EM

Eva Müller

Institut für Geographie

Verwaltungspersonal

Adresse

Wetterkreuz 15 91058 Erlangen
Zimmer: 03.077, Geschoss: 03

Sprechstunden

Nach Vereinbarung per E-Mail

Berufserfahrung

Seit Mai 2026: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geographie der FAU Erlangen-Nürnberg. Beteiligt am Projekt "MUDCAP - MUDdy flood mitigation through transnational action-oriented CAPacity building".

Studium

Seit 2024: Studium der Kulturgeographie (M.A.) an der FAU Erlangen-Nürnberg. Die Studienschwerpunkte liegen auf nachhaltiger Stadt- und Regionalentwicklung sowie transformativer Forschung und Umweltschutz. Masterarbeit mit dem Arbeitstitel "Rechtlerwälder in Bayern. Eine Analyse von Ostroms Prinzipien in gemeinschaftlicher Waldnutzung".

2024: Auslandsemester der Geographie (M.A.) an der Universität Bern, Schweiz. Fokus auf nachhaltigem Landmanagement und politischer Ökologie.

2020-2024: Studium der Kulturgeographie und Archäologischen Wissenschaften (B.A.) an der FAU Erlangen-Nürnberg. Bachelorarbeit mit dem Titel "Dokumentation und Analyse veröffentlichter Klimaschutzkonzepte in Bayern. Welche Ziele und Maßnahmen verfolgen kreisfreie Städte und Landkreise?".

MUDCAP – MUDdy flood mitigation through transnational action-oriented CAPacity building
Laufzeit: 2025-2029, gefördert durch EU Interreg Nordwesteuropa / weitere Informationen folgen.

In diesem Projekt arbeiten Forscher:innen und Praxisakteure aus insgesamt 18 Partnerinstitutionen in Deutschland, Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Luxemburg an Methoden, um plötzliche Überschwemmungen mit schlammigem Wasser vorherzusagen und ihre Folgen zu verringern. Dazu sind Untersuchungen in sieben Regionen angesetzt, in Deutschland im Umland von Trier.

Das FAU-Projektteam unterstützt die Entwicklung innovativer digitaler Werkzeuge und partizipativer Ansätze zur lokalen Hochwasservorsorge. Der Fokus liegt darauf, in den Modellregionen eine strukturierte Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Kommunen aufzusetzen, damit Behörden ressortübergreifend und interkommunal zusammenarbeiten können, um Hochwasserschutz regional, ganzheitlich und ohne Silodenken zu lösen. Zentral für den Prozess ist die Partizipation unterschiedlichster Stakeholder sowie betroffener Bürgerinnen und Bürger. Begleitet durch Politikempfehlungen und Schulungen, sollen durch das Projekt die langfristige Umsetzung bewährter Praktiken und die Resilienz in betroffenen Regionen gestärkt werden.

  • Umwelt- und Klimaschutz
  • nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung
  • Transformationsforschung
  • Enegiewende und Ressourcensicherheit