlands als touristisches Reiseziel? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Nelly Heidenreich (2025): Mediale Konstruktion und Stigmatisierung urbaner Räume: Eine korpusbasierte Analyse der Nachrichtenberichterstattung über Compton, Santa Monica und Long Beach. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Lorenz Seeghitz (2025): Friedrich Ratzels und Karl Haushofers geopolitisches Denken als Nährboden für den Nationalsozialismus? Eine Reflexion vor dem Hintergrund der Renaissance des Geopolitikbegriffs. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Jan Barth (2025): Die Auswirkungen der deutsch-rumänischen Migrationsdynamik: Transnationale Sozialraum-, Identitäts- und Zugehörigkeitskonstruktionen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • David Perst (2026): Die Rolle der USA als Akteur im Kontext neuer Seewege in dem sich wandelnden Raum Arktis. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.

Bachelor

  • Ulla Glaser (2009): Wasserversorgung in Deutschland – Governance in privatwirtschaftlichen Betriebsmodellen? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Dominik Schwarz (2009): Reaktivierung der Aurachtalbahn. Eine Alternative zum Großprojekt Stadt-Umland-Bahn.  Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Jan Simon Steuer (2009): Leitbilder des Umweltmarketings bundesweiter Ökolabels. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Jörg Koffler (2009): Die Neugliederung der mittelfränkischen Fußball-Bezirksliga. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Werner Bätzing.
  • Christin Loran (2009): Klettertourismus in Velden. Eine Analyse zur ökonomischen Attraktivität des Klettertourismus. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Werner Bätzing.
  • Julia Kunst (2009): Stadtplanerische  Reaktionen auf den demographischen Wandel in der Stadt Erlangen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Annalena Dietrich (2009): Regionalmarketing in der Europäischen Metropolregion Nürnbeg. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Werner Bätzing.
  • Sebastian Loh (2010): Hisbollah: Integrierte nationallibanesische Partei oder "Staat im Staat"? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Sofrony Christow (2010): Leitbildkampagnen als Mittel der Stadtentwicklung. Kommunaler Klimaschutz als Bürgerbewegung in Tübingen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Fabian Fischer (2011): Die fragile Staatlichkeit des Libanon – Welche Rolle spielen die nichtlibanesischen Gewaltakteure UNIFIL, Israel und Syrien sowie die libanesische Hizbullah? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Sven Daleiden (2011): „Festung Europa“ oder neoliberales Migrationsmanagement. Eine kritische Betrachtung des europäischen Grenzregimes. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Anna Mergelmeyer (2011): Wahrnehmungswandel durch Zusammenarbeit? Europäisch-arabische Zusammenarbeit in der EU-Mittelmeerpolitik seit 1995. (Zweitgutachter; Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Christoph Schumann) Institut für Politische Wissenschaften Erlangen-Nürnberg.
  • Eva-Maria Christ (2011): Faktoren zur Steigerung der Attraktivität der Stadt Nürnberg in Bezug auf Wohnen und Stadtimage. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Sebastian Jung (2011): Die interkulturelle Öffnung der Verwaltung. Integrationspolitik für Menschen mit Migrationshintergrund? Das Fallbeispiel Nürnberg. (Zweitgutachter; Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Christoph Schumann) Institut für Politische Wissenschaften Erlangen-Nürnberg.
  • Theresa Mayerhöffer (2011): Backpackertourismus im Libanon – Eine zukünftige Form des Tourismus für das Land? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Pauline Steinberger (2012): Die Förderung von Migrantenökonomien als integrationspoli­tisches Instrument auf kommunaler Ebene. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Irmtraud Eckart (2012): Die Relevanz des Begriffs „Nachhaltigkeit“ bei Stadtplanungsprojekten in der MENA-Region anhand einer Analyse der zu Grunde liegenden Politiktransfers. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Felix Neubauer (2012): Implemetierung des Cittaslow-Konzeptes in den Städten Hersbruck und Nördlingen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Christian Zwanziger (2012): Housing Improvement District Hamburg Steilshoop – Die Übertragung der BID-Idee auf Wohngebiete. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Claire Christine Schulze (2012): Kultur- und Kreativwirtschaft - Motoren der Stadtentwicklung? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Monika Hufnagel (2012): Zukunftsfähige Kommunen? Ein Vergleich der Städte Bremen, Leipzig und Nürnberg auf Basis statistischer Kennziffern. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Marius Neuner (2012): Kritische Analyse der Erstellung von Karten/Weltbildern im Web 2.0. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Elisabeth Hamperl (2013): Historische Entwicklung der Konversionsflächen am Beispiel der Stadt Fürth. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Diana Thurm (2013): Die Diversifizierung des Regionaltourismus in Thüringen - Angebotserweiterung durch Geocaching. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Janina Stein (2013): Crisis Mapping im Fokus der Wissenschaft. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Christina Fischer (2013): Original ‚regional‘?! – Zur Rolle von regionaler Identität und Regionalität in der Vermarktung von Bieren in Franken. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Christina Engl (2013): Neue Mitte Fürth – Ziele, Chancen und Probleme bei der Planung eines neuen Einkaufsschwerpunkts. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • El Hadi Khelladi (2014): Das arabische Subjekt: Selbstverortungen arabischer Jugendlicher In Jordanien. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Philipp Kühnlein (2014): Der Hass auf die Juden als identitätsstiftende Weltanschauung – das Beispiel der Hamas. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Pauline Probst (2014): Die Roma in Rom. Zwischen Identitätskonstrukten und Sicherheitspolitiken. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Eva Katharina Platzer (2014): Als Infrastrukturen „kritisch“ wurden. Konzept der Kritischen Infrastrukturen hinterfragt aus Sicht einer sozial- und kulturgeographischen Sicherheitsforschung. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Colin Meier (2014): US-Wohnungsmarkt: Rassialisierung durch Subprime-Kredite. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Jonas Lendl (2014): It is a call to protest“ – Die Protestbewegung in Marokko im Zuge des „Arabischen Frühlings“ aus wert- und ideologiekritischer Perspektive. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Susanne Heckel (2015): Räumliche Analyse der Religiösen Andachtsstätten weltweit mit Hilfe von OpenStreetMap. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Louis Manuel Wunderlich (2015): Die OpenStreetMap als Einsatzhilfsmittel für Feuerwehren. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Sophia Sauber (2015): „Islam“ im Kontext lokaler Kriminalprävention am Fallbeispiel der Stadt Erlangen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Bianca Nadine Eder (2015): Umweltmanagement in der Textilbranche. Maßnahmen und Strategien nachhaltiger Unternehmensführung am Fallbeispiel H&M. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Leon Wagner (2015): Muster der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt in der Politischen Geographie. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Christina Kropf (2016): Die Rolle der Idee „Religionsfriedensstadt“ für die Gestaltung von Integrationspolitiken in Augsburg. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Janis Koß (2016): Der Smart-City-Diskurs. Ein Vergleich von Konzepten, Vorstellungen und Kritiken. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Peter Scheiring (2016): Politischer Protest in öffentlichen Räumen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Simon Wellisch (2016): Imaginationen der Stadt in einer Städtebausimulation. Eine Analyse deutscher und US-amerikanischer Spieler von „Cities: Skylines. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Anastasia Sissa (2016): Lokale Unterbringungspraktiken von Flüchtlingen am Beispiel der Stadt Nürnberg. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Ronja Schütz (2016): Die Geographie der Obdachlosigkeit in Nürnberg. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Carola Wilhelm (2017): „Stadt für die Wissensgesellschaft? Zur Zusammenarbeit der Stadt Erlangen und der Friedrich-Alexander-Universität in der Erlanger Stadtplanung. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • David Juricevic (2017): Wie wird Stadtbevölkerung durch den Einsatz von Social Media „regiert“ bzw. mobilisiert? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Lena Sternkopf (2017): Gendergerechte Stadtplanung. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Sarah Leuders (2017): Imaginative Geographien des Mars am Beispiel von Mars One. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Simon Thiele (2017): The Geography of Right Wing Populism in Germany – Case Study of Electoral Geography in North Rhine-Westphalia. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Kira Stadtbäumer (2017): Die Abgrenzungsproblematik von Quartieren. Am Beispiel eines geförderten Quartiersmanagements durch das Bund-Länder-Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die Soziale Stadt“. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Simon Landgraf (2017): Kriminalitätskartierung im Web 2.0 am Beispiel von Los Angeles. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Dominik Dümmler (2018): Wie die Bundeswehr im Rahmen des Auslandseinsatzes „Counter Daesh“ in Syrien Aufklärungsarbeit mit Hilfe von militärgeographischen Mitteln der Geoinformation betreibt. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Anna Katharina Bauer (2018): Kritische Betrachtung der Kartennutzung durch Hilfsorganisationen in Krisensituationen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Bastian Engel (2018): Ungleichheiten in crowd-basierten digitalen Geographien: Eine regional-differenzierte Analyse der Beteiligung an OpenStreetMap. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Kathrin Friederike Müller (2018): Der Zusammenhang zwischen Transparenz, Vertrauen und der Beziehung zu den Produzenten in der Konstruktion des „fairen Handels“. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Vanessa Löser-Schott (2018): Vom Schrumpfen zum Wachstum – Kann die Steuerung der räumlichen Mobilität von Geflüchteten in Deutschland eine Chance für schrumpfende Städte bedeuten? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Robin Lindner (2018): Eine Untersuchung zur Alltagsmobilität von Geographie-Studierenden auf der Basis von GPS-Tracking. Die alltägliche Einbindung des Geographischen Instituts in Tennenlohe. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Florian Janik (2018): Das Regieren von Zwischennutzungen in Nürnberg – eine Gouvernementalitätsanalyse. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Hannah Meyer (2018): Wie werden Städte auf Twitter diskursiv produziert? Eine vergleichende lexikometrische Analyse von Tweets über deutsche Großstädte zur Untersuchung von Stadtimages. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Wilhelm Geiger (2018): Intrinsische Bewertung der Qualität von regionalen Point-of-Interest-Daten aus OpenStreetMap am Anwendungsbeispiel Geomarketing. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Umme Shah (2018): Darstellung des Kaschmirkonflikts in pakistanischen Massenmedien. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Katja Eichinger (2019): Konfliktfeld Nachverdichtung am Beispiel „Jaminpark“ in Erlangen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Mareike Gämlich (2019): Bedeutungskonjunkturen im Globalisierungsdiskurs. Korpuslinguistische Analysen von Bundestagsprotokollen im Zeitraum 1996-2016. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Martin Weininger (2019): Wortkonjunkturen im „Flüchtlingsdiskurs“ Eine Analyse anhand von Bundestagsprotokollen während der Wahlperioden von 1996-2016. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Benno Hummelmann (2019): Welche verschiedenen Formen der Kommunikation lassen sich über die deutschen Groß-städte Frankfurt, Hamburg, Köln und München im Zeitalter digitaler sozialer Medienräume differenzieren und mit Hilfe einer lexikometrischen Analyse von Tweets vergleichend analysieren? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Christopher Husemann (2019): Die Etablierung einer digitalen Grenzinfrastruktur durch den Ausbau europäischer Datenbanken. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Corinna Kraft (2019): Wovon die Wände der Stadt zeugen und was sie verschweigen müssen. Dargestellt an Online-(Re-)Präsentationen zeitgenössischer Graffiti und Street Art in Teheran. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Sophia Sauber (2019): „Islam“ und Gender auf kommunaler Ebene – Fallstudie Erlangen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Susanne Schröder-Bergen (2019): Eine diskursanalytische Betrachtung des „Rheinischen Reviers“. Die Frage nach regionaler Idenität am Ende des Kohlezeitalters. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Elena L. Buness (2019): Satellitennavigationssysteme als Regierungstechnologie. Eine qualitative Analyse von Dokumenten der Europäischen Union zur Legitimation des Globalen Satellitennavigationssystems „Galileo“ und dessen Bedeutung in der Geopolitik. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Dominic Sauerbrey (2020): Debatten über Migration als Kristallisationspunkte politischer Identität(en). Diskursanalytische Untersuchung parlamentarischer Debatten in Deutschland und Italien. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Theresia Leis (2020): Muslimisches Leben in ländlichen Räumen im Kontext der Zuwanderung. Analyse der Auswirkungen der Zuwanderung (muslimischer) Geflüchteter 2015 auf die islamischen Strukturen ländlicher Räume am Beispiel der Stadt und des Landkreises Ansbach. Master Nahoststudien der FAU Erlangen-Nürnberg.
  • Kilian Pfannenmüller (2020): Die Abgrenzung des Konzepts einer „legalen“ von einer „illegalen“ Migration im Diskurs von Migración Colombia. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Max Münßinger (2020): Das subkutane Fortleben der kybernetischen Theorie in aktuellen Smart City-Konzepten. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Laura Schuhn (2020): The Gurdians of the Gulf. Der Golfkooperationsrat auf Twitter im Spannungsfeld zwischen einer epistemischen Gemeinschaft und regionaler Konkurrenz. Master Nahoststudien der FAU Erlangen-Nürnberg.
  • Felicia Hein (2020): Chancen und Herausforderungen von Smart Parking-Systemen für die kommunale Planungspraxis. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Lara Kaldasch (2021): Unternehmensgründungen deutscher und nicht deutscher Staatsangehöriger Ein Beitrag zur Debatte um „Ethnische Ökonomien“ in Deutschland. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Hannah Reger (2021): Identitäten von Rom*nja im Kontext von Migration nach Deutschland. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Aze Deniz Ata (2021): Umweltbewusstsein der Bevölkerung mit türkischem Migrationshintergrund in Ehingen (Donau). Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Josephine Brandenburg (2021): Klimaflucht nach Europa? Eine diskurstheoretische Analyse von Verhandlungen und Praktiken der EU-Kommission. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Luisa Stiegler (2022): Teilhabe am öffentlichen Raum: Analyse der Teilhabemöglichkeiten an der Gestaltung und Nutzung öffentlicher Räume am Beispiel der Umgestaltung des Jamnitzerplatzes in Nürnberg. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Hannah Lenk (2023): Co-Präsenz digitaler / analoger Räume und verschwommene Grenzen zwischen Privatem und Öffentlichem in studentischen Raum-Realitäten nach der Covid19-Pandemie. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Tobias Holl (2023): Repair-Cafés – Soziale Orte konsumkritischen Handelns. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Moritz Meckl (2023): Computerlinguistische Toponymerkennung: Konzeptionelle Ansätze, Methoden und empirische Umsetzung am Beispiel eines Twitter-Korpus. Department Digital Humanities & Social Studies Erlangen-Nürnberg.
  • Lukas Wiemers (2023): Politische Geographien EU-ropas uns seiner Nationalstaaten. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Sophia Christa (2023): Geopolitisierung erneuerbarer Energien in Deutschland vor dem Hintergrund des Russland-Ukraine-Kriegs. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Franziska Bachraty (2024): Degrowth als Konkretisierung der sozial-ökologischen Transformation: Das reziproke Verhältnis eines kritisch-emanzipatorischen Konzepts. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Mees Menzner (2024): Hüben/Drüben – Eine poststrukturalistisch politisch-geographische Untersuchung der Diskurse um und über Ostdeutschland am Beispiel Sonneberg. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Valentin Bürkert (2024): Erinnerungsort, Gedenkstätte oder Kommerz? Ground Zero im Spannungsfeld verschiedener Interessen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Hannah Münker (2024): Inwiefern stellt der russische Angriffskrieg auf die Ukraine eine Herausforderung für die Welternährung dar? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Emilia Dorothea Kloß (2024): Der Nahostkonflikt als Ankerpunkt völkisch-nationalistischer Identitätskonstruktion. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Karoline Then (2024): Menschenrechte als Mittel für die Zuschreibung von Verantwortlichkeiten für die Umsetzung von Klimastrategien im Anthropozän. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Yumna Khiyatah (2025): Framing National Identity: Media Narratives and the Rebuiling of Saudi Arabia’s Identity during the Gulf Crisis (2017-2021). Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Nadja Allendorf (2025): Plattformen im urbanen Alltag: wie deutsche Städte auf digitale Plattformen reagieren. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Sebastian Nickles (2026): Wie wird der Transformationsprozess Heilbronns hin zu einer wissensorientierten Stadtentwicklung gestaltet und welche Rollen spielen dabei philanthropische Akteure im lokalen Governance-Gefüge? Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.


Master

  • Romy Hofmann (2010): Crisis mapping: Web 2.0-Karten in Krisensituationen. Das Beispiel Ushahidi-Haiti. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Claudia Gebauer (2011): Die Regenbogen-Nation? Inklusions- und Exklusionsdemarkationen der südafrikanischen Identität im präsidialen Diskurs seit 1996. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Dr. Christoph Haferburg.
  • Moritz Ortegel (2011): Die „kreative Stadt“ – von einer Idee zum „kreativen Nürnberg“.  Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Jan Winkler (2012): Subjektivierungsprozesse, identitätswirksame Grenzziehungen und Selbstverortungen „polnischer Unternehmer“ im Kontext städtischer Wirtschafts- und Integrationspolitiken.  Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Nora Hahn-Hobeck (2013): Untersuchung der Konstruktion eines Sozialraumes: Beteiligte Akteure und deren Handlungen im Rahmen des WI.L.D. Projektes der Stadt Erlangen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Matthias Plennert (2014): Vom Map-Gardening zum Map-Guarding. Territoriale Administration in OpenStreetMap. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Tobias Müller (2014): Migration im Mittelmeerraum im Kontext des „Arabischen Frühlings“. Grenzkontrolle im Zeichen von Terrorismus und Pandemie. Professur für Politik und Zeitgeschichte des Nahen Ostens Universität Erlangen-Nürnberg.
  • Jörn Hamacher (2015): Das politische Projekt Arche Noah. Eine ethnographische Diskursuntersuchung zu Raum und Religion in Essen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Michael Schmitt (2015): Raum – Artikulation – Politik: Über die Herstellung und Verhandlung raumbezogener Identitäten im Deutschrap. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Andrea Dänzer (2015): Macht über Wasser & Wasser als Macht. Eine Betrachtung des israelisch-palästinensischen Wasserkonfliktes. Erlanger Zentrum für Islam und Recht in Europa. Betreuung und Erstgutachter: Dr. Jörn Thielmann.
  • Jan Dohle (2015): Die Konstruktion von (National-)Staaten und ihr Zerfall – Geschichte, Theorie und Gegenwart. Wie die staatliche Ordnung in Syrien und dem Irak durch den „Islamischen Staat“ herausgefordert wird. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Juliane Kühn (2015): Im Spannungsverhältnis der Partizipation(skritik)? Raumplaner_innen als (Selbst-)Regierende und Subjektivierende der Partizipation. Eine Analyse am Beispiel der Neugestaltung des Bertha-von-Suttner-Parks in Hamburg-Altona. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Nadja Wenger (2015): Emergente Genderkonstrukte in palästinensischen Flüchtlingslagern im Libanon. Institut für politische Wissenschaft Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt.
  • Jörn Hamacher (2016): Das politische Projekt Arche Noah. Eine ethnographische Diskursuntersuchung zu Raum und Religion in Essen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Christina Engl (2016): Interkommunales Flächenmanagement – Eine Analyse des Sachstandes in Hinblick auf eine interkommunale Kooperation im Landkreis Fürth. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Vera Kraus (2016): Medium „Karte“: Analyse der Wertschöpfungsstrukturen. Institut für Buchwissenschaft Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachterin: Prof. Dr. Svenja Hagenhoff.
  • Cita Born (2016): Region, Vermarktung, Raumverständnis. (Re-)Konstruktion des Raumdiskurses im deutschen Profibasketball am Beispiel der Fraport Skyliners und Hamburg Towers. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Anja Maria Velez Landivar (2016): „Spatial Americanization: How the U.S. Army Base Grafenwoehr, Germany influences the Local Gastronomical Scene“. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Finn Dammann (2016): Sprachgeographie in OpenStreetMap. Eine geolinguistische Metadaten-Analyse. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • El Hadi Khelladi (2016): Die Rolle von Religion in Identitätskonstruktionen der „Identitären Bewegung. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg. Masterstudiengang Nahoststudien.
  • Alexander Grünberger (2016): High-Tech-Industrie in Israel. Raumverständnis und Identitäten. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Eva Katharina Platzer (2017): „Sicherheit(en) am Flughafen: eine empirische Untersuchung der Routinen des Sicherheitsschaffens“. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Anna Pflaum (2017): „Einflussfaktoren auf die Abokundendichte im ÖPNV – eine GIS-basierte Analyse der Stammkunden der VAG Nürnberg“. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Lukas Heinsch (2017): Stadtbaustein Bildung – Der Einfluss von Universitäten auf die Stadtentwicklung. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Julia Riese (2017): Regionale Identität im Radio: Wie lokaler Rundfunk geokulturelle Räume repräsentiert. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Jan Gemeinholzer (2017): Radverkehr in der Regionalpresse. Eine lexikometrische Analyse des Radverkehrsdiskurses in Regionalzeitungen am Beispiel Münster und Nürnberg. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Katharina Drost (2017): In-between (no) difference? Negotiating Palestinian Identities in Isreael in the Bi-National Village of Neve Shalom/Wāḥat as-Salām. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg & Hebrew University Jerusalem.
  • Matthias Wolf (2017): Integration von Geflüchteten in Deutschland. Eine diskursanalytische Betrachtung. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Philipp Kühnlein (2018): Paradies Deutschland? Familien auf der Flucht zwischen Syrien, Jordanien und Deutschland. Analyse der Situation geflüchteter Syrer*innen im Jordanien und deren Wahrnehmung Deutschlands im Kontext der Migration nach Europa. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Silke Hachmeister (2018): Die Rolle der Frau auf der Flucht. Analyse von Gender als organisierendes Prinzip von Flucht sowie der Einfluss von Flucht auf Gender. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Colin Meier (2018): Böser Staat, guter Staat. Von der genetisch-strukturellen Ambivalenz des Nationalstaats innerhalb linker Alternativen. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Katharina Hemmeter (2018): Potenziale der Blockchain-Technologie für Medienunternehmen. Zweitbetreuung am Department für Medienwissenschaften.
  • Sarah Schwarz (2018): Der Sexismus der Anderen. Diskursanalyse zur sexuell-kulturellen Dynamik der Fluchtdebatte nach der Silvesternacht in Köln 2015/2016. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Adila Brindel (2021): Fourth Wave of Feminism and the Digital Transformation: Challenges and Potentials Discourse Analysis of Coding Rights. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Lukas Ullinger (2022): Topographien der Erinnerung I – Erinnerungsorte als Anker nationaler Identitäten? Rechter Terror als Sonderfall in Deutschland. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Frederike Lange (2023): Topographien des Erinnerns II. Die konflikthafte Aushandlung der Gedenkorte zu den Opfern des NSU in Nürnberg im Kontext erinnerungskultureller Narrative zu rechtem Terror in der postnazistischen Gesellschaft.
  • Hannah Boettcher (2023): Die diskursive Produktion geographischer Vorstellungswelten. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Denice Kanda (2023): Aufklärungsarbeit und Bekämpfung von Anti-Schwarzem Rassismus in Deutschland Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in der politischen Erwachsenenbildung. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Judith Lange (2023): Unser Universum, Raum der Menschheit von morgen? Spekulativ-feministische Utopien und die diskursive Konstitution von Horizonten in kommerziellen Raumfahrtprojekten. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Josephine Brandenburg (2024): Legitimationen des europäischen Grenzschutzes – Die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX in der Krise. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Hannah Lenk (2025): „Natur“ tut gut! – auch digital? Eine visuell-fachübergreifende Aktionsforschung zur Entwicklung einer digitalen Naturerfahrung für Senior*innen via VR und Implikationen für Raumkonzepte im „digitalen Zeitalter“. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Kseniia Shevchenko (2025): Die Wechselwirkung zwischen Theater und Stadtentwicklung: Eine kulturgeographische Untersuchung am Beispiel des Opernhauses Nürnberg. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Wilhelm Geiger (2025): Kritische Bewertung von KI-gestützten Methoden in der Geographie am Anwendungsbeispiel der ordinalen Klassifizierung von Google Street View-Bildern im Geomarketing. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.
  • Imogen Anastasia Smith (2025): Configurations of Resistance: Navigating Environmental Racism and Policing in the campaign #StopCopCity. Institut für Politische Wissenschaft FAU Erlangen-Nürnberg. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Henning Sonntag (2026): Räume von Krieg und Militär – Eine Diskursanalyse der Bundestagsprotokolle mit Topic Modeling. Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg.


Betreute bzw. begutachtete Dissertationen/supvervised PhD theses

  • Henning Füller und Nadine Marquardt (2009): Die Sicherstellung von Urbanität. Restrukturierung von Downtown Los Angeles. Dissertationen am Institut für Humangeographie der Universität Frankfurt/M. Ko-Betreuung und Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Olivier Milhaud (2009): Separer et punir. Les prisons françaises: mise à distance et punition par l’espace. Geographisches Institut Bordeaux. Mitglieder der Jury: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Stephan Roll (2009): Zum Verhältnis zwischen politischen und ökonomischen Institutionen im Entwicklungsprozess: Das Beispiel der Finanzsektorreformen in der MENA-Region. Dissertation am Institut für Wirtschaftswissenschaften der FAU Erlangen-Nürnberg. Mitglied der Prüfungskommission: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Shadia Husseini de Araújo (2010): Imaginative Geographien in arabischen Printmedien. Eine diskursanalytische Untersuchung am Beispiel von al-Hayat, Asharq und al-Quds al-Arabi. Dissertation am Institut für Geographie der Universität Münster. Ko-Betreuung und Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Henning Schirmel (2010): Sedimentierte Unsicherheitsdiskurse am Beispiel Berliner Großwohnsiedlungen. Dissertation am Institut für Humangeographie der Universität Frankfurt/M. Ko-Betreuung und Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Hannah Reich (2010): Konfessionalismus beleuchten. Interaktives Theater als Methode zur Erfassung sozialräumlicher Differenzierung im Nachkriegslibanon. Dissertation am Fachbereich Sozialgeographie der Universität Bonn. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Matthias Lahr-Kurten (2011): Amic'allemand. Deutsche Sprache in Frankreich. Praktiken der Förderung der deutschen Sprache im französischen Bildungssystem. Dissertation am Geographischen Institut der Universität Mainz. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Weber, Florian (2012): Zur (Re-)Produktion „kultureller Differenzierungen“ in den quartiersbezogenen Stadtpolitiken der Sozialen Stadt in Deutschland und der politique de la ville in Frankreich: eine Analyse politischer Logiken.  Dissertation am Institut für Geographie der FAU Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Kramann, Günter (2016): Geographie und kolonialer Diskurs. Afrika im Fokus der geographischen Zeitschriften während der Wilheminischen Epoche. Dissertation am Institut für Geographie der FAU Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Bittner, Christian (2017): Soziale Dimensionen von Web 2.0-Kartographien. OpenStreetMap und Wikimapia in Israel und Palästina. Dissertation am Institut für Geographie der FAU Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Tije-Dra, Andreas (2017): Zwischen „Ghetto“ und „Normalität“ – Deutungskämpfe um stigmatisierte Stadtteile in Frankreich. Eine Analyse gegenhegemonialer Raumdiskurse am Beispiel von französischem Rap. Dissertation am Institut für Geographie der FAU Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Schmutterer, Felix (207): Historiographie und Geographie im frühen 19. Jahrhundert – Carl Ritter und die „Erdkunde von Asien“. Dissertation am Lehrstuhl für Alte Geschichte der FAU Erlangen-Nürnberg. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Schlüter, Sebastian (2017): Faith in gentrification: Neighbourhood organisations and urban change in London and Berlin. Dissertation am Institut für Geographie der HU Berlin. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Baumann, Christoph (2017): Idyllische Ländlichkeit. Eine Kulturgeographie der Landlust. Dissertation am Institut für Geographie der FAU Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Meyer, Frank (2019): Subjekt, Dislokation und Territorium. Eine Fallstudie zur subjektiven Wahrnehmung des Rückzugs territorialer Regulationsre-gime am Beispiel des Abbaus von Pfarrstelle in einer schrumpfenden ländlichen Region. Dissertation am Institut für Geographie der Universität Leipzig. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Winkler, Jan (2019): Gouvernementalität der Freundschaft. Lokale Praktiken, Technologien und Emotionalitäten im kommunalpolitischen „Dialog mit Muslimen“. Dissertation am Institut für Geographie der FAU Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Tobias Zumbrägel (2020): The Green Delusion. Legitimizing rule through sustainable policy making in Saudi Arabia, Quatar and Kuwait. Dissertation am Institut für Politische Wissenschaft des Nahen Ostens FAU Erlangen-Nürnberg. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Johann Braun (2022): Stadt von Rechts. Regressive Versprechen zwischen Verachtung und Normalität. Institut für Geographie der FAU Erlangen-Nürnberg. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Finn Dammann (2022): Politische Geographien der digitalen Transformation. Umkämpfte Raumproduktionen vor dem Hintergrund der Politiken einer „Digitalen Souveränität“ in Deutschland. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Christian Eichenmüller (2022): The Coloniality of Smart Cities. Developmentalist Agendas and the Production of Legibility in India’s Smart City Mission. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Till Straube (2022): Verräumlichungen digitaler Infrastrukturen am Beispiel algorithmischer Sicherheitstechnologien. Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt M. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Clotilde Bômont (2023): Géopolitique du cloud défense français. Analyse des nouvelles formes d'organisation spatiale du pouvoir. Institut de Géographie Université Paris-Sorbonne, Pré-rapporteur und Mitglied der Promotionskommission Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Katharina Paulus (2023): Wissenschaftsgeschichte der quantitativ-theoretischen Wende. Erzählungen, Netzwerke und lokale Arrangements in der deutschsprachigen Geographie zwischen 1950 und 1979. Institut für Geographie der FAU Erlangen-Nürnberg. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Katharina Elisabeth Nicolai (2023): The Emerald Kingdom: Environmental Susatinability, Authorian Resilience, and Foreign Policy Dominance in Morocco. Dissertation am Lehrstuhl für Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens FAU Erlangen-Nürnberg. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Nora Hahn-Hobeck (2023): Handlungs(un-)möglichkeiten unbegleiteter minderjähriger Füchtlinge im Kontext diverser Räume. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Katharina Leyrer (2024): Selektion in traditionellen und in Internet-Informationsintermediären. Eine wertebasierte Einordnung der Praktiken von Suchmaschinen und Bibliothek. Department Digital Humanities & Social Studies der FAU Erlangen-Nürnberg. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Tobias Schopper (2024): Assemblages, Algorithmen und Affekte: Über die Normalisierung extrem rechter Weltbilder in digitalen Medien. Dissertation an der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Brsg. Zweitgutachter Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Catherine Schröder Turk (2025): Hap/hazard mappings: contingent cartographies of crisis and catastrophe. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Xu Kang (2025): Corporate (Social) Responsibility under Authoritarianism: Interpretation, Communication, and Implementation in China. FAU Erlangen-Nürnberg. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Susanne Schröder-Bergen (2025): OpenStreetMap in the changing context of digital capitalism. Open Geospatial Data in tension between private appropriation and digital commons. Dissertation am Institut für Geographie Erlangen-Nürnberg. Betreuung und Erstgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Dana Reul (2025): Kinderheit in der Smart City. Ein Spannungsfeld globaler Krisen, hoher Erwartungen und wenig beachteter Bedürfnisse. Dissertation im Fachbereich Geographie und ihre Didaktik der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Zweitgutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.


Habilitations-Mentoring/Mentoring of Habilitations

  • Dr. phil. Katharina Manderscheid (2014): Ungleiche Mobilitäten. Eine (post)strukturalistische Verortung räumlicher Bewegungen in der Soziologie. Fakultät für Kultur- du Sozialwissenschaften der Universität Luzern. Externer Gutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Dr. Andreas Pastoors (2014):  Interpretation von eiszeitlichen Höhlenbildern über die Hintertreppe. Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Mitglied des Mentorats: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Dr. Markus Leibenath (2014): Diskursive Konstruktion von Landschaften in Windenergiedebatten. Fakultät VI – Planen Bauen Umwelt der Technischen Universität Berlin. Externer Gutachter: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Dr. Sebastian Büttner (2017): „Expertenwissen und professionelle Strukturen in der Gegenwartsgesellschaft: Das Beispiel EU-Professionalismus“. Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU Erlangen-Nürnberg. Mitglied des Mentorats: Prof. Dr. Georg Glasze.
  • Dr. Boris Michel (2017): Regime der Visualität. Eine Wissenschaftsgeschichte des geographischen Blicks 1880 – 1970. Naturwissenschaftliche Fakultät der FAU Erlangen-Nürnberg. Vorsitz des Fachmentorats: Prof. Dr. Georg Glasze.