Jahresbericht des Instituts für Geographie für 2022, 2023 und 2024

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Im neuen Mitteilungsband der FGG sind die Jahresberichte des Instituts für Geographie für 2022, 2023 und 2024 enthalten: Sie dokumentieren die zahlreichen und vielfältigen Aktivitäten in der Erlanger Geographie: neue Forschungsprojekte, Rückblicke auf Workshops, Tagungen und Vortragsreihen, große personelle Veränderungen, Promotionen, Habilitationen und viele mehr… Und fügen damit neue Geschichten zu der inzwischen mehr als 125-jährigen Geschichte der wissenschaftlichen Geographie in Erlangen hinzu.

Aus der Einleitung in den Jahresbericht…

Der Berichtszeitraum 2022 bis Ende 2024 war nach den so genannten „Corona-Jahren“ geprägt von einer Rückkehr zu Präsenzlehre sowie von vielen persönlichen Begegnungen auf Vorträgen, Konferenzen und Workshops in der Geographie der FAU . Mit 14 erfolgreich abgeschlossenen Promotionen sowie zahlreichen neuen Forschungsprojekten konnte das Institut seine außerordentlich erfolgreiche Forschungsbilanz fortsetzen. Besonders hervorzuheben ist dabei bspw. 2022 die Einwerbung eines Graduiertenkollegs „Measuring and Modelling Mountain Glaciers and Ice Caps in a Changing Climate (M³OCCA)“ im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern in der Physischen Geographie. In verschiedenen Vergleichen der Forschungsleistung erreichte die FAU Geographie auch im Berichtszeitraum wieder Spitzenplätze. Gleichzeitig bleibt das Engagement für eine vielfältige, forschungsnahe aber gleichzeitig auch praktische und praxisrelevante und immer wieder innovative Lehre ein zentrales Anliegen für unser Institut: Und die positiven Rückmeldungen unserer Studierenden sowie gute Bewertungen in verschiedenen Rankings zeigen, dass wir auch hier auf einem guten Weg bleiben. Ein Wehmutstropfen ist nach wie vor der etwas periphere Standort des Instituts im Erlanger Süden. Hier zeichnen sich bislang leider erst am mittelfristigen Horizont Optionen für einen Rückzug in einen zentraleren Standort ab. Der Generationswechsel aber auch die vielen neuen Forschungsprojekte haben viele neue Gesichter und neue Ideen ins Institut gebracht. Gleichzeitig mussten wir uns aber auch von vielen geschätzten Kolleginnen und Kollegen verabschieden. Hervorheben möchte ich dabei den Abschied von Prof . Dr . Perdita Pohle, die von 2006 bis 2024 den Lehrstuhl für Kulturgeographie und Entwicklungsforschung an der FAU geleitet hat.